Sortieren wir erst mal ein wenig:

Die Nockenwelle ist ein Bauteil des Motors und hat mit dem Schaltgetriebe nichts zu tun.

Die Antriebswelle (des Getriebes) ist mit der Kurbelwelle (des Motors) über die Kupplung verbunden. Die Abtriebswelle (des Getriebes) ist mit den Antriebsrädern des Autos verbunden.

Die Betrachtung der Funktionsweise des Getriebes ist am einfachsten, wenn Du Dir vorstellst, dass das Auto für diese Betrachtung mit konstanter Geschwindigkeit fährt. Dann dreht sich die Abtriebswelle des Getriebes mit konstanter Drehzahl. Legt man verschiedene Gänge ein, ändert man die Übersetzung, das heißt das Verhältnis zwischen Antriebs- und Abtriebsdrehzahl wird verändert.

Beispiel (angenommene Zahlen):

Das Auto würde mit 40 km/h fahren, was eine Drehzahl der Abtriebswelle von 200 1/min entspricht. Im 1. Gang würde der Motor dann vielleicht mit 4000 1/min drehen, im zweiten mit 2500 1/min, im Dritten mit 1500 1/min und im vierten vielleicht mit 800 1/min (alles geratene Zahlen). Das heißt, wenn das Auto mit dieser Geschwindigkeit fährt, kannst Du über das Schaltgetriebe die Motordrehzahl in diesen Stufen verändern.

Ander herum ergäben sich natürlich unterschiedliche Geschwindigkeiten, wenn Du in den Verschiedenen Gängen immer wieder beschleunigst, bis sich wieder die gleiche Drehzahl des Motors (= der Antriebswelle des Getriebes) ergibt. Im obigen Beispiel würde das Auto im vierten Gang bei 4000 1/min Motordrehzahl 200 km/h fahren.

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Die Sache mit der Berufserfahrung steht häufig nicht dafür, dass man bestimmte Kenntnisse oder Wissen mitbringt, sondern eher dass man schon einmal in einem industriellen Umfeld gearbeitet hat und mit den Gepflogenheiten und Regeln im Berufsleben schon vertraut ist. Das bist Du mit Deiner Erfahrung als Flugzeugmechaniker schon.

In einer Bewerbung kannst Du dann schreiben, dass Du als Flugzeugmechaniker vor Deiner technikerausbildung über xxx Jahre Berufserfahrung verfügst. Damit brauchst Du Dich nicht zu verstecken.

Nur am Rande: warum willst Du die Luftfahrt verlassen? Es gibt viele Leute, die würden sonstwas darum geben, einen solchen interessanten Job zu bekommen!

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Die Wikipedia gibt eine kurze treffende und verständliche Definition. Wenn Du diese nicht verstehst, dann wäre es für diejenigen, die Dir weiterhelfen sollen, von Vorteil, zu wissen, was Du nicht verstehst.

Du vermeidest dann auch Antworten wie die von Jakobobobo.

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Wenn ein Gas, also auch Luft, strömt, dann sinkt dabei sein Druck und daher auch seine Temperatur. Das ist eine Folge davon, dass die zum Beschleunigen benötigte Energie aus der inneren Energie des Gases aufgebracht werden muss. Wenn die Strömung schnell genug ist, dann werden auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erreicht. Wenn die Luft dann nicht sehr gut getrocknet ist, dann kondensiert Wasser aus und gefriert.

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Ich denke, Du bist mit Deinen Überlegungen nicht so ganz weit weg.

Durch die Verdunstung an der Oberfläche kühlt die obere Schicht des Kaffees schneller ab, bildet dort dann aber eine isolierende, kühlere Schicht aus. Diese wird zwar sicher konvektiv ausgetauscht - warmes Wasser aus der Tiefe der Tasse steigt auf, kühles von der Oberfläche sinkt ab - aber dies geht vermutlich recht langsam.

Der Löffel hingegen reicht immer in die warmen Schichten und leitet die Wärme nach oben über die Oberfläche hinaus. Da der Löffel sowohl in der Tasse als auch an der Luft weitestgehend aufrecht steht, kommt auch eine deutliche Konvektionsströmung zustande, die im Kaffee dem Löffel die Wärme zuführt, an der Luft dann abführt.

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Die Gepflogenheiten, wie zitiert wirdm sind auch durchaus vom Fachgebiet abhängig. Sprachwissenschaftler zitieren anders als Juristen und ie wieder anders als Ingenieure. Ich gehöre zur letzten Berufsgruppe.

Man würde die Quelle nur einmal angeben, aber in den Fussnoten spezifizieren:

im Text Aussage Aussage Aussage² andere Aussage ³

Fußnote:

2: [1], Seite 'Leistungen'

3: [1], Seite 'Startseite'

** Literaturverzeichnis:**

[1] Urheber: Webseite 'Romanische Kathedralen, Hege und Aufzucht', URL:...., abgerufen 06/2014

Urheber ist hier der Verfasser der Webseite oder die Organisation, die diese betreibt.

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Die Schwierigkeit liegt darin, dass wir in der Umgangssprache Begriffe verwenden, deren Bedeutung uns nur recht diffus klar ist, die gelegentlich sogar wechseln, diese Begriffe aber in der Physik eine ganz bestimmte Bedeutung haben. Diese sind zwar zumeist in unserem Sprachgebrauch auch vorhanden, aber eben nur 'auch'.

Beispiele:

Was ist Kraft? In der Physik eine durch einen Vektor darstellbare Wechselwirkung zwischen zwei Massen. Wenn wir aber sagen, jemand hätte Kraft in den Armen, dann bedeutet das, dass er solche Wirkungen in einem vergleichsweise hohen Maß ausüben kann, nicht, dass er das gerade tut.

Was ist Arbeit? In der Physik klar, das Produkt aus Kraft und Weg. Wenn also jemand zur Arbeit geht, dann verrichtet er Arbeit, wenn er die Treppe zum Büro hochsteigt, wenn er am Schreibtisch sitzt und arbeitet,tut er dies physikalisch gesehen nicht. Wenn der gleiche Mensch seine Arbeit beendet hat, die physikalisch keine war, und die Treppe runtergeht, dann erhält er eigentlich Arbeit zurück, die ihm aber nichts gibt sondern zusätzlich ermüdet.

Energie: In der Physik ist das gespeicherte Arbeit bzw. die Fähigkeit Arbeit zu verrichten. Unter einem energischen Menschen verstehen wir aber doch etwas ganz anderes.

Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen, vielleicht noch dieses hier: Gewicht (eine Kraft) und Masse (eine Menge an Molekülen) sind zwei unterschiedliche Dinge, auch wenn man auf dem Wochenmarkt eine bestimmte Menge Kartoffeln nach Gewicht kauft und dies in einer Masseneinheit ausgemessen wird.

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Die Druckänderung ist (wahrscheinlich) nicht irrelevant, wenn es sich nicht nur um ein paar wenige Millibar handelt. Irgendetwas muss ja mit dem Dampf geschehen, damit er von dem Überdruck auf den Atmosphärendruck entspannt wird.

Ich würde in der Tat ein hs-Diagramm nehmen, die beiden Endpunkte eintragen - und schauen, welche Zustandsänderungen möglich sind.

Was Du beschreibst könnte durchaus zu einem Arbeitsprozess in einer Dampfanlage passen: Heißdampf wird einer Turbine zugeführt, die den Dampf entspannt, dabei gegebenenfalls auch in das Nassdampfgebiet hinein arbeitet. Im Kondensator wird der jetzt eventuell nasse Dampf bei praktisch konstantem Druck weiter gekühlt, bis er vollständig kondensiert ist.

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Schmelzwärme oder Schmelzenthalpie ist die Wärmemenge, die erforderlich ist, einen Körper vom festen in den flüssigen Zustand zu überführen, bzw. die frei wird, wenn ein Körper erstarrt. Die 'spezifische' Schmelzwärme ist nichts anderes als die auf 1 kg bezogene Schmelzwärme.

Beispiel: Wasser hat eine spezifische Schmelzwärme von 333 kJ/kg (bei 1bar).

Die Schmelzwärme für einen Eisklumpen von 10 kg Masse beträgt dann 3330 kJ..

Also 10kg Wassereis von 0°C benötigen 3330 kJ Wärme um zu 10 kg flüssiges Wasser von 0°C zu schmelzen.

Die spezifische Schmelzwärme ist übrigens keine Stoffkonstante sondern hängt - wenn auch nur sehr gering - von Druck und Temperatur ab. (Wasser z.B. schmilzt / gefriert bei hohen Drücken bei niedrigerer Temperatur als bei Umgebungsbedingungen).

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Ein Faktor ist sicherlich die Gewöhnung. Ich bin irgendwann vor vielen Jahren von einem Nissan Sunny mit 75 PS auf einen Mercedes Benz 280 TE umgestiegen mit 185 PS. Ich gewöhnte mich da auch recht schnell dran.

Ob an dem Motor etwas nicht in Ordnung sein könnte, ist natürlich schwer zu sagen. Wieviele Kilometer hat das Auto denn hinter sich?

Dann gibt es einige Effekte, die je nach Marke auch unterschiedlich stark durchschlagen können:

  • verbrauchte Zündkerzen
  • zuwenig Luft in den Reifen
  • zuwenig Öl (das wäre aber dann extrem!)
  • auch wenn man lange nur Kurzstrecke gefahren ist oder Stadtverkehr gefahren ist, scheinen manche Wagen etwas an Spritzigkeit zu verlieren. Man muss dann mal eine längere Strecke auf der Autobahn fahren.

Aber, ich persönlich würde in hohem Maß auf die Gewöhnung an das Fahrverhalten tippen. Natürlich kann es nicht schaden, die obigen Punkte mal zu checken.

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Beides hat Vor- und Nachteile. Hätte eines davon nur Nachteile, würde es dies nicht mehr geben.

Also:

Das FH-Studium ist praxisbezogener. Damit hast Du hinterher überall dort einen Vorteil, wo man Wert darauf legt. Beispielsweise ist in eher kleineren Betrieben nicht die tiefgehende theoretisch wohl begründete Lösung gefragt, sondern die Probleme müssen einfach vom Tisch. Dies gilt auch z.B. in der Fertigung großer Betriebe. Der Laden muss laufen. Das können FH-Ingenieure tendenziell besser.

Der Universitäts-Ingenieur ist mehr theoretisch angehaucht. In Forschung und Entwicklung beispielsweise ist der Universitätsingenieru häufiger. Bei großen Konzernen gibt es auch mehr das Spezialistentum, wo der Uni-ingenieur seine Vorteile hat.

Die Grenzen sind fließend. Es gibt in kleinen Firmen Uni-Ingenieure und in großen erfolgreiche FH-ingenieure.

Aber:

Ich kenne einige FH-Ingenieure, die später sehr bereut haben, nicht mehr aus sich gemacht zu haben - umgekehrt kenne ich das eigentlich nicht. Wenn Du das Zeug dazu hast, auf die Uni zu gehen (Abi, brauchbare Noten in Physik und Mathe, Freude daran), geh auf die Uni.

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Wer, um Himmels Willen, erzählt denn den Unsinn von Entropiezufuhr? Im Prozess entsteht durch die unvollkommenen Umwandlungen der Energie Entropie und die muss abgeführt werden.

Betrachten wir zur Illustration am Besten einen Prozess, der ohne Phasenwechsel abläuft, da wird das vermutlich am ehesten verständlich. Dabei vernachlässigen wir jetzt einmal aller Verluste, ungewollten Wärmeübertragungen etc.

  1. Schritt: Ansaugen der Frischluft in den Zylinder

  2. Schritt: Verdichten auf den Kompressionsdruck. Dafür wird Arbeit benötigt.

  3. Schritt: Erhitzen durch Verbrennung von Kraftstsoff. Dadurch steigen Druck und Temperatur im Zylinder

  4. Schritt: Arbeitsleistung durch Entspannen der heißen Abgase. Temperatur und Druck sinken ab - sind aber am Ende höher als am Anfang von Schritt 2.

Die Arbeitsleistung der Maschine kommt dadurch zustande, dass das Verdichten der Luft bei Schritt 2 weniger Arbeit verbraucht als die Entspannung der heißen Gase in Schritt 4 liefert, da dies bei höherer Temperatur abläuft. Notwendigwerweise endet die Entspannung im Zylinder nach Schritt 4 bei höherem Druck und bei höherer Temperatur als am Anfang von Schritt 2 vorgelegen hat.

Wenn man jetzt von dem Zustand am Ende von Schritt 4 aus wieder verdichten würde, ohne zu kühlen, dann müsste man, da man eine höhere Temperatur und einen höheren Druck hätte als vorher am Angang von Schritt 2, beim Verdichten erheblich mehr Arbeit verrichten, nämlich genausoviel, wie man in Schritt 4 gewonnen hat (wir vernächlässigen Verluste!). Daher muss man Wärme abführen, um wieder an den Anfangszustand von Schritt 2 bei niedriger Temperatur zu kommen. Im Verbrennungsmotor führt man die Wärme ab, indem man das ganze Abgas samt seiner Wärme ins Freie ausstößt und frische Luft ansaugt. Bei einem geschlossenen Kreisprozess (Stirling-Motor) würde man das Arbeitsgas kühlen müssen, um dies zu erreichen.

Die Entropie ist eine Zustandsgröße wie Druck und Temperatur auch. Man kann sie aus Druck und Temperatur bestimmen, je höher, desto höher ist die Entropie. Man kann jetzt natürlich sagen, dass man die im Prozess entstandene Entropie abführen muss - klingt herrlich kompliziert und wissenschaftlich - und einigermaßen unverständlich.

Es ist meiner Ansicht nach viel einfacher zu verstehen, dass der thermische Prozess notwendigerweise auf einer höheren Temperatur endet als er angefangen hat. daher muss man Wärme abführen, um wieder mit dem gleichen Anfangszustand beginnen zu können..

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Bist Du sicher, dass Du die Frage richtig verstanden hast? Ich habe noch nie gehört, dass man Entropie über Konvektion überträgt, oder überhaupt überträgt, ob kurze oder lange Strecken ist da völlig egal.

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KÜHLSCHRANK FUNKTIONSWEISE?!?

Hey Leute Ich soll einen Film über die Wärmepumpe (Funktionsweise,Vor- und Nachteile) und dazu über die Funktionsweise des Kühlschrankes(Da dieser ähnlich wie eine Wärmepumpe unktioniert).Nun habe ich einen Text geschrieben, den ich sagen will, aber davor will ich wissen ob der richtig oder falsch ist. Hier mein Text: Die meisten Kühlschränke in Haushalten und Industrien funktionieren über das Kompressorprinzip. Es gibt natürlich auch den Absorberkühlschrank und den Thermoelektrischen Kühlschrank, aber diese Themen will ich nicht weiter vertiefen (ABSATZ) Bei einem Kompferssorkühlschrank gelingt ein Kältemittel, in gasförmigen Zustand, durch einen Kompressor, wodurch er verdichtet wird und sich erwärmt. Dann gelangt er in den Verflüssiger, der aus schwarzen Kühlschlangen besteht und an der Rückseite des Kühlschrankes befestigt ist.Beim Verflüssiger wird die Wärme an die Außenluft abgegeben. Deswegen ist es hinterm Kühlschrank auch warm. Nachdem das Kältemittel kondensiert ist, strömt das Kältemittel zur Druckabsenkung in eine Drossel. Danach geht es weiter in den Verdampfer, welcher im inneren des Kühlschrank ist. Da das Kältemittel in der Drossel sozusagen "ausgebreitet" wurde und so die gleiche Masse wie im kondensierten Zustand auf eine größere Fläche verteilt worden war, entsteht ein Unterdruck und das Kältemittel entnimmt die Wärme aus dem Kühlschrank und der Kühlschrank wird kühl.Dann gelangt das gasförmige Kältemittel zurück zum Kompressor und alles fängt von vorne an.

Ich will wissen ob das richtig und gut ist.Danke im Vorraus!

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Lass weg, was Du nicht tust.

Die meisten Haushaltskühlschränke funtionieren... Wenn jemand fragt, kannst Du immer noch mit dem Absorber antworten.

Aber das Hauptprinzip hast Du nicht ganz richtig verstanden. Der Prozess, den Du beschreibst, benutzt die Phasenänderungen (Verflüssigen und Verdampfen) zum Energietransport.

Verdampfen erfordert eine erhebliche Wärmezufuhr, die aus dem Inneren des Kühlschrank entnommen wird. Beim Kondensieren wird die Wärme an die Umgebung abgegeben, was außerhalb des Kühlraumes geschieht. Soweit Hast Du das ja noch ganz gut erkannt. Allerdings muss dadurch das Kondensieren bei höheren Temperaturen (Umgebung) erfolgen als das Verdampfen (im Inneren des Kühlschranks). Wenn der Druck bei beiden Prozessen gleich wäre, würde das Verdampfen ja bei höheren Temperaturen erfolgen als das Kondensieren - im Kühlschrank muss es genau anders herum sein. Der Kompressor muss also Druck aufbauen um bei Umgebungstemperatur zu Kondensieren und die Drossel den Druck wieder senken, um im Inneren des Kühlschrankes zu Verdampfen.

Kühlprozesse sind natürlich auch als reine Gasprozesse denkbar, aber durch die Phasenwechsel wird bei gleichem Bauvolumen wesentlich mehr Wärme umgesetzt..

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Welche Größen hast Du denn gegeben?

Mit dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik kommst Du nicht sehr weit.

Das Problem besteht darin, aus dem Eintrittszustand des Dampfes den Austrittszustand zu ermitteln, was mit Hilfe der Geometrie des Kolbens und des Zylinders zumindest theoretisch möglich ist. Allerdings ist das von sehr vielen verschiedenen Größen abhängig, so dass das keine einfache Rechnung ist.

Oder hast Du die Dampfzustände für Ein- und Austritt gegeben, ebenso die durchgesetzte Dampfmenge? Dann ist es relativ einfach: Das aus einer Dampftafel oder einem hs-Diagramm ablesbare Enthalpiegefälle gibt an, wieviel Arbeit pro kg Dampf verrichtet wird. Mit dem Durchsatz kannst Du dann die Leistung berechnen, die der Dampf abgegeben hat - mit einem geschätzten Wirkungsgrad des Abtriebs von 80 % kannst Du dann die an der Welle abgegebene Leistung - abschätzen!

Oder hast Du ein Indikatordiageramm vorliegen. Das ist eine Messung des Dampfdrucks im Zylinder während eines kompletten Arbeitstaktes. Aus der Fläche innerhalb der Arbeits- und Ausschiebekurve kann man ebenfalls die Arbeit berechnen, die der Dampf abgegeben hat.

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Das kann man nicht berechnen sondern nur abzählen.

Du sortierst die Elemente Deiner Verteilung der Größe nach. dann zählst Du von unten ein Viertel der Anzahl der Elemente ab. Der Wert, den dieses Element hat, das ist der untere Quartilswert. Der Obere geht genauso, nur zählt man von oben ab.

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Ich denke, die Frage ist nur sehr schwer zu beantworten, wenn Du die Spielregeln mit betrachtest. Es ist ja nicht nur das abwechselnde Legen an sich, man müsste ja auch die Zustände ausschließen, bei denen zwei oder gar drei 3er-Reihen vorhanden sind. Dann gibt es da noch die Symmetrie. Ein X oben links (und sonst kein weiterer Stein) ist ja von der Spielsituation das Gleiche wie ein X oben rechts oder unten links oder unten rechts. Zählt man das als vier Möglichkeiten oder ist das nur eine?.

Alles dieses müsste man von der möglichen maximalen Gesamtsumme abziehen, die tatsächlich 3^9 ist, da bin ich Deiner Meinung.

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