Viel Geld verdienen? Du solltest Dich vor allem um die Schule kümmern. Da Du als Schüler noch keine Berufserfahrung hast, wird man Dir nirgendwo viel Geld bezahlen. Außerdem hätte "viel Geld verdienen" auch Folgen wie z. B. dass Deine Eltern kein Kindergeld mehr bekämen und Du Steuern zahlen müsstest.

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Vermutlich kommen sie zur J1-Untersuchung. Da bist Du mit dem medizinischen Personal allein im Raum und solltest Dich schon so weit wie nötig ausziehen, sonst können sie viele Dinge nicht zuverlässig überprüfen. Impfausweis mitnehmen, damit sie den Impfstatus überprüfen können (wenn da etwas fehlt, sieht man es Dir nicht unbedingt an).

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Es gibt in jedem Bistum eine Diözesanstelle für Berufe der Kirche. Lass Dich bitte da beraten, denn Du weißt schon viel über den Weg, wie Du Priester werden kannst (Berufsausbildung, Arbeiten und dann mit mindestens 25 Jahren von Deiner Diözese nach Lantershofen geschickt werden ist eine gute Möglichkeit), aber noch nicht, wie Du das finanzieren sollst - auch darauf gibt es dort Antworten. Ohne Zustimmung Deiner Diözese darfst Du nicht ins Seminar aufgenommen bzw. nach Lantershofen geschickt werden - daher sollte die Beratungsstelle Deines Bistums Deine erste Station sein.

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An den meisten Unis in Deutschland braucht man nicht mehr unbedingt Latinum, wenn man ein Lehramtsstudium anstrebt (es sei denn, man will z. B. Latein oder Reli unterrichten - selbst dann kann man es meistens noch in den ersten Semestern nachholen). Du musst auf den Webseiten der Unis nachschauen, an denen Du Dich bewerben möchtest. An den meisten kann man man das Latinum auch durch gute Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache ersetzen (normalerweise mindestens B1-GER-Niveau). Wenn Du also Englisch und Französisch lange genug in der Schule hattest, reicht das aus.

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Wenn Du Bachelor Kernfach hast, musst Du normalerweise auch noch ein Begleitfach wählen. Manche Fächer werden nur als Kern- oder Begleitfach angeboten, andere sowohl als Kern- als auch als Begleitfach. Es gibt aber auch Bachelor-Studiengänge mit nur einem Fach, wo Du nur das Fach studierst und kein zweites Fach wählst (1-Fach-Bachelor).

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Die erfolgreichsten Journalisten haben kaum Journalismus studiert, sondern vor allem ein Fach, über das sie hinterher schreiben konnten, also z. B. Politikwissenschaften für politische Korrespondenten, Sportwissenschaften für die Sportreporter, Wirtschaftswissenschaften für den Wirtschaftsteil. Das journalistische Handwerk erlernt man als Schülerreporter bei der Lokalzeitung oder dem Lokalfunk, später in Praktika und im Volontariat, sofern man noch eines bekommt.

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Je nachdem, wohin Du fahren möchtest (zu einer Haltestelle in der gleichen Stadt oder in der Nachbarstadt oder in eine andere Stadt innerhalb des Verkehrsverbunds), musst Du unterschiedlich viel Geld bezahlen. Wenn Du am Automaten eine Fahrkarte kaufst, gibst Du die Haltestelle an, zu der Du fahren möchtest, dann nennt der Automat Dir den Ticketpreis. Du kannst dann normalerweise alle öffentlichen Verkehrsmittel wie Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen, aber oft auch S-Bahnen und Regionalbahnen benutzen.

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Die Fremdsprachen muss man schon lernen, bevor man Medizin studiert, mindestens zwei (günstig ist die Kombination von Englisch und Latein).

Im Studium hat man dann Medizinische Terminologie, wo man die Fachwörter lernt. Evtl. hat man dann noch freiwillig Englisch für Mediziner (Fachsprache).

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Wie gut beherrschst Du denn die deutsche Grammatik?

Welche Teile der englischen Grammatik sind für Dich denn so schwierig? Die meisten meiner (Nachhilfe-)Schüler hatten Probleme mit den Zeiten und den If-Clauses. Da lässt sich z. B. gut mit Visualisierung (Zeitlinien z. B.) arbeiten.

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Körperkult ist auch eher ein wertender Begriff, in Lexika stehen sonst ja eher neutrale Begriffe.

Möglichste neutral formuliert, geht es darum, dass der Körper und seine Ausgestaltung mit viel Zeit und Aufwand auf ein bestimmtes "Idealniveau" gebracht und/oder erhalten wird, das Interesse gilt im übertriebenen Maße und in quasi vergötternder Form (daher "Kult") dem Körper.

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Diese Ängste haben viele andere Jugendliche auch, einige sind sich dessen gar nicht bewusst.

Dass es Dir so vorkommt, als verginge die Zeit immer schneller, ist ein Anzeichen dafür, dass Du doch irgendwie langsam erwachsen wirst (für Kinder dauert die Zeit bis Weihnachten oder bis zum Geburtstag z. B. ja schier "ewig", wir denken nur noch "Huch, schon wieder ein Jahr 'rum...")

Du musst ja nicht völlig erwachsen werden. Vielleicht gab es Dinge in Deiner Kindheit, die Du ins Erwachsensein "mitnehmen" kannst wie z. B. die Kuscheltiere, Fernsehserien auf DVD oder Hörspielkassetten, usw. Deine Lieblingseissorte Deiner Kindheit darfst Du auch mit über 30 noch essen, usw. Wer mag schon Leute, die ständig nur "erwachsen" und ernst sind und vergessen haben, wie toll es war, ein Kind zu sein?

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Hihi, wie hat man Dich denn zu diesem Amt berufen? Ich war vorher ca. vier Jahre lang jedes Wochenende in der Kirche und wusste daher, wie das bei "uns" abläuft. Wie es in Deiner Gemeinde ist, kann ich nicht sagen, aber wie es in den meisten Kirchen ist und was in der Lektorenausbildung empfohlen wird (habe selbst auch schon Lektoren aus- und fortgebildet):

Der Lektor ist Teil der Gemeinde, das wird auch üblicherweise durch seine Kleidung sichtbar. Sie soll sauber und ordentlich sein (in anderen Ländern tragen Katholiken ganz selbstverständlich "Sonntagskleidung", das ist hier unüblich geworden, aber für Lektoren immer noch empfohlen). Spezielle Gewänder tragen außer dem "geweihten Personal" normalerweise noch die Gemeindereferentin und die Ministranten. Lektoren und Kommunionhelfer bleiben bei mindestens ordentlicher, sauberer Kleidung. Wenn aber z. B. ein Ministrant auch liest, muss er sich nicht extra umziehen ;-).

Lektoren und Kommunionhelfer sitzen schon vor Beginn der Messe in den meisten Gemeinden in einer Bank relativ nahe zum Ambo, damit sie beim Tagesgebet in würdigem Tempo zum Ambo gehen können. Gehen sie dabei durch den Mittelgang oder ist die Kirche so klein, dass die Kirche nur einen Mittelgang hat, verneigen sie sich vor dem Altar (vor Christus selbst), bevor sie zum Ambo gehen.

Noch wichtiger als die Kleidung ist die Vorbereitung. Du musst alle Texte (Lesung/en, Fürbitten, Meditationen) verstehen oder wenigstens so vortragen, als hättest Du sie verstanden. Wenn Du mal eine Passage nicht verstehst, versuche einen pastoralen Mitarbeiter (muss ja nicht immer der Priester sein, Gemeinde-, Pastoralreferenten und Diakone haben auch eine theologische Ausbildung) zu fragen. Lies nicht zu langsam, nicht zu schnell, sprich gut deutlich ins Mikrofon, die ältere Dame in Reihe 17 wird's Dir danken.

Ob Du in Deiner Gemeinde mit dem Priester und der übrigen Assistenz zusammen einziehst und wo Du dann stehst, musst Du in Deiner Gemeinde fragen.

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Auf keinen Fall Angst (auch wenn das Wort "Furcht" darin steckt), sondern außerordentlich großen Respekt und viel Ehre. Man ist voller Ehrfurcht vor jemandem, man weiß, dass der andere wichtiger und bedeutsamer ist als man selbst und dass der andere auch schon bedeutendere Dinge in seinem Leben geleistet hat und es deshalb Wert ist, dass man ihm Ehre und Respekt erweist.

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