War das eine Erstuntersuchung (bei Beginn der Ausbildung) oder Folgeuntersuchung (während deiner Ausbildung)?

Ich hatte Ähnliches damals bei meiner (Büro) Ausbildung erlebt. Da wurde ich nach ca. einem Jahr wegen zu vielen krankheitsbedingten Fehlzeiten wieder zur Betriebsärztin geladen. Die war aber schon bei der Erstuntersuchung total unzufrieden mit mir und war es dann erst recht bei dieser zweiten, hat mich da total gründlich und lange komplett untersucht und gemeint ich hätte neben einigen anderen Befunden auch eine chronische Darmentzündung und würde die verschweigen bzw. vertuschen wollen und hat mich deshalb auch noch zu einem "Vertrauensarzt" (Amtsarzt) geschickt, der noch schlimmer war und mich noch intensiver in die Mangel genommen hat. Danach musste ich dann die Ausbildung abbrechen.

Ungewöhnlich finde ich bei dir, dass alle Ergebnisse in Ordnung gewesen sein sollen?! Das verstehe ich nicht...?! Wurde bei der Untersuchung nicht irgendwas gesagt?

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Ich finde es zumindest in so kurzer Zeit auffällig, so dass ich dir rate zu einer kompletten (!) Muttermaluntersuchung zum Hautarzt zu gehen.

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Ich empfehle auch die Untersuchung beim Hautarzt, um abklären zu lassen ob es mglw. einen med. Grund für eine Enfernung gibt. Dieser kann dich auch bzgl. Narbenbildung am besten beraten. Aus eigener Erfahrung (mir wurden schon zig Muttermalen entfernt) kann ich aber nur sagen, dass bisher immer Narben zurück blieben, daher empfehle ich keine Entfernung nur rein aus kosmetischen Gründen. Ich kenne das Gehänselt werden, gefragt werden und ständig beglotzt werden wegen Muttermalen auch (habe am ganzen Körper so viele und auffällige), aber ich würde mich nie operieren lassen wegen anderen. Und etwas zu verdecken (so meine Erfahrung) führt erst recht zu Nachfragen, Geläster und Getuschel. Das Beste ist es einfach zu ignorieren wenn andere schauen und Lästern, dann hören sie irgendwann auf, oder einfach offen mit dem Thema umzugehen.

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Auf jeden Fall ab zum Arzt zur gründlichen Untersuchung! Ich denke, dieser Nabel sieht sehr nach einem Nabelbruch aus und sollte daher auch auf jeden Fall regelmäßig ganz gründlich untersucht werden, zumindest solange keine OP erfolgte. Nur bei der gründlichen und eingehenden Untersuchung kann der Befund eines Nabelbruchs (oder des wesentlich selteneren Hautnabels) gestellt werden, wobei dann auch das weitere Vorgehen abgeklärt werden sollte, z.B. ob die Gefahr einer Einklemmung von Darm vorliegt und damit eine OP nötig ist oder man es bei einer regelmäßigen Kontrolluntersuchung belassen kann. Der Gang zum Arzt ist also unabdingbar, erst recht wenn der Nabel sich weiter vorwölbt, Schmerzen oder andere Missempfindungen auftreten. Dann bitte SOFORT zum Arzt. Bei einer 14-jährigen sollte man noch dazu sagen, dass sich ein Nabelpiercing bei so einem Nabel(bruch) von selbst verbietet. Alles Gute!

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Blas und ganz viele Muttermalen überall, das ist bei mir auch so! Und mir wurde immer abgeraten von Solarienbesuchen und Sonnenbädern, nur Sonne solange kein Sonnebrand passiert und das passiert bei mir leider sehr schnell. Und das wäre bei so vielen Muttermalen ein zusätzliches Hautkrebsrisiko. Daher kann ich nur von Solarienbesuchen abraten, erst recht wenn du es tust weil ANDERE etwas zu dir sagen. Das kenne ich nämlich auch, ich weiß nicht wie oft ich schon auf meine blasse Haut und die vielen Muttermalen angesprochen worden bin?! Daran gewöhnt man sich! Aber du solltest mit den vielen Pigmentflecken sowieso regelmäßig zur kompletten Muttermaluntersuchung und da frage einfach den Hautarzt nochmal wie er es bei dir mit Sonnen und Solariumsbesuchen sieht. Alles Gute!

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Wie Du richtig geschrieben hast: "KÖNNEN"! Ob sie es sind hängt letztlich von verschiedenen Faktoren ab. Generell gilt dass jede Veränderung von Muttermalen untersucht werden sollte. Die Zahl der Leberflecken (Pigmentflecken, Muttermalen) bedeutet nicht gleich Krebs, aber je mehr man hat desto größer ist das Risiko dafür. Aber man kann auch mit ganz vielen Muttermalen gesund bleiben, sollte dafür aber regelmäßig zur kompletten Muttermaluntersuchung zum Hautarzt/Hautärztin.

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Ist bei mir ganz ähnlich und ich habe schon oft mibekommen dass der Nabel nach einer Nabelbruch-OP nicht richtig bzw. komplett nach innen geht. Das ist also nicht ungewöhnlich dass er so halb nach außen bleibt und so verwächst. Hauptsache es besteht keine Hernie mehr und du hast keine Beschwerden mehr.

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Mich wundert dass sie mit einem so großen Muttermal nicht ohnehin schon regelmäßig zur kompletten Muttermaluntersuchung zu einem Hautarzt muss. Eine solche sollte bei ihr mit diesem Muttermal auf jeden Fall regelmäßig gemacht werden, denn es ist einfach deutlich zu groß und hat schon daher ein höheres Entartungsrisiko. Ob es nun wirklich bedenklich ist und raus muss kann nur beim Hautarzt entschieden werden, und ob es Krebs ist kann nur die feingewebliche Untersuchung im Labor sicher bestätigen. Veränderungen sind ebenfalls ein Alarmzeichen nicht zu lange abzuwarten. Alles Gute!

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Im Jugendalter habe ich sehr oft gebrochen und mir war oft übel, so dass meine Mutter mich ständig zu Untersuchungen (v.a. zum Kinderarzt) geschleppt hat. Da wurde immer mein Bauch sehr lange untersucht, abgehört und abgetastet (meist auch mein vorgewölbter Nabel), das war gar nicht angenehm wenn mir so übel war. Ein paar mal ist es leider passiert dass ich dabei dann auch einen Brechreiz bekam.

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Es kann durchaus sein dass du einen Nabelbruch hast, mein Nabel ist auch schon immer so nach außen vorgestülpt und sieht so komisch aus. Bei mir ist schon als Kind der Nabelbruch diagnostiziert und immer untersucht worden. Um es genau festzustellen sollte daher auch dein Nabel genau und gründlich untersucht werden. Es muss nicht unbedingt eine OP nötig sein, aber sollte der Nabel sich weiter vorwölben oder gar weh tun solltest Du sofort zum Arzt da dann auch die Einklemmung von Darmanteilen möglich ist. Daher rate ich dir auch davon ab selbst deinen Nabel weiter rauszustülpen. Das wurde früher bei mir bei einigen Untersuchungen hin und wieder gemacht (tat ganz schön weh!) und mir war hinterher immer total übel...!

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Ich kenne es von meinen beiden Ausbildungsstellen (sowohl im Büro und später bei der Pflegeausbildung) so, dass man beim Betriebsärztlichen Dienst zu Beginn und dann in bestimmten Abständen komplett untersucht wird. Es dient zur Erfassung des aktuellen Gesundheitszustandes und der Ermittlung der gesamten Krankenvorgeschichte (ich hatte beide Male auch einen langen umfassenden Fragebogen auszufüllen) und wurde jeweils umfassend von Kopf bis Fuß untersucht, wofür ich auch alles bis auf die Unterhose ausziehen musste. Dabei achtete und beanstandete die Betriebsärztin bei mir u.a. dass ich so viele und auffällige Muttermalen überall habe und untersuchte auch Herz, Lunge und ziemlich lange am Bauch und am Nabel (sie beanstandete bei mir auch den Nabelbruch), wobei es bei mir in der Vorgeschichte viele Probleme mit dem Bauch gab (mit OPs und Klinikaufenthalten). So denke ich dass es auch von der Vorgeschichte und den Befunden abhängt wie gründlich die Untersuchung ist. Aber zur Untersuchung von Haut, Herz, Lunge und Bauch muss man sich halt schon frei machen. Du bist da sicher nicht die einzige, der es so ergeht. Alles Gute!

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Wenn der Leberfleck sehr unregelmäßig ist (kommaförmig, zacken?) und zudem noch sehr dunkel ist empfehle ich die regelmäßige (komplette) Muttermaluntersuchung beim Hautarzt.

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Muttermal und Hautkrebs, OP-Termin erst in zwei Monaten?

Hallo!
Ich war gestern beim Hautarzt, da sich ein schon seit meiner Geburt auf den Oberschenkel befindliches Muttermal plötzlich verändert hat. Es ist so in der Mitte noch ein bisschen schwarz und der Rest ist so asymethrisch nach außen verlaufen. Der Hautarzt meine, dass es auffällig aussieht und wir es raus schneiden müssen und dann die Biopsie abwarten. Nun gut - der Termin für das Entfernen ist aber erst in zwei Monaten. (??!) Sollte man das nicht schneller entfernen? Ich meine, sollte es Hautkrebs sein, dann kann in zwei Monaten ja viel passieren. Oder ist das bei Dermatologen so üblich, dass man wartet bis es zu spät ist?
Ich habe schon bei Privatärzten herum telefoniert und die haben sogar ein halbes Jahr Wartezeit auf Termine. Dann hab ich gesagt, ja es könnte sich aber um Krebs handeln - "Termine erst ab Februar". Und in Krankenhaus kann ich nur mit einer Überweisung, welche ich nicht erhalten habe.
Jetzt habe ich schon etwas Panik - was ist, wenn sich nach den zwei Monaten heraus stellt, dass es Krebs ist und er in diesen zwei Monaten so schnell gewachsen ist, dass er nicht mehr heilbar ist?
Auf der anderen Seite, wenn es ein Notfall wäre, dann hätte er mich sofort ins Krankenhaus geschickt. Aber ich habe jetzt ein total ungutes Gefühl.. und keiner will mir helfen.. Es kann ja auch sein, dass er es nur vorsichtshalber raus schneiden möchte. Er hat mir nichts genaues dazu gesagt, nur, dass es entfernt und untersucht werden muss.
Auf jeden Fall bilde ich mir jetzt ein, Schmerzen rund ums Muttermal zu haben. Oder ist es doch keine Einbildung? Ich werde verrückt.
Kann auch sein, dass ich überreagiere.. Mein Vater und seine Mutter hatten nämlich beide Krebs, zwar kein Hautkrebs aber trotzdem, deshalb reagiere ich auf sowas sehr empfindlich.

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Also wenn ich das lese stehen mir die Haare zu Berge?!?! Wo sind wir hingekommen mit unserem Gesundheitssystem?

Wenn ein Muttermal sich verändert und der Verdacht auf Hautkrebs besteht sollte es eigentlich baldmöglichst raus. Eine Zeit von 2-3 Wochen könnte ich noch nachvollziehen, aber in 2-3 Monaten kann es sich weiter verändern, ein fortgeschritteneres Stadium erreichen und dann eine schlechtere Prognose haben, was dann evt. Chemo und andere Therapien nach sich zieht, die bei sofortiger Entfernung evt. nicht nötig wären, wenn es noch ein "Vorstadium" ist. Zwar ist es richtig, dass Hautkrebs eher heilbar ist als andere Krebserkrankungen, aber auch nur dann wenn er frühzeitig erkannt wird, denn leider ist das Maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs oder Muttermalkrebs) einer der am schnellsten streuenden nbzw. metastasenbildenden Krebserkrankungen. Die Diagnose, ob es sich um ein Melanom handelt kann auch erst in der feingeweblichen Untersuchung NACH der Entfernung im Labor gesichert festgestellt werden, daher wundert es mich dass man nun schon so lange auf einen solchen Termin warten muss.

Ich würde an deiner Stelle entweder zu einem anderen Hautarzt gehen oder zum Hausarzt und mir eine Überweisung in eine Klinik bzw. Chirurgen geben lassen, auch die entfernen Muttermalen und schicken die Läsion zur Histologie ins Labor. Sollte da die Diagnose Melanom herauskommen solltest Du ohnehin an eine Hautklinik überwiesen werden. Alles Gute!

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Das hat mit dem Alter nichts zu tun, in jedem Alter können Muttermalen entfernt werden wenn sie auffällig bzw. bedenklich sind. Allerdings wirst Du mit 13 noch die Zustimmung bzw. Unterschrift deiner Eltern brauchen weshalb sie mit dir gemeinsam zur Untersuchung zum Hautarzt gehen sollten. Der Hautarzt sagt letztlich ob ein Muttermal raus muss oder sollte.

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Ich hoffe Du hast es schon hinter Dir und es war nicht zu schlimm. Am Nabel direkt ist natürlich eine blöde Stelle, habe da auch zwei kleine, aber die mussten bisher nicht raus (im Gegensatz zu vielen anderen!). Ich kann mir vorstellen, dass es da noch mehr ziept als sonst?! Ich spürte sonst hinterher immer ein Ziepen und leichtes Ziehen, aber Schmerzmittel brauchte ich meist nicht. Wie war es bei Dir?

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Ich finde auf jeden Fall auch dass es gründlich untersucht gehört. Sieht aus meiner Sicht auch seltsam aus.

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Ich hatte damals schon eine Zivildienststelle in Aussicht als die Musterung anstand und hoffte auch möglichst problemlos durchzukommen. Leider lief meine Musterung aufgrund meiner Krankenvorgeschichte (mit mehreren Klinikaufenthalten in meiner Jugendzeit) alles andere als problemlos und nicht wie erwünscht, weil bei mir alles mögliche beanstandet (v.a. wg. Untergewicht, Bauchproblemen, Nabelbruch, total viele und frgl. Pigmentflecken überall u.e.m.) wurde. Ich bekam schließlich Überweisungen zu weiteren Untersuchungen in einer Bw-Klinik bei vier verschiedenen Ärzten bei einem Magen-Darm-Arzt (v.a. zur Abklärung auf Morbus Crohn), bei einem Chirurgen (z. genaueren Abklärung wg. meinem vorgewölbten Nabel bzw. Nabelbruch), einem Hautarzt (Abklärung frgl. Leberflecken bei V.a. Malignes Melanom) und einem Urologen (frgl. Tastbefund Hoden). Da hoffte ich dann auf die Ausmusterung, zu der es dann aber aufgrund der Ergebnisse doch nicht kam, so dass ich dann doch den ZDL machen musste und da eine ähnliche Untersuchungs-Odyssee hatte.

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Ich würde dir empfehlen das auf jeden Fall mit deinem Frauenarzt und ggf. Hausarzt bzw. einem Chirurgen zu besprechen. Durch die Ausdehnung des Bauches bei einer Schwangerschaft kommt es ohnehin oft zur Vorstülpung des Nabels bzw. auch z.T. zu einer Nabelhernie, bei einem bereits bestehenden oder auch verwachsenen Nabelbruch besteht sicher schon die Möglichkeit dass das mal Probleme machen kann. Ob das konkret bei dir der Fall ist kann nur dein Arzt bei der Untersuchung entscheiden, zu der ich dir aber auf jeden Fall bei diesem Nabel rate. Sollte eine OP nötig oder angezeigt sein, ist diese besser vor als während einer Schwangerschaft sinnvoll.

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Ja, bitte unbedingt zum Hautarzt. Das sollte bei der Größe und Unregelmäßigkeit auf jeden Fall gründlich untersucht werden. Ich habe selbst etliche solcher dysplastischen Pigmentflecken.

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