ist nicht ganz gut zu erkennen, sieht für mich aber ein wenig wie Cafe-au-lait-Flecken (übersetzt Milchkaffeeflecken) aus. Das sind keine reinen Pigmentflecken, sondern eine Art Pigmentstörung die in Zusammenhang mit bestimmten anderen Erkrankungen stehen können. Da Du schreibst dass sie bei dir mehr wurden empfehle ich das auf jeden Fall bei einem Arzt mal zu zeigen und untersuchen zu lassen. Alles Gute!

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Haallo littlegirl,

das ist wohl sehr unterschiedlich. Bei mir hat der Hausarzt es damals einfach so bestätigt, ohne spezielle Untersuchung. Einige meiner Ausbildungskolleginnen berichteten dass sie komplett untersucht worden. Wenn dein Hausarzt dich gut kennt kann er das sicher so beurteilen.

Entscheidender ist dann aber die Erstuntersuchung beim Betriebsarzt beim Ausbildungsbeginn selbst. Bei uns war das damals in der allerersten Woche und dauerte einen ganzen Tag, weil man da auch komplett von Kopf bis fuß inkl. Blut, Urin, EKG und Lunge Röntgen untersucht wurde. Da wurde nach komplett allem geschaut was nicht in Ordnung ist und auch die ganze Krankengeschichte erhoben. Bei mir gab es z.B. einige Befunde und Probleme und es folgten noch weitere Untersuchungen an der Klinik. Für die Ausbildung sind natürlich insbesondere Erkrankungen von Interesse, die häufige und viele Fehlzeiten zur Folge haben könnten, wie z.B. chronische Krankheiten, Wirbelsäulenprobleme, Krebs, Suchterkrankungen etc.

Ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen. Wenn nicht bitte nachfragen. Ansonsten Viel Erfolg für deine Ausbildung!

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Auf jeden Fall nch mal zum Arzt gehen und ihm wahrheitsgemäß sagen wie es ist, v.a. dass es im steifen Zustad nicht geht. Die Vorhaut sollte immer zurückgehen.

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Bitte gut beobachten! Sollte sich das Muttermal in Form, Farbe und Größe verndern, dann bitte beim Hautarzt untersuchen lassen. Alles Gute!

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Nun, dass diese Muttermalen auf jeden Fall gründlich untersucht gehören ist bei deiner Anamnese keine Frage! Aber, nur das größer werden alleine muss nicht unbedingt gleich einen schlimmen Befund bedeuten. In deinem Alter wächst man in den letzten fünf Jahren ja, und da wachsen auch Muttermalen mit. Solange sie das nicht übermäßig im Vergleich zu deinem Körper tun wäre es auch normal. Es kann aber sein, dass sie evt zur Sicherheit dann doch entfernt werden sollen. Natürlich ist auch nichts unmöglich, aber in deinem Alter ist Hautkrebs schon sehr selten. Alles Gute!

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Er dürfte dir alleine wegen der Narben nicht die Ausbildung verwehren. Wichtiger wird sein ob Du irgendwelche Vorerkrankungen hast, die längerfristige Ausfallzeiten zu erwarten lassen, wie es bei mir war; das wäre eher ein Problem. Allerdings wird er im Rahmen der kompletten Untersuchung und der Hautinspektion auch die Narben sehen und diese sicher ansprechen bzw. fragen stellen, ob du psychische Probleme hast, denn auch die Arbeit im Krankenhaus ist psychisch teilweise eine hohe Belastung. Ich drücke Dir die Daumen dass die Untersuchung im Gegensatz zu meiner damals komplikationslos verläuft. Alles Gute und Viel Spaß für deine Ausbildung!

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Alleine schon von der Größe, aber auch vom Aussehen sollte dieses Pigmentmal regelmäßig gründlich untersucht werden, denn es erfüllt für mich mehrere Kriterien an Auffälligkeiten. Es muss aber noch lange nicht Hautkrebs sein, es gibt auch Zwischenstufen, wie bei mir das Dysplastische Nävi Syndrom.

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Da Du schon immer einen Nabelbruch hast ist sowieso eine regelmäßige Untersuchung angezeigt, so kenne ich das von mir auch, da die Hernie auch größer werden kann und es dadurch zu Komplikationen kommen kann. Ich kann nicht beurteilen ob die von dir beschriebenen Veränderungen nun ein Grund zur Besorgnis sind, aber Verfärbungen sollten immer untersucht werden. Sollten akut Schmerzen hnzu kommen oder gar dein Nabel noch weiter oder praller vorstehen, dann bitte gleich und direkt zum Arzt gehen, das kann ein Notfall sein! Solange ein Nabelbruch nicht operiert ist sollte dieser stets gründlich beobachtet und untersucht werden. So war das auch bei mir.

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Mir ging das ganz ähnlich. Auch etwa ab deinem Alter musste ich regelmäßig zu kompletten Muttermaluntersuchungen zu Hautärzten (da ist aber immer meine Mutter mit mir hin!), da ich am ganzen Körper seeeehr viele (hunderte!) Muttermalen überall am ganzen Körper habe und bei mir damals auch das Dysplastische Nävi Syndrom festgestellt wurde. Und ich musste mich dann jedes Mal komplett nackt ausziehen. Später ging mir das auch in der Hautklinik so. Ich weiß aber nicht ob das grundsätzlich so ist, evt kommt es auch darauf an ob Du auch sehr viele/auffällige Muttermalen hast. Ich kann mir aber vorstellen dass es beim ersten Mal so ist damit der Hautarzt/ärztin einen Überblick bekommt.

Es ist natürlich leicht gesagt dass dir das nicht peinlich sein muss, mir war das auch meist sehr peinlich (als Mädchen ist es auch noch mal ein Stück leichter als als Junge!), aber mir hat es geholfen seit mir bewusst wurde dass es nicht nur mir so geht, ich nicht alleine damit bin und es noch viel schlimmere peinlichere Sachen gibt. Daher kann ich Dir nur Mut machen und sagen "Kopf hoch"! Du bist nicht alleine damit! Du schaffst das auch! Und wenn Hautkrebs irgendwann bei dir mal zu spät entdeckt werden sollte nur weil du aus Scham nicht zur Untersuchung gegangen bist, dann wirst Du dir ewig Vorwürfe machen! Deshalb sollte auch bei dir die Scham nicht siegen...! Alles Gute!

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Hallo,

viele Fragen zu stellen braucht dir nicht peinlich zu sein, auch nicht bei dieser Thematik. Es gibt viele Gründe warum man zum Gastro-Arzt sollte, ich war in der Jugendzeit auch regelmäßig bei einem (in unserer Kinderklinik), aber genau wegen dem Gegenteil (Durchfälle, Darmentzündungen usw). Ich bekam damals eine Überweisung in die Kinderklinik vom Kinderarzt, dort kam ich noch am selben Tag hin, da wurde ich dann am nächsten Tag das erste Mal auch von einem Gastro-Arzt untersucht (den ich damals gar nicht mochte), der total gründlich alles untersucht hat.

Also, Du brauchst auf jeden Fall eine Überweisung vom Haus- oder Kinderarzt (was bei Minderjährigen sowieso der richtige Arzt ist). Und die Überweisung wird dann eigentlich in die Klinik kommen, gerade bei deinen Beschwerden, da ich nicht glaube dass das einfach nur mittels entsprechender Nahrung zu behandeln ist. Da müssen die Ursachen auch umfassend abgeklärt werden! Mit einer Überweisung in die Klinik kannst Du jederzeit dorthin gehen, wenn du eine Überweisung zum niedergelassenen Gastroenterologen bekommst, dann einfach dort anrufen. Ich weiß aber nicht wie öange da die Terminvergabe heute ist. Zu dem Gastroentereologen damals musste ich fix alle 3-4 Monate, was immer fast ein ganzer Tag in der Kinderambulanz und diesem Gastro-Doc war. Alles Gute udn Gute Besserung für Dich!

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Bei meiner Pflegeausbildung wurde bei der Betriebsärztin alles von Kopf bis Fuß untersucht und sie hat die gesamte Krankengeschichte abgefragt. Sie hat einiges beanstandet, v.a. wegen den Problemen mit meinem Bauch und Untergewicht, und mich dann zu drei weiteren Untersuchungen in der Klinik geschickt: zu einem Magen-Darm-Arzt (zur Abklärung auf chron. Darmentzündung), in die Chirurgie (zur Untersuchung wegen Nabelbruch) und in die Hautklinik (zur Untersuchung auf Melanom weil ich total viele und auffällige Muttermalen überall habe). Nachdem dann keine chronische Darmentzündung und kein Krebs festgestellt wurde durfte ich die Ausbildung dann machen (es wurde aber ein verkürztes Untersuchungsintervall festgelegt!). Ich denke, sie schauen auf Krankheiten und Probleme, bei denen man länger ausfallen könnte, was die Ausbildung gefährden würde. Ob das bei deinen Rückenbeschwerden auch der Fall ist weiß ich nicht. Es wird halt auch geschaut ob körperliche Beschwerden nicht durch die Arbeit schlimmer werden. Daher wird halt alles untersucht und der gesamte Gesundheitszustand erhoben. Ich wünsche Dir Alles Gute und Viel Glück!

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Ich habe auch einen Nabelbruch. Dabei ist der Bauchnabel meist mehr oder weniger deutlich nach außen vorgewolbt (selten gibt es das auch mal ohne Vorwölbung), da eine (Bruch-)Lücke im Nabelring um den Bauchnabel vorliegt (verursacht durch erhöhten Bauchinnendruck wie schwer Heben Bauchpressen, selten auch Tumore, bei Kindern oft auch angeboren), durch den der Nabel sich nach außen vorstülpt. Gefahr dabei ist dass sich dabei auch ein Stück Darm in diese Bruchlücke einstülpen und ggf sogar abknicken kann, was dann zum Absterben des Darmstücks führen kann. Daher sollte ein Nabelbruch unbedingt untersucht und abgeklärt oder zumindest gut beobachtet werden. Treten Symptome wie starke Schmerzen, Zunahme der Vorwölbung oder auch farbliche Veränderungen (weiß, livide) auf, dann ist Eile geboten.

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Bei dem massiven Erbrechen solltest Du umgehend zum Arzt und dein Bauch ganz gründlich untersucht werden! Über so lange Zeit permanent erbrechen, das gar nicht aufhört, da empfehle ich sogar direkt ins Krankenhaus zu gehen. Alles Gute!

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Nein, eine solche Veränderung ist auf jeden Fall untersuchungs- und abklärungsbedürftig. Es muss nicht immer gleich Krebs sein, aber es kann. Jede Veränderung, insbesondere die die du beschreibst, sind verdächtig und sollten abgeklärt werden. Alles Gute!

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Für mich gibt es auch nichts Schlimmeres! V.a. wenn mir so übel ist und ich es dann irgendwann nicht mehr halten konnte! Ist mir früher manchmal bei Untersuchungen passiert dass es mir da auch hoch gekommen ist! War einfach total ätzend und peinlich!

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Ich empfehle dir einen Termin bei deinem Kinderarzt zu machen, z.B. zur J1-Untersuchung. Da kannst Du auch ohne deine Eltern hin, wenn du es ihnen noch nicht sagen willst. Er wird da auch deine Vorhaut und dich unten herum untersuchen. Er wird dir dann sicher sagen können, ob du eine Phimose (Vorhautverengung) hast, auch wenn es deiner Beschreibung nach sehr danach anhört. Sollte eine Therapie oder OP nötig sein, musst du aber doch mit deinen Eltern reden. Daher würde ich schon empfehlen deine Mutter oder deinen Vater zu bitten mit dir zum Kinderarzt zu gehen.

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Es könnte sich um Vorhautverklebungen verursacht durch sog. Smegma sein. Ich hatte solche Smegma-Verklebungen auch öfter als ich zw. 11-15 war, meine Mam ist mit mir damals auch zum Kinderarzt der das dann gelöst hat. Das würde ich dir auch raten.

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Ich empfehle auf jeden Fall die gründliche und ggf regelmäßige Untersuchung des Muttermales beim Hautarzt. Mit diesem sollte auch die Entfernung besprochen werden. Ein Nabelpiercing wrde ich da nicht anraten solange das Muttermal besteht. Es sollte keinen Irritationen ausgesetzt werden. Alles Gute!

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