ist das auch eine Erwerbstätigkeit? Brauche ich dafür eine Arbeitserlaubnis? Was passiert wenn man seine Steuernummer online angeben? Bekomme ich einen Brief?

Hallo, Ich bin ein ausländischer Student In Deutschland. In meinem Aufenthaltstitel wird so geschrieben: "Erwerbstätigkeit nicht gestattet".

Ich mache gerne Entwürfe für Shirts, ich übe das schon seit 5 Jahren als Hobby und jetzt würde ich gerne sie online verkaufen. In Instagram habe ich schon viele Leute, die sich wirklich für meine Entwürfe interessieren. Aber Ich traue mich nicht, meine Shirts aus dem oben genannten Grund im Internet zu verkaufen.

Kürzlich habe ich mich bei Amazon beworben und ich habe heute die Zustimmung erhalten. Hier werde ich Shirts entwerfen und sie in Amerika verkaufen, nicht in Deutschland. Amazon zählt mir eine Tantiemen (Lizenzgebühren) für jedes verkauftes Shirt, das ein meiner Designs trägt. Während der Bewerbung haben sie mich nach einer Steuernummer gefragt und ich habe ihnen meine deutsche Steuernummer gegeben. Dann war die Antwort von Amazon, dass ich kein Steuergeld zahlen werde; 0% Tax. Im Allgemeinen, wenn man keine amerikanische Steuernummer hat, hält Amazon 30% seiner Lizenzgebühren.

Ich will nie riskieren und mit dem Verkauf anfangen, weil ich nicht weiß, weil ich einfach nicht sicher bin, ob das auf diese Weise zu tätigen gesetzlich ist. Im Fall ich eine Zahlung von Amazon bekomme, wird was passieren? werden die deutschen Steuerbehörden feststellen, dass ich das tätige?

Ich freue mich auf Ihre Antworten.

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Mit dein Einkünften aus dem Verkauf bist du in Deutschland (einkommen)steuerpflichtig.

Für die Klärung, ob das eine Erwerbstätigkeit darstellt, solltest du dich an die Ausländerbehörde wenden.

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ggf. falsches Formular?

Als Arbeitnehmer machst du keinen Lohnsteuerjahresausgleich (den kann nur der Arbeitgeber machen!), sondern du gibst deine Einkommensteuererklärung ab.

Im Sprachgebrauch wird das bisweilen vertauscht.

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40h/Woche ist nicht mehr nebenberuflich, damit greift auch die sog. Übungsleiterpauschale nicht mehr.

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Durch einen Wohnberechtigungsschein (WBS) hat man nicht quasi qutomatisch Anspruch auf Wohangeld.

Erhaltet ihr BAB? Dann besteht auch mit WBS kein Anspruch auf Wohngeld. http://www.hamburg.de/Dibis/form/pdf/wohngeld/Merkblatt_zum_Antrag_Wohngeld_ab_2016_barrierefrei_pdf_4_Seiten.pdf

Zunächst würde ich mal den WBS beantragen https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11268748/ .

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Du isst vielleicht zu wenig, so dass dein Körper auf Sparflamme gegangen ist.

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Vielleicht gibt es etwas ähnliches vom portugiesischem Außenministerium? http://www.auswaertiges-amt.de/nn_582140/sid_A92FAC67FF876ED709ECEE6783B58976/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html?nnm=582816#doc336356bodyText4

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Man erhält die Zulage (hier 2016) u.a nur dann, wenn man im Vorjahr (hier 2015) den Mindesteigenbetrag geleistet hat (s. §  86 EStG http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__86.html ). Daher ist das kein Schreibfehler und in diese Zeile sind die beitragspfl. Einnahmen iSd. Rentenversicherung einzutragen.

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Gyrossalat:

Gyros braten, in eine Salatschüssel mit fertigem Krautsalat, Gurke, Tomaten, Salat, Zwiebeln, Oliven (und was man sonst noch so will oder gerne in seinem Döner hat) geben, als Dressing Tzaziki dazu (geht auch fertiger, genau wie beim Gyros).

Fertig.

Dazu ggf. Fladenbrot reichen

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Darf eine Steuerberaterin das?

Ich habe aus empfehlung von einer bekanntin eine steuerberaterin beauftragt meine steuerabrechnung zu machen. Die Dame hat mich am Montag angerufen dass die Papiere auf dem weg sind, ich sie nur noch unterschreiben und bei meinem Finanzamt abgeben müsse. Und ich solle dann bitte die ausgemachten 50€ ihr zu überweisen. Bis dahin alles gut.Dann habe ich meine kontoauszüge geholt und habe gesehen dass mor zweimal 14,95 von "smartsteuer" abgebucht wurden. Dies habe ich gegoogelt und habe gesehen dass das eine Internetseite ist, wo PRIVATPERSONEN ihre steuer selbst machen können. Dies habe ich nie gemacht. Ich habe der "Steuerberaterin" geschrieben ob sie etwas damit zu tun hat, worauf sie eiskakt gesagt hat "da hätten nur einmal 14,95 abgebucht werdeb sollen". Ich war schockiert. Darauf fragte ich sie warum sie das über so eine Internet seite gemacht hat, und auch noch MEIN konto angibt zum abbuchen, das hätte ich selbst auch gekonnt, dafür brauche ich niemanden 50€ zahlen. Darauf meinte sie nur dass ihr Programm grade kaputt wäre deshakb hat sie es so gemacht....Dazu, auf den Papieren für das finanzamt ist weder eine Unterschrift, noch ein Stempel von ihr. Ich habe im nachhinein ihren Namen gegoogelt und ich hab auch nichts gefunden. Wir befürchten jetzt sie sei gar nicht berechtigt Steuererklärungen zu machen.Meine frage wäre jetzt ob es rechtens ist, dass sie meine steuerklärung über ein onlineportal für privatepersonen macht, da meine kontodaten angibt für die gebühr, und mir für so etwas dann auch noch 50€ berechnet? So viel ich weiß machen Steuerberater alles selbst?!

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Nur noch zu sicheren Überprüfung:

Auf dieser Seite der Bundessteuerberaterkammer kann man rausfinden, ob jemand als Steuerberater zugelassen ist: https://steuerberaterverzeichnis.berufs-org.de/

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Das Finanzamt hat meinen ESt-Bescheid mit dem Hinweis auf "Vorsorgeaufwendungen" angepasst. Ich kann die Begründung nicht nachvollziehen. Kann jemand helfen?

Hallo,

das Finanzamt hat meine Einkommenssteuerberechnung (über smartsteuer) angepasst. Das ergibt eine Differenz von 454 €. Das will ich nicht so einfach hinnehmen, mir fehlt aber die passende Idee, was falsch gewesen sein könnte.

Kurz zu mir / zu uns:

Ich bin ganz normal angestellt, bin also in der Krankenversicherung pflichtversichert.

Meine Frau hat das Jahr mit einer Entgeltersatzleistung begonnen, hatte zwischenzeitlich keinerlei Einkommen und steckt seit Sommer in einer schulischen Ausbildung zu der Praktika gehören. Diese Praktika werden mit einem geringen Betrag, unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze, entlohnt. Auf Grund des Praktikums wird der Lohn also normal versteuert. Leider besteht keinerlei Anspruch auf Leistungen nach BAföG oder sonstiger Unterstützung.

Mit dieser Begründung hat das Finanzamt die Berechnung angepasst:


Der Höchstbetrag für "sonstige Vorsorgeaufwendungen" der Ehefrau beträgt vorbehaltlich höherer Beiträge zur (Basis-) Kranken- und gesetzlichen Pflegeversicherung (soziale Pflegeversicherung oder private Pflege-Pflichtversicherung) nur 1.900 €, weil:

  • der Arbeitgeber für Ihre Krankenversicherung steuerfreie Beitragszahlungen erbracht hat oder Sie als Angehörige(r) in einer solchen Versicherung mitversichert waren,
  • steuerfreie Zuschüsse zur Krankenversicherung (z.B. bei Rentnern durch die Rentenversicherungsträger) geleistet wurden,
  • ohne eigene Aufwendungen ein Anspruch auf vollständige oder teilweise Erstattung oder Übernahme der Krankheitskosten (z.B. vorhandener Beihilfeanspruch) bestand.

Kann mir jemand dabei helfen den Grund zu verstehen, damit ich ggf. Widerspruch einlegen kann?

Vielen Dank

Wolfram

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Wie ist deine Frau krankenversichert?

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§ 33 Abs.1 AO:
Steuerpflichtiger ist, wer eine Steuer schuldet, für eine Steuer haftet,
eine Steuer für Rechnung eines Dritten einzubehalten und abzuführen
hat, wer eine Steuererklärung abzugeben, Sicherheit zu leisten, Bücher
und Aufzeichnungen zu führen oder andere ihm durch die Steuergesetze
auferlegte Verpflichtungen zu erfüllen hat.

§ 43 AO:
Die Steuergesetze bestimmen, wer Steuerschuldner oder Gläubiger einer
Steuervergütung ist. Sie bestimmen auch, ob ein Dritter die Steuer für
Rechnung des Steuerschuldners zu entrichten hat.

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Bei Zusammenveranlagung ist das rechtens, da ihr dann Gesamtschuldner seid.

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