Jedes Lebensmittel hat eine eigene Maßeinheit.
Eine Maßeinheit kann bei mehreren Lebensmitteln vorkommen.
Also muss eine n-1 Verbindung von Lebensmittel zu Maßeinheit.
Ansonsten sollte die Maßeinheit mit nichts verbunden sein.

Einfaches Beispiel, damit du's verstehst:
Das Lebensmittel "Ei" hat die Maßeinheit "Stück", das Lebensmittel "Milch" hat die Maßeinheit "ml".

In der Lebensmittelliste brauchst du dann Einträge die eine Kombination aus Lebensmittel und Quantity darstellen. Quantity muss keine extra Tabelle sein, dafür reicht eine Spalte.

500 Milch (-> ml)
3 Ei
...

Ich würde dafür eine Tabelle Listeninhalt machen (wobei ich die Sachen persönlich eher auf englisch benennen würde, aber das ist egal):

ListenID     | LebensmittelID | Quantity
ABCD-1234    | Egg            | 5
ABCD-1234    | Milk           | 500
ASDF-3214    | Bread          | 1
ASDF-3213    | Egg            | 6

In dieser Tabelle steht dann also, in welcher Liste welche Lebensmittel in welcher Menge vorhanden sind. PK ist logischerweise die Kombination aus (ListenID, LebensmittelID), weil es pro Liste pro Lebensmittel einen Eintrag geben kann.

Jedem Lebensmittel würde ich wie du siehst eine ID geben, um es eindeutig zu identifizieren. Sowas anhand der Bezeichnung zu machen ist keine gute Idee, weil was ist, wenn du die App mal Mehrsprachig machen möchtest. Als ID verwendet man normalerweise eine automatisch generierte 128-bit UUID (lässt sich in VARCHAR(36) speichern), in dem Beispiel hier habe ich aber einfach selbst-vergebene IDs wie "Egg" oder "Milk" genommen, kann man natürlich auch machen wenn man nicht viele Daten hat.

Im Klassendiagram musst du die ListenID beim Inhalt natürlich nicht darstellen. Da gibst du der LebensmittelListe einfach eine List<Listeninhalt>, das hast du eh schon richtig.

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Schau dir mal an wie Rekursion funktioniert, am besten irgendwie visualisiert. Dann solltest du verstehen, wie das „hochklettern“ funktioniert.

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Das ist nur eine allgemeine Warnung.
Kannst du ignorieren, wenn du weißt, dass es keine schädliche Datei ist. (Optifine ist keine schädliche Datei).

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Meinung des Tages: Kreativität in der Musik durch KI gefährdet - 200 Stars warnen davor. Wie bewertet ihr den Einsatz von KI in Musik, Kunst und Medien?

Ein Schreiben der "Artist Rights Alliance", einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Musiker einsetzt, fordert den verantwortungsvollen Umgang mit KI (Künstlicher Intelligenz), da diese Künstlern schaden könne. Billie Eilish, Nicki Minaj, Pearl Jam, Katy Perry, Jon Bon Jovi, R.E.M, Stevie Wonder - das sind nur sieben der 200 Musiker und Bands, die den offenen Brief, der in den Sozialen Medien veröffentlicht wurde und der vor dem Missbrauch von künstlicher Intelligenz (KI) in der Musikindustrie warnt, unterzeichnet haben.

Warnung vor Missbrauch Künstlicher Intelligenz in der Musikindustrie
„Stoppt die Entwertung von Musik!“ - Das war die Message des Schreibens, das sich an „KI-Entwickler, Tech-Unternehmen, digitale Plattformen und Musikdienste“ richtet. Künstliche Intelligenz dürfe nicht dazu missbraucht werden, das Schaffen von menschlichen Künstlern zu entwerten, heißt es weiter. „Unverantwortlich eingesetzt“ stelle KI eine große Bedrohung für Musik und die Lebensgrundlage von Künstlern dar. Die Unterzeichner werfen so „einigen der größten und mächtigsten Unternehmen“ vor, ohne Zustimmung der Musiker und der Rechteinhaber KI-Modelle zu trainieren. Das heißt, die Unternehmen “füttern” die KI-Modelle mit der Arbeit menschlicher Künstler, damit sie lernen, auf Textbefehl ganze Songs zu generieren und zudem Stil und Stimme bekannter Künstler zu imitieren. Bedeutet, dass die KI "neue" Stücke kreieren kann, die wie ABBA, die Rolling Stones oder Kylie Minogue klingen, während keiner der Künstler tatsächlich etwas mit den Songs zu tun hat.

Bedrohung für Identität und Lebensunterhalt
Dadurch kann beispielsweise eine KI-Version von Taylor Swift einen Song von Queen singen, oder die künstlich-erzeugte Stimme von Jon Bon Jovi singt plötzlich einen U2-Song. Klingt ja erstmal ganz lustig, das Problem für die Künstler ist jedoch, dass der Einsatz von enormen Mengen an KI-kreierten Sounds, Stimmen und Bildern zur Folge haben kann, dass es zu einer Verwässerung der jeweiligen Auszahlungspools kommt und Künstlern so Einnahmen streitig gemacht wird. Dieser „Angriff auf menschliche Kreativität“ müsse gestoppt werden. “Wenn KI unverantwortlich eingesetzt wird, stellt sie eine enorme Bedrohung für den Schutz unserer Privatsphäre, unserer Identität, unserer Musik und unseres Lebensunterhalts dar”, beklagen die Künstler in dem Schreiben.

Verantwortungsvoller Einsatz der KI
Wenn sie verantwortungsvoll eingesetzt werde, habe KI ein enormes Potenzial, menschliche Kreativität zu fördern - das sehen auch die Künstler in dem Schreiben so. Bei unverantwortlicher Nutzung schmälere sie aber die Arbeit und bedrohe deren faire Vergütung. Die Unterzeichner fordern KI-Konzerne, Tech-Unternehmen und digitale Musikdienste daher auf, sich zu verpflichten, keine Technologie zu entwickeln oder einzusetzen, die die Kunst von Musikschaffenden untergräbt oder ersetzt.

Unsere Fragen an Euch:

  • Was ist Eure Meinung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche?
  • Findet Ihr das Schreiben der Musiker gerechtfertigt?
  • Denkt Ihr, dass die Vor- oder Nachteile von KI generell überwiegen?
  • Wie bewertet ihr generell den Einsatz von KI in Kunst und Medien?
  • Wer könnte von dem Einsatz der Künstlicher Intelligenz profitieren und wer verlieren?
  • Was sind die Gefahren von Künstlicher Intelligenz?
  • Inwieweit betrifft KI auch Euch in Eurem persönlichen Leben? 

Quellen:

https://www.zeit.de/kultur/musik/2024-04/kuenstliche-intelligenz-musik-einsatz-offener-brief-billie-eilish-stevie-wonder

https://www.fr.de/kultur/offener-brief-von-musik-stars-ki-darf-menschliche-kreativitaet-nicht-ersetzen-92982986.html

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/billie-eilish-pearl-jam-katy-perry-stars-wollen-ki-musikgeneratoren-stoppen-a-e242ad38-b6f3-4774-b483-4a73230e33d5

https://www.instagram.com/p/C5TJBXRIiR0/?img_index=2

Wir freuen uns auf Eure Antworten

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Ich finde KI in Musik, Kunst und Medien hat Potenzial, weil...

KI generiert teilweise echt absolute Banger, daher finde ich, es hat Potenzial.

https://youtu.be/rNWctQiHprY?si=UGh5RLQlyEzDjbrK&t=239

Noch sehe ich aber nichts in Gefahr, die Songs klingen ziemlich unfertig, als würde das Mastering noch fehlen, teilweise auch Töne durcheinander. Als Inspirationsquelle aber wirklich 1A.

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Mittels WebSocket wäre das möglich.

Ich würde dir dafür aber auch eher die Spracherkennungs-API von JavaScript empfehlen und das ganze komplett im Browser handeln. Aber Achtung, begrenzter Browser-Support: https://caniuse.com/speech-recognition

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freestyle (eigene Methode)

Aber ich versuche momentan auf das 10-Finger-System umzusteigen, da es denke ich deutlich schneller ist.

Mit rechts-lastigen Wörtern wie "know" oder "pull" habe ich aber noch große Probleme, da meine rechte Hand eine sehr schlechte Feinmotorik hat, da ich sie in der "Freestyle"-Methode ziemlich vernachlässigt hatte.

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Es gibt eine Menge Universitäten, die keine Mindestnote für einen Master-Platz haben.

Ich würd einfach mal ein paar Universitäten in deiner Nähe im Internet anschauen und sofern keine Mindestnote dort steht einfach eine Bewerbung hinsenden oder telefonisch nachfragen. Von Wartesemestern beim Master habe ich noch nichts gehört.

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