Möglich in zwei Geschlechterrollen zu leben (nicht Transgender sondern Mann und Frau)?

Ich frage mich schon lange etwas, mein Bruder 25, ist ein bildhübscher Typ, er ist von den Gesichtzügen her zwar sehr weich aber wirklich sehr hübsch. (Er hat auch bereits bei Bundesland-Mister-wahl gewonnen und für diverse Labels/Marken Fotos gemacht). Also er könnte mit seinem Aussen super zu Frieden sein.

Allerdings fühlt er sich nicht 100% männlich aber auch nicht 100% weiblich.

Es gibt Tage an denen er Weiblich und mit langen Haaren etc das Haus verlässt und das verrückte daran - Er sieht wenn er sich weiblich aufrichtet zu 100% wie ein Mädchen aus und ebenso Bildhübsch. Man würde zu einer biologischen Frau kein Unterschied sehen (bis dezent die Stimme). Viele Typen fahren auch auf "sie" ab.

Nun frag ich mich - was ist er? Kann er so ein Leben leben? Ich akzeptiere ihn voll und ganz, also das ist kein Problem, nur mach ich mir sorgen ob er ohne feste Linie im Leben, überhaupt ein richtiges Leben führen kann oder ob er sich früher oder später komplett verliert.

Ich denke mir oft er sollte dich für eine der beiden Seiten entscheiden. Wenn ich das anspreche bekommen wir uns teils echt in die Haare obwohl ich es nicht böse meine.

Aber er kann sowohl vom aussehen als Mann und als Frau sein, weil beides bombastisch gut aussieht. Nur so zwischendrin? Wie muss man das verstehen? Wie kann es das geben oder was kann das sein?

Vielleicht kann mir es hier jemand erklären, er selbst hat keine Erklärung dazu. Er sagt nur immer er kann sich nicht entscheiden. Wenn er nur Mann oder nur Frau ist, dann fehlt ihm der andere Part.

(Er steht auch auf jegliches Geschlecht oder auch auf Transmenschen, im ist es egal)

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Erwerbsminderungsrente - Unterhaltspflicht?

Ich habe eine Frage bzgl. meiner 1 Jahre jüngeren Schwester (Wird 26 dieses Jahr).

Sie ist psychisch sehr stark erkrankt. Sie erhielt von 2012-2016 durch Begutachtung die volle Erwerbsminderung zugesprochen. Zum damaligen Zeitpunkt erhielt sie Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialamt) + Unterhalt unserer Eltern.

Sie brach 2016 eigenständig ab und wollte gegen ärztlichen Rat, versuchen zu Arbeiten, ohne Erfolg.

Da sie selbst einen Arbeitsbereich gestartet hatte, landete sie beim Jobcenter, welches sie zum Gutachter vom der Arbeitsagentur schickte. Ergebnis: weniger als 3 Std. arbeitsfähig, unter 2 Jahren Begutachtung sinnlos, Erkrankung ohne Heilungsaussicht.

Das Jobcenter versäumte die Mitteilung dass sie nun zum Sozialamt soll und behielten sie im Jobcenter. Nun 1,5 Jahre später, nach Umzug, kam das Jobcenter und fordert sie auf Erwerbsminderungsrente zu beantragen. Und beim Sozialamt einem Antrag zu stellen. Das tat sie. Bis die Rentenversicherung das geprüft hat, muss das Jobcenter in Leistung bleiben. Nun ist es fast mehr als 6 Monate her als der Antrag gestellt wurde, die DRV ist noch in Bearbeitung.

Die Frage ist nun: sollte die DRV Erwerbsminderungsrente genehmigen, müssen dann unsere Eltern zusätzlich Unterhalt zahlen? Sie ist dann ja über 25.

Sollte die DRV ablehnen, muss dann das Sozialamt Hilfe zum Lebensunterhalt zahlen? (Da sie weniger als 3 std fähig ist, bzw gar nicht)? Wie ist es da mit Unterhalt?

Wie hoch sind denn die Unterhaltspflichten bei Ü25 (krank)? Wie hoch die Gebühren?

Und dürfte ich finanziell dazusteuern?

Rente, Recht, Anwalt, Erwerbsminderungsrente, Gesetz, Erwerbsminderung, Jobcenter, Sozialamt, Sozialhilfe, Wirtschaft und Finanzen
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