ALG 2 unangekündigter Hausbesuch

Hallo ich habe eine Frage zum Thema unangek. Hausbesucht. DIe Mitarbeiter wollten sich nicht ausweisen, sie standen vor der Eingangstür und erklärten mir im Treppenhaus gegen mich liege eine Anonyme Anzeige vor. Was mich abgehalten hatte sie reinzubeten war, das sie sich nicht ausweisen wollten. Sie kämen von der Behörde...(von welcher)? Als ich ein zweites Mal gefragt hatte, sind sie sofort verschwunden.. Als ich mich schritfl. beschwert habe, hiess es sie hätten sich freundlich vorgestellt und den Dienstausweis(?) vorgezeigt, ich weis bis heute nicht wer die Zwei´´waren, und sie geben mir auch keine Auskunft aus Datenschutzrechtl. Gründe. Habe Akteneinsicht schriftl. gestellt weil ich im Moment überhaupt nicht weis was mir vorgeworfen wird. Die Tage´´(3 Wochen später) kam ein Brief in dem steht ich soll mich dazu äussern mit wem ich zusammenwohne, weil eine weitere Person angeblich zusammenwohnen würde.. Ich habe schriftlich genatwortet das ich alleine lebe was auch so ist. Jetzt schreibt der SB das er das überprüft ind welche Konsequenzen mich erw...würden er noch nicht sagen kann..

Bis zur Akteneinsicht wollte ich mich erst erkundigen w

a) was muss ich bei Akteneinsicht beachten b) wer ist zuständig im JC der einen Außendienstbesuch einfach so mal eben genehmigt? c) das nicht ausweisen wollen und dreist zu lügen empfinde ich sehr schlimm ist das so korrekt ohne Ausweis?

d) mein SB ist nicht mehr zuständig für mich, obwohl der gerade neu´´war... Frage. Trotzdem hatte er die ganze Sache wohl eingefedelt, also werde ich weiter an ihn schreiben...er ist und war bisher für all das Zuständig..

e) sie haten den Datenschutz dort überhaupt nicht ein, und nehmen von Beistände die Personalien auf.. sonst finden keine Gespräche statt..
Ich weis nicht was man da noch machen kann wenn jeder Beistand sofort als Affäre herabgestuft wird...Dreist... Auch was den Datenschutz angeht sie überprüfen wohl heimlich die identität der Beistände...

f) Ich werde Anzeige stellen, hier bräuchte ich Infos

g) In meinen Augen müsste das ganze Team da samt Teamleitung- SB- und Leiter (die auch unangekündigt zu Einladungsgespr.) erscheint, eine Anzeige erhaten. Ich warte ersteinmal die Akteneinsicht ab, und werde erst dann auch entscheiden können ob und wie ich was machen kann.

Habe noch vergessen zu erwähnen das der Unangek. Besuch laut dem SB Schreiben 1 Tag später datiert bzw. angegeben ist, was so nicht stimmt. Kann es sein das sie da etwas vertuschen wollen? Ich habe auf Anfrage keine Ergebnisse keine infos ob und was da untersucht werden sollte... Ich bin mir auch nicht sicher ob in der Akte etwas vermerkt sein wird.. Ich freue mich über eure eigenen Erfahrungen mit dem Thema, und danke im Voraus. Gruß C.

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Du hast dich sehr positiv verhalten. Mach dir keine Gedanken was da noch kommen kann. Notfalls musst du dir einen Anwalt nehmen. Und der kann nicht nur Akteneinsicht verlangen, sondern sich die AKten, bzw. eine Kopie davon anfordern. Dazu gehst du einfach zu deinem AMtsgericht und lässt dir einen Beratungshilfeschein ausstellen.

Das Problem für das Jobcenter ist dabei, das die Akten vollständig sein müssen. Das bedeutet die Seiten müssen nummeriert sein um Fehlbestände erkennbar zu machen.

Bezüglich Beistand ist es so das dieser sich in keiner Weise ausweisen, oder vorstellen muss. Der lapidare Satz: "Ich bin Beistand gemäß SGB X § 13" ist ausreichend.

Mir gehen die Wünsche der Jobcenter am A..... vorbei. Ich habe Visitenkarten mit dem Text: Persönlicher Beistand, gemäß SGB X, § 13 Eherenamtlich und Kostenfrei. (Keine Anwaltliche Beratung).

Heute wagt es keiner mehr mich nach Ausweis zu fragen, oder nach anderen Dingen.

Für Beschwerden ist es nicht der einzige Weg sich mit den Kaspern des Jobcenters herum zu schlagen. ALG II ist, von der sachlichen Zuständigkeit her eine Sache des Bundeslandes und daher ist die Landesregierung zuständig.

Es hilft viel, wenn man sich an den Petitionsausschuss der Landesregierung wendet. Denn hier sind alle Parteien vertreten. Und da gibt es mehr Chancen als bei einer Beschwerde innerhalb des Amtes / Jobcenters.

Bisher habe ich 3 Versetzungen von Mitarbeitern und eine Rüge für einen Amtsleiter durchgesetzt.

Die Zuständigkeiten im Jobcenter können dir bei Aussendienstbesuch egal sein. Die Herrschaften haben sich auszuweisen und vorher an zu melden. In deinem Fall hätte ich anders reagiert.

Öffentlichkeit herstellen ist wichtig. Sofort beim nächsten Nachbarn klingeln damit er die Leute sieht und gegebenenfalls später Identifizieren kann. Als nächstes hätte ich den Herrschaften gesagt das sie entweder sofort verschwinden, oder das ich die Polizei rufe. Und das hätte ich dann auch getan.

Weiterhin Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Amtsmissbrauch und anderer Dinge einreichen. Mit "und anderer Dinge" meine ich: Danach musst du an Hand von StGB, SGB und anderen Grundlagen sehen ob Rechtsbeugung und andere strafrechtliche, oder Dienstrechtliche, relevante Dinge dazu kommen.

Ich habe sogar einmal im Amt den Sachbearbeiter unterschreiben lassen, das er von den erforderlichen SGB, ausser dem SGB II, keine Kenntnisse hat. Du kannst nämlich eine Beschwerde, oder sonstige Sache mündlich (das ist der schlechteste Weg!!!), schriftlich, oder zu Protokoll abgeben.

Zu Protokoll bedeutet das du diktierst, was der SB als Beschwerde aufnehmen soll.

In meinem Fall ging es um einen Widerspruch. Ich sagte: "ich möchte Widerspruch einlegen." Der SB antwortete: "Gut, dann geben sie mal her." Darauf erklärte ich das ich den Widerspruch zu Protokoll abgeben will. Und das kann der SB nicht verweigern.

Also nahm er seinen Stift und sagte: "Dann Widersprechen sie mal". Ich zog aus der Jackentasche 6 DIN A 4 Seiten, die ich ihm diktierte. Da das Ganze auch mit gesundheitlichen Aspekten zu tun hatte spielte die Krankenkasse dabei eine Rolle und das entsprechende SGB V. Da machte mich der SB an: "Das ist nicht SGB V. Das ist SGB IV": ALs ich ihm dann zeigte das es SGB V ist, sagte er: "Ja so genau weis ich das nicht. Ich habe nur mit SGB II zu tun."

Ich lies mich nicht beirren. Ich diktierte den Widerspruch zu Ende. Zur Krönung Diktierte ich am Schluss: "Wie mir der Sachbearbeiter Herr ........ gerade erklärte kennt er sich lediglich mit dem SGB II aus. DIe anderen SGB sind ihm nicht weiter geläufig. Es ist davon auszugehen das unter diesen Umständen eine grundlegende Beratung des SB nicht möglich ist."

Der gute Mann hat zwar gekocht und wollte verweigern das zu schreiben. Aber es ging nicht. Denn ein Protokoll muss vom aufnehmenden Sachbearbeiter und vom ANtragsteller unterschrieben werden. Nur mit beiden Unterschriften ist es gültig. Und so musste er meinen Wortlaut protokollieren. Sonst hätte ich die Unterschrift verweigert und das Protokoll wäre nicht gültig gewesen.

Die ganze Sache hat 1 1/2 Stunden gedauert. Beim nächsten Mal war der Sachbearbeiter nicht mehr im Jobcenter, sondern in einem anderen Verwaltungsbereich.

Kern meiner Hinbweise soll sein: Lass dich nicht Einschüchtern. "Strudiere" vorher die §§ des SGB zu deinen Anliegen. Und wenn der SB etwas verweigert, verlange den Dienstvorgesetzten.

Wenn das Jobcenter Schwierigkeiten dabei macht, verweise gleich auf die Landesregierung, ihren Petitionsausschuss und (ohne nähere Bezeichnung) darauf das weitere vorgesetzte Dienststellen und Behörden, so wie die Presse eingeschaltet werden.

Die ersten Male ist das neu und etwas schwierig für dich. Aber mit der Zeit lernst du es immer besser. Und die SB werden vorsichtig und zurückhaltend.

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Freundin sehr gläubig geworden - Probleme!

Moin zusammen,

also ich habe ein ziemliches Problem mit meiner Freundin. Sie wird immer gläubiger und räumt Gott, der Bibel und den Lehren nach denen man zu leben hat, immer mehr Platz in ihrem Leben ein. Das wird für mich so langsam schwierig, da ich Religion - gerade der christlichen (obwohl ich selbst "evangelisch" bin) - ziemlich kritisch gegenüber stehe.

Sie rennt jeden Sonntag in die Kirche, was ich akzeptieren kann. Sie liest abends in der Bibel und betet für sich alleine, okay - kann ich auch mit leben. Mit was ich allerdings meine Probleme habe, sie redet immer öfter von Gott und das er ihr den Weg zeigt, einen Plan für sie hat und so weiter. Inzwischen geht sie so weit, dass sie darüber nachdenkt, dass Sex vor der Ehe "unrein" wäre. Sie denkt laut darüber nach, mir Sex komplett zu verweigern. Zudem redet sie immer davon, dass auch Gott mich auch erleuchten wird irgendwann. Ich muss dann einfach die Wahrheit sagen - ich akzeptiere ihren Glauben, weil ich sie liebe. Aber ich will nicht ständig mit Glaubensfragen konfrontiert werden, weil ich damit einfach nichts anfangen kann.

Ich weiß jetzt aber echt nicht mehr, was ich tun soll. Ich liebe sehr, aber in meinem Kopf sehe ich nur noch das Wort Gott, Gott, Gott kreisen - innerlich verfluche ich deswegen fast schon die Kirche. Ich habe extrem Angst davor, dass das meine Beziehung zerstören kann. Ich fühle mich gerade völlig überfordert.

Bitte helft mir :-(

Liebe Grüße

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Du hast nur die Chance ihr genau das zu sagen was du hier sagst.

Alles andere wär der Versuch die Beziehung unter allen Umständen zu halten. Wenn das aber seitens deiner Freundin nicht angenommen wird, kannst du dich nur entscheiden ob du damit weiter umgehen willst, oder nicht.

Ich denke alle anderen Dinge werden dir wenig weiter helfen.

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Für das Sorgerecht ist der Berufsabschluss nicht relevant. Und ob er diese Angabe absichtlich gemacht hat musst du belegen können. Und das ist sehr unwahrscheinlich, das du das belegen kannst.

Das ganze sieht mir eher danach aus, das du die Scheidung noch nicht ganz verkraftet hast. Aus welchen Gründen auch immer.

Das gemeinsame Sorgerecht ist ausgesprochen, wie du sagst.

Und an seiner Stelle würde ich nur lachen, wenn du mit so etwas kommst. Es kommt nämlich darauf an ob die Berufsbezeichnung geschützt ist, oder nicht.

Und bei einer Anzeige, würde ich einfach deine Kommentare hier, als Beleg verwenden, das es dir nur darum geht mich zu schädigen. Und nicht um das Wohl des Kindes. Was aus deinen Antworten ersichtlich ist.

Die Gerichte haben anderes zu tun als Ex Frauen / Männern beim "Nachkarten" zu helfen, bezüglich abgeschlossener Scheidungs- und Kindersachen.

Und da ihr beide das Sorgerecht habt, hat das Jugendamt geprüft ob die Angaben stimmen. Wie du selbst schreibst hat es beiden das Sorgerecht gegeben. Damit hat es festgestellt das die Berufsbezeichnung nicht relevant ist.

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Einige gute Hinweise hast du ja bereits erhalten. Ein weiterer Tip von mir.

So lange ihr verheiratet bleibt, ändert sich auch der Zugewinn. Wobei das kein zusätzlicher Gewinn sein muss. Sondern auch das Gegenteil kann der Fall sein.

Macht einer der Partner während dieser Zeit erhebliche Schulden, fallen diese mit in die Ehezeit und sind von beiden zu tragen.

Das kann dazu führen das sich der Zugewinn entsprechend vermindert.

Dein Anwalt kann dir auch erklären, welche weiteren Nachteile sich ergeben können. Daher lass dich von ihm beraten. Sofern du noch keinen Anwalt hast, suche dir möglichst schnell einen, um Rechtssichere Beratung zu haben.

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Im Notfall kann immer das nächste Krankenhaus oder der Notarzt behilflich sein. Auch eine Apotheke kann es.

Ich bin selbst Epeleptiker und ich hatte mehrere Herzinfarkte und nehme täglich 8 Medikamente ein, die ich auch nicht absetzen darf.

Die Apotheke kann versuchen den Hausarzt zu erreichen und sich die Sache bestätigen zu lassen. Und dann kann sie Medikamente ausgeben. Denn der Hausarzt hat die Angaben bestätigt und wird ihr ein Rezept zustellen,

Daher ist das kein Problem.

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Dürfen Lehrer Schüler an den Pranger Stellen?

Da Recht.de mir nicht helfen konnte versuche ich es mal hier!

Mein Sohn ist Schulsprecher einer Grund- und Regionalschule in SH heute kam er aus der Schule und war mit den Nerven am Ende.

Hintergrund ist folgender: Letzte Woche hatte mein Sohn ein Gespräch mit dem Rektor, der Konrektorin und den anderen Schulsprechern seiner Schule. Dieses Gespräch wird in regelmäßigen abständen abegehalten weil diese Schule aus zwei Standorten besteht (Haupt und Realschule) und der Rektor wissen möchte was in der Schule insbesondere am anderen Standort vor sich geht. Es kam das Thema Schwänzen auf und mein Sohn hat dem Rektor erzählt, dass an seinem Standort (Realschule) viele Schüler regelmäßig zur 2./3. Kommen und es niemandem auffällt, da nicht ins Klassenbuch eingetragen wird. Ebenso hat er erzählt das regelmäßig schüler eine Stnde zur Tankstelle gehen oder früher die Schule verlassen, unbemerkt natürlich. Die schüler tragen sich dann ein"E" für Entschuldigt ins Klassenbuch hinter den Namen, falls sie mal eingetragen werden und der Lehrer denkt dann, das er selbst es eingetragen hat.

Mein Sohn und auch andere fanden es einfach unfair, das er immer zur schule kommt und andere, drei von fünf tagen unentschuldigt schwänzen und damit durchkommen.

Der Direktor ging dann man nächsten Tag zum anderen Standort und erzählt das er durch meinen Sohn erfahren habe, wie es an dem Standort vor sich geht. Die Lehrer haben wohl ordentlich ärger bekommen, da viele Sauer auf meinen Sohn waren. Der Hammer ist, dass die Lehrer vor die Klassen gehen und sagen, dass mein Sohn alles erzählt hat und die Schüler deswegen ab nächster Woche früher kommen sollen (Rektor hat sich eine neue Regelung ausgedacht). Auh habe eine Lehrerin vor der Klasse gesagt: Hat der irgendwie Defizite udn Wer hat den überhaupt gewählt??

Mein Sohn wurde in der Nächsten Pause von einigen Schülern angepöbelt, beschimpft und tritiert.

Meine frage nun: Kann ich irgendwie gegen die Lehrer vorgehen die meinen Sohn öffentlich an den Pranger stellen, vielleicht im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde?

Vielen Dank im Vorraus

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Ein Gespräch mit dem zuständigen Schulamt, als oberste Behörde ist hier angebracht. Eine Namentliche Bekanntgabe deines Sohnes hätte nicht erfolgen dürfen. Die Lehrkräfte hätten sagen können ein Schülersprecher hat gesagt ..........

Aber nicht von welcher Schule. Und schon garnicht mit Namen.

Hier haben die Lehrer und anderen Beteiligten der Schulen pädagogisch vollkommen versagt. Und rechtlich ist es auch sehr bedenklich.

Daher würde ich ein Gespräch mit der Schulbehörde führen. Und das mit dem Ziel, das die Schulbehörde mit allen beteiligten Schulen und Lehrkörpern spricht. Um für die Zukunft solche Defizite aus zuschließen.

Und ebenso um deinen Sohn zu rehabilitieren.

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