Hallo, das ist total unterschiedlich, es gibt genug Kommunen die Öffnungszeiten vereinbaren, die sollten aber eigentlich immer im Eingangsbereich ausgeschildert sein. Die meisten Friedhöfe haben Paniktüren, das heißt : man kann sie von der innenseite des Friedhofs öffnen aber nicht von aussen, sprich wenn sie die Tore schließen, können alle Besucher den Friedhof verlassen, aber nicht wieder erneut betreten. In der Regel, wird im Winter der Friedhof früher abgeschlossen als im Sommer ! Allerdings gibt es auch genug Friedhöfe die KEINE Öffnungszeiten vorsehen. Das kann völlig unterschiedliche Gründe haben. Lage des Friedhofs, häufiger Vandalismus oder mitunter gemeinsame Interessen mit eventuellen Anwohnern, die dort am Rande des Friedhofs wohnen. Sollte es nícht ausgeschildert sein, einfach mal bei der Friedhofsverwaltung vor Ort nachfragen und/oder beim Friedhofsamt mal anrufen ( in der Regel im Rathaus). Kenne aber auch Friedhöfe wo Personal gesondert nach etwagige Friedhofsbesucher schauen und sie zu Schließzeiten runter bitten, falls keine Paniktüren vorhanden sind!!!

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Kann es sein, das du angst davor hast, deine Zeit sei zu knapp bemessen? Ja auch ich denke häufig darüber nach, aber vllt liegt es auch daran das ich auf dem Friedhof arbeite und mit Trauernden zu tun habe. Nein es nicht schlimm wenn du darüber nachdenkst. Aber du solltest deswegen nicht in Panik verfallen, damit machst du dich nur selbst verrückt. Denn dieses "Ziel" erreichen wir alle mal, das beste wäre, wenn du einfach anfängst zu leben!! Mach was aus deiner Zeit die du hast, egal wie lange. Denn die Ziellinie kennt niemand!! Schenk anderen Menschen deine Liebe, Aufmerksamkeit und Vertrauen. Bau dir dein Leben nach deinen Vorstellungen auf und achte auf dich!!! Dann hast du dir damit bereits selbst ein Denkmal gesetzt!!! Und damit verschaffst du dir selbst in dir Vetrauen, es ist unsere Entscheidung wie wir gehen wollen. Also mach was aus deinem Leben und alles andere erklärt sich mit der Lebenserfahrung.

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Hallo, also zum generellen Friedhofsgärtner tätigkeiten gehören folgende dinge: Grabpflege, Grabbepflanzungen ( Saisonale Bepflanzungen wie auch Dauerbepflanzungen von Bodendeckern) Giessen natürlich. Laub entfernung wie auch das schneiden der gehölze und Pflanzen. Je nach Betrieg unter anderem Trauerfloristik, Allerheiligenfloristik, eindekorieren der Kapelle zur Trauerfeier oder Beerdigung. Hinzu kommen die Friedhofspflege, wie Körbe und tonnen leeren. Wege sauber halten und im winter eisfrei! Wie auch der gehölzschnitt. Das Gräberausheben hängt davon ab ob die firma von einer kommuna angestellt ist. DAnn gehört das dazu, genauso wie das Tragen der Särge/ Urne auf der Beerdigung selbst! Natürlich auch die Beratung der Kunden über die Grabgestaltung, Trauergespräche nach Bedarf abhalten und je nach zugehörigkeit die Vermittlung eines Vorsorgeplans einer Dauergrabpflege, falls der nutzungsberechtigte verstorbt und er selber zu lebzeiten seine eigene grabstelle im sinne der Pflege absichern will! (falls keine angehörigen da sind und sich später kümmern wollen oder sie nicht gibt) Der Beruf ist vielfältig. Manche Friedhofsgärtnerein führen auch überführungen von särgen deutschland weit aus!

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jede Woche

Leider ist es so das unsere besondere Friedhofs kultur verloren geht, das hat verschie indene Gründe. Dennoch ist der Friedhof in vielerlei Hinsicht ein besonderer Ort, der Stille ,Trauer, das wiederfinden für manche, ich kenne leute die gehen jeden tag zu ihren liebsten. gleichzeitig ist der Friedhof ein prima rückzugsort für tiere, dieser sollte auch erhalten bleiben, worum die kommunen sich bemühen.

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Das hängt ganz von den Pflaanzen ab, was für eine Gattung es ist und welche Standorte sie bevorzugen. Hier ein Tipp:

Wasserpflanzen: (Hydrophyten) Haben die Spaltöffnungen oben, gibt auch arten die diese auch an der blattunterseite haben.

Xerophyten: Sind Pflanzen die an trockenen Standorten stehen oder wachsen. z.b. Oleander diese haben oftmals behaarte Blätter (tote Harre) zur Schaffung wasserdampfgesättigter Räume und haben eingesenkte Spaltöffnungen manche haben deswegen auh duckfleischige Blätter zur Wasserspeicherung.

Hygrophyten sind Pflanzen an feuchten Standorten. z.b. Regenwald diese haben hervorgehobene Spaltöffnungen um die Transpiration voran zu treiben und nur wenig wasser benötigt wird, da die luft bereits schon sehr feucht ist, Pflanzen können genauso schwitzen wie jedes andere lebewesen auch und somit transpirieren sie um sich abzukühlenbis auf wasserpflanzen und kakteen haben dast alle pflanzen ihre spaltöffnungen unter den blättern. die öffnun und schließung der Spaltöffnungen steuert die Pflanzen mittels des Turgordrucks in den Schließzellen.

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