Mich interessiert dieses Thema auch. Hast du schon eine Lösung gefunden?

Ich habe gelesen, dass die Möglichkeit besteht, das Wifispot-Signal über Handy zu empfangen, über USB-Kabel an eine FritzBox weiterzugeben und über diese ein eigenes WLAN-Netz aufzubauen. Ansonsten kann man das Wifispot-Signal wohl auch mit einem Raspberry Pi verstärken.

Möglicherweise funktioniert es aber auch mit dem TP-Link Router TL-MR3020, hat jemand Erfahrung damit?

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Handyakkus haben auch 3,7 V. Es reicht ein normales USB-Ladegerät. Der Ausgangsstrom ist nicht so sehr entscheidend. Bei einem Ladegerät mit 500 mA dauert die Ladung dann allerdings etwa doppelt so lange wie mit einem
1,0 A-Ladegerät, sofern der Ladestrom nicht vom Gerät geregelt wird.


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Wenn man am Ende einer Einbahnstraße nach rechts oder geradeaus fahren will, ordnet man sich rechts ein. Wenn man nach links abbiegen will, links.

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Es funktioniert auch, wenn der Pluspol der einen auf dem Pluspol der anderen und der Minuspol der einen auf dem Minuspol der anderen Batterie angeschlossen wird. Allerdings fließen beim Startvorgang recht große Ströme und der Strom von der Spenderbatterie muss erst zum Minuspol der anderen Batterie fließen und von dort weiter zum Anlasser. Somit wird der Kabelweg und der Geamtwiderstand unnötig größer als wenn man es gleich direkt an Masse anschließt. Gut ist es, wenn der Spender seinen Motor während des Startvorgang des anderen Autos laufen lässt. (Das bringt zusätzliche Energie von der Lichtmaschine und man verhindert, dass das zweite Auto später ebenfalls keinen Strom zum Starten hat.) Alles klar?

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Früher gab es in der Drogerie Wasserstofftabletten (zum Haare färben) und Fixiersalz (zum Fotos entwickeln; muss aber feinkörnig sein). Wenn man das ganze zusammenbringt (z. B. in Alufolie einwickelt) und Feuchtigkeit dazugibt (drauf spucken) fängt es zu qualmen an und stinkt nach faulen Eiern. Ansonsten kann man auch Tischtennisbälle anzünden und in Alufolie wickeln. Na ja, ist sicherlich nicht so überzeugend ab er immerhin ...

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Von Lamy gibt es sogenannte Kugelfüller mit der Minenbezeichnung LAMY M66. Die schreiben sehr leicht und haben eine gute, nicht zu dünne Strichstärke. Leider sind diese Schreibgeräte auch relativ teuer und die Mine hält auch nur begrenzt. Meiner Meinung nach gibt es aber nichts Besseres.

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