Zähflüssiger Schleim wie Gummi Kopfschmerzen Nasennebenhöhlentnzünung?

Ich habe weißen Gummiartigen schleim in der Nase der bei mir für eine permanent verstopfte Nase sorgt, manchmal fühlt es sich an als hätte ich eine Wäscheklammer um die Nase rum die mir die Nase zudrückt. An manchen Tagen habe ich so Kopfschmerzen dass es sich anfühlt als ob mein Gehirn zu groß für meinen Kopf ist und meine Schädeldecke platzt. Ich war bei zig Ärzten aber niemals wurde was gefunden auch in der CT - nichts! Bei mir ist es aber auch so - heute tauchen die beschwerden auf - morgen sind sie spurlos weg?

Ich habe nur eine Sache gemerkt, ich habe mit Sport angefangen, am besten eignet sich Joggen dafür, irgendeine Sportart bei der mein Körper richtig auf Temperaturen kommt. Manchmal knackt meine Nase dann ganz komisch, wie als hätte ich mir einen Knochen gebrochen und dann läuft und läuft und läuft die Nase, während des ganzen Sports läuft die Nase. Wenn ich so starke schmerzen habe dass ich mich fast übergeben muss, muss ich mich dazu zwingen zu joggen, es ist übertreiben schwer aber wenn ich es schaffe 1 - 1 1/2 Stunden zu joggen dann verschwindet der schmerz, es knackt und mir läuft der Rotz aus allen Schotten.

Er ist dann auch viel flüssiger, im Ruhemodus habe ich richtig gummiartigen klebrigen schleim, man zieht ihn aus der Nase, er bricht in der mitte und die eine hälfte schnallt wieder zurück woher sie hergekommen ist. Kein Arzt weiß was, wo könnte es eine Anlaufstelle geben, was könnte ich noch abchecken?

Allergietest auf milben wurde auch schon gemacht.

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Schnupfen, Arzt, Klinik, Nase
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Freundin ist noch nie gekommen hatte noch nie einen orgamus, wie kann ich ihr helfen?

Meine Freundin hatte noch nie einen Orgasmus, weder mit mir noch mit anderen Partnern, auch wenn sie sich selbst befriedigt hat sie keinen Orgasmus. Ihr macht Sex spaß allerdings, am höhepunkt der sexuellen anspannung fehlt das letzte bisschen um zu kommen.

Sie hat gesagt sie hat sich früher deswegen sehr viel Druck gemacht, mittlerweile versucht sie nur den Geschlechtsakt an sich zu genießen, ich hingegen komme auf meine Kosten und es macht mir auch Spaß und an meinem Selbstbewusstsein hat sich daran auch nichts geändert, dennoch würde ich ihr gerne helfen.

Ihr ist das Thema ein bisschen peinlich weswegen sie nicht unbedingt zum Arzt gehen will, ich würde gerne Argumente suchen die für einen Arztbesuch sprechen und suche hier auf diesem Weg Frauen die da vielleicht Erfahrung damit haben.

Wir verhüten ausschließlich mit Kondom dh. an der Pille kann es schonmal nicht liegen. Könnte ich ihr einen Denkanstoß verpassen oder irgendwie ihr die Möglichkeit zum Orgasmus geben? Wenn es nicht möglich ist, ist das auch ok für mich, allerdings wenn es eine Chance gibt ihr zu helfen würde ich selbstverständlich diese Chance nutzen um ihr zu helfen.

In meiner Vorstellung ist es vielleicht eine lapalie, ein Arztbesuch, ein Bluttest, irgendeine Problem festgestellt, eine Tablette oder Salbe aufgetragen und schon hat sich das Problem vielleicht schon erledigt. Was könnte ich tun und was könnte die Ursache sein das sie nicht kommen kann?

Liebe, Gesundheit, Beziehung, Sex, Arzt, Frauenarzt, Orgasmus
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Keine Wahl in der Religion - jeder der nicht geboren wurde hat es dann doch besser - Bibelverständnisfrage?

Es gibt eine Sache die mir ein Dorn im Auge ist deren Gleichung ich nicht logisch aufklären kann. Religion, Glaube in diesem Fall Christentum:

Mir kommt die Religion so vor, ich muss ständig mich selbst an Gott erinnern und allgegenwärtig das gelernte immer und immer wieder leben. Ich muss quasi ein Jünger Jesu werden, auch diejenigen die im Buch des Lebens stehen kann der Eintritt in Gottes neue Welt verwehrt bleiben und sie müssen in die Hölle.

Das Christentum lässt mir 2 Wege offen, der erste Weg ist zu Gott sich wenden, was bedeutet aus selbstdisziplin die Bibel studieren, beten, sich selbst immer wieder ermahnen, seine Gebote achten, in die Kirche gehen, die Gemeinschaft mit anderen Christen suchen und damit auch mit Gott (wo 2 oder 3 sich versammelt werde ich mitten unter euch sein). Dieser Welt entsagen, sich vom bösen fernhalten, es ist also eine komplette aufgabe des eigenen Lebens und eine ausrichtung die voll und ganz nach Gott gerichtet ist.

Der zweite weg ist die Hölle. Wer oben befolgtes nicht tut kommt in die Hölle. Ich stehe nun vor dieser Entscheidung und mein erster Gedanke war: "Meine Güte... wäre ich doch lieber nie geboren" und wenn ich nun Christ wäre, wie könnte ich denn dann Kinder zeugen? Mein Sohn hat die Gefahr in die Hölle zu kommen, warum soll ich einen Sohn bekommen wenn dieser vielleicht in der Hölle landet? Wie kann man sein Kind überhaupt dieser gefahr hölle aussetzen?

Alle die nicht geboren wurden können sich doch glücklich schätzen oder nicht? In der Bibel steht selbst, der Weg ins verderben ist breit und groß doch der weg zum heil ist klein.

Daraus leite ich ab das es leichter ist in die hölle zu kommen und nur wenige, ein geringer anteil der menschheit in den Himmel kommt. Wahrscheinlich betrachtet werden die meisten Menschen mit denen ich in Kontakt bin in der Hölle landen und auch wenn ich mich taufen lassen würde, hätte ich damit noch lange keinen freifahrtschein sondern müsste jeden tag aufs neue etwas für meinen glauben und für meinen "wachstum" im glauben tun, was mit ständiger arbeit verbunden ist, arbeit mit dem glauben und arbeit an sich selbst.

All die Arbeit.... da ist doch wirklich der glücklich der nicht geboren wurde, der steht vor so einer Pistole die einem vor die brust gesetzt wird erst garnicht.

Oder ist es anders? Kann mir gerne jemand erklären, der es weiß.

Religion, Jesus, Christentum, Bibel, Gott
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Selbstverteidigung, ab wieviel Wochen, Monaten, Jahren ist man bei welcher Sportart am besten trainiert um sich selbst effektiv zu verteidigen?

So eine Frage aus reinem Interesse,

Thema Selbstverteidigung, es gibt ja so Crashkurse die besucht man ein paar mal und da soll man dann in der Lage sein sich selbst verteidigen zu können, ich halte davon aber nicht viel weil ich nicht glaube das ein paar Stunden, wirklich intensives Kampftraining ersetzen können und man das nicht alles auf einen Crashkurs komprimieren kann. Leute die da ahnung haben dürfen mich gerne eines besseren belehren.

Als zweites: Asiatische Kampfsportarten tragen häufig das Aushängeschild selbstverteidigung, aber vieles was die da machen sieht kompliziert aus. Ich war mal in einer asiatischen Kampfsportschule, dort haben die immer wieder die bewegungsabläufe trainiert, bis es irgendwann automatisiert wurde. Das ist aber extrem langes und intensives Training, ich denke nicht dass man dort nach ein paar monaten bereit ist sich selbst zu verteidigen, die Frage ist auch ob man diese abläufe und bewegungen im extremfall auch wirklich abrufen kann.

Letzte Frage: Boxen, erscheint mir als klasse selbstverteidigung einfach weil es "nur" ums boxen geht, erscheint mir am schnellsten erlernbar und am weitesten ausbaufähig zu sein. Wielange bräuchte man etwa bei diesen Kampfsportarten um sich effektiv nach recht kurzer Zeit vernünftig gegen angreifer verteidigen zu können?

Gibt es eine Sportart die besonders gut dafür geeignet ist?

Sport, Training, Kampfsport, Polizei, Selbstverteidigung, Boxen, Kungfu
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Deutsche Frauen VS Frauen aus dem Ausland?

Ich hatte bis jetzt Pech mit meinen Frauen. Freunde und Verwandschaft waren oft schockiert über die Umstände des Endes. Es spricht nichts dagegen zu sagen: "Hör mal... die Liebe ist bei mir weg, es war eine schöne Zeit doch ich liebe dich einfach nicht mehr und finde es darum falsch dir hier noch länger etwas vorzuspielen, die Luft ist raus, ich beende das jetzt."

Es wäre traurig aber ehrlich, bei mir endete alles immer extrem schlecht. Ich komme aus einem anderen Kulturkreis, habe mein Heimatland und meine Kultur jedoch nie kennen gelernt, meine Familie sagt dieses Verhalten wäre typisch deutsch. Es fängt an ein wenig rassistisch zu klingen aber sie sagten, deutsche Frauen sind mit nichts zufrieden, sie sind schnell überfordert, erwarten alles von den Männern und geben vergleichsweiße wenig zurück. Sie machen aus allem ein Drama, sind nicht beständig, solange es gut läuft sind sie da und läuft es schlecht wissen sie plötzlich nicht mehr wie ihre Gefühle sind. Das sagen keineswegs nur die männlichen Mitglieder meiner Familie sondern ganz besonders die weiblichen.

Meine Familie war schon seit eh und je dagegen das ich mir eine deutsche Frau suche, haben es jedoch toleriert und sie immer gastfreundlich empfangen. Nun wollen sie mir eine aus meinem Kulturkreis holen, ich bin aus dem russischen Raum und weiß das es kulturelle Unterschiede gibt. Es fällt mir schwer zu glauben dass es wo anders "anders" sein soll darum würde ich gerne erfahrungen von anderen Ausländern sammeln die vielleicht vergleiche ziehen können weil sie selbst deutsche und ausländische frauen als freundinnen hatten.

Hat meine Familie da recht oder nicht?

Europa, Türkei, Ausland, Frauen, Griechen, Russen, Russland, Serbien, Türken
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Werden Frauen bevorzugt bzw leichteres Leben?

Bitte die Frage jetzt nicht falsch verstehen, ich würde mich selbst als sensibel und vom charakter her eher weiblich bezeichnen. Meine Mutter hat mich groß gezogen und ich hatte eigentlich nur weibliche Bezugspersonen um mich herum weswegen ich auch super gut mit Frauen klar komme. Ich habe einen sehr "männlichen" Beruf gelernt, schrauben und handwerkliches Geschick sind da ein muss. Mein Unternehmen war riesen groß und für meinen Beruf gab es nur eine einzige weibliche Bewerberin. Sie wurde genommen und hat mit mir gelernt, damals war sie 19 Jahre alt. Ihr erklärte man genau wie man eine Bohrmaschine benutzen musste, welche Werkzeuge wie funktionieren und sie wurde auch von zu schweren Aufgaben verschont. Ich allerdings hatte das Pech das ich schon damals recht hoch gewachsen war und männlich wirkte. Von mir erwarteten einfach die meisten ich würde wissen wie man das macht einfach weil ich ja ein "junge" bin. Man hat mich oft auch angeschrien wenn ich etwas falsch gemacht hatte, ihr wurde alles jedoch sehr liebevoll erklärt. Ich bin kein Mensch der Kraftausdrücke mag, ich bin auch eher in der liebevollschiene angesiedelt. Ich fand es immer sehr ungerecht, auch was Frauen im Alltag so durchleben. Ich habe immer das Gefühl Frauen gehört die Welt, in Clubs und discotheken gibts ja hier und dort ladys night freier eintritt für die dame, getränke für damen verbilligt, sie werden von allen Männern angequatscht, ist eine Frau wieder single kann sie, wenn sie will in 24 stunden einen neuen haben. Bei Apps wie lavoo bemerkt man das ganz deutlich, bei Männern fliegen einfach nur werbespams rein und frauen werden geradezu von nachrichten bombadiert.

Vielleicht liegt es an meiner mangelden aggressiven offensive aber ich tu mich da eher schwer. Manchmal würde ich gerne eine Frau sein, einfach nur um diese vielen Privilegien genießen zu können. Als Mann habe ich immer das Gefühl gehabt ich muss meinen Mann stehen mich durchsetzen ob ich will oder nicht, ich finde das Leben als Mann eigentlich sehr hart und gerade wenn man nicht gerade so der Kerl ist der gerne mit Kraftausdrücken um sich schmeißt, Fussball schaut und total das alphatier ist, hat man es schwer.

Stelle ich mir das Leben als Frau doch zu rosig vor?

Leben, Männer, männlich, Frauen, Charakter, Geschlecht, Sensibel, Soziales, weiblich
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Ewiges Pech in der Liebe, ich verliere die Hoffnung, lerne niemanden kennen was soll ich tun?

Hallo, ich bin m und hatte in meinem Leben nur 2 Freundinnen die ich über alles geliebt habe und mit denen ich auch sex hatte. Sex ohne Liebe geht für mich nicht und wenn ich mich an eine Frau binde dann nur dann wenn ich denke dass es für immer halten könnte. Die erste Beziehung hat 2 1/2 Jahre gedauert die zweite Beziehung 4 Jahre und zwischen der ersten und der zweiten Beziehung klaffen etwa 5 Jahre single dasein. Ich bin eigentlich ein lieber Kerl ein "netter Typ", nun hat meine Freundin mit mir schluss gemacht, naja besser gesagt sie ist durchgebrannt, als ich eines tages auf der arbeit war hat sie die wohnung leer geräumt, sie hat es am tage zuvor angesprochen aber nichts wirkliches gesagt, ich denke sie liebt mich nichtmehr und brachte nicht den Mut auf es mir zu sagen sondern verschwand einfach aus meinem Leben. Ich kenne nicht den Grund und kann sie nicht erreichen und ich habe mich versucht zu melden aber keine Rückmeldung, ich denke wirklich nicht das ich sowas verdient habe. Ich wollte mich ändern, ja ich will kein nice guy mehr sein, ich will mehr auf meine Bedürfnisse eingehen und ich war beruflich in einer anderen Stadt unterwegs, zum ersten mal weit weg von zuhause, ich hielt es für eine gute Idee, mein Plan sah so aus dass ich in einer fremden Stadt, in einer fremden Wohnung aufwache, neber einer fremden Frau. Für manche Männer ist das alltäglich, sie wachen an 7 Tagen bei 7 verschiedenen Frauen auf in 7 verschiedenen Wohnungen aber bei mir.... ich habe in 2 Wochen nichtmal geschafft eine zu finden, ich habe einfach keine gesehen bei der ich gedacht hab "die ist es!", ich weiß nichtmal wo sie sich herum treiben, ich bin einfach planlos durch die Stadt geirrt in der Hoffnung ich sehe eine in irgendeiner besonderen Situation in der ich sie ansprechen kann aber fehlanzeige... Ich bin richtig frustriert... wie machen das die Kerle die jeden Tag bei einer anderen im Bett aufwachen? Wo findet man überhaupt Frauen, wo kann man die ansprechen, in den ganzen Kaffees die ich gesehen hab saßen eigentlich nur alte Leute... war auch eher eine ländlich geprägte Region. Clubs gabs auch im näheren umkreis nicht vor allem gestaltet sich das feiern gehen schwierig da ich nur von mo-fr dort bin und da arbeiten muss am we fahr ich wieder heim. Was sich natürlich ändern könnte wenn ich dort eine Frau kennen lernen würde, aber wie nur? Wie soll ich das machen?

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Wie kann man sich in der Uniklinik durchchecken lassen?

Es geht um einen Reizdarm der die lebensqualität drastisch einschränkt. Ich habe den Hausarzt und einen Internisten gefragt ob sie mich in ein Krankenhaus einweisen lassen können. Zum einen bin ich berufstätig und es ist schwer die beiden Sachen unter einen Hut zu vereinen und zum anderen habe ich viele Folgepropbleme daraus wie Nährstoffmangel, Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden die irgendwie kein Arzt deuten oder behandeln kann. Ich vertrage auch immer mehr Nahrungsmittel nicht und in der Regel sieht es so aus dass ich zum Arzt gehe eine Überweisung zum Facharzt bekam der mit mir einen Termin zur Darmspiegelung machte auf die ich 6 Monate warten musste und dann kamen wieder irgendwelche Untersuchungen auf die ich lange lange warten musste. Ich leide schon 7 Jahre an diesen Reizdarm und in jüngster Zeit wurde es immer schlimmer. Die meiste Zeit verbrachte ich mit warten, ich hatte auch das Gefühl die Ärzte wollten mich einfach nur irgendwie abfertigen und abschieben. Ich würde gerne in eine Uniklinik für Magen und Darm eingewiesen werden um mich von den Leuten mal begutachten zu lassen. Eine Verbesserung oder ein "geht von alleine wieder weg" kann ich nicht feststellen. Muss ich mit meiner Krankenkasse reden oder wie geht das? Bis jetzt will mich niemand wegen "nur" eines Reizdarms in eine Klinik einweisen allerdings habe ich oft solche schmerzen das ich nichtmal mehr arbeiten kann. Wie kann ich in die Klinik?

Krankenversicherung, Durchfall, Krankenhaus, Krankenkasse, Reizdarm, Uniklinik
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Wie wahrscheinlich ist es dass Reizdarm heilbar sein wird?

Es gibt Krankheiten die bislang unheilbar sind. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Reizdarm, Colitis U zum Beispiel.

Ich würde gerne wissen wie die Chancen stehen dass in absehbarer Zeit (die nächsten 10 Jahre) dass diese Krankheit geheilt werden kann. Ich kann eigentlich nur in Google eingeben "Reizdarm news 2015" oder "chronisch entzündliche Darmerkrankung News".

Ich würde aber gerne wissen was man schätzt wann die Krankheit heilbar sein wird oder ob einfach keiner eine Ahnung hat ob sie jemals heilbar sein wird. Ich finde aber solche Aussagen nicht - Hintergrund meiner Frage ist, ich bin selbst Reizdarmpatient und mein Leben bedeutet mir nichts mehr. Ich wünsche mir eigentlich zu sterben - nicht aus verzweiflung - sondern weil es für mich die einzigste noch logische Konsequenz ist, für mich wäre der tot nurnoch eine erlösung, denn manchmal habe ich solche schmerzen die mich in den wahnsinn treiben. Ich habe täglich schmerzen - durchfälle - ich kann fast nichts essen - Nahrung macht mich krank. Alle meine Schleimhäute entzünden sich, ich muss mich übergeben vor schmerzen. Mein Leben ist nicht wirklich lebenswert und grund dafür ist nur diese Krankheit.

Ich frage ob es Sinn macht jetzt noch 10 weitere Jahre auszuhalten um endlich ein Medikament zu haben das mich heilt oder ob ich mir die restliche Zeit einfach eine schöne Zeit mache und bewusst den tot wähle. Ich möchte endlich wieder ein oder zwei tage leben. Auch wenn ich nicht wirklich tot bin lebe ich als zombie. Wenn ich wenigstens wüsste dass die Medizin ganz nah dran ist würde mir das die Kraft geben weiter zu machen, aber ich kenne Menschen die 20 Jahre an dieser Krankheit leiden - da würde ich lieber sterben. Wie sieht die Medizin aus? Sind sie kurz vor einem "heilmittel"? Wo finde ich solche News?

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Krankheit, Darm, Arzt, Darmkrankheiten, Durchfall, Reizdarm, Selbstmord, Suizid
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