Wie wäre es denn mit Pandabären- Muffins?

Die gehen schnell, sehen gut, schmecken hervorragend und sind der Renner auf jeder Party.

Zutaten:

  • 200 g Löffelbisquit oder noch besser Spekulatius (fein zerbröseln - am besten mit Hilfe einer Küchenreibe)
  • 200 g Marzipanrohmasse (zerbröseln)
  • 250 g Quark
  • 200 g Schmand
  • 50 g Zucker
  • 400 g Sahne (am besten steif geschlagen - muß aber nicht unbedingt sein)

Zum Dekorieren:

  • Muffinförmchen (am schönsten sind hier dunkelbraune)
  • Kokosraspeln
  • Schokoraspeln
  • Braune Schokolinsen (Smarties)
  • OREO Kekese

Anleitung:

  • die Zutaten mit Hilfe eines Pürierstabens vermischen
  • Sahne unterheben
  • größere Kugeln für den Körper formen - in Schokoraspeln wälzen - in Muffinförmchen setzen
  • kleinere Kugeln für den Kopf formen - in Kokosraspeln wälzen - auf Körper setzen
  • aus den OREO Keksen mit Hilfe eines Messers Ohren & Pfoten formen, auf die Pandas stecken
  • Schokolinsen als Augen machen (evtl. flüssige Schokolade als Augenuntergrund nehmen)
  • aus flüssiger Schokolade/Zuckerguß Nase und Krallen formen
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Meine Großmutter will bei mir eine GENITALVERSTÜMMLUNG (Beschneidung) durchführen! (Mädchen)

Hallo Leute!

Meine Eltern kommen aus Äthiopien und wir fahren ab und zu mal hin zu meinen Großeltern.

Meine Großmutter ist Beschnitten und meine Mutter leider ebenfalls.

Meine Mutter hat damals ganz knapp überlebt und hat sich geschworen, dass wenn sie eine Tochter jemals haben wird, dass sie bei ihr nie eine Beschneidung durchführen würde, da sie ja die Schmerzen kennt. Spätere Zeit lernte sie meinen Vater kennen, der in Deutschland lebte und damals nur zu Besuch in Äthiopien war. Sie verliebten sich, heirateten und zogen zusammen nach Deutschland. Nun lebe ich mit ihnen und meinem älteren Bruder in einem Haus in Deutschland.

Nun zu meinem Problem:

Wir waren letztens in den Herbstferien dort. Jedenfalls wollte meine Großmutter bei mir eine Genitalverstümmlung durchführen, meine Mutter jedoch war ziemlich sauer, dass sie es wagt überhaupt daran zu denken. Sie hatten einen riesigen Streit, da meine Großmutter mich nicht als Enkelin ansieht, wenn ich diese Beschneidung nicht durchführe. Meine Mutter hat ihr gesagt, dass sie mir sowas niemals antun würde.

Wir wollen zu Silvester evtl. dort hinfahren. Ich habe große Angst, dass meine Großmutter irgendeinen Plan ausheckt, um meine Mutter zu überreden mich doch Beschneiden zu lassen, da es ja eine Tradition ist!

Ich will nicht hin und habe wirklich Angst, da ich meiner Großmutter so ziemlich alles zu traue!!

Was soll ich machen?

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Wenn deine Eltern dich lieben fahren sie dort niemals wieder hin!

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Hallo, dies hier ist eine wunderschöne, lustige Wintergeschichte, in der in einer stürmischen Winternacht verschiedene Tiere Zuflucht bei Wanja suchen und gemeinsam eine friedliche Nacht verbringen. Am Morgen ist das Haus leer und Wanja glaubt geträumt zu haben, bis er die Fußspuren der Tiere im Schnee entdeckt.

Personen: Wanja, Hase, Fuchs und Bär

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Weit fort in einem fernen Land steht Wanjas Haus am Waldesrand. In langen Zapfen hängt das Eis und ringsumher ist alles weiß.

Da ist bei Sturm in finstrer Nacht der Wanja plötzlich aufgewacht. "Was höre ich da tocken?" so fragt er sich erschrocken.

Wer ist's, wer klopft da an sein Haus? Ein Hase hockt im Schneesturm drauß. Der schreit und jammert kläglich: "Ich friere so unsäglich."

Der Wanja sagt: " Komm nur herein, ich heize gleich den Ofen ein." Das Feuer zischt und prasselt laut; die Wärme dringt bis in die Haut.

Der Has streckt sich behaglich aus. Bals wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch kaum sind beide eingeschlummert, da weckt sie Lärm. Es pocht und bummert und jemand trommelt an das Tor. Ein roter Fuchs steht jetzt davor.

Der knurrt: "Erfroren ist mein Zeh. Ich hab genug von Sturm und Schnee. Ich kann nicht weiterlaufen, lass mich bei dir verschnaufen!.

Da schreit der Hase: "Nein, oh nein, lass bloß den Fuchs hier nicht herein! Er ist darauf versessen, uns Hasen aufzufressen."

Der Fuchs mit kalten Gliedern beeilt sich zu erwiedern: "Ich schwör bei meiner Ehre, dass ich dich nicht verzehre."

Der Wanja sagt : "Na gut, komm rein, doch halte dein Versprechen ein."

Der Fuchs streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch - es ist wirklich unerhört - schon wieder werden sie gestört. Es klopft und pocht, es kratzt und kracht. Ein Bär steht draußen in der Nacht und - das muss man erwähnen - er klappert mit den Zähnen.

Der Wanja starrt den Bären an. "Was mach ich bloß? O Mann, o Mann."

Und auch der Fuchs erbleicht vor Graus. Er denkt: "Nun ist es mit mir aus. Der Bär hat es gerochen, dass ich ihm vor zwei Wochen ein Stückchen Fleisch gestohlen. Jetzt kommt er, mich zu holen."

Dem Bären sind die Ohren vor Kält steif gefroren, drum ist ihm alles einerlei. Er schwört, dass er ganz harmlos sei.

Der Wanja sagt: "Komm rein, schon gut!", und wirft ein Holzscheit in die Glut.

Der Bär streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Der Schneesturm unterdessen tobt weiter wie besessen. Er reißt die stärksten Bäume aus und rüttelt an dem kleinen Haus. Doch drinnen schlafen wohl geborgen Fuchs, Bär und Hase bis zum Morgen.

Kaum aber fängt es an zu dämmern, beginnt des Hasen Herz zu hämmern. "Der Fuchs meint es nicht ehrlich; er ist und bleibt gefährlich. Wie soll man sich vertragen? Dem knurrt ja schon der Magen. Es ist wohl besser, wenn ich geh." Er hoppelt wieder in den Schnee.

Der Fuchs erwacht aus Schlaf und Traum, reckt sich, erblickt den Bären kaum, da fährt ihm auch schon wieder der Schreck in alle Glieder. "Wenn das ein gutes Ende nimmt! Der Bär ist gegen mich ergrimmt. Er wird mit seinen Tatzen mich ganz empfindlich kratzen." Und eilig, eh der Bär erwacht, hat sich der Fuchs davongemacht.

Jetzt schnarcht nur noch der Bär im Eck, schnarcht laut und rührt sich nicht vom Fleck. Er ist nicht mehr durchfroren und hat auch warme Ohren. Und auch sein Pelz ist nicht mehr nass. Dann brummt er, blinzelt und wird blass; denn was er siht, bedrängt ihn sehr: Am Nagel hängt ein Schießgewehr.

"Verflixt, das ist ein Jägerhaus! Ganz heimlich schleiche ich mich raus. Die Sonne steht schon überm Wald. Heut wird's bestimmt nicht mehr so kalt." Er tappt, so leise er vermag, hinaus in einen neuen Tag.

Der Wanja - noch von Schlaf umfangen - begreift nicht, was hier vorgegangen. Er blickt sich um im leeren Raum. War denn das alles nur ein Traum?

Doch draußen sieht er von drei Tieren die Spuren sich im Schnee verlieren.

Der Wanja schaut und nickt und lacht: "Wir haben wirklich diese Nacht gemeinsam friedlich zugebracht. - Was so ein Schneesturm alles macht!"

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Hallo,

tragt doch die Geschichte "Es klopft bei Wanja in der Nacht" vor - die kommt erfahrungsgemäß super bei den Kindern an.

Wenn es noch ausgefallener sein soll, würde ich die Geschichte ganz ruhig und langsam vorlesen und dabei mit meiner Stimme, die einzelnen Tiere zur Geltung bringen (oder ihr tragt es als Rollenspiel vor) und die Geschichte mit leisen Geräuschen oder Instrumenten begleiten. Ist super weihnachtlich, spannend und lustig obendrein.

Hase: leise, leicht unruhige Stimme (Klangstänchen/ Hölzchen )

Fuchs: etwas ruhiger und überlegter sprechend (Rassel)

Bär: ruhige tiefe Stimme (Trommel/Tamburin)

Feuer im Kamin: Butterbrotpapier in der Hand zerknüllen

Schnee: Xylofon/Glöckchen

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Weit fort in einem fernen Land steht Wanjas Haus am Waldesrand. In langen Zapfen hängt das Eis und ringsumher ist alles weiß.

Da ist bei Sturm in finstrer Nacht der Wanja plötzlich aufgewacht. "Was höre ich da tocken?" so fragt er sich erschrocken.

Wer ist's, wer klopft da an sein Haus? Ein Hase hockt im Schneesturm drauß. Der schreit und jammert kläglich: "Ich friere so unsäglich."

Der Wanja sagt: " Komm nur herein, ich heize gleich den Ofen ein." Das Feuer zischt und prasselt laut; die Wärme dringt bis in die Haut.

Der Has streckt sich behaglich aus. Bals wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch kaum sind beide eingeschlummert, da weckt sie Lärm. Es pocht und bummert und jemand trommelt an das Tor. Ein roter Fuchs steht jetzt davor.

Der knurrt: "Erfroren ist mein Zeh. Ich hab genug von Sturm und Schnee. Ich kann nicht weiterlaufen, lass mich bei dir verschnaufen!.

Da schreit der Hase: "Nein, oh nein, lass bloß den Fuchs hier nicht herein! Er ist darauf versessen, uns Hasen aufzufressen."

Der Fuchs mit kalten Gliedern beeilt sich zu erwiedern: "Ich schwör bei meiner Ehre, dass ich dich nicht verzehre."

Der Wanja sagt : "Na gut, komm rein, doch halte dein Versprechen ein."

Der Fuchs streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch - es ist wirklich unerhört - schon wieder werden sie gestört. Es klopft und pocht, es kratzt und kracht. Ein Bär steht draußen in der Nacht und - das muss man erwähnen - er klappert mit den Zähnen.

Der Wanja starrt den Bären an. "Was mach ich bloß? O Mann, o Mann."

Und auch der Fuchs erbleicht vor Graus. Er denkt: "Nun ist es mit mir aus. Der Bär hat es gerochen, dass ich ihm vor zwei Wochen ein Stückchen Fleisch gestohlen. Jetzt kommt er, mich zu holen."

Dem Bären sind die Ohren vor Kält steif gefroren, drum ist ihm alles einerlei. Er schwört, dass er ganz harmlos sei.

Der Wanja sagt: "Komm rein, schon gut!", und wirft ein Holzscheit in die Glut.

Der Bär streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Der Schneesturm unterdessen tobt weiter wie besessen. Er reißt die stärksten Bäume aus und rüttelt an dem kleinen Haus. Doch drinnen schlafen wohl geborgen Fuchs, Bär und Hase bis zum Morgen.

Kaum aber fängt es an zu dämmern, beginnt des Hasen Herz zu hämmern. "Der Fuchs meint es nicht ehrlich; er ist und bleibt gefährlich. Wie soll man sich vertragen? Dem knurrt ja schon der Magen. Es ist wohl besser, wenn ich geh." Er hoppelt wieder in den Schnee.

Der Fuchs erwacht aus Schlaf und Traum, reckt sich, erblickt den Bären kaum, da fährt ihm auch schon wieder der Schreck in alle Glieder. "Wenn das ein gutes Ende nimmt! Der Bär ist gegen mich ergrimmt. Er wird mit seinen Tatzen mich ganz empfindlich kratzen." Und eilig, eh der Bär erwacht, hat sich der Fuchs davongemacht.

Jetzt schnarcht nur noch der Bär im Eck, schnarcht laut und rührt sich nicht vom Fleck. Er ist nicht mehr durchfroren und hat auch warme Ohren. Und auch sein Pelz ist nicht mehr nass. Dann brummt er, blinzelt und wird blass; denn was er siht, bedrängt ihn sehr: Am Nagel hängt ein Schießgewehr.

"Verflixt, das ist ein Jägerhaus! Ganz heimlich schleiche ich mich raus. Die Sonne steht schon überm Wald. Heut wird's bestimmt nicht mehr so kalt." Er tappt, so leise er vermag, hinaus in einen neuen Tag.

Der Wanja - noch von Schlaf umfangen - begreift nicht, was hier vorgegangen. Er blickt sich um im leeren Raum. War denn das alles nur ein Traum?

Doch draußen sieht er von drei Tieren die Spuren sich im Schnee verlieren.

Der Wanja schaut und nickt und lacht: "Wir haben wirklich diese Nacht gemeinsam friedlich zugebracht. - Was so ein Schneesturm alles macht!"

Viel Spaß und LG Nicole (Luzians-Mami)

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Bitte sei extrem vorsichtig - die Geschichte gefällt mir ganz und gar nicht.

Welcher normal denkende Mensch würde sein Kind einfach jemandem anvertrauen, ohne denjenigen vorher kennengelernt zu haben?!

Normalerweise trifft man sich doch erst einmal um zu prüfen, ob Babysitter und Kind sich überhaupt verstehen, bevor man sie allein läßt.

Gehe auf jeden Fall mit einem Erwachsenen (am besten deiner Mutter) hin und prüfe die ganze Situation.

Eine Freundin bringt im Ernstfall nicht viel und würde einen möglichen Straftäter garantiert nicht hindern - dann gibt es eben 2 Opfer.

Viel Glück!

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Habt ihr schon einen Spielebogen?

Der ist weich, sie kann sich darauf rollen und krabbeln üben und die bunten Stofftiere regen dazu an, nach ihnen zu greifen. Musik oder Naturgeräusche können auch abgespielt werden. Gibt es in verschiedenen Designs, manche haben auch z.B. eine Knisterfolie in einem Eselsohr oder eine Quietschenase zum draufdrücken . . .

Was auch toll ist, sind die Stofftiere mit eingebautem Sternenhimmel. Momentan kannst du so ein Stofftier neben ihr Bettchen stellen, dann hat sie zum Einschlafen einen Sternenhimmel an der Decke und wenn sie etwas größer ist, hat sie einen weichen Freund zum Spielen.

http://www.amazon.de/CloudB-7323z-Twilight-Turtle%C2%AE-Classic/dp/B000BNQC58/re

LG

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Wir hatten früher in der Schule auch immer Kuchenverkäufe - das kam irgendwie gar nicht gut an, weil es eben immer Kuchen gibt und die Geschmäcker einfach zu verschieden sind.

Irgendwann kam dann jemand auf die Idee heiße Würstchen im Brötchen zu verkaufen und die waren wirklich der Renner und trotz hoher Stückzahl innerhalb von Minuten ausverkauft.

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Die vier Lichter des Hirten Simon Teil 1

Zweitausend Jahre ist es nun schon her, da hütete der Hirte Simon im fernen Land Galiläa die Schafe. Es war ein grauer Tag. Schwere Nebel lagen über dem Boden. Abdon, der Mann, dem die Schafe gehörten, schaute vergeblich nach strahlender Sonne aus. So schickte er die Hirten Jakob und Simon auf eine höher gelegene Wiese. Dort, über dem Nebel sollten sie die Schafe weiden.

Der kleine Simon drängte sich an Jakob. Im Nebel war es ihm unheimlich. Er war noch jung, erst neun Jahre alt. Der Hirt Jakob aber war groß und stark. Schützend legte er Simon seinen Arm um die Schultern. Da sprang ein schneeweißes Lamm herbei. Es blökte ängstlich.

Jakob nahm das Lamm und legte es Simon in die Arme. Er sagte:“Hier, du darfst unser kleinstes Lamm tragen. Hüte es gut!“Simon freute sich und ließ das Lamm nicht aus den Augen. Nachts durfte es sogar unter seinem Mantel schlafen. Das gab beiden Wärme und Zutrauen. – Als die Wiesen abgegrast waren, mussten die Hirten zu einer neuen Weide ziehen.

Simon wollte beim Zusammentreiben der Schafherde helfen. Doch Jakob sagte: „Du und das Lamm, ihr ruht euch aus, bis ich die Schafe beisammen habe.“Simon ließ sich unter einem Olivenbaum nieder und schloss müde die Augen. Das Lamm kuschelte sich dicht an ihn. Als Simon nach tiefem Schlaf wieder aufwachte, erschrak er: Das Lamm das eben noch neben ihm gelegen hatte, war nicht mehr da.

Simon sprang hoch. Er rief nach dem Lamm. Er lockte es und suchte überall. Vergeblich. Jakob sage vorwurfsvoll: „Komm, wir müssen die Herde heimtreiben!“

Traurig trottete Simon neben der Herde einher. Wo war das Lamm? Was war ihm zugestoßen? Abdon war sehr verärgert, als Simon erzählte, wie sein Lamm verloren gegangen war. Wütend sagte er zu Simon: „Geschlafen hast du, statt aufzupassen! Du machst dich sofort auf den Weg, das Lamm zu suchen. Und wage es nicht, ohne mein Lamm wiederzukommen!“

Jakob machte sich sorgen, den kleinen Simon so ganz allein gehen zu lassen. Er holte aus seiner Kammer eine Laterne mit vier Lichtern, die er einst von einem Wanderer bekommen hatte mit den Worten: „Sie werden dem im Dunkel leuchten, der in Not ist.“

Nun gab Jakob die Laterne an Simon weiter und sagte: „Paß´ auf die vier Lichter auf, dann werden sie dir auf dem Weg leuchten!“Simon nahm die Laterne mit den vier Lichtern.

Zuversichtlich machte er sich auf den Weg, um sein Lamm zu suchen. Die ganze Nacht hatte Simon die Hügel abgesucht, aber eine Spur von seinem Lamm entdeckt. Auch den ganzen folgenden Tag suchte er. Schon ging die Sonne unter. Sollte er überhaupt noch weiter suchen? War nicht alles sinnlos? Beinahe gab er die Hoffnung auf.

Da, regte sich nicht etwas hinter dem Felsen? War es vielleicht sein Lamm? Voll Freude und Hoffnung lockte Simon: „Lamm, kleines Lamm, komm doch!“–Da brummte eine tiefe Männerstimme: „Was suchst du? Ein Lamm?“Vor Simon stand plötzlich ein großer Mann.

Simon erschrak und wollte davonlaufen. Doch der Mann sagte: „Vor mir brauchst du nicht davonzulaufen. Wenn du ein Lamm suchst, dann findest du es im Olivenhain. Ich habe es gesehen. Es ist klein und schneeweiß.“Da freute sich Simon: „Das ist mein Lamm! Du hast es gefunden. Danke! Kann ich dir irgendwie helfen?“Da sagte der Mann leise: „Helfen? Mir kann niemand helfen. Mein Weg liegt im Dunkeln.“ „Im Dunkeln? Nein!“rief Simon und hielt dem Mann eines seiner Lichter hin. „Nimm das Licht! Es wird deinen Weg hell machen. Was soll ich mit vier Lichtern, wenn du keines hast? Drei Lichter sind genug für mich.“Da wunderte sich der Mann. Er nahm das Licht und sagte: „Danke, du bist der erste, der freundlich zu mir ist.“Und im Weggehen sagte er leise: „Ich bin doch ein Dieb.“

Die Nacht war hereingebrochen. Simon lief zu den Olivenbäumen, um endlich sein Lamm zu finden. Aber es war nirgends zu sehen. Hat es sich versteckt? Aber wo?

Dort in der Höhle, da regte sich etwas. Simon rannte hin. War es sein Lamm? Nein, es war ein Wolf! Schon schnappte er nach seinem Mantel. Simon erschrak und zitterte vor Angst. Doch der Wolf winselte und leckte eine Pfote. Da sah Simon eine blutende Wunde an seiner Pfote.

Seine Angst war verflogen. Schnell riss er ein Stück Stoff ab und verband vorsichtig die Pfote des Wolfs. Dann sagte er: „Nun bleib brav liegen, damit die Wunde heilen kann!“Simon wollte weitergehen, um ein Lamm zu suchen. Doch der Wolf zerrte an seinem Mantel und sah ihn an. Simon streichelte den Wolf und sagte: „Ja, ich soll bei dir belieben, aber das kann ich nicht. Ich muss mein Lamm suchen. Vielleicht bracht es meine Hilfe, wie du.“Nach kurzem Überlegen stellte er eines der drei Lichter neben dem Wolf: „Hier, Wolf, hast du ein Licht. Es wird dich wärmen. Zwei Lichter sind genug für mich. Jakob wird es begreifen.“Dann machte er sich weiter auf den Weg, um sein Lamm zu suchen, und der Wolf blickte ihn dankbar nach.

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Na dann geh mal ins Kino wenn Disneyfilme, Ice Age, Schreck o. ä. laufen, da findest du eigentlich nur Jugendliche und Erwachsene und fast keine Kinder mehr.

Oder denk an Harry Potter - der sollte eigentlich mal als Kinderfilm laufen und was ist daraus geworden? Den lieben bei diesem Welterfolg 100%ig nicht nur die Jüngeren.

Steh zu dem, was du tust und pfeif auf die Meinung der anderen (die waren doch selbst dort - und das hatte wohl auch seinen Grund), dann werden sie auch lernen dich so zu akzeptieren, wie du bist.

Das gleiche gilt für die Vorurteile der "dummen" Realschüler. Du hast es immerhin von dort auf das Gymnasium geschafft, dazu gehört schon was - darauf solltest du stolz sein.

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  • Bällebad + Bälle
  • Motorikschleife/Motorikwürfel
  • Bobby-Car
  • Lego Duplo
  • Kuscheltier (Mädchen lieben Pferde)
  • Musikinstrument für Kinder (Trommel/Xylofon/Regenmacher, Kinderkeyboard)
  • Kinderbücher (Raupe Nimmersatt, Frederick die Maus, Peterchens Mondfahrt)
  • Bücher mit Licht/Klangeffekten (z.B. Klopfer entdeckt die Sterne/Zauberklang des Waldes/Dschungels/Meeres)
  • CD mit Kinderliedern (Rolf Zuckovski . . . )
  • Spieluhr
  • Schlitten (wäre aber zu Weihnachten besser)
  • Kindergeschirr (die Raupe Nimmersatt gibt es bei Real)

Mein Sohn hat sich in zu seinem ersten Geburtstag folgenden Artikel selbst ausgesucht:

www.toysrus.de/product/index.jsp?productId=4157381

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Bastelt doch gemeinsam ein Plakat, wo du und jedes Kind einen einzelnen Fisch bastelt (mit einem Foto darauf) und ihr die einzelenen Fische zu einem großen Fisch zusammenklebt.

Darunter schreibt ihr: Schwimmt auch jeder auf seinem Weg, sind wir doch gemeinsam stark o. ä.

Die Idee, den Kindern Muffins mitzubringen, um ihnen den Abschied zu versüßen finde ich sehr gut - hier ein super Tipp:

PANDABÄREN-MUFFINS

Zutaten:

  • 200 g Löffelbisquit oder noch besser Spekulatius (fein zerbröseln)
  • 200 g Marzipanrohmasse (zerbröseln)
  • 250 g Quark
  • 200 g Schmand
  • 50 g Zucker
  • 400 g Sahne (am besten steif geschlagen - muß aber nicht unbedingt sein)

Zum Dekorieren:

  • Muffinförmchen (am schönsten sind hier dunkelbraune)
  • Kokosraspeln
  • Schokoraspeln
  • Braune Schokolinsen (Smarties)
  • OREO Kekese

Anleitung:

  • die Zutaten mit Hilfe eines Pürierstabens vermischen
  • Sahne unterheben
  • größere Kugeln für den Körper formen - in Schokoraspeln wälzen - in Muffinförmchen setzen
  • kleinere Kugeln für den Kopf formen - in Kokosraspeln wälzen - auf Körper setzen
  • aus den OREO Keksen mit Hilfe eines Messers Ohren & Pfoten formen, auf die Pandas stecken
  • Schokolinsen als Augen machen (evtl. flüssige Schokolade als Augenuntergrund nehmen)
  • aus flüssiger Schokolade/Zuckerguß Nase und Krallen formen

Erfahrungsgemäß gehen sie rasend schnell weg - also lieber gleich die doppelte Menge machen.

Viel Spaß!

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Hallo, ich weiß nicht, ob es für dich als Mitmachgeschichte zählt, aber es gibt da die schöne Geschichte: "Es klopft bei Wanja in der Nacht".

Hier geht es darum dass zu Wanja in einer kalten stürmischen Nacht nacheinander ein Hase, ein Fuch und ein Bär kommen und sie geminsam friedlich die Nacht verbringen. Am nächsten Morgen sind sie verschwunden, und Wanja glaubt an einen Traum - bis er ihre Spuren im Schnee entdeckt.

Diese Geschcihte eignet sich hervorragend als Rollenspiel und kann mit instrumentaler Begleitung auch zu einem musikalischen Bewegungsspiel umgewandelt werden.

Wenn du weitere Informationen hierzu möchtest oder den Text der Geschcihte, lass es mich einfach wissen.

LG Nicole

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körperpflege 9,5 monate altes baby

hallo zusammen, ich hab mal eine frage und zwar gibt es ja gespaltene meinungen zur baby körperpflege. Wie seht ihr das für und wieder? Also meine kleine ist 9,5 monate alt. und reinige intim bereich halt regelmäßig beim pampers wechseln mit feucttüchern oder mit haushaltstüchern und pures Wasser und benutze dann Babypuder um den Windelbereich zu trocknen. Da immer wenn ich sie wie meine mutter oder schwiegermutter es meinen unten rum eincreme sie ein hefepilz im windelbereich bekommt. Der Kinderarzt meint das ich mit der creme den pilz schön fütter und er eine schöne feuchte nahrungsgrundlage hat. Dementsprechend puder ich sie immer schön ein und sie hat seid dem nichts mehr selbst wenn sie etwas rot ist säuber ich nur und puder dann geht das von allein wieder weg... Wie bekehre ich meine mutter davon immer cremen zu wollen wenn die kleine mal einen tag bei oma zu besuch ist?

zweite frage: Ist es schlimm wenn ich die kleine nur alle 2 wochen bade oder nach bedarf? Es heißt ja das es völlig langt babys einmal die woche zu baden.... Ich bade die kleine wenn ich im windelbereich eine große überaschung hab und die etwas eingetrocknet ist oder soviel da ist das es einfacher ist nur das grobe zu entfernen und den rest hautschonender einweichen und abzuwaschen. Oder wie heute das gesicht zu reinigen mit feuchten tüchern schaff ich es nicht ihrer nächtlichen schnoddernase Herr zu werden. Nehm dann sehr viel Wasser und weich die Kruste um die Nase rum schön ein und wasch sie einfach ab. Bei Feuchttüchern heult sie nur weil das ne rote gereitze nase gibt. Hab auch etwas angst das wenn ich sie zu öft bade ihre haut zu arg austrocknet.

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Hallo, ich habe meinen Sohn von Anfang an jeden Tag für ca 2 - 3 Minuten in eine Babywanne mit warmen Wasser und einem guten Schuß Wildroseöl für Schwangere von Bübchen gebadet..

Vorteil:

  • er hat Baden/Wasser von Anfang an geliebt
  • er war immer sauber, hat wunderbar geduftet und hatte stets eine so samtig weiche Haut, dass sogar die Kinderärzte erstaunt waren
  • er war so gut wie nie wund
  • so etwa wie Puder oder die ganzen Cremes haben wir nie gebraucht.

Nachteil: keiner

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Bin ich noch nicht bereit für ein Baby oder ist das normal das ich plötzlich "Angst" bekomme?

Also mein Mann und ich sind knapp 9 Jahre zusammen. Bin jetzt 26. Und wir haben letzten Monat geheiratet. Wir haben uns gesagt das wir anfangen können nach unserer Hochzeit ein Kind zu bekommen. Doch seit dem wollte ich nicht mhr mit ihm schlafen. Jetzt die Tage viel mir auf das ich wahrscheinlich desalb nicht wollte weil ich plötzlich total bedenken habe... Ich hab teilweise so ein starkes schlechtes Gefühl das kommt ganz plötzlich und geht irgendwann wieder. Dann fang ich an ernsthaft zu grübeln... Wohnen wir hier wirklich richtig, sollen wir nich lieber doch nährer zur Stadt ziehen. Wohn in einem sehr kleinen Dorf, erst seit einem Jahr. Hier ist nicht mal eine Kaufhalle in der nähe, nix. Die nächstgrößere Stadt ist 18km entfernt. Dann fang ich noch an zu denken, ist er wirklich der richtige für mich und das KInd. Und dann denk ich noch an meine beste Freundin die gerade frisch getrennt ist und versucht ihren eigenen Weg zu finden. Sie erzählt mir ständig das es ja bald wie vorbei wär mit unsere Freundschaft wenn das Kind da ist, was sehr weh tut!!! Und dann denk ich noch an die Arbeit, die es natürlich gar nicht begrüßen würde... Mein Vertag läuft noch bis ende Mai, dann wärs sicher vorbei... Ich denk die ganze Zeit nur noch negativ und will auf einmal gar nicht mehr... Ist das normal oder sollte ich noch warten?? Bin echt traurig. Mein Mann und ich haben schon drüber erzählt, er war ganz schön geknickt, was er aber jetzt nu darüber denkt weiß ich nicht, er schweigt jetzt erst ma ne Runde das Thema tot und versucht trotzdem weiter Sex zu bekommen, was bei mir zur Zeit nicht geht... :-( Weiß echt nicht weiter. Mein blödes Gefühl das immer mal kommt, nervt mich total!!

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Hallo,

26 kann ein sehr gutes Alter für ein Baby sein, wenn die Gesammtumstände passen. Dies sehe ich bei euch nicht .

Deine Zweifel enstehen aus einer inneren Unzufriedenheit. Es muss nicht automatisch 9 Monate nach der Hochzeit Nachwuchs geben, sondern dann, wenn du/ihr persönlich dazu bereit seid, was bei jedem anders ist.

Ob dein Mann der richtige ist kann niemand definitf sagen - gib ihm einfach die Chance es zu zeigen, sei aber auch bereit, ihm "kleine" Fehler zu verzeihen - niemand ist 100% perfekt, auch du nicht aber ihr seid über 9 Jahre zusammen und habt euch aus freien Stücken füreinander entschieden.

Ausserdem hasst du die Sorge, ob du deinem Kind das richtige Umfeld bieten kannst - das zeigt, dass du dein Umfeld nicht für geeignet hälst. Was spricht dagegen, etwas mehr in Stadtnähe zu ziehen (wobei doch 18 km in der heutigen Zeit wirklich kein Hindernis sein sollten).

Mein Tiipp: zieht etwas näher an die Stadt - dies wird dein ganzes Umfeld bereichern durch neue Kontakte, neue Hobbies, einen neuen Job . . . dann klappt auch eure Beziehung besser. Aber bitte rede mit deinem Mann!!! Er ist gekränkt, weil er denkt, dass du ihn ablehnst (als Mann, Vater aber vorallem als Partner). Erzähl ihm von deinen Ängsten - so etwas ist der Bestandteil einer guten Beziehung. Schweigen ist der Anfang vom Ende - lass es nicht soweit kommen.

Was aber das Wichtigste ist: stell deine "Freundin" zur Rede. Okay - sie hat durch ihr Trennung wohl ganz schön was abbekommen, aber das gibt ihr nicht das Recht, deine Zukunft mit ihrem blanken Egoismus zu versauen. Entweder, sie vertraut dir und freut sich uneigennützig für dich und dein Glück oder sie gehört in den Wind geschossen. Wer sagt denn, dass sie noch für dich da ist, wenn ihr "Prinz Charming" über den Weg läuft?

Ich schließe mich der Aussage von ErnstWilkinson an - überlege, was im Leben wirklich wichtig ist. Das ist keine Arbeitsstelle (zumal dein Vertrag ja Ende Mai eh ausläuft) und keine ich-bezogene "Freundin" in einem kleinen Dorf, das dir offensichtlich die Luft zum Atmen nimmt: ES IST DIE LIEBE!!!.

http://www.youtube.com/watch?v=7LiyE8-MokY&feature=related

Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen - lass dich von niemandem unter Druck setzten. Und wenn deine innere Unzufriedenheit verschwindet, wirst du das Glück auf ein gemeinsames Kind und deinen Mann mit ganz anderen Augen sehen.

Viel Glück!

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Das die Frau das Verhalten ihres Mannes vor der Polizei abstreitet ist klar - sie hat Angst, vor den Folgen und dass es noch schlimmer wird.

Filmt dieses Verhalten - dann habt ihr einen Beweis, den sie nicht abstreiten können.

Sollte dies hinter verschlossenen Türen ablaufen, habt ihr so wenigstens das "wörtliche" Geschehen als Beweis - in solchen Situationen reicht dies häufig schon aus.

Danach wendet euch an die bereits erwähnten Stellen, die haben dann ganz andere Grundlagen für ihr Tun, als wenn so etwas nur "wörtlich" zur Anzeige gebracht wird.

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Bekannte/"Freundin" hat Kind geschlagen - was tun?

Hallo Zusammen! Ich bin derzeit in einem kleinen Dilemma und brauche objektive Meinungen (manchmal soll ein anderer Blickwinkel ja helfen...)

Wir (Mama Papa Tochter 11 und Sohn 5) wohnen seit drei Jahren in einem kleinen Kaff und fühlen uns hier auch pudelwohl, haben tolle Freunde gefunden, etc. Seit letztem Jahr ist noch eine Familie mit zwei Jungs zugezogen (4 und 5 Jahre alt), soweit ganz nette Leute, leider ist die Mutter etwas schwierig.

Sie hat prinzipiell immer recht und alles schon erlebt, kann bei jedem Thema mitreden und ist leicht reizbar/aufbrausend, wenn jemand anderer Meinung ist, als sie selbst, bzw. etwas anders macht, als sie. Dazu kommt, dass sie bei jedem über den anderen (der gerade nicht da ist) ablästert, egal ob gerechtfertigt, oder nicht (dann erst recht!). Der Respekt anderen gegenüber fehlt ihr leider genauso, wie die Liebe und das Gefühl für ihre Kinder.

Letzten Mittwoch trafen wir uns wie immer alle zusammen nachmittags auf dem Spielplatz. Die meisten Kinder waren auch nur unterwegs, in ihrer kleinen Abenteuerwelt gefangen. Ihr großer Sohn ist eher ein ruhiges Kind, manchmal geniesst er es einfach, nur bei uns zu sitzen und nicht mit den anderen herumzurennen. Zunächst ignorierte sie ihn noch vollkommen und hielt ein nettes Schwätzchen mit anderen Mamas und fing dan urplötzlich an, ihren Sohn auf´s Übelste zu beschimpfen, weil er nicht wie die anderen spielen gehen wollte. Audrücke wie "Idit, Dpp, Affenclown" und die Frage, ob er in die Geschlossene will, sind nur ein kleiner Auszug aus dem, was sich ihr 5Jähriger anhören durfte. Sie schrie ihn solange in Grund und Boden, bis er bitterlich weinend von dannen zog und sich zu seinem kleinen Bruder gesellte, weiterhin laut schluchzend.

Nachdem wir beschlichtigend mit ihr gesprochen hatten, dachten wir uns nichts dabei, als sie kurze Zeit später zu ihren Söhnen ging. Im nächten Moment sehen wir nur, wie ihr Großer immernoch heulend auf uns zukommt. Mir fällt sofort auf, dass er blutet, ich springe hin, und will ihm ein Tempo reichen, da kommt besagte Mutter, drängt sich zwischen uns und schreit" Und wenn du jetzt nicht still bist, fängts du dir noch ein paar...!" Ich weise sie noch darauf hin, dass sie mal runterfahren soll, der Junge würde doch bluten, vielleicht schauen wir erstmal, was passiert ist - da meint sie, sich im Recht fühlend: "das war ich, und ich weite das noch aus, wenn der Bl.mann net endlich die Klppe hält!".

Leider war jeglicher Versuch, dann noch mit ihr zu sprechen sinn- und zwecklos, da sie ihre Söhne schnappte und sich auf den Heimweg machte. Wir saßen erstmal noch ne Minute schweigend und peinlich berührt da, ob einer solchen Kaltschnäuzigkeit und Brutalität dem Jungen gegenüber. Jetzt weiß ich nicht, wie ich mich verhalten soll, sie hat sich seitdem nicht mehr gemeldet. Es wäre an ihr sich zu melden, ich verstehe aber warum sie es nicht tut, will sie (und die Kinder)aber auch nicht ausgrenzen, ich war Hauptkontaktperson

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Hallo,

ich habe in einem ähnlichen Fall einmal den folgenden Rat gegeben:

Filmt sie bei dem was sie tut und zeigt es ihr. Es muss noch nicht einmal heimlich gemacht werden und geht ja auch mit einem Smartphone sehr gut.

Manchmal sind sich derartige Personen einfach nicht bewusst, was sie wirklich tun und müssen einen Spiegel vorgehalten bekommen. Selbsterkenntnis kann wahre Wunder bewirken, denn wer würde bei so einem gezeigten Verhalten nicht über sich selbst erschrecken.

Ich stimme dir zu, dass du mit Polizei, Jugendamt wohl eher das Gegenteil von dem erreichen wirst, was du eigentlich möchtest, aber ich würde ihr trotzdem dan deine Aufnahme zeigen und ihr sagen, dass du dir nicht noch einmal anschauen wirst, wie sie das Kind schlägt und mißhandelt.

Zudem würde ich sie einmal fragen (nicht angreifen), ob sie es schön fände, wenn sie so bezeichnet werden würde, zumal sie sich ja wie ein Riesena . . verhält. Wenn sie darauf "komisch reagiert" würde ich ihr weiterhin klar machen, dass ihr einen solchen Umgangston voralem vor euren Kindern nicht wünscht sondern sie ignorieren werdet, wenn sie ihren Umgangston nicht entsprechend anpasst.

Wenn sie allerdings vor mir dann noch ein einziges Mal versuchen würde ihr Kind zu schlagen, würde ich mich persönlich zwischen die beiden stellen und ihr sagen, dass sie erst dich schlagen müsse, bevor sie an den Jungen rankommt. Ich wette, dass sie sich das definitf nicht traut.

Sollte dies jedoch alles keinen Erfolg zeigen, bist du allerdings sogar rechtlich dazu verpflichtet einzuschreiten und dich an entsprechende Stellen zu wenden. Dies ist ein Mißhandlung schutzbefohlener und darf dir als Mensch und vorallem selbst als Mutter nicht egal sein.

LG Luzians-Mami (und stolz drauf)

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Kompliment - eine wirklich schöne Idee.

Erzähl den Kindern doch einfach die Geschichte vom "heiligen" Matin von Tours und begleite dies durch instrumentalische Begleitung z.B. Tamburin für seine Zeit als Soldat , Xylofon für seine Zeit als asketischer Mönch . . .

Einzelheiten und Details: http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_von_Tours

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Baby verträgt Muttermilch nicht?

Hallöchen.

Meine Tochter ist jetzt 3 1/2 Wochen alt und ich hatte von Anfang nur sehr wenig Muttermilch. Das stillen hat überhaupt nicht geklappt, weil die kleine mich nur blutig gebissen hat und sich beim stillen immer hin und her windet und schreit. Selbst die Hebamme weiß da nicht mehr weiter. Ich Pumpe seit einiger Zeit aller 2-4 Stunden (je nachdem wie es passt) mit einer elektrichen milchpumpe ab... allerdings komme ich dennoch nur auf ca. 100-130 ml am Tag.

Damit die kleine wenigstens etwas muttermilch bekommt, sammel ich so lange, bis ich eine portion von 130 ml zusammenhabe. Die sammel ich in einer sterilen flasche im Kühlschrank.

Mir ist allerdings aufgefallen, das die kleine immer nach der Fütterung mit meiner Muttermilch (Avent-Flaschen mit 1-Loch-Sauger) entweder alles wieder auskotzt (im hohen Bogen und Weitaus mehr als ein Esslöffel), Durchfall bekommt oder extreme Blähungen. Wenn ich ihr die Aptamil Pre-Nahrung gebe, ist die verdauung völlig in Ordnung.

Vorgestern gab es Muttermilch, kurz darauf (ca 3-4 Stunden) begannen heftige Blähungen. Jetzt hat sie nach JEDER Mahlzeit Blähungen.

Ich achte darauf, das ich nichts blähendes esse. Was ich auch schon probiert habe:

  • Ich rühre das Milchpulver mit Fenchel-Anis-Kümmeltee an

  • Bauch mit Kümmelöl massiert

  • Sab Simplex

  • Bäuerchen macht sie

Meine Hebamme weiß nichts weiter, und von der Kinderärztin gabs halt nur Sab Simplex. Das hält aber nur kurz an und ich weiß nicht, ob ich das so oft geben kann.... Ich will mein Kind ungern mit Medizin vollstopfen.

Kann es wirklich sein, das sie meine Milch nicht verträgt? Sollte ich vorerst keine geben?

Hat vielleicht noch jemand eine Idee, was ich gegen die Blähungen machen kann?

Vielen dank

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Hallo,

so wie du es beschreibst, könnte es sich bei euch in der Tat um eine Laktoseintoleranz handeln.

Mein Sohn hatte leider auch von Beginn an Laktoseunverträglichkeit mit den entsprechenden Nebenwirkungen wie Dauerdurchfall . . . , was aber seiner Ärztin nicht aufgefallen ist. Kommentar: "Ist nicht schlimm - ihm einfach keine frische Kuhmilch mehr geben?! " Und so etwas bei jemandem, der es angeblich gelernt hat? Da weiß ja jeder Laie mehr! Wir haben jedenfalls sofort den Arzt gewechselt, zumal unser Sohn überhaupt keine frische Vollmilch bekommen hatte.

Laktoseintoleranz hat nichts mit frischer Milch oder Milchunverträglichkeit zu tun sonder ist der Milchzucker (Laktose), welcher von der entsprechenden Person nicht in seine Bestandteile zerlegt werden kann. Dies ist nicht heilbar, kann aber gemindert werden.

Laktose ist ebenfalls in der Muttermilch enthalten ((wußten wir damals noch nicht, ich dachte - mit Stillen tu ich meinem Sohn etwas Gutes) z.B. auch in Salamie oder Wiener Würstchen vorkommt. Wir hatten sogar schon eine Tomatensuppe, die Laktose enthielt.

Wenn deine Tochter also die von dir beschriebenen Symptome hat und das Stillen bei euch eh nicht richtig klappt, steige auf Pre-Nahrung um.

Aber vorsicht: auch die enthält Laktose. Zwar nur in sehr geringen Mengen, aber eben doch. Allerdings wird sie von den meisten laktoseintoleranten Babys weit besser vertragen als Muttermilch.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen. Gute Besserung und viel Glück.

LG Luzians-Mami

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Hallo,

zu erst einmal möchte ich dir sagen, wie toll ich solche Aktionen finde (hätte ich mir für meine Zeit als Praktikantin auch so sehr gewünscht) und wie ich deinen persönlichen Einsatz schätze.

Zu diesem Thema passt auf jeden Fall das Buch "Frederick" von Leo Lionni. Dann könnt ihr aus Nüssen und Papier/Wolle . . . lustige kleine Frederick Mäuse basteln. (ich habe die Frederick Maus aus meiner Kindergartenzeit übrigends noch immer).

Dann könnt ihr bereits jetzt zusammen überlegen, welche Tiere überhaupt Winterschlaf machen (natürlich vorallem die Waldtiere), wie sie ihn halten (z.B. ob sie komplett durchschlafen oder auch ab und zu trotzdem rausgehen und fressen) und wie sie sich darauf vorbereiten (z.B. ob sie ihre Höhle mit Nahrungsvorräten füllen oder wie z.B. das Eichhörnchen Nüsse vergraben).

Anschließend macht ihr für jedes dieser Tiere ein Plakat machen mit einem tollen Bild von ihm, was genau es frißt, wie sein Bau aussieht.

Zum Schluss könnt ihr euch gemeinsam überlegen, wie man Tieren im Herbst/Winter helfen kann (z.B. Futterhäuschen aufstellen oder einen großen Laubhaufen für Igel im Garten liegen lassen . . . ).

Als Kreativvorschlag könnt ihr auch ein großes Mobile mit den einzelnen Tieren basteln und daran z.B. kleine Tannenzapfen/Äpfel/Blätter . . hängen.

Hier noch ein Link, der dir weitere Möglichkeiten bieten kann:

http://www.kindersuppe.de/Tiere-Winter/Tiere-im-Winter-Ideen.html

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Muss es sich hierbei strikt um die "Krippengeschcihte handeln, oder soll sie nur mit ihr zu tun haben?

Es gibt da zahlreiche wirklich wunderschöne Geschichten:

  • Sarah und die Engelsweihnacht Ein kleines Kind ist traurig, weil es an Weihnachten nichts machen darf und allen im Weg steht - bis ihm der Weihnachtsmann erzählt, das es bei 3 kleinen Engeln ebenso war, bis sie die wichtigste Aufgabe überhaupt bekommen haben - den Stern von Bethlehem zu holen.

  • Die Geschichte vom Weihnachtsglöckchen Ein kleines Mädchen findet ein wunderschönes Glöckchen, das sie solange behalten darf, bis sie etwas viel viel Schöneres findet (so kommt sie irgendwann zum Stall, in dem Jesus gebohren wurde).

  • Die Geschichte vom kleinen Mohren und dem weißen Pferd Ein kleiner schwarzer Junge betreut das edle Pferd von Baltasar, einem der drei weisen. Dieses ist sehr stolz und würde nur einen wahren König akzeptieren. Als der kleine Junge es heimlich zu dem Geburtstall führt - geschieht etwas völlig Unerwartetes

  • Die 4 Himmelslichter des Hirten Simon Ein kleiner Hirte besitzt nichts außer 4 kleinen Lichtern und schafft es dadurch die Welt zum guten zu wenden.

  • Warum die Häschen weiße Schwänze haben Es geht um einen kleinen Hasen, der Josef & Maria den Weg nach Bethlehem weißt.

  • Der wahre Sinn von Weihnachten Tiere diskutieren darüber, was eigentlich an Weihnachten das Wichtigste sei und jeder hält an seiner Meinung fest. Bis der Esel ihnen ins Gedächtnis ruft, das es dies alles nicht ohne ein bestimmtes Kind gegeben hätte.

Ich hoffe, ich konnte dir damit etwas weiterhelfen. Wenn du eine der genannten Geschcihten als Vollversion suchst - lass es mich wissen.

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