Hallo, dies hier ist eine wunderschöne, lustige Wintergeschichte, in der in einer stürmischen Winternacht verschiedene Tiere Zuflucht bei Wanja suchen und gemeinsam eine friedliche Nacht verbringen. Am Morgen ist das Haus leer und Wanja glaubt geträumt zu haben, bis er die Fußspuren der Tiere im Schnee entdeckt.

Personen: Wanja, Hase, Fuchs und Bär

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Weit fort in einem fernen Land steht Wanjas Haus am Waldesrand. In langen Zapfen hängt das Eis und ringsumher ist alles weiß.

Da ist bei Sturm in finstrer Nacht der Wanja plötzlich aufgewacht. "Was höre ich da tocken?" so fragt er sich erschrocken.

Wer ist's, wer klopft da an sein Haus? Ein Hase hockt im Schneesturm drauß. Der schreit und jammert kläglich: "Ich friere so unsäglich."

Der Wanja sagt: " Komm nur herein, ich heize gleich den Ofen ein." Das Feuer zischt und prasselt laut; die Wärme dringt bis in die Haut.

Der Has streckt sich behaglich aus. Bals wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch kaum sind beide eingeschlummert, da weckt sie Lärm. Es pocht und bummert und jemand trommelt an das Tor. Ein roter Fuchs steht jetzt davor.

Der knurrt: "Erfroren ist mein Zeh. Ich hab genug von Sturm und Schnee. Ich kann nicht weiterlaufen, lass mich bei dir verschnaufen!.

Da schreit der Hase: "Nein, oh nein, lass bloß den Fuchs hier nicht herein! Er ist darauf versessen, uns Hasen aufzufressen."

Der Fuchs mit kalten Gliedern beeilt sich zu erwiedern: "Ich schwör bei meiner Ehre, dass ich dich nicht verzehre."

Der Wanja sagt : "Na gut, komm rein, doch halte dein Versprechen ein."

Der Fuchs streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch - es ist wirklich unerhört - schon wieder werden sie gestört. Es klopft und pocht, es kratzt und kracht. Ein Bär steht draußen in der Nacht und - das muss man erwähnen - er klappert mit den Zähnen.

Der Wanja starrt den Bären an. "Was mach ich bloß? O Mann, o Mann."

Und auch der Fuchs erbleicht vor Graus. Er denkt: "Nun ist es mit mir aus. Der Bär hat es gerochen, dass ich ihm vor zwei Wochen ein Stückchen Fleisch gestohlen. Jetzt kommt er, mich zu holen."

Dem Bären sind die Ohren vor Kält steif gefroren, drum ist ihm alles einerlei. Er schwört, dass er ganz harmlos sei.

Der Wanja sagt: "Komm rein, schon gut!", und wirft ein Holzscheit in die Glut.

Der Bär streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Der Schneesturm unterdessen tobt weiter wie besessen. Er reißt die stärksten Bäume aus und rüttelt an dem kleinen Haus. Doch drinnen schlafen wohl geborgen Fuchs, Bär und Hase bis zum Morgen.

Kaum aber fängt es an zu dämmern, beginnt des Hasen Herz zu hämmern. "Der Fuchs meint es nicht ehrlich; er ist und bleibt gefährlich. Wie soll man sich vertragen? Dem knurrt ja schon der Magen. Es ist wohl besser, wenn ich geh." Er hoppelt wieder in den Schnee.

Der Fuchs erwacht aus Schlaf und Traum, reckt sich, erblickt den Bären kaum, da fährt ihm auch schon wieder der Schreck in alle Glieder. "Wenn das ein gutes Ende nimmt! Der Bär ist gegen mich ergrimmt. Er wird mit seinen Tatzen mich ganz empfindlich kratzen." Und eilig, eh der Bär erwacht, hat sich der Fuchs davongemacht.

Jetzt schnarcht nur noch der Bär im Eck, schnarcht laut und rührt sich nicht vom Fleck. Er ist nicht mehr durchfroren und hat auch warme Ohren. Und auch sein Pelz ist nicht mehr nass. Dann brummt er, blinzelt und wird blass; denn was er siht, bedrängt ihn sehr: Am Nagel hängt ein Schießgewehr.

"Verflixt, das ist ein Jägerhaus! Ganz heimlich schleiche ich mich raus. Die Sonne steht schon überm Wald. Heut wird's bestimmt nicht mehr so kalt." Er tappt, so leise er vermag, hinaus in einen neuen Tag.

Der Wanja - noch von Schlaf umfangen - begreift nicht, was hier vorgegangen. Er blickt sich um im leeren Raum. War denn das alles nur ein Traum?

Doch draußen sieht er von drei Tieren die Spuren sich im Schnee verlieren.

Der Wanja schaut und nickt und lacht: "Wir haben wirklich diese Nacht gemeinsam friedlich zugebracht. - Was so ein Schneesturm alles macht!"

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Hallo,

tragt doch die Geschichte "Es klopft bei Wanja in der Nacht" vor - die kommt erfahrungsgemäß super bei den Kindern an.

Wenn es noch ausgefallener sein soll, würde ich die Geschichte ganz ruhig und langsam vorlesen und dabei mit meiner Stimme, die einzelnen Tiere zur Geltung bringen (oder ihr tragt es als Rollenspiel vor) und die Geschichte mit leisen Geräuschen oder Instrumenten begleiten. Ist super weihnachtlich, spannend und lustig obendrein.

Hase: leise, leicht unruhige Stimme (Klangstänchen/ Hölzchen )

Fuchs: etwas ruhiger und überlegter sprechend (Rassel)

Bär: ruhige tiefe Stimme (Trommel/Tamburin)

Feuer im Kamin: Butterbrotpapier in der Hand zerknüllen

Schnee: Xylofon/Glöckchen

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Weit fort in einem fernen Land steht Wanjas Haus am Waldesrand. In langen Zapfen hängt das Eis und ringsumher ist alles weiß.

Da ist bei Sturm in finstrer Nacht der Wanja plötzlich aufgewacht. "Was höre ich da tocken?" so fragt er sich erschrocken.

Wer ist's, wer klopft da an sein Haus? Ein Hase hockt im Schneesturm drauß. Der schreit und jammert kläglich: "Ich friere so unsäglich."

Der Wanja sagt: " Komm nur herein, ich heize gleich den Ofen ein." Das Feuer zischt und prasselt laut; die Wärme dringt bis in die Haut.

Der Has streckt sich behaglich aus. Bals wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch kaum sind beide eingeschlummert, da weckt sie Lärm. Es pocht und bummert und jemand trommelt an das Tor. Ein roter Fuchs steht jetzt davor.

Der knurrt: "Erfroren ist mein Zeh. Ich hab genug von Sturm und Schnee. Ich kann nicht weiterlaufen, lass mich bei dir verschnaufen!.

Da schreit der Hase: "Nein, oh nein, lass bloß den Fuchs hier nicht herein! Er ist darauf versessen, uns Hasen aufzufressen."

Der Fuchs mit kalten Gliedern beeilt sich zu erwiedern: "Ich schwör bei meiner Ehre, dass ich dich nicht verzehre."

Der Wanja sagt : "Na gut, komm rein, doch halte dein Versprechen ein."

Der Fuchs streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Doch - es ist wirklich unerhört - schon wieder werden sie gestört. Es klopft und pocht, es kratzt und kracht. Ein Bär steht draußen in der Nacht und - das muss man erwähnen - er klappert mit den Zähnen.

Der Wanja starrt den Bären an. "Was mach ich bloß? O Mann, o Mann."

Und auch der Fuchs erbleicht vor Graus. Er denkt: "Nun ist es mit mir aus. Der Bär hat es gerochen, dass ich ihm vor zwei Wochen ein Stückchen Fleisch gestohlen. Jetzt kommt er, mich zu holen."

Dem Bären sind die Ohren vor Kält steif gefroren, drum ist ihm alles einerlei. Er schwört, dass er ganz harmlos sei.

Der Wanja sagt: "Komm rein, schon gut!", und wirft ein Holzscheit in die Glut.

Der Bär streckt sich behaglich aus. Bald wird es still im kleinen Haus. Auch Wanja deckt sich wieder zu: "Gut Nacht und angenehme Ruh!"

Der Schneesturm unterdessen tobt weiter wie besessen. Er reißt die stärksten Bäume aus und rüttelt an dem kleinen Haus. Doch drinnen schlafen wohl geborgen Fuchs, Bär und Hase bis zum Morgen.

Kaum aber fängt es an zu dämmern, beginnt des Hasen Herz zu hämmern. "Der Fuchs meint es nicht ehrlich; er ist und bleibt gefährlich. Wie soll man sich vertragen? Dem knurrt ja schon der Magen. Es ist wohl besser, wenn ich geh." Er hoppelt wieder in den Schnee.

Der Fuchs erwacht aus Schlaf und Traum, reckt sich, erblickt den Bären kaum, da fährt ihm auch schon wieder der Schreck in alle Glieder. "Wenn das ein gutes Ende nimmt! Der Bär ist gegen mich ergrimmt. Er wird mit seinen Tatzen mich ganz empfindlich kratzen." Und eilig, eh der Bär erwacht, hat sich der Fuchs davongemacht.

Jetzt schnarcht nur noch der Bär im Eck, schnarcht laut und rührt sich nicht vom Fleck. Er ist nicht mehr durchfroren und hat auch warme Ohren. Und auch sein Pelz ist nicht mehr nass. Dann brummt er, blinzelt und wird blass; denn was er siht, bedrängt ihn sehr: Am Nagel hängt ein Schießgewehr.

"Verflixt, das ist ein Jägerhaus! Ganz heimlich schleiche ich mich raus. Die Sonne steht schon überm Wald. Heut wird's bestimmt nicht mehr so kalt." Er tappt, so leise er vermag, hinaus in einen neuen Tag.

Der Wanja - noch von Schlaf umfangen - begreift nicht, was hier vorgegangen. Er blickt sich um im leeren Raum. War denn das alles nur ein Traum?

Doch draußen sieht er von drei Tieren die Spuren sich im Schnee verlieren.

Der Wanja schaut und nickt und lacht: "Wir haben wirklich diese Nacht gemeinsam friedlich zugebracht. - Was so ein Schneesturm alles macht!"

Viel Spaß und LG Nicole (Luzians-Mami)

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Wie wäre es denn mit Pandabären- Muffins?

Die gehen schnell, sehen gut, schmecken hervorragend und werden nicht gebacken.

Zutaten:

  • 200 g Löffelbisquit oder noch besser Spekulatius ( zerbröseln)
  • 200 g Marzipanrohmasse (zerbröseln)
  • 250 g Quark
  • 200 g Schmand
  • 50 g Zucker
  • 400 g Sahne (am besten steif geschlagen - muß aber nicht unbedingt sein)

Zum Dekorieren:

  • Muffinförmchen (am schönsten sind hier dunkelbraune)
  • Kokosraspeln
  • Schokoraspeln
  • Braune Schokolinsen (Smarties)
  • OREO Kekese

Anleitung:

  • die Zutaten mit Hilfe eines Pürierstabens vermischen
  • Sahne unterheben
  • größere Kugeln für den Körper formen - in Schokoraspeln wälzen - in Muffinförmchen setzen
  • kleinere Kugeln für den Kopf formen - in Kokosraspeln wälzen - auf Körper setzen
  • aus den OREO Keksen mit Hilfe eines Messers Ohren & Pfoten formen, auf die Pandas stecken
  • Schokolinsen als Augen machen (evtl. flüssige Schokolade als Augenuntergrund nehmen)
  • aus flüssiger Schokolade/Zuckerguß Nase und Krallen formen

Erfahrungsgemäß gehen sie rasend schnell weg - also lieber gleich die doppelte Menge machen.

Viel Spaß!

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Bitte sei extrem vorsichtig - die Geschichte gefällt mir ganz und gar nicht.

Welcher normal denkende Mensch würde sein Kind einfach jemandem anvertrauen, ohne denjenigen vorher kennengelernt zu haben?!

Normalerweise trifft man sich doch erst einmal um zu prüfen, ob Babysitter und Kind sich überhaupt verstehen, bevor man sie allein läßt.

Gehe auf jeden Fall mit einem Erwachsenen (am besten deiner Mutter) hin und prüfe die ganze Situation.

Eine Freundin bringt im Ernstfall nicht viel und würde einen möglichen Straftäter garantiert nicht hindern - dann gibt es eben 2 Opfer.

Viel Glück!

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Habt ihr schon einen Spielebogen?

Der ist weich, sie kann sich darauf rollen und krabbeln üben und die bunten Stofftiere regen dazu an, nach ihnen zu greifen. Musik oder Naturgeräusche können auch abgespielt werden. Gibt es in verschiedenen Designs, manche haben auch z.B. eine Knisterfolie in einem Eselsohr oder eine Quietschenase zum draufdrücken . . .

Was auch toll ist, sind die Stofftiere mit eingebautem Sternenhimmel. Momentan kannst du so ein Stofftier neben ihr Bettchen stellen, dann hat sie zum Einschlafen einen Sternenhimmel an der Decke und wenn sie etwas größer ist, hat sie einen weichen Freund zum Spielen.

http://www.amazon.de/CloudB-7323z-Twilight-Turtle%C2%AE-Classic/dp/B000BNQC58/re

LG

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Die vier Lichter des Hirten Simon Teil 1

Zweitausend Jahre ist es nun schon her, da hütete der Hirte Simon im fernen Land Galiläa die Schafe. Es war ein grauer Tag. Schwere Nebel lagen über dem Boden. Abdon, der Mann, dem die Schafe gehörten, schaute vergeblich nach strahlender Sonne aus. So schickte er die Hirten Jakob und Simon auf eine höher gelegene Wiese. Dort, über dem Nebel sollten sie die Schafe weiden.

Der kleine Simon drängte sich an Jakob. Im Nebel war es ihm unheimlich. Er war noch jung, erst neun Jahre alt. Der Hirt Jakob aber war groß und stark. Schützend legte er Simon seinen Arm um die Schultern. Da sprang ein schneeweißes Lamm herbei. Es blökte ängstlich.

Jakob nahm das Lamm und legte es Simon in die Arme. Er sagte:“Hier, du darfst unser kleinstes Lamm tragen. Hüte es gut!“Simon freute sich und ließ das Lamm nicht aus den Augen. Nachts durfte es sogar unter seinem Mantel schlafen. Das gab beiden Wärme und Zutrauen. – Als die Wiesen abgegrast waren, mussten die Hirten zu einer neuen Weide ziehen.

Simon wollte beim Zusammentreiben der Schafherde helfen. Doch Jakob sagte: „Du und das Lamm, ihr ruht euch aus, bis ich die Schafe beisammen habe.“Simon ließ sich unter einem Olivenbaum nieder und schloss müde die Augen. Das Lamm kuschelte sich dicht an ihn. Als Simon nach tiefem Schlaf wieder aufwachte, erschrak er: Das Lamm das eben noch neben ihm gelegen hatte, war nicht mehr da.

Simon sprang hoch. Er rief nach dem Lamm. Er lockte es und suchte überall. Vergeblich. Jakob sage vorwurfsvoll: „Komm, wir müssen die Herde heimtreiben!“

Traurig trottete Simon neben der Herde einher. Wo war das Lamm? Was war ihm zugestoßen? Abdon war sehr verärgert, als Simon erzählte, wie sein Lamm verloren gegangen war. Wütend sagte er zu Simon: „Geschlafen hast du, statt aufzupassen! Du machst dich sofort auf den Weg, das Lamm zu suchen. Und wage es nicht, ohne mein Lamm wiederzukommen!“

Jakob machte sich sorgen, den kleinen Simon so ganz allein gehen zu lassen. Er holte aus seiner Kammer eine Laterne mit vier Lichtern, die er einst von einem Wanderer bekommen hatte mit den Worten: „Sie werden dem im Dunkel leuchten, der in Not ist.“

Nun gab Jakob die Laterne an Simon weiter und sagte: „Paß´ auf die vier Lichter auf, dann werden sie dir auf dem Weg leuchten!“Simon nahm die Laterne mit den vier Lichtern.

Zuversichtlich machte er sich auf den Weg, um sein Lamm zu suchen. Die ganze Nacht hatte Simon die Hügel abgesucht, aber eine Spur von seinem Lamm entdeckt. Auch den ganzen folgenden Tag suchte er. Schon ging die Sonne unter. Sollte er überhaupt noch weiter suchen? War nicht alles sinnlos? Beinahe gab er die Hoffnung auf.

Da, regte sich nicht etwas hinter dem Felsen? War es vielleicht sein Lamm? Voll Freude und Hoffnung lockte Simon: „Lamm, kleines Lamm, komm doch!“–Da brummte eine tiefe Männerstimme: „Was suchst du? Ein Lamm?“Vor Simon stand plötzlich ein großer Mann.

Simon erschrak und wollte davonlaufen. Doch der Mann sagte: „Vor mir brauchst du nicht davonzulaufen. Wenn du ein Lamm suchst, dann findest du es im Olivenhain. Ich habe es gesehen. Es ist klein und schneeweiß.“Da freute sich Simon: „Das ist mein Lamm! Du hast es gefunden. Danke! Kann ich dir irgendwie helfen?“Da sagte der Mann leise: „Helfen? Mir kann niemand helfen. Mein Weg liegt im Dunkeln.“ „Im Dunkeln? Nein!“rief Simon und hielt dem Mann eines seiner Lichter hin. „Nimm das Licht! Es wird deinen Weg hell machen. Was soll ich mit vier Lichtern, wenn du keines hast? Drei Lichter sind genug für mich.“Da wunderte sich der Mann. Er nahm das Licht und sagte: „Danke, du bist der erste, der freundlich zu mir ist.“Und im Weggehen sagte er leise: „Ich bin doch ein Dieb.“

Die Nacht war hereingebrochen. Simon lief zu den Olivenbäumen, um endlich sein Lamm zu finden. Aber es war nirgends zu sehen. Hat es sich versteckt? Aber wo?

Dort in der Höhle, da regte sich etwas. Simon rannte hin. War es sein Lamm? Nein, es war ein Wolf! Schon schnappte er nach seinem Mantel. Simon erschrak und zitterte vor Angst. Doch der Wolf winselte und leckte eine Pfote. Da sah Simon eine blutende Wunde an seiner Pfote.

Seine Angst war verflogen. Schnell riss er ein Stück Stoff ab und verband vorsichtig die Pfote des Wolfs. Dann sagte er: „Nun bleib brav liegen, damit die Wunde heilen kann!“Simon wollte weitergehen, um ein Lamm zu suchen. Doch der Wolf zerrte an seinem Mantel und sah ihn an. Simon streichelte den Wolf und sagte: „Ja, ich soll bei dir belieben, aber das kann ich nicht. Ich muss mein Lamm suchen. Vielleicht bracht es meine Hilfe, wie du.“Nach kurzem Überlegen stellte er eines der drei Lichter neben dem Wolf: „Hier, Wolf, hast du ein Licht. Es wird dich wärmen. Zwei Lichter sind genug für mich. Jakob wird es begreifen.“Dann machte er sich weiter auf den Weg, um sein Lamm zu suchen, und der Wolf blickte ihn dankbar nach.

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Na dann geh mal ins Kino wenn Disneyfilme, Ice Age, Schreck o. ä. laufen, da findest du eigentlich nur Jugendliche und Erwachsene und fast keine Kinder mehr.

Oder denk an Harry Potter - der sollte eigentlich mal als Kinderfilm laufen und was ist daraus geworden? Den lieben bei diesem Welterfolg 100%ig nicht nur die Jüngeren.

Steh zu dem, was du tust und pfeif auf die Meinung der anderen (die waren doch selbst dort - und das hatte wohl auch seinen Grund), dann werden sie auch lernen dich so zu akzeptieren, wie du bist.

Das gleiche gilt für die Vorurteile der "dummen" Realschüler. Du hast es immerhin von dort auf das Gymnasium geschafft, dazu gehört schon was - darauf solltest du stolz sein.

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körperpflege 9,5 monate altes baby

hallo zusammen, ich hab mal eine frage und zwar gibt es ja gespaltene meinungen zur baby körperpflege. Wie seht ihr das für und wieder? Also meine kleine ist 9,5 monate alt. und reinige intim bereich halt regelmäßig beim pampers wechseln mit feucttüchern oder mit haushaltstüchern und pures Wasser und benutze dann Babypuder um den Windelbereich zu trocknen. Da immer wenn ich sie wie meine mutter oder schwiegermutter es meinen unten rum eincreme sie ein hefepilz im windelbereich bekommt. Der Kinderarzt meint das ich mit der creme den pilz schön fütter und er eine schöne feuchte nahrungsgrundlage hat. Dementsprechend puder ich sie immer schön ein und sie hat seid dem nichts mehr selbst wenn sie etwas rot ist säuber ich nur und puder dann geht das von allein wieder weg... Wie bekehre ich meine mutter davon immer cremen zu wollen wenn die kleine mal einen tag bei oma zu besuch ist?

zweite frage: Ist es schlimm wenn ich die kleine nur alle 2 wochen bade oder nach bedarf? Es heißt ja das es völlig langt babys einmal die woche zu baden.... Ich bade die kleine wenn ich im windelbereich eine große überaschung hab und die etwas eingetrocknet ist oder soviel da ist das es einfacher ist nur das grobe zu entfernen und den rest hautschonender einweichen und abzuwaschen. Oder wie heute das gesicht zu reinigen mit feuchten tüchern schaff ich es nicht ihrer nächtlichen schnoddernase Herr zu werden. Nehm dann sehr viel Wasser und weich die Kruste um die Nase rum schön ein und wasch sie einfach ab. Bei Feuchttüchern heult sie nur weil das ne rote gereitze nase gibt. Hab auch etwas angst das wenn ich sie zu öft bade ihre haut zu arg austrocknet.

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Hallo, ich habe meinen Sohn von Anfang an jeden Tag für ca 2 - 3 Minuten in eine Babywanne mit warmen Wasser und einem guten Schuß Wildroseöl für Schwangere von Bübchen gebadet..

Vorteil:

  • er hat Baden/Wasser von Anfang an geliebt
  • er war immer sauber, hat wunderbar geduftet und hatte stets eine so samtig weiche Haut, dass sogar die Kinderärzte erstaunt waren
  • er war so gut wie nie wund
  • so etwa wie Puder oder die ganzen Cremes haben wir nie gebraucht.

Nachteil: keiner

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Das die Frau das Verhalten ihres Mannes vor der Polizei abstreitet ist klar - sie hat Angst, vor den Folgen und dass es noch schlimmer wird.

Filmt dieses Verhalten - dann habt ihr einen Beweis, den sie nicht abstreiten können.

Sollte dies hinter verschlossenen Türen ablaufen, habt ihr so wenigstens das "wörtliche" Geschehen als Beweis - in solchen Situationen reicht dies häufig schon aus.

Danach wendet euch an die bereits erwähnten Stellen, die haben dann ganz andere Grundlagen für ihr Tun, als wenn so etwas nur "wörtlich" zur Anzeige gebracht wird.

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Es klopft bei Wanja in der Nacht

Dies ist eine wunderschöne Geschichte von einem Mann, der in einer kalten stürmischen Nacht Besuch von einem Hasen, einem Fuchs und einem Bär bekommt, welche alle friedlich die Nacht zusammen verbringen.

Als Wanja am nächsten Morgen erwacht, ist sein Haus leer und er glaubt geträumt zu haben bis er die Spuren der Tiere entdeckt.

Dies läst sich sehr gut als Rollenspiel - als auch mit musikalischer Vertonung (z.b. klanghölzer für den Hasen, Tamburin für den Bär . . . ) verwenden.

Text schicke ich auf Wunsch gerne zu.

LG

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Hallo,

zu erst einmal möchte ich dir sagen, wie toll ich solche Aktionen finde (hätte ich mir für meine Zeit als Praktikantin auch so sehr gewünscht) und wie ich deinen persönlichen Einsatz schätze.

Zu diesem Thema passt auf jeden Fall das Buch "Frederick" von Leo Lionni. Dann könnt ihr aus Nüssen und Papier/Wolle . . . lustige kleine Frederick Mäuse basteln. (ich habe die Frederick Maus aus meiner Kindergartenzeit übrigends noch immer).

Dann könnt ihr bereits jetzt zusammen überlegen, welche Tiere überhaupt Winterschlaf machen (natürlich vorallem die Waldtiere), wie sie ihn halten (z.B. ob sie komplett durchschlafen oder auch ab und zu trotzdem rausgehen und fressen) und wie sie sich darauf vorbereiten (z.B. ob sie ihre Höhle mit Nahrungsvorräten füllen oder wie z.B. das Eichhörnchen Nüsse vergraben).

Anschließend macht ihr für jedes dieser Tiere ein Plakat machen mit einem tollen Bild von ihm, was genau es frißt, wie sein Bau aussieht.

Zum Schluss könnt ihr euch gemeinsam überlegen, wie man Tieren im Herbst/Winter helfen kann (z.B. Futterhäuschen aufstellen oder einen großen Laubhaufen für Igel im Garten liegen lassen . . . ).

Als Kreativvorschlag könnt ihr auch ein großes Mobile mit den einzelnen Tieren basteln und daran z.B. kleine Tannenzapfen/Äpfel/Blätter . . hängen.

Hier noch ein Link, der dir weitere Möglichkeiten bieten kann:

http://www.kindersuppe.de/Tiere-Winter/Tiere-im-Winter-Ideen.html

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Muss es sich hierbei strikt um die "Krippengeschcihte handeln, oder soll sie nur mit ihr zu tun haben?

Es gibt da zahlreiche wirklich wunderschöne Geschichten:

  • Sarah und die Engelsweihnacht Ein kleines Kind ist traurig, weil es an Weihnachten nichts machen darf und allen im Weg steht - bis ihm der Weihnachtsmann erzählt, das es bei 3 kleinen Engeln ebenso war, bis sie die wichtigste Aufgabe überhaupt bekommen haben - den Stern von Bethlehem zu holen.

  • Die Geschichte vom Weihnachtsglöckchen Ein kleines Mädchen findet ein wunderschönes Glöckchen, das sie solange behalten darf, bis sie etwas viel viel Schöneres findet (so kommt sie irgendwann zum Stall, in dem Jesus gebohren wurde).

  • Die Geschichte vom kleinen Mohren und dem weißen Pferd Ein kleiner schwarzer Junge betreut das edle Pferd von Baltasar, einem der drei weisen. Dieses ist sehr stolz und würde nur einen wahren König akzeptieren. Als der kleine Junge es heimlich zu dem Geburtstall führt - geschieht etwas völlig Unerwartetes

  • Die 4 Himmelslichter des Hirten Simon Ein kleiner Hirte besitzt nichts außer 4 kleinen Lichtern und schafft es dadurch die Welt zum guten zu wenden.

  • Warum die Häschen weiße Schwänze haben Es geht um einen kleinen Hasen, der Josef & Maria den Weg nach Bethlehem weißt.

  • Der wahre Sinn von Weihnachten Tiere diskutieren darüber, was eigentlich an Weihnachten das Wichtigste sei und jeder hält an seiner Meinung fest. Bis der Esel ihnen ins Gedächtnis ruft, das es dies alles nicht ohne ein bestimmtes Kind gegeben hätte.

Ich hoffe, ich konnte dir damit etwas weiterhelfen. Wenn du eine der genannten Geschcihten als Vollversion suchst - lass es mich wissen.

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Hallo,

das ist nicht schwer - nur schwer zu beschreiben.

Wenn du bereits ein Praktikum bei einem Frisör gemacht hast wirst du sicher einsehen, dass eine derartige Frisur nicht von dir allein über Kopf an dir selbst gemacht werden kann. Hole dir also auf jeden Fall Jemanden, der dir dabei hilft.

Als erstes musst du die Haare mit einem Glätteisen locken. Ohne wird diese Frisur nicht halten - evtl. könnte es mit Papilotten gehen aber definitv nicht mit einem Lockenstab.

Zuerst unterteilst du dein Haar mit Hilfe von Haarclips, die du am Ende einfach entfernst in ca. ( gleichmäßige Strähnen.

Dann nimmst du eine Strähne auf der rechten und eine Strähne auf der linken Seite und ziehst die rechte Strähne dabei auf die linke Seite und die linke Strähne auf die rechte Seite .

Dabei gehst du mit der jeweiligen Strähne wie beim Korbflechten oder Weben mal über und anschl. unter die von oben herabfallenden Strähnen. Die andere Strähne ziehst du nun entgegengesetzt (d. h. wo die erste Strähne unter einer vom Kopf fallenden Strähne verläuft, ziehst du sie drüber und umgekehrt.

Dadurch entsteht dieser "wie bei einem Korb geflochtene" Eindruck.

Die beiden durchgezogenen Strähnen werden dann am Kopfende mit Haarnadeln o. ä.festgesteckt.

Viel Erfolg :-)

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Da die Jugendlichen meist auf irgendwelche Stars stehen, laß sie doch eine Fotocollage von ihrem Lieblingsstar erstellen und ihn/sie so ähnlich wie in einem Referat vorstellen.

Anschließend macht ihr einen Wettbewerb, wer schafft es seinem Idol am ähnlichsten zu sehen.

Karaoke oder einen Modetanz von einer angesagten Popgruppe lernen kommen in diesem Alter auch immer gut an.

Ähnliches kannst du auch mit anderen Leidenschaften/Talenten der Jugendlichen machen.

Sie sollen den anderen jeweils ihr Lieblinsspiel, -buch, -film . . näher bringen. Dafür könntet ihr z.B. jeden von ihnen seine LieblingsDVD (wenn nicht zu "abgefahren") mitbringen lassen und gemeinsam anschauen und eventuell anschließend über den jeweiligen Film sprechen.

Organisiert eine Disco, in der sie den anderen Tänze, Tanzstile zeigen können - in Verbindung mit Karaoke kommt dies garantiert an.

Laß sie anderen ihre Lieblingssportart vorführen und macht eine Art sportlichen Wettkampf.

Dreht gemeinsam einen Videofilm kann ruhig in die Richtung Horrorfilm gehen (aber in Maßen).

Wenn sie interessiert sind, kocht gemeinsam etwas oder arbeitet handwerklich zusammen. Wenn die Möglichkeit besteht, besorgt euch eine altes Auto vom Schrottplatz und restauriert es gemeinsam. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl enorm, sie lernen neue Talente und der gemeinsame Erfolg wird ständig wachsen.

Gestaltet eine Wand gemeinsam mit Graffiti o.ä. aber nicht einfach wild drauf los sprühen sondern gemeinsam nach einem Thema und Motiven suchen.

Wenn ihr einen Außenbezirk habt (Garten), dann legt doch gemeinsam einen Gemüsegarten an. Stößt am Anfang sicher nicht unbedingt auf großes Interesse, aber es kommt mit der Zeit, da viele Jugendliche Gemüse allenfalls aus Dosen kennen. Außerdem wollen Jugendliche Verantwortung übernehmen.

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Bei dieser Kombination würde ich etwas langsames, schweres bevorzugen und vielleicht nicht die ganz "alltäglichen Weihnachtslieder."

Mike Oldfield** the top of the morning** ist für Klavier unschlagbar - vielleicht kann es mit Cello passend ergänzt werden.

http://www.youtube.com/watch?v=Gbr7SI-UxyI&feature=related

  • Oh come All ye faithful (Adeste fideles)
  • O holy night
  • Ave Maria
  • Stille Nacht
  • Leise rieselt der Schnee
  • Macht hoch die Tür
  • Der Mond ist aufgegangen
  • Joy to the world
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Vielleicht hat er eine Laktoseintoleranz - dann verträgt er leider noch nicht einmal Muttermilch und bekommt je nach Stärke Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall oder Erbrechen.

Sollte dies der Fall sein, kann Milch durch laktosefreie Milch/Milchprodukte ersetzt werden.

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