Kluges Tier, allerdings wäre es noch klüger, wenn sie nicht rausspringen würde... dieses Springen geht nämlich unglaublich auf die Gelenke, und noch ist Deine Wuffeline nicht ausgewachsen.

Ich würde eine Hunderampe bauen - ganz einfach. Das ist übrigens tatsächlich einfach, hab ich nämlich für meine Hunde gemacht - leider zu spät, aber wenigstens kann Benji noch ein- und aussteigen. Und mein lütter Akela lernt es gleich von Anfang an.

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Hallo,

Du, so schnell kann das doch nicht gehen mit der Stubenreinheit. Überleg doch mal: Dein Wuffel hat gerade seine Familie verloren und auf unbekanntem, fremden Gebiet mit fremden Leuten gestrandet. Der hat ganz andere Sorgen, als wo er hinmachen darf und wo nicht - der muss sich erstmal in seiner neuen Welt zurechtfinden.

Außerdem ist gar nicht sicher, dass Wuffel die Schließmuskeln überhaupt schon gezielt kontrollieren kann.

Ich würde Dir empfehlen, den Teppich für die nächste Zeit wegzuräumen - der kann ja später wieder hin, aber erstmal verleitet so ein flauschiger Teppich doch geradezu dazu, ihn als Rasenersatz zu sehen, das macht die Sache ja nicht gerade leichter... ;-)

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Eine Ausrede wirst Du von mir nicht bekommen: ich kann es nicht leiden, wenn ich selber hängen gelassen werde also werde ich Dir jetzt auch in diesem Punkt nicht helfen.

Wenn Du da keine Lust zu hast, dann melde Dich aus dem Schulorchester ab - dann hast Du in Zukunft auch keine Auftritte mehr.

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Hallo,

Du, die Kleine ist viel zu jung. Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als morgen zum Tierarzt zu gehen und ihr eine Spritze geben zu lassen, damit sie das sicher gut übersteht. Du könntest sie natürlich auch gleich in den nächsten Tagen kastrieren lassen, dann würde so etwas nie wieder passieren, allerdings wäre mir persönlich das viel zu jung für diesen Eingriff, ich wollte es nur der Vollständigkeit halber hinzugefügt haben.

Ach so: wenn die beiden zusammenhingen und getrennt wurden, dann kann Deine Hündin auch innerlich verletzt worden sein. Also, um den Tierarztbesuch kommste nicht drumrum!

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Hm, habe mir jetzt Deine Frage jetzt zweimal durchgelesen und ich verstehe das so, dass die Hundebesitzerin mit ihren Tieren nicht auf den Spielplatz geht, sondern im "normalen" Garten mit ihnen tobt. Wenn das ein Gemeinschaftsgarten ist, dann hat sie ja auch das Recht dazu, und wenn sie eventuelle Hinterlassenschaften ihrer Hunde einsammelt, dann ist doch alles in Ordnung? Worüber willst Du Dich beschweren?

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Hallo,

hm, irgendwas äußerst Unangenehmes muss der Hund wohl mit seinem Wassernapf verknüpft haben... Aber was das war, wirst Du wohl nicht einfach erraten können.

Ok, was ich machen würde: ich würde nicht den üblichen Napf, sondern eine andere (kleine) Schüssel nehmen, würde sie an einen anderen Ort als den Wassernapf früher stellen und vor allem: ich würde nur wenig einfüllen und zwar für den Anfang ein Wasser-und-Milch Gemisch. (Oder statt Milch etwas Brühe). Falls der Wuffel das annimmt, dann bitte völlig kommentarlos und in Ruhe trinken lassen. Und später, wenn der Hund sich von der Schüssel entfernt hat, das Schüsselchen wieder auffüllen, dabei schon den Milchanteil im Wasser reduzieren.

Du brauchst ihn ja auf die Schüssel nicht "hinzuweisen": Sofern Dein Hund nicht üblen Schnupfen hat, wird er ja riechen, dass da was Besonderes ist. Lass ihm etwas Zeit und Ruhe, das zu entdecken.

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Also, das hier

Die Hunde sind ja meistens Krank

ist Blödsinn. Die Hunde sind genauso viel oder wenig krank wie Hunde hierzulande.

Zu mir selbst: die Hündin, die ich als Kind bekam, lass ich da mal raus, aber von den inzwischen vier Hunden, die ich als Erwachsene aufnahm, kamen zwei aus schlechten Verhältnissen in Deutschland und zwei aus Spanien. Warum zwei aus Spanien? Gegenfrage: warum denn nicht??? Ich bin keine Rassistin, mir ist es völlig schnurz, woher ein Tier (oder auch ein Mensch) stammt. Mir ist wichtig, dass ich das zu mir passende Tier finde und Tierschutz unterstütze, wenn ich ein Tier aufnehme.

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Hängt natürlich sehr von der Beschaffenheit der Strecke ab - auf Waldwegen biste mit einem Rennrad nicht gut bedient, da ist Dein Mountainbike optimal - aber bei glatter asphaltierter Strecke ist ein Fahrer auf einem Rennrad schneller.

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Hallo,

also, ich hab für meinen Benji eine Rampe fürs Auto gebaut - die hält schon seit etlichen Jahren.

Erstens, der rutschfeste Belag: einfacher geht es wirklich nicht: lackiere das Holz und streue auf den noch feuchten Lack Vogelsand. Der klebt dann im Lack fest und macht die Oberfläche ganz rauh.

Zweitens, die Breite: Schulterbreite ist noch ok, aber Ihr solltet damit rechnen, dass der Hund irgendwann vielleicht so unsicher auf den Beinen wird dass eine breitere Rampe ganz sinnvoll wäre, damit der Hund nicht abstürzt. Wenn er das nämlich tut, dann wird er sich hüten, jemals wieder die Rampe zu betreten - das wäre also extremer Murks.

Steigungswinkel sollte nicht so steil sein - soll für den Wuffel ja schließlich bequem sein.

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Hm, also in Deiner vorigen Frage hast Du erwähnt, dass Deine Hündin im April EIN Jahr alt geworden ist - dann kann sie jetzt logischerweise noch keine anderthalb Jahre alt sein.

Also: für eine Trächtigkeit ohnehin verflixt jung, sollte man nach Möglichkeit vermeiden. Wenn der Rüde auch noch so viel größer war als sie, dann erst recht. Es sei denn, Du kannst eine ganze Menge Geld für Tierarztbesuche ausgeben, damit ihr nichts passiert, und halte auch besser genug Euronen für einen Kaiserschnitt parat.

Oder fahr umgehend, also morgen, zu einem Tierarzt und lass das Problem von ihm lösen - entweder, falls es noch rechtzeitig ist, mit einer Spritze damit sich die Eizellen nicht einnisten oder andernfalls lass Dir einen schnellen Termin für eine Kastration geben.

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Also: ich koche jeden Tag für meine Hunde. Du könntest im Tiefkühlregal im Supermarkt mal nach Hühnermägen oder Hühnerherzen schauen, auch Rinderherz oder so... das zusammen mit zum Beispiel Karotten kochen, da sind die Wuffels wie verrückt nach. :-) Da so etwa 3/4 Anteil Fleisch, 1/4 Karotten nehmen. Nudeln, Reis und gekochte Kartoffeln kann man zwar auch mal füttern, sind aber nicht so optimal zur Hundeernährung geeignet. Überhaupt: auf Getreide und Getreideprodukte kann man gut verzichten.

Man muss seinen Hund auch nicht jeden Tag komplett ausgewogen ernähren - mal ehrlich, achtest Du für Dich wirklich jeden Tag auf totale Ausgewogenheit? Siehste, da ist es bei Hunden ähnlich: es zählt die Ausgewogenheit auf Dauer, nicht an einem Tag.

Du könntest vielleicht auch mal auf barf-Seiten herumwühlen, da gibt es gewiss auch Vorschläge für verschiedenes Gemüse und Öle und Kräuter. Dummerweise gibt es aber auch Gemüse, das von Hunden nicht vertragen wird oder sogar giftig wirkt, da sollte man sich also, bevor man ein Gemüse ausprobiert, bei Tante Google vorher schlau machen. Meisten reichen die Stichworte "Hund" und den Namen des Gemüses, dann kommen die Antworten schon. ;-)

Übrigens, es gibt sogar Kräuter die gegen Darmparasiten wirken! :-)

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Du schreibst, der Hund ist drei Monate alt - also quasi noch ein Baby. Und erst seit zehn Tagen bei Euch. Ok, stell Dir einfach mal vor, Du selber würdest von jetzt auf sofort in eine völlig fremde Gegend, sagen wir mal: die Sahara, umziehen. Du hast gerade Deine Familie verloren, weißt nicht, wo sie sind, verstehst die Leute nicht, die um Dich herum sind, es gelten völlig neue Regeln, die Du noch nicht kennst - an wen würdest DU Dich halten? An jemanden, der ruhig und besonnen ist und versucht, Dir langsam zu zeigen, wie das neue Leben funktioniert oder an jemanden, der ständig etwas von Dir will und an Dir herumzuppelt? Gib es zu, Du selber würdest Dir auch den "ruhigen Pol" aussuchen bis Du Dich ein wenig auskennst.

Klar ist, wenn Du schon so lange von einem Hund geträumt hast, dann wird es Dir einfach wahnsinnig schwer fallen, Ruhe auszustrahlen. Das aber braucht der Wauwi im Moment noch. Warte noch ein paar Tage, eine Woche reicht vielleicht, dann wird der Wuffel auch Dir gegenüber aufgetaut sein, sich etwas eingelebt haben und auf Entdeckungsreise gehen wollen - und dann bist Du zuständig. Der Wuff wird ja auch älter - gerade jetzt geht die Entwicklung sehr fix. Also, nicht ungeduldig werden und schon gar nicht frustriert, denn das spürt der Hund.

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Keine Panik: es gibt tatsächlich auch viele TANKSTELLEN, die ob.´s führen. Da mal gucken!

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Hallo,

hm, mein Benji hatte etwas ähnliches - und es war keine Warze, sondern ein Lidrandtumor. Das heißt: das Ganze war ähnlich wie ein Eisberg: die kleine Spitze konnte man sehen, aber sehr viel war unter der Oberfläche - und das wächst. Wenn Du Pech hast und abwartest und es sich dann herausstellt, dass es keine Warze sondern ebenfalls ein Lidrandtumor ist - dann haben der Hund und Du richtig Pech und Du musst für eine OP so richtig tief in die Tasche greifen. Denn dann wird sehr viel Gewebe vom Augenlid weggeschnitten werden müssen und da man das nicht einfach wieder zusammennähen kann, wenn zuviel fehlt, muss eine richtige Plastik gemacht werden... Also, besser am Montag zum Tierarzt und das abklären lassen, aber länger als bis nächste Woche würde ich damit nicht warten.

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Hallo,

also, zu meiner Schulzeit hat sich auch mal eine Mitschülerin beschwert, weil ich in Deutsch mündlich eine bessere Zensur bekam als sie, obwohl sie sich jede Stunde oft gemeldet hatte und ich so gut wie nie. Und die bekam von meiner Lehrerin die Antwort, dass es nicht darauf ankäme, wie oft sich jemand meldet, sondern auf die Qualität der Antworten...

Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber könnte es sein, dass das bei Dir ähnlich liegt?

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Hm, ich hoffe, Dein Kater ist kastriert? Ansonsten ist es wirklich fraglich, ob er nach Hause kommt.

Hast Du auch schon alle Möglichkeiten abgesucht, wo er sich eingeschlossen haben könnte? Manchmal flitzen Katzen / Kater ja auch unbemerkt irgendwo hin und wenn dann von einem Menschen nichtsahnend der Ausgang verschlossen wird... Ich würde daraufhin noch mal in der näheren Umgebung Gartenhäuser und ähnliches checken.

Ansonsten: bei Tasso melden, dass der Kater verschwunden ist, auch beim Deutschen Haustierregister. Da solltest Du nur die Chipnummer parat haben, bevor Du dort Kontakt aufnimmst und eine Suchanzeige schaltest.

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Hundehaltung nur was für die nicht arbeitenden?

Da ich hier jetzt schon so oft lesen musste, was ich doch für ein schlechter Hundehalter bin, da ich meinen Hund jeden Tag über mehrere Stunden alleine lasse fange ich doch an zu überlegen...

Die jetzige Situation unterscheidet sich gravierend von der mit den vorherigen Hunden! Bei meinem jetzigen Hund ist es kein Problem wenn mein Vater mal mit ihm in den Garten geht. ABER, bei meinen vorherigen Hunden war das nicht möglich!!! Daher fühle ich mich hier doch angesprochen wenn jemand als schlechter Hundehalter betitelt wird, der sein Tier mehr wie vier Stunden alleine lässt!

Daher meine Frage: ist Hundehaltung wirklich nur etwas für Hausfrauen/Mütter, Rentner oder Arbeitslose?? Das man sich nicht auf biegen und brechen einen Welpen oder agilen Junghund ins Haus holen muss wenn man nie Zeit hat, versteht sich von selbst!! Aber was ist denn bitte verwerflich daran ein älteres oder kranken Tier bei sich auf zu nehmen? Oder wie es bei meinen vorherigen Hunden immer war, eine sehr schwierigen auffällig gewordenen Hund!?

Sollen diese Tiere im Tierheim bleiben, weil sie mit 23 Stunden Zwinger besser bedient sind wie mit z.b. sieben Stunden alleine auf der Couch zu liegen? Und was ist z.B. mit den gelisteten Hunden bei dem man dank Gesetze nicht mal eben den Nachbarn bitten kann mit dem Tier vor die Türe zu gehen, da eine Sachkunde Voraussetzung ist!?

Ich sollte vielleicht wirklich meine Einstellung zur Hundehaltung überdenken oder mir mal Gedanken machen was ich falsch mache, da ich ohne Job keine Möglichkeit sehe meinen Hund zu finanzieren und das Geld auch nicht für eine Hundenanny reicht...

Also, soviel zu meinem Standpunkt, daher würde ich gerne mal von den Hundehaltern wissen, kann ich jetzt als Arbeitender einen Hund halten oder nicht??

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Hallo,

das ist wirklich eine gute Frage. Und übrigens: ich fürchte, viele Hunde hätten es im Tierheim tatsächlich besser als dort, wo sie leben müssen.

Ich denke das Hauptproblem liegt darin, dass viele Menschen gar nicht realisieren, dass ein Hund ein Tier mit eigenen Bedürfnissen ist. Dass sie sich ein Individuum ins Haus holen, welches das Recht hat, auch entsprechend seiner Neigungen behandelt zu werden. Und klar, wenn dann so eine Frage kommt wie "ich bin zwar sechs Stunden nicht zu Hause, soll ich mir einen Hund holen, reicht das, wenn ich dreimal am Tag mit ihm kurz Gassi gehe" dann sag ich auch "nein". Aber das weniger wegen der sechs Stunden, sondern mehr weil ich nicht den Eindruck habe, dass jemand, der eine solche Frage stellt, auch wirklich den Rest seiner Zeit seinem Tier widmet. Soll ja nicht heißen, dass der Hund ständig unterhalten werden sollte - aber er sollte nicht ausgeschlossen sein.

Viele Fragen zielen darauf ab zu erfahren, "wie kriege ich es hin, dass der Hund das aushält" und nicht darauf "was kann ich tun, damit der Hund sich trotzdem wohl fühlt und ausgelastet ist". Und da liegt der Hase im Pfeffer.

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Ulkige Frage, ich würde einfach in den nächsten Tierfutterladen gehen und mir einen Clicker kaufen... Bücher über das Clickertraining gibt es da oftmals auch zu finden, da könntest Du dann gleich stöbern. ;-)

Achso, nochwas zum gucken: http://www.youtube.com/watch?v=G5dIB2oF6sQ

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Der Kirchenleutchen reicht es, wenn Du getauft bist, um Dich firmen zu wollen. Die brauchen halt auch ihre Kirchensteuerzahler. Ist nur die Frage, ob Du selbst darauf wert legst. Falls ja - nun, dann melde Dich halt an. ;-)

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Hallo,

also, ich habe schon seit vielen Jahren Hunde - und ich würde es keinem Hund antun wollen, so lange so oft allein zu bleiben. Sie können es aushalten - aber das, was man aushalten kann liegt Meilen von dem entfernt, was gut ist. Sie leiden wirklich! Also auch, wenn Du Dir einen schon erwachsenen Hund holen solltest - ich würde für diese Tage einen Hundesitter beauftragen. Und nach einem Hundesitter vor der Anschaffung des Tieres Ausschau halten, bitte.

Hunde müssen mindestens dreimal am Tag ausgeführt werden, und zwar richtig. Für Hunde heißt es nicht nur, dass sie mal die Beine strecken können, sondern sie müssen auch schnüffeln ("Zeitung lesen") und vor allem auch Kontakte zu Artgenossen haben - die hat er nicht wirklich, wenn Du mit ihm joggen gehst oder sonstwie schon genau vorherbestimmst, wie der Spaziergang zu laufen hat.

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