Nein, nicht unbedingt!

Alles, was du da aufzählst, sind keine Meinungen, sondern widerlegbare Behauptungen. Das, was Meinungen ausmacht ist, dass sie objektiv gesehen weder falsch noch richtig sind.

Eine Meinung, die keine ist oder keine vernünftige Grundlage hat, sollte man nicht akzeptieren. Hat sie aber ein solides Gerüst, sollte man offen zu ihr sein und gegebenenfalls seine eigene Meinung hinterfragen, sofern sie der anderen Meinung widerspricht.

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Anleitung zum Unglücklichsein von Paul Watzlawick.

Das ist herrlich, weil es sarkastisch aufzeigt, wie unnötig wir uns doch unser Leben schwermachen! Das Leben kann so leicht und schön sein, wenn man die Welt durch die richtige Brille betrachtet. ;)

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Deine Lehrerin scheint deinen Text zu beschönigen. Denn dieser ist weder sprachlich noch inhaltlich ein Genuss! Du versuchst ein komplexes psychologischen Thema auf das Vorhandensein von "Stars" herunterzubrechen. Das ist ganz offensichtlich unsinnig. Es gäbe auch ohne "Stars" Schönheitsideale.

Gruß.

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Manchmal denk ich mir dass das Leben gar nicht echt real ist

Kommt natürlich darauf an, wie man "real" definiert. Vermutest du, dass diese Welt eine Simulation sein könnte? Wäre das dann nicht mehr "real"? Oder inwiefern nimmst du an, dass diese Welt nicht "real" sein könnte?

Man kommt einfach zufällig auf sie Welt und lebt einfach...ja und dann, stirbt man einfach und alles ist Geschichte. Also warum das ganze. Wozu leben um dann wieder zu verschwinden?

Es gibt keinen Grund, weshalb wir leben. Die einzig vernünftige Erklärung (jenseits religiöser Wunschvorstellungen) ist, dass alle ein gigantischer Zufall ist. Überleg mal: Hätte dein Vater bei deiner Zeugung nur 0.01 Sekunden später ejakuliert, wäre ein anderes Spermium in die Eizelle deiner Mutter gelangt und "Du" wärst mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht entstanden, sondern ein anderer Mensch (sozusagen ein alternativer Bruder oder eine alternative Schwester). Wirklich unfassbar, wie ich finde.

Ich zerbreche mir manchmal echt den Kopf darüber weil ich dass Leben als was ganz komisches wahrnehme. Ich kann das gar nicht beschreiben.

Die schiere Existenz ist für jeden ein unfassbares Mysterium. Sich den Kopf darüber zu zerbrechen, bringt allerdings nichts, da dies nicht zielführend zu einem glücklichen Leben ist. Versuche, an andere, schönere, erfüllendere Dinge zu nachzudenken.

Oder was wäre wenn ich gar nicht auf die Welt gekommen wäre. Wo wäre ich dann. Was würde ich fühlen und sehen? Würde ich überhaupt existieren, ein Bewusstsein haben?

Du wärst nirgendwo, du würdest nichts fühlen und nichts sehen - kein Bewusstsein, schließlich gäbe es dich nicht. Aber sei froh: die meisten Menschen könnten sich darüber nie Gedanken machen, da sie nie geboren wurden. Du hast sozusagen das große Los des Lebens gezogen - viel, viel unwahrscheinlicher dieses zu gewinnen als 6 Richtige im Lotto inklusive Zusatzzahl zu haben! ;)

Einfach nur verrückt diese Fragen, sehr aufwühlend aber ultra interessant!

Stimmt natürlich. Aber wie geschrieben: Zerbrich dir darüber besser nicht allzu sehr den Kopf! ;)

Deine Gedanken sollten sich vor allem darum drehen, dich glücklich zu machen. Zusatzpunkte gibt es, wenn du nebenbei auch die Welt zu einem besseren Ort machst! ;)

LG - Luca

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Die Antwort darauf ist völlig klar: Es kommt gar nichts mehr!

Unser aller Bewusstsein wird ausschließlich durch unser Gehirn erzeugt - das ist gängiger Konsens und nicht bestreitbar! Wenn dieses nicht mehr arbeitet, keine elektrischen Impulse mehr von einer Zelle zur anderen überträgt, wars das auch mit unserem Bewusstsein - das "Ich" stirbt, bis in alle Ewigkeit.

Alle Antworten, die inhaltlich nicht mit meiner übereinstimmen, sind höchswahrscheinlich (religiöse) Wunschvorstellungen - wahrscheinlich unmöglich, doch mindesten unfassbar unwahrscheinlich.

Es täte dir gut, diesen keine Beachtung zu schenken.

Gruß - Luca

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Nein der Mensch ist etwas Besseres im Tierreich

Unsinn. Menschen sind eindeutig das wertvolles Lebewesen auf der Welt! Wer was anderes behauptet, redet sich nur etwas ein!

Nach den Menschen folgen die Tiere, die dem Menschen am nächsten stehen (Hunde, Katzen, etc.).

Desto mehr sich die Tiere vom Menschen unterscheiden, als desto weniger wertvoll betrachten wir sie.

Deswegen haben wir auch keine Probleme damit, Mücken oder Fliegen totzuschlagen - sie ähneln dem Menschen eben kaum - und haben i.d.R auch keinen Nutzen für uns.

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Ich denke, das gilt eher fürs Sprechen, doch weniger fürs Schreiben. Denn Textnachrichten kann man nochmal durchlesen, um den Faden wiederzuerlangen. Das funktioniert beim Reden nicht.

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Das Leben hat an sich erstmal überhaupt gar keinen Sinn. Es ist völlig sinnlos, einfach aus dem Zufall heraus erstanden.

Deswegen können wir unserem Leben nur ganz subjektiv und individuell einen Sinn geben!

Glücklich zu sein, könnte ein solcher Lebenssinn sein, doch ist diese Lebenseinstellung in seiner reinsten Form ziemlich selbstbezogen und daher abzulehnen.

Zumindest aus ethisch-moralischer Perspektive, die zugleich auch meine ist.

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Leider nein. Aber ich muss dich für deine grandiose Spieleauswahl loben! Quantic Dream ist einfach herausragend!

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In jedem mensch ist sonne man muss sie nur zum leuchten bringen

Was ist denn überhaupt "böse"? Wie definiert man diesen Begriff? Universell gibt es dazu keine Definition, weshalb jeder ganz für sich bestimmen kann, was oder wen er für "böse" hält.

Meiner Meinung nach, ist niemand wirklich böse. Wir alle versuchen so zu handeln, wie wir es für richtig halten. So zu handeln, dass wir glücklich werden. Oder zumindest mit unseren Entscheidungen leben können.

Ein Serienkiller tötet aus dem gleichen Grund, weswegen ein Wohltäter Menschen hilft - für "positive" Emotionen.

Wir sind alle nur Sklaven unserer biologischen Programmierung.

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