Es ist ein Dokument des Grauens: In einem Brief aus dem Jahr 1919 forderte Adolf Hitler bereits sechs Jahre vor der Veröffentlichung seines Buches Mein Kampf eine "Entfernung der Juden".

In dem auf einer deutschen Militärschreibmaschine verfassten Schreiben vom 16. September 1919 antwortet Hitler auf die Frage des gleichfalls nationalistisch eingestellten Soldaten Adolf Gemlich nach seiner Haltung gegenüber dem Judentum. Dabei wird der damals 30-jährige Hitler bereits sehr deutlich: Gelegentliche Pogrome seien nicht genug; letztes Ziel müsse "unverrückbar die Entfernung der Juden überhaupt sein". https://www.sueddeutsche.de/kultur/x-simon-wiesenthal-zentrum-kauft-brief-von-adolf-hitler-1.1106348

Wieso Hitlers Judenhass?

Zwei Umstände führten dazu, dass sich aus der seit dem Mittelalter verbreiteten Judenfeindlichkeit der moderne rassistische Antisemitismus herausbildete. Einerseits wandten Soziologen wie Ludwig Gumplowicz Charles Darwins Evolutionstheorie auf die menschliche Gesellschaft an – und propagierten die natürliche Auslese als Rassenkampf, als "Kampf ums Dasein". Zugleich entstanden erste Entwürfe zur Rassenpflege. So stellte etwa Arthur de Gobineau die Theorie auf, dass eine Mischung der Rassen schädlich sei. Zumindest für die "arische Herrenrasse". https://www.welt.de/kultur/history/article106158608/Es-war-ein-Englaender-der-Hitlers-Judenhass-praegte.html

In der Zeit, in der er in Wien lebt und als Kunstmaler tätig ist (1908-1913), habe seine Abneigung gegen alles Jüdische Gestalt angenommen. Die meisten Historiker sind der Ansicht, dass sich Hitler diese Erklärung später ausgedacht hat. Menschen, die noch nicht an seine Vorstellungen glauben, wolle er damit die Gewissheit vermitteln, dass sie auch noch an diesen Punkt kommen würden.

Fest steht, dass Hitler bereits früh mit antisemitischen Auffassungen in Berührung kommt. Inwieweit er sie teilt, ist nicht bekannt. Falls er in seiner Wiener Zeit bereits Vorurteile gegen Juden hat, sind sie noch nicht Teil eines fest umrissenen Weltbildes. So ist einer der treuesten Abnehmer seiner Bilder in Wien ein Jude, Samuel Morgenstern. https://www.annefrank.org/de/anne-frank/vertiefung/warum-hasste-hitler-die-juden/

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Zuerst solltest du koscher nicht mit halal verwechseln. Die koschere Küche ist auf jeden Fall halal, heißt, jeder Muslim wird laut seinen Religonsgesetzen davon essen dürfen, jedoch nicht umgekehrt: halal ist nicht koscher.

Judentum, Speisegesetze: Kaschrut –

. hier erklärt: https://www.talmud.de/tlmd/kaschrut-die-juedischen-speisevorschriften/

Koscher, halal und vegan

Was ist verboten, was ist erlaubt?

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2016/daz-43-2016/koscher-halal-und-vegan

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Die Erklärung, dass in Wüstengegenden, also auch im sogenannten Heiligen Land, Schweinefleisch sehr schnell verderben würde, deshalb darauf verzichtet worden wäre, ist nicht haltbar. DAs haben archäologische Funde bewiesen, auch darf man mal nicht den großen Feldzug von Alexander dem Großen vergessen, der auf der Arabischen Halbinsel auch stattfand.

Warum es als erstes den Juden verboten wurde, Schwein zu essen, ist auch unklar. Die Araber waren sehr oft Nomadenvölker und nicht sesshaft. Als Vieh, dass Nomadenvölker mit sich führten und führen, war das Schwein sehr unangebracht, denn das Schwein ernährt sich weder von Abfall noch von Gras oder Blättern usw. Das Schwein msu schon ordenltich was zum Futtern haben umd kräftig zu werden.

Ziegen waren da viel besser geeignet, ausserdem finden die noch jeden Grashalm in kärgster Erde.

Mohammed lebte in Mekka, dort waren die wichtigsten Leute Juden, Mohammed kannte auch so einiges aus dem Judentum, wie deren Gesetze und Regeln und hat ja sowieso das Alte Testament sozusagen übernommen, das Neue TEstament auch.

Christen kannte Mohammed ja auch, und die ersten Christen waren wohl konvertierte Polytheisten oder Araber, die sich dann auch erst mal ans Verbot des Schweinfeleisches hielten. Aber, schon im Neuen Testament ist zu erkennen, dass das Schwein nicht als unrein gilt, das wurde von Mohammed überlesen oder übersehen. Als Das Christentum sich dann als erstes Richtung Südwesteuropa ausbreitete, war schnell klar, das sind Gegenden in denen Schwein zur Nahrung gehört, strenge Speisegesetze konnten sowieso nicht durchgesetzt werden gegenüber der doch verhältnismäßig größeren Bevölkerung in Europa.

Also, der Islam hat lediglich einige jüdische Speisegesetze übernommen, jedoch lange nicht alle. So wäre z. B. die koschere Küche auch halal, jedoch nicht die halal-Küche für Juden koscher.

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Wie wird das praktisch ablaufen?
Ermal die Rechtsradikalen bitte veribeten, von denen sich sogar ne menge hier rumtummeln, unschwer an ihrer Wortwahl oft zu erkennen. Davon gibts mehr.

Soweit mir bekannt ist, "randalieren" diese LInksradikalen auch nur zu bestimmten "Feiertagen" oder Anlässen oder so?
Wobei man da nicht einmal von einer homogenen Gruppe ausgehen kann: die Linksradikalen, die Rechtsradikalen, diese Neo-Nazis, sind eine viel homogenere Gruppe mit selben Zielen im Endeffekt, mit selben Feindbildern, wie schon in der Hitler-Zeit, sowie natürlich neuzeitlich noch einige Feindbilder hinzu kamen.

linksradikalens Denken, rechtsradikales Denken, kann man leider nicht verbieten, man mus snur schauen, dass man deren Wortwahl, ne nach Anlass, genau analysiert, gegebenenfalls dann zensiert. Aber, das Denken kansnte nicht verbieten, einen Rechtsextermsiten wirst du niemals "umdrehen" können oder zur Vernunft bringen, das schafft man nur bei 0,1 %.

Einen Linksradikalen kannst du eher zur Venrunft bringen, weshalb auf Prävention gesetzt wird, also schon Aufklärung im Politik-Unterricht an Schulen. Das wird zwar auch verzweifelt bei den Rechtsradikalen versuxcht, also schon die Aufklärung an Schulen, klappt aber nicht, weil die sich fast nie öffentlich dazu bekennen, sondern lieber allen die Hucke vllügen, dass einem die Ohren klingeln. Da sind Linskradikale wirklich schon "ehrlicher".

Bei Straftaten muss man sie zur Rechenschaft ziehen, das ist klar, das wird getan und wir haben Gesetze, die auch auf "Hass-Taten" abzielen, die bei de Richtungen ja auch begehen können und haben (rechtsradikal sowie linkradikal)

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DAvon kann jeder halten was er will.

Grundsätzlich ist sowas nur mit, bzw. durch, die Anhänger der jeweiligen Religionen möglich (weltweit).

Gebietsmäßig haben alle Länder, in denen es keinen muslimsichen Machtbereich gibt, Gesetze, die die "Gesetze" und "Forderungen" des Korans, also Islams, aushebeln. So ist das auch mit den Gesetzen oder Forderungen aller Religonen, es stehen dem gegenüber zivile Gesetze und das ist auch gut so.

Eine wirkliche Aufklörung im Islam kann also nur von innen stattfinden. z. B. müsste man mal den Vers, der es allen muslimischen Männern erlaubt, ihre Frauen (Plural) zu schlagen, ja, eigentlich ist der Vers im Imperativ verfasst, gestrichen werden, sowie die Ungleichstellung überhaupt der Frauen im Islam (erben nur die Hälfte, deren Wort wird nur zur Hälfte vor Gericht geglaubt, ist nur "die Hälfte wert", heißt es) - und anderes.

Und logischerweise erst recht die vielen Tötungsbefehle, die müssten etwa sogar herausgenommenw erden und irgendwie dann in den hinteren Teil einsortiert werden, des Korans, zwar natürlich besprochen werden, aber als nicht mehr gültig erklärt werden.

Wenn nun wieder das sinnlose Gegenargument kommt. "Ja, aber die Bibel, lies die mal, die ist viel schlimmer - in Sachen Mord und Totschlag..." - so ist zu sagen, dass Bibel eine Entstehungsgeschichte erzählt, im Alten Testament die, des Judentums im Neuen wird nur das Wirken Rabbi Jesus von Nazaret erzählt, der dann für Chritsten der Gesalbte und Religonsgründer wurde.

Es gibt dort keine Tötungsbefehle, die auf ewig z. B. gültig wären, bzw. sogar "Vorschrift" auf ewig wären, jeden Andersgläubigen zu ermorden.

Kurz und gut: der Islam muss seine Neugestaltung, die Zeit der Aufklärung, selbs tin die Hand nehmen. in Deutschland oder westlichen Ländern hat er sowieso kein Gewicht, gegenüber den weltlichen Gesetzen.

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Was meinst du mit: darüber freuen? Freuen, dass du einen anscheinend judenhassenden Pakistani kennst - oder freuen darüber, dass dieser Pakistani (sicherlich Muslim) die gängigen Allgemeinplätze erfüllt, Judenhasser zu sein - oder, dass du nicht ausschaust, wie ein Deutscher?

Wie kommt der Typ überhaupt auf die Idee, du seiest Jude? Das würd ich mal hinterfragen. Lustigerweise mus sich sagen, bisher hab ich noch nie "daneben" gelegen, wenn ich drauf tippte, ist da mein Gegenüber nun Inder oder Pakistani. Treffsicher habe ich die Pakistani erkannt. Aber, soooviele kenne ich halt nicht, mus sich auch gesethen.

Besser noch, wenns möglich ist, meide den doch demnächst. Was will man mit so ner Type anfangen können?

WEnns nun ein Kollege ist, dann würd ich mich glatt beschweren gehen, dass ich mir judenfeindliche Schimpf-Tiraden anhören muss. Überdies: du kansnt gut und gerne auch ein Schiedsgericht anrufen (Schiedsmann) - das mal abklären, denn, niemand mus ssich beschimpfen lassen.

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Die goldene Diaspora? Noch nie gehört. Die Diaspora an und für sich ist bekannt - oder auch die jüdische Diaspora.

Als die Mauren, sind ja Muslime gewesen, Andalusien kriegerisch eroberten, haben sich einige Juden auf ihre Seite geschlagen, weil ihnen viel versprochen wurde. Juden und Muslime gingen eine Symbiose ein. Das war für die Mauren insoweit sehr gut, da die Juden die "Denker" dort waren, fortschrittlich in allen Bereichen, Wissenschaft, Forschung - Medizin, Physik, Astronomie und anderes.

Von einigen Juden wurden also die Mauren lieber als Beherrscher gesehen, als christliche Gruppen oder Gesellschaften.

Die Mauren haben auf ihern Feldzügen in iherm "Heiligen Krieg" irgendwann die Südspitze Spaniens erreicht, wo die Westgoten eigetnlich lebten. Die Mauern sind kriegerisch eingefallen, siegten und vertrieben die Westgoten. Die Juden konnten nun entweder sich dem Islam beugen und als Dhimmis, mit viel weniger Rchten als die Muslime selbst, dort leben oder fliehen. Da dies aber seit Jahrhunderten schon die Heimat vieler Juden dort war, blieben die meisten. Für die wenigen Chriten, die noch in Andalusien blieben, bzw. die Dhimmis allgemein (Dhimmis können nur Juden oder Christen sein, jeder andere Mensch ist im Islam ein Ungläubiger, ein Kufr) gab es in al-Andalus nur die Möglichkeit den Tribut zu zahlen (Dhimmi-Kopfgeld-Steuer, damit das Leben überhaupt egschützt war, sonst war man sozusagen vogelfrei), das Exil, die Flucht oder den Tod.

DAs "Goldene Zeitalter" von Al-Andaluse dauerte von 929 bis 1031, also etwas mehr als 100 Jahre - dann kamen vereinte christliche Truppen und "befreiten" das Gebiet wieder, für das Christentum, denn, es war ja ursprünglich ein christliches Gebiet.

Toleranz gab es auch nicht in Al-Andaluse (siehe dazu: Dhimmisteuer, also das Zahlen für das eigene Leben) - ausserdem gabs sowas wie Toleranz damals überhaupt nicht. Erst in der Renaissance, und das in Westeuropa, kam der Begriff auf und das Verständnis für Tleranz. Der Islam kannte es also auch schon nicht zu seiner Entsethungszeit, was verwundert, wenn heute von "Toleranz" in Al-Andaluse geredet wird oder in arabischen-islmsichen Schriften die vielpropagierte "islamsiche Toleranz" benannt wird.

Die "islamische Toleranz" der islamischen Eroberer Al-Andaluse ging ja soweit, dass sie alles zerstörten in ihrem religiösen Eifer dort im Süden, und zwar alle Spuren christlich-jüdischer Bautätigkeit wie Kirchen, Synagogen, Friedhöfe, Schulen, Hospitale, Gemeindeeinrichtungen. Daher scheint heutzutage für den Ruinentourismus in Südspanien, die Überlegenheit der maurischen Kultur ganz eindeutig zu sein. Denn, wie schon besschrieben: das "Goldene Zeitallter" der islamischen Präsenz hatte vorher sätmiche sakralen udn großen Bauwerke zerstört, niedergerissen, abgefackelt.

Wenn man googlet nach: Goldenes Zeitalter der Toleranz im Islam - Al-Andaluse (oder ähnliche Stichworte) kann man sich die Mythen über Al-Andaluse durchlesen.

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Zu mOhammeds Zeiten? Am Anfang hat er durch Erzählen versucht, Mitgliede rum sich zu scharen, das klappte mehr oder weniger gut, sie waren aber ne recht kleine Truppe.

Dann begannen die Kriegszüge Mohammeds, bei denen er entweder mit mordete oder eben die Kriege und Morde befahl. Ermordet wurden fast imemr alle Männer un dKnaben, die Knaben ab 12 Jahren, bzw. dann, wenn sie schon Ansatz einer Schambehaarung hatten - und der Rest wurde zwangsislamisisert und versklavt (Frauen, Kinder).

In der nähe von Mohammeds Heimatstadt gabs damals ein christliches Kloster mit Nonnen. Diese Nonnen haben in der weiten Umgebung nich tnur einen überaus guten Ruf gehabt, sie haben auch Gutes und Soziales getan. Mohammed verbot daher, jemals dieses kLoster zu überfallen und auszurauben, auch den Nonnen durfte kein Haar gekrümmt werden. Das Kloster erhielt eine Art Schutzbrief von Mohammed.

Dann begann Mohammed also mit seinen Kriegszügen - und auch nach Mohammeds Tod wurde weiter per Krieg der Islam verbreitet, was man dann als Expansion betitelt hat und den Begriff bis heute behalten hat.

Hier, aus islamsichen, bzw. arabischen Quellen:

623Die ersten vier Kriegszüge

    624Die Nahla-Expedition

   Die Schlacht bei Badr

   Die Vertreibung der Banu Qainuqa

Mohammeds Auftragsmorde

625Die Schlacht am Berge Uhud

Verstümmelungen in der Schlacht von Uhut

  626Die Vertreibung der Banu Nadir

   Feldzug nach Dhat Ar-Riqa

   Der zweite Feldzug nach Badr

627Die Grabenschlacht

   Die Hinrichtung der Banu Quraiza

   Die Ermordung Abu Rafi Sallam's

628Der Überallll auf die Banu Mustaliq

   Der erste Feldzug nach Mekka

629Der Feldzug nach Chaibar

630Der erste Feldzug gegen Byzanz

Die Eroberung Mekkas

Die Schlacht bei Hunain

Die Schlacht bei Hunain (Ibn Ishaq)

Der Feldzug nach Taif

631 Der 2. Feldzug gegen Byzanz

  • mehr hier: http://mohammed.freehostyou.com/kriegszuege.htm

Der erste bekannte Genozid der Weltgeschichte an einem Stamm war auich Mohammed zu verdanken. Er nahm selbst an der Schlacht teil - und schlug auch am Anfang den Männern die Köpfe ab, hat dann den REst seine Männer erledigen lassen. Der jüdische Stamm wurde vollkommen von Mohammed und seinen Männern ausgerottet. Sie wollten seine Knebelverträge nicht unterschreiben - und heutzutage wird oft noch mit glänzenden Augen von dieser "Schlacht" geredet, die als: das musste sein - war von allah befohlen, begründet wird. Das weiß eigentlich jeder Muslim, kennt diese Geschichte des Genozids auch.

hier: Mohammed belagerte die "Banu Quraiza" 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) "Banu Quraiza" geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befand sich auch das Stammesoberhaupt "Kab Ibn Assad". Insgesamt waren es 600 oder 700 Männer. Einige behaupteten sogar, es seien zwischen 800 und 900 Männer gewesen. Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der "Banu Quraize" unter den Muslimen.

Er legte fest, welche Anteile der Beute jeweils den Reitern und Unberittenen zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein. Am Tag des Sieges über die Quraiza gab es 36 Pferde. Dies war die erste Beute, die auf diese Weise aufgeteilt wurde und aus der Mohammed ein Fünftel einbehielt. Diese Regelung des Propheten wurde auch in den folgenden Feldzügen bei der Aufteilung der Beute angewandt. Die gefangenen Frauen und Kinder aus der Beute schickte er (Mohammed) mit dem Helfer "Sad Ibn Zaid" in den Nadjd (der Nadjd oder Nadschd ist eine arabische Provinz) und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein. Eine der gefangenen Frauen, "Raihana bint Amr" behielt der Prophet für sich selbst. Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. - http://mohammed.freehostyou.com/kriegszuege.htm

Bekannt ist ja auch, dass islamische Horden Byzanz besiegten, ein christliches Gebiet. Die "Hagia Sophia" im heutigen Istanbul - früher mal Byzanz, dann Konstantinopel benannt, ist ja eine christliche Kirche, die zur Moschee abgeändert wurde und heute nur noch Museum ist. Die christlichen architektonischen Einflüsse sidn erhalten geblieben.

Byzanz hat den Muslimen nämlich keine Einladung geschickt. Auch die "Eroberung" Südspaniens, Andalusien, dürfte bekannt sein - als "Al AndalusE". Noxch heute liest man in den Geschichtsbüchern die schönsten Mythen über diese Zeit, nachdem die Muslime die christliche Bevölkerung vertrieben, ermordeten, bzw. dem Islam unterwarfen, dann aber dem Rest "ihren Glauben" ließ - Juden und Christen. Es lebten jedoch KEINE Polytheisten mehr dort, Menschen, die verschiedenen Natur-Religionen angehörten (so was das auch im GEbiet, dass später Osmansiches Reich genannt wurde, Naturreligionen - diese Menschen wurden ermordet, vertrieben usw. - sowohl in Andalusien als auch im alten Osmanischen Reich. Ihre Kultur wurde total vernichtet. Nur neuzeitliche archöologische Ausgrabungen beweisen die Existenz von damals.

Auch die Spanier aus Andalusien haben die islamischen Kriegshorden nicht eingeladen.

Die "vielbeworbene" islamische Toleranz, besonders in Andalusien, der angeblich freien Religionsausübung, gestaltete sich bekanntlich so, dass Muslime und Juden - auch Dhimmis genannt, niemals gleiche Rechte hatten, wie die Musilme selbst. Sie mussten sogar - im eigenen Land - Kopfgeldsteuer zahlen, damit ihr Leben überhaupt geschützt war. DAs ist noch heute so, die Dhimmitüde existiert noch mehr oder weniger in allen arabischen Staaten. Fas tin jedem Arabischen Staat gibt es Ausnahmeberufe und Sonderregeln, die Nicht-Musime schlechter stellen, als Muslime.

https://dailytalk.ch/die-schlachten-des-mohammed/

Dass ist lange, lange her -

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  • und zum wiederholten Male: Goi oder Goyim (Plural) bedeutet simpel: Nichtjude.

Diesen Begriff gibt es deshalb, weil Nicht-Juden keien jüdischen Regeln einhalten müssen, z. B. dürfen die an Sabbath Tätigkeiten verrichten, die Goyim..

Interessant wirds ja denn, wenn man die Begrifflichkeit für "Deutsche - den Deutschen" sucht, den Juden eben für Deutsche, den Deutschen benutzen:

Je nach Land, in dem sier leben, wirds eben der Deutsche sein, oder the German etc. pp.

Im Jiddischen ist der Deutsche: der deytshisher.

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Jau, ALLE alten Kulturbauten wollen die zerstören - einfach alle. Man denke mal an die Taliban, die die Uralten Buddha-Statuen sprengten und die Welt regte sich auf.

Vorher, als die Frauen so entsetzulich brutal unterdrückt wurden (auch noch dort in Afghanistan unterdrückt werden) war die Aufregung gar nicht sooo groß. Aber, diese Buddha-Statuen waren nicht nur uralt, nein, Afghanistan war ursprünglich überwiegend buddhistisch-hinduistisch, und es lebten viele Menschen verschiedener Religonen dort. Die Afghanen waren eigentlich die freundlichesten, nettesten un dherzlichsten Menschen auf dem eurasischen Kontinent. Die "strenggläubigen" verschieddenen islamsichen sowie islamistischen Islam-Ausrichtungen haben alles zunichte gemacht.

ISIS würde auch den Kölner Dom sprengen - unvorstellbar für mich.... - unvorstellbar aber auch die Zerstörung der Pyramiden oder eben die vielen alten Bauten in Palmyra, die ja gerettet werden konnten.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/krieg-in-nordsyrien-kulturgut-zerstoert-1.3846685

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-islamischer-staat-zerstoert-weitere-antike-staetten-in-palmyra-a-1130870.html

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Andere könnten es hören und verstehen, andere könnten es hören nicht verstehen (weils evtl. Arabisch ist) - es könnte auch sein, dass es niemand hört.

Das wäre ähnlich, wie mit dem Baum im Wald, der umfällt und es ist gerade niemand da, der es sieht oder hört: es ist passiert, dass er umkippte, aber die Welt dreht sich weiter - nichts Besonderes geschah.

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Das ist ein Tötungsbefehl, die Sure, die du benennst. Gehts um Selbstverteidigung, so stehts auch dabei. Da steht nichts von Selbstverteidigung.

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.

https://corpuscoranicum.de/index/index/sure/9/vers/5

Das bedeutet also: die Ungläubigen (Kufr) überleben nur, wenn sie sich dem Islam unterwerfen, konvertieren. Da der Koran auf ewig Gültigkeit hat, kann man auch nicht unbedingt sagen, man müsse diesen Vers (oder andere, sogenannte Schwertbverse, die allesamt Tötungsbefehle beinhalten) im "Kontext der damaligen Zeit" "lesen". Wäre das so, so müsste man das ja jedesmal auch beim Koranstudium, bzw. der Predigt in der Moschee sagen.

https://islamqa.info/ge/answers/105746/bezuglich-der-abrogation-im-koran-und-der-anordnung-seiner-suren-und-verse

http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-koran-5228/9

Vers 92 aus Sure 4 fordert ganz klar: „ein Gläubiger (Muslim) darf keinen Gläubigen töten“. Das Tötungsverbot wird also ganz explizit nur für muslime gefordert.

Sure 4, Vers 92: Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (einen Gefangenen) befreien, und das Sühngeld soll seiner Familie gezahlt werden, es sei denn, sie schenken es als Almosen. Und so er ein Gläubiger ist aus einem feindlichen Volk, so befreie er einen gläubigen Nacken; ist er aber aus mit einem euch verbündeten Volk, so zahle er das Sühngeld an seine Familie und befreie einen gläubigen Nacken. Und wer nicht die Mittel findet, der faste zwei Monate hintereinander. Dies ist eine Busse von Allah, und Allah ist wissend und weise.

Der Mord an einem Ungläubigen, Kufr - also jjedem Nicht-Musilm - wird anders gerichtet etwa durch Blutrache oder Blutgeld und ist unter bestimmten Voraussetzungen (Dschihad/Heiliger Krieg) nicht nur straffrei, sondern wird im Jenseits sogar mit dem direkten Eintritt ins Paradies belohnt.

Sure 2, Vers 178: O ihr, die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord: Der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven, und das Weib für das Weib! Der aber, dem von seinem Bruder etwas verziehen wird, bei dem lasse man Güte walten, doch Entschädigung sei ihm reichlich. Dies ist eine Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. Und wer sich nach diesem vergeht, den treffe schmerzliche Strafe.

http://islam.de/13827.php?sura=4

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Was sagen Muslime dazu?

Mose prophezeit den Götzendienst der Juden und die strafe Gottes, undzwar die Vetreibung aus ihrem Land und das sie in allen Ländern verstreut werden :

5.Mose 28,64
64 Und der HERR wird dich unter alle Völker zerstreuen von einem Ende der Erde bis zum andern Ende der Erde.

Was auch so geschehen ist, und das sie von der Welt verachtet werden, gejagt und getötet werden wurde ebenso prophezeit(siehe Hitler Zeit,......):

65 Und unter jenen Nationen wirst du nicht ruhig wohnen, und deine Fußsohle wird keinen Rastplatz finden. Und der HERR wird dir dort ein zitterndes Herz geben, erlöschende Augen und eine verzagende Seele.66 Und dein Leben wird in Gefahr schweben, du wirst dich Nacht und Tag fürchten und deines Lebens nicht sicher sein.

Nun nach all der Zeit hat Gott seinen Zorn gegen sein Volk gestillt und ihnen verziehen und prophezeit das er sein Volk aus allen Ländern rufen wird und ihr Land zurückgeben wird:

Jeremia 16
14 Darum siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man nicht mehr sagen wird: »So wahr der HERR lebt, der die Israeliten aus Ägyptenland geführt hat«,15 sondern: »So wahr der HERR lebt, der die Israeliten geführt hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Ländern, wohin er sie verstoßen hatte.« Denn ich will sie zurückbringen in ihr Land, das ich ihren Vätern gegeben habe.

Diese Prophezeiung hat sich im Jahr 1948 erfüllt. Die Juden aus aller Welt sind zu ihrem Land zurückgekehrt.

So, Laut meines Wissens nach glauben die Muslime auch an den Propheten Mose und Jeremia. Wieso also akzeptieren sie nicht das den Juden das Land gehört?

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Nö, gibt noch genug Juden, die ausserhalb des Heiligen Landes leben. also wurde noch nix erfüllt. Aisserdem haben sich die Juden bei Staatsgründun gnicht auf biblische Texte berufen, sondern auf Fakten in der Realität.

Lesen wir mal, was der Koran hinsichtlich Israel und die Juden zu sagen hat:

„Und gedenke, als Moses zu seinem Volk sprach: ‚O Leute, gedenket der Gnade Allahs gegen euch, da er unter euch Propheten erweckte und euch Könige einsetzte und euch gab, was er keinem von aller Welt gegeben. O Volk, betritt das heilige Land, das Allah euch bestimmte; und kehret nicht den Rücken, auf dass ihr nicht als Verlorene umkehrt“ (Sure 2,20 und 21)

„Und zum Erbe gaben wir dem Volk, das für schwach erachtet war, den Osten und Westen der Erde, die wir gesegnet hatten, und erfüllt ward das schöne Wort deines Herrn an den Kindern Israel, darum dass sie standhaft geblieben. Und wir zerstörten die Werke und Bauten Pharaos und seines Volkes“ (Sure 7,137).

„Und wir sprachen nach seiner Vernichtung zu den Kindern Israel: ‚Bewohnet das Land, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann werden wir euch herzubringen in buntem Haufen'“ (Sure 17,104).

Sure 45,15–16 steht, allah habe den Kindern Israel die Schrift, die Weisheit und das Prophetentum sowie alles Gute gegeben und sie vor aller Welt bevorzugt. http://islam.de/1370.php

http://www.hagalil.com/2009/07/koran-4/

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Bei solchen "Prooblemchen", die jeder Humanbiologie als kein Problem erkennen wird, ist es am besten, sich an den Imam des Vertrauens zu wenden.

Ein "Auge--in-Auge-Gespräch" wäre da angebrachter, und Tipps kriegste dann auch noch, von nem erwachsenen Mann, der eigentilch 4 Frauen sexuell nacheinander (niemals zusammen oder so) beglücken darf, wie er sich damals den natürlichen, sexuellen Drang, das Grundbedürfnis nach Sexualität, dass uns Menschen (ALLE Menschen) von der Wiege bis zur Bahre begleitet - "abgewöhnte" -

Jetzt bleibt ja nur noch zu sagen: Mach "ES "gut" :-)))

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Wie war das doch gleich? Der Koran ist perfekt un dallah weiß es am Besten? Ja, so hört und liest man es stets. Und: Ja, im Islam darf der Mann die Frauen (Plural) schlagen. Und es steht der simple Grund auch dabei, wann sie es tun dürfen: wenn sie nicht gehorchen (sich auflehnen). Da nutzen auch Nebenreden nicht - wie: stimmt nicht, Mohammed hat gesagt, nur der ist ein guter Moslem, der seine Frau(en) gut behandelt. Es steht so geschrieben, seit Urzeiten.

Sure 4:34

"Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie (wa-dribū-hunna)! Wenn Sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“

  • dazu kann man noch einen Hadith nehmen, der aufzeigt, dass Mohammed selbst seine Lieblingsfrau Aisha geschlagen hat:

Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127:

Er [Mohammad] schlug mich [Aisha] schlug mich auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: "Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würden?"

http://islamische-datenbank.de/sahih-muslim?action=viewhadith&chapterno=16&min=20&show=10

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Das ist doch einfach, weil es so im Gesetzestext steht. ☺

Man beachte auch: bei einer "Leugnung" geht es nicht um eine Meinung. Wer etwas leugnet, der verneint Tatsachen. Wer das tut, wird eigentlich im Volksmund Dickschädel genannt oder bekommt Tiernamen, etwa wie: du stures Grautier...

Im übrigen ist das nicht nur gut so, sondern auch richtig, dass dies besodners in Deutschland verobten wurd eund ist, den Holocaust zu leugnen, ja sogar, ihn auch "nur" zu relativieren.

Immerhin müssen mindestens wir als "deutsches Volk" dafür sorgen, dass dieses grausame Verbrechen am jüdischen Volk, sowie den vielen anderen Opfern (Sinti, Roma, Reliognsanhänger verschiedener christlicher Richtungen, Kommunisten, Sozialisten usw.) sich niemals mehr wiederholt.

Man sollte auch nicth vergessen, dass es auch noch Nachkommen dieser Opfer gibt, die in Deutschland leben und sicherlich vom schlimmen Schicksal ihrer Vorfahren gehört haben, es wissen - und somit wäre das ja eine moralische Ohrfeige in deren Gesicht, wenn man den Holocaust einfach leugnen kann.

"Etwa: "HJahaha, dein UroOpa ist im KZ umgebracht worden im Holocaust? Hahaha, den gabs doch gar nicht, egal. ob dein Opa Kommunist war, das ist gelogen, der wurde nich tumgebracht usw...."

----so oder so ähnlich würds dann auf deutschen Schulhöfen zu hören sein. Dass ist unausstehlich, sich das vorzustellen.

Schließlich muss man sich auch fragen: gibt es eigentlich ein Grundrecht auf das Verbreiten von Lügen (Holocaust-Leugnugn) oder ist es nicht eher so, dass man empfindlich bestraft wird, für gewisse Lügen?

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Der Link lässt sich nicht öffnen, ist die Seite vom Netz?

Also, Hitler hat die Kurden garantiert nicht als mit den Juden verwandt angesehen, denn, er wollte sie sich sogar zu Gehilfen machen und zwar gegen den Irak. Die sollten dort die irakischen Ölfelder boykottieren für die Nazis, sollten einen Aufstand im Irak entfachen, den damaligen Machthabe r"entmachten". Das ging aber gewaltig in die Hose.

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article168047297/So-wollten-deutsche-Agenten-1943-den-Irak-zerstoeren.html

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Christen könnten das auch sagen, jedoch wäre "rechtleiten" ein viel zu antikes Wort, als das man das noch benutzten würde.

Eeher: "Möge Gott dich auf den rechten Pfad - richtigen Weg - bringen." - das kennt man eher von Christen.

Dieses "rechtleiten" hat wohl auch was mit den "Rechtsgelehrten" zu tun, wie man die Prediger im Islam nennt.

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Oha. Also, ich bin ne jecke Type bin Karneval immer in Köln, entweder Altweiber oder Schull-Veddelszöch oder gar Rosenmontag. Man konnte sowas noch vor ca. 15 Jahren tragen, das gabs auch als Faschingskostüm, meist trugen das lustigerweise Männer. Aber heutzutage würde ich da Abstand nehmen.

Gleiches gilt für das altbkannte, früher (auch bis so vor ca. 15 Jahren) beliebte kostüm: Ölscheich. Das war einfach: ein weißes Betlaken, Loch rein, reinschlüpfen, gucken, dass man ein kariertes Tischtuch fand, Kordel drum, Bart ankleben, fertig war der "Araber oder Öl-Scheich". Das würd eich auch heute keinem mehr empfehlen.

Denn, Karneval ist nicht bekannt im Islam, ab und an sieht man nur am Straßenrand mal muslimsiche Mitbürger sehen, die nach den Kamellte oder anderen Dingen greifen, die vom Festwagen geworfen werden...

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