Ab wann benötigt man eine Reitlehrer-Haftpflicht?

Ich reite schon lange und auch recht gut, was es mit sich bringt, dass ich hin und wieder dem ein oder anderen Stallkollegen ein bisschen helfe, Tipps gebe etc.

Manchmal nur nebenher, aber ab und zu nehme ich mir eben auch mal rein Zeit für die Person, gebe ja also quasi eine Reitstunde. Jetzt bin ich auf das Thema Reitlehrerhaftpflichtversicherung gestoßen und bin ein bisschen überfordert. Laut Quellen im Internet bin ich dafür verantwortlich, wenn Pferd oder Reiter während "meines Unterrichts" zu Schaden kommen. Ganz egal ob ich dafür Geld nehme oder nicht. Das hat mich jetzt doch schlucken lassen. Bisher waren es ja nur enge Freunde, sodass die Wahrscheinlichkeit da Probleme zu bekommen gering ist, aber ich wurde in letzter Zeit immer öfter auch von fremden oder weniger bekannten Reitern gefragt, ob ich ihnen mal helfen könnte, dass kann ich unter solchen Umständen ja irgendwie gleich sein lassen, oder? Selbst wenn ich dann Geld nehmen würde, würde sich eine Reitlehrerhaftpflicht ja niemals lohnen, da ich das ja weder Haupt- noch Nebenberuflich mache sondern eben nur hin und wieder, also quasi eher als "Nachhilfsjob". Dazu finde ich im Internet aber leider nichts... also ob ich wirklich auch wegen ein oder zwei Schülern in der Woche (maximal! eher ja nur hin und wieder)schon eine Versicherung brauche. Wenn das wirklich so ist, dann müsste ich in Zukunft solche "Hilfsgesuche" ablehnen, was mir sehr schwer fallen würde.

Aber ganz ehrlich, es geht so schnell mal ein Pferd durch und ein Reiter fällt, wenn ich verantwortlich bin, weil ich in dieser Stunde die Tipps gebe und somit ja irgendwie "Reitlehrer" bin...

Wenn jemand da was wüsste wäre es klasse, aber ansonsten wäre ich auch schon total froh, wenn jemand weiß, wo man sich bei solchen Fragen korrekte Antworten holen kann. Ich würde ungern auf irgendeine Internet Aussage vertrauen und am Ende stehe ich blöd da.
Oder ob man sich rechtswirksam davor schützen kann, wenn die "Schüler" vorher was unterschreiben?
Liebe Grüße und Danke schon mal für eure Antworten!  

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So, ich habe mich gestern auch noch anderweitig informiert und hier meine Ergebnisse für alle anderen, die die Frage und die Antworten interessieren.

Der entscheidende Punkt ist, ob ich dafür Geld bekomme oder nicht.

Solange ich dafür kein Geld nehme, brauche ich auch keine Berufshaftpflicht. Wenn ich tatsächlich rechtmäßig für Schäden belangt werden sollte, dann würde die Privathaftpflicht greifen, aber die Chance ist gering, weil ich ohne Entgelt nichts weiter bin, als eine Privatperson, die Tipps gibt.

Sollte jemand dafür Geld nehmen wollen, erbringt er eine Leistung und ist für die korrekte Erbringung (also keine falschen Anweisungen etc.) verantwortlich. Daher sollte er eine Berufshaftpflicht haben, wenn nicht muss er nämlich für eventuelle Schäden privat haften und wie bei allen Unfällen, kann das schön teuer werden.

Ein Gewerbe muss nicht wegen der Tätigkeit als Reitlehrer angemeldet werden, da dies als eine freiberufliche Tätigkeit gilt. Ebenso benötigt man keinen Trainerschein/Lizenz, da der Begriff des Reitlehrers in Deutschland nicht geschützt ist und sich jeder so nennen kann, wenn er es denn möchte.

Auf einem anderen Blatt steht es dann, wenn man Schulpferde hält etc oder einen eigenen Betrieb hat. Da mich das aber nicht betrifft, hab ich mich da auch nicht weiter informiert, dass muss derjenige dann selbst tun.

Außerdem muss natürlich auch jeder selbst den Überblick über seine Einnahmen haben und es ggf dem Finanzamt melden :-)

Liebe Grüße

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Hey Jenny,
Also zu aller erst: Ich versteh dich voll und ganz! Ich habe auch eine ganze Zeit lang 68-70 kg (1,60 m) gewogen. Ja, das ist weniger als du, aber mein Pony war eine zierliche DRP/Araber Stute. Ich war also ebenso zu schwer, wie du jetzt für größere Pferde zu schwer bist. Ich habe mir damals trotz des jungen Alters (ich war 15) schon sehr viele Gedanken zu dem Thema gemacht. Ich teile dir diese einfach mal mit, dann kannst du dir selber deine eigenen Gedanken machen.

  1. Verschiedene Tiermedizinische Studien haben ergeben, dass ein Pferd 10-15 % seines eigenen physiologischen Körpergewichts tragen kann. Darüber hinaus, nehmen Stressanzeichen zu. Dabei geht es nicht nur um so Sachen wie Schweif schlagen etc. In den Studien wurden auch Stressparameter im Blut gemessen, Schweißmenge, Muskelaktivität und vieles mehr. Was heißt das auf Deutsch? Also erstmal wichtig ist die Aussage "physiologisches Körpergewicht". Das bedeutet, dass das Pferd selbst nicht übergewichtig ist, denn sonst muss es dieses Gewicht ja auch noch zusätzlich schleppen. Nehmen wir also meine 350 kg DRP Stute, 10 - 15% sind 35 bis 52 kg (!) da sieht man, dass viele Ponys per se überbelastet sind. Ich hatte mir als Grenze 60 kg gesetzt, nur wenn ich das gewogen habe, bin ich auch geritten. Und auch dann nicht jeden Tag, sondern nur 1-2 mal in der Woche und an den anderen Tagen habe ich sie trotzdem ordentlich gearbeitet über Dressur an der Hand, am langen Zügel und an Longe/Doppellonge. Die Kleine war ordentlich augebildet, konnte sich an der Hand bis in die hohen Lektionen versammeln, war also körperlich fit. In deinem Fall, wird dein Traber/Schwarzwälder-Mix wahrscheinlich um die 650 kg wiegen, damit bist du mit 100 kg bei 16 % und gerade so im Rahmen. Es sollte aber auf gar keinen Fall mehr werden! Und bedenke bitte auch, dass auch schlanke Kaltblüter nicht viel mehr als 700 kg wiegen. Die ganzen schweren Kaltis, die 800 kg und mehr auf die Waage bringen, sind meist selbst übergewichtig und somit dadurch nicht mehr belastbar!
  2. Dann komme ich zu Punkt 2. Das ist etwas, was mir sehr am Herzen liegt. Eines der Lieblingsargumente von übergewichtigen Reitern (damit meine ich nicht dich, sondern die, die sich keine Gedanken machen) ist „Dann dürften Männer ja gar nicht mehr reiten“ Das hat mir auch ein bisschen zu denken gegeben und deswegen habe ich mich mal umgehört. Habe einfach in der Verwandschaft mal ganz ehrlich nachgefragt, habe auch ein bisschen gegoogelt „Wie schwer sind Männer“ und die Ergebnisse waren ziemlich eindeutig. Selbst mein 1,87 m großer Onkel, mit ein bisschen Bierbauch bringt „nur“ 95 kg auf die Waage… Die meisten befragten Männer waren um die 1,80 m groß und haben auch in bemuskeltem Zustand zwischen 75 und 80 kg gewogen und sind damit leichter als die meisten übergewichtigen Frauen.
  3. Und Punkt 3 meiner Überlegung: Wie wir alle aus Physik noch wissen ist: F=m x a. Auf Deutsch: Die Kraft die auf etwas (zB den Pferderücken) wirkt, ist die Masse (Reitergewicht) mal die Beschleunigung. Und das ist für mich ein wichtiger Punkt. Die Beschleunigung ist im Schritt relativ gering und auch im Galopp gleichmäßig. Aber beim Leichttraben/Aussitzen und vor allem beim Springen ist die senkrechte Beschleunigung heftig! Und da kommt ein für mich wichtiger Unterschied dazu: Stell dir einen 1,80 trainierten Mann mit 80 kg und eine 1,60 übergewichtige Frau mit 80 kg vor. Beide stehen nebeneinander und hüpfen auf und ab. Der Mann wird seine Muskeln anspannen und relativ kompakt bleiben. Die Frau kann das auf und ab schwingen ihres Specks nicht kontrollieren, der „Schwung“ der durch dieses Körperfett entsteht, kann nicht abgefedert werden, weil da ja keine Muskeln dabei sind, die das halten können.

Zusammengefasst, stell dir vor, du hast einen Rucksack auf dem Rücken. Er ist eng an deinen Körper gepackt (ein gut sitzender Reiter). Darin ist 20 kg Sand. Einmal ist das alles eng verpackt, wackelt nicht. Und einmal sind die Pakete locker verpackt und wackeln hin und her. Und jetzt hüpf damit auf und ab…

Ich denke, du weißt worauf ich hinaus will.

Letztenendes muss jeder für sich selbst entscheiden, was er tun und lassen möchte und über diese Entfernung, kann keiner beurteilen, wie gut du sitzt, wie fit dein Pferd ist, und und und, das musst du ganz alleine entscheiden. Wichtig ist, dass man sich immer wieder klar macht, dass man diese Entscheidung nicht für sich, sondern für seinen vierbeinigen Freund trifft, der einen tragen muss und für dessen Wohlergehen man verantwortlich ist.

Bei mir hat da damals dazu geführt, dass ich weniger geritten bin und wenn ich wieder mehr reiten wollte, zuerst abgenommen habe. Ich weiß, wie schwer es ist abzunehmen und das hat auch nicht immer geklappt, aber dann bin ich eben weniger geritten.

Aber du scheinst da auf jeden Fall verantwortungsbewusst zu sein und mit 100 kg auf 1,85 m auf großen, gut gerittenen Warmblütern ist es nochmal was ganz anderes als mit 1,65 und 100kg auf einem ebenso zu fetten Fjordpferd, und das sieht man leider auch viel zu häufig…

Alles gute dir!

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Gesangsunterricht wird dir auf jeden Fall helfen deine Stimme zu festigen und zu trainieren! Und es macht auch überhaupt nichts, wenn die Stimme zu Beginn wackelt oder du unsicher bist. Das sind Gesangslehrer gewöhnt ;-)

Ob du so zu einer "super guten" Stimme kommst kann dir keiner sagen. Denn jeder Mensch hat körperliche Grenzen. Du kannst das zB mit dem Sprinten in der schule vergleichen. Manche sind schneller als andere. Die langsamen können durch gutes Training schneller werden. Vielleicht sogar so schnell wie ihre Klassenkameraden. Aber wenn alle gleich viel und gleich intensiv trainieren, dann wird es wieder schnellere und langsamere geben. Das ist einfach so und das ist auch gut so, es wäre ja blöd, wenn wir alle genau gleich wären.

Mit dem Gesang ist es genau so. Von Natur aus haben die einen eher eine tiefe, die anderen eher eine hohe Stimme. Wenn man seine Stimme sorgfältig trainiert, kann man das ausbauen. Mit eine guten Technik, kann man mit der Zeit vielleicht sogar ein zwei Töne mehr nach oben oder unten singen, aber trotzdem sind dir natürliche Grenzen gesetzt.

Das sollte dich aber auf gar keinen Fall davon abhalten Unterricht zu nehmen. Denn zu aller erst nimmst du den Unterricht ja für dich. Um Spaß zu haben, deine Stimme zu trainieren um vielleicht neue Tricks zu lernen. Und wenn es dann Leute gibt, die höher, tiefer, lauter oder sonst was singen können... so what?! Es wird immer irgendwo jemanden geben, der etwas besser kann als man selbst ;-)

Also auf geht's! Ich wünsche dir ganz viel Spaß!

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Hallo,

also erstmal, Monty Roberts hat nix mit Horsemanship zu tun. So überhaupt gar nix! Es geht in eine absolut andere Richtung als Parelli.

Was Horsemanship angeht, praktiziere ich das zwar, habe aber noch kein Praktikum gemacht, kann dir also leider keine Adressen nennen. Generell ist es das einfachste, sich Menschen zu suchen, dessen Arbeit man mag und dann einfach direkt zu fragen, ob man (bei mobilen Lehrern) mitfahren kann oder auf einem Hof gg Arbeit lernen kann. Oft sind Praktika auf Höfen möglich ohne dass diese groß damit werben, also gezieltes Anfragen ist das sinnvollste.

Ein Studium in welche Richtung? Horsemanship? Oder generell was mit Pferden? Ersteres sicher nicht, zweiteres kommt auf deine Berufswünsche an...

Ich antworte dir gerne auf weitere Fragen, wenn du diese per Kommentarfunktion stellst.

Liebe Grüße!

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Hallo,

Generell spricht da nicht dagegen wenn man ein paar Dinge beachtet:

  1. Pferde (und Ponys) sind Herdentiere. Du kanst NIE ein Pony alleine halten! Wenn, dann müsstesn also mindestens zwei Ponys her.

  2. Die Pferdehaltung auf eigenem Grundstück muss von der Stadtverwaltung genehmigt sein, sonst kann es zu großen Problemen kommen! einfach mit Plan von Grundriss und Seiten ansichten (wg Höhe etc.) Zum Bauamt gehen.

  3. Auch wenn man nicht reitet benötigst du einiges an Wissen uüber Haltung und Pflege.

Die Wiese darf nicht szu fett sein, gerade bei Shettys existiert eine hohe Rehe gefahr. Am besten ist eine "Wanderwiese. Also du steckst jeden Tag ein bisschen mehr auf und auf der anderen Seite zu, dann gibts immer nur einen Streifen Gras pro Tag und die Wiesen können sich auch immer wieder Stück für Stück erholen :-) Heu muss immer vorhanden sein. Überdacht und bei Ponys am besten mit engmaschigem Netz, damit sie lange dran knabbern. (Du kannst auch dreimal am Tag eine Portion rein legen, da muss man gucken, wie schnell die kleinen fressen und dass es nicht zu viel wird) Länger als 24 Stunden sollte das Heu aber nicht in der RAufe liegen, dann müsstest du das alte wegsshmeißen und frisches auffüllen. Die Ponys brauchen einen an mindestens drei seiten geschlossenen Untrstand, beser wären vier mit Türöffnung. Auch Ponys brauchen manchmal Witerungsschutz. Drinnen muss eine trockene, warme Liegefläche existieren, sonst legen sich Pferde nur ungern ab, was aber nötig ist. Es muss immer Wasser zu Verfügung stehen und das darf auch im Winter nicht einfrieren. Dann müssen natürlich alle Einrichtungen so gebaut sein, dass keine Verletzungsgefahr besteht

Zum Bewegen bietet sich vieles an, aber man braucht den Platz. Ihr müsst also einen kleinen Platz zum Longieren oder zur Bodenarbeit haben. Wenn ihr Kutsche (bzw. bei den Kleinen eher Sulky) fahrt, stellts ich die Frage, wo ihr wohnt. Am Wald? Dann muss der Sulky auf jeden Fall geländefest sein. Im Ort? Dann müssen die Ponys eventuell beschlagen werden, weil der Hornabrieb auf den Straßen groß ist. (Es kann auch sein, dass im Wald Beschlag nötig ist) Außerdem müsst ihr euch überlegen, ob ihr nur zweispännig oder auch einspännig fahren wollt... Oder Arbeit am langen Zügel. dafür braucht ihr auch Platz! Es gibt in manchen Orten auch sogenannte Shettyquadrillen, die machen dann Choreografien mit Sulky oder am lnangen Zügel :-)

Außerdem müsst ihr darüber nachdenken, wo ihr den Mist entsorgt...

Bei weiteren Fragen, einfach PN oder Kommi und ich antworte dann ;-)

LG Lonka

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Hey,

also erstmal ganz kurz zur Info: Was das Westernreiten angeht habe ich absolut keine Ahnung, was das englische Reiten angeht bin ich aber recht gut "gebildet". Zuerst ist ein "Pferdeausbilder" genaugenommen ein Pferdwirt mit dem Schwerpunkt Reiten. Das heißt Beritt und Reitunterricht. Seit 2010 ist die Einteilung geändert worden, Statt "Zucht und Haltung" "Reiten" "Rennreiten" und "Trabrennfahren" ist es nun in "Pferdehaltung und Service" "Pferdezucht" "Klassische Reitausbildung" "Pferderennen" und "Spezialreitweisen" eingeteilt worden. Zu letzterem gehört zum Beispiel auch das Westernreiten.

Vielleicht findest du da etwas? Ich habe 2010 ein Praktikum in Celle auf dem Haup und Landesgestüt machen wollen. Ich wurde dort nach Bewerbung auch angenommen und hätte bei einer Familie deren Mann auf dem Gestüt arbeitet wohnen können (die nehmen regelmäßig Praktikanten auf) leider konnte ich das Praktikum aus privaten gründen nicht antreten. Außerdem war die Pflichtlänge zwei Wochen, ich weiß ja nicht ob du da evtl. eingeschränkt bist.

Im Haup und Landesgestüt Marbach macht meine Freundin gerade die Ausbildung (SP Reiten) Da sind auch Prakrika möglich und mann kann in dem Gasthof wohnen, der zu dem Gestüt gehört.

Ansonsten weiß ich nicht ob eventuell so "Gurus" (Bitte verzeih mir den Ausdruck, mir fiel gerade kein besserer ein) wie Andrea Kutsch oder Michael Geitner Praktikanten annehmen, aber fragen kostet ja nix.

Allerdings empfehle ich dir was Pferdekommunikation angeht lieber einen Lehrgang über Natural Horsemanship oder Pat Parelli mitzumachen, ich halte von Fr. Kutschs Methoden nichts... Meine Meinung...

Ansonsten ist ein Praktikum bei einem auf Pferde spezialisierten Ta sicher auch nicht schlecht ;-))

Bei weiteren Fragen antworte ich gerne per Kommi ;-)

LG Lonka

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Hey,

also, dass es nur an einer Stelle ist, spricht für mich sehr für Pilz. Juckt sich dein Pferdi daran? Ruf deinen TA an, der kann das leicht feststellen. Bei einem Pilz gibt es ein spezielles Shampoo und eventuell eine Impfung. Mein Pferdchen war leider auch vor kurzem davon betroffen, weil uns der Besitzer eines Pferdes in unserer Herde verschwiegen hat, dass sein Pferd Pilz hatte, habe ich es nur für eine Juckstelle gehalten, sonst wäre ich eher auf die Idee gekommen... Was ich damit sagen will: Sollte es ein Pilz bei deinem Pferd sein, dann unterrichte bitte den Hofbesitzer, damit er die anderen Pferdebesitzer eurer Herde zu erhöhter Aufmerksamkeit auffordern kann.

Und beachte bitte, dass ein Pilz sowohl auf den Menschen als auch auf andere Tiere üpbertragen werden kann (auch Haustiere, wie Hund, Katze oder Kaninchen etc) also ist Hygiene wichtig.

Es kann natürlich sein, dass sich dein Pferdi nur geschuppert hat, aber wenn das jetzt schon ein bisschen länger ist, spricht es eher für einen Pilz. Lass es einfach vom TA checken! Ist auch nicht teuer, also bei mir hat das 2malige Impfen (muss im Abstand von 14 Tagen nachgeimpft werden) inklusive Anfahrt nur 50 € gekostet.)

Bei weiteren Fragen antworte ich dir gerne per Kommi ;-)

LG, Lonka

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