Nun ja - bei einem Abschluss in diesen Fächern ist die Arbeitssuche freilich nicht einfach, aber nicht aussichtslos - wenn man bereit ist Leistung zu bringen, Verantwortung zu übernehmen und für den Job umzuziehen (was erstaunlich wenige sind).

Ich würde jedem empfehlen, pauschal erstmal Geschichte Latein auf Lehramt zu studieren, weil man damit erst einmal gut aufgestellt ist. Man ist ja nicht gezwungen hinterher Lehrer zu werden, aber kann. Bei Kunstgeschichte ist das nicht der Fall. Von Germanistik habe ich keine Ahnung, dazu kann ich nichts sagen.

Außer Schule und Unis sind die Berufsfelder weit schwieriger zu finden. Bei all den Fächer ist es leider nicht mit einem Abschluss getan. Niemand wird kommen und einem einen Vertrag in die Hand drücken - man muss selbst suchen und seine Nische finden. Da man mit diesen Fächern viel mit Schrift und Kultur zu tun hat, ist das im Normalfall auch der berufliche Tätigkeitsbereich: Medien, Verlage, Kunsthandel, Museen, Stiftungen.

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So einen wirst du jetzt kaum finden, denn es ist ein Leinen-Anzug. Die sind sehr luftig und dünn, daher gibt es die meistens im Sommer zu kaufen.

Warte bis Mai und dann schau mal bei Peek & Cloppenburg vorbei, oder auch bei H & M.

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Wenn du an Internationalen Vorgängen interessiert bist, dann schau doch mal in:

  • le monde diplomatique (gibts auch auf deutsch)
  • Foreign Affairs
  • IP - Internationale Politik
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Ich glaube, deine Geschichtslehrkraft weiß selbst nicht genau, was sie damit will.

Hintergrund ist folgender: Kroisos (König von Lydien in der Westtürkeit) wollte einen Feldzug gen Osten starten und fragte vorher prophylaktisch mal beim Orakel in Delphi an, wie es ausgehen würde - man weiß ja nie.

Das Orkael in Delphi war eine Frau -Pythia- die im Auftrag des Gottes Apollon weißsagte. Allerdings taten sie und er das nicht für lau - sondern man musste etwas zahlen (genauer gesagt, waren die Gebühren in klassischer Zeit genau geregelt und es existierte ein Preiskatalog). Kroisos tat das und erhielt (wie üblich) einen Orakelspruch der mehrdeutig war und der später auch stimmte, allerdings nicht so, wie er dachte.

Zum Dank ließ Kroisos (der stinkreich war aufgrund der Goldvorkommen bei ihm im Lande) Geschenke zurück.

Ich nehme mal stark an, dass die Frage jetzt ist: Wie ist das Verhältnis von Kroisos zu Apollon im Vergleich zum heutigen Verhältnis der Gläubigen zum christlichen Gott.

Abgesehen von den vielen theologischen Problemen lässt es sich auf eine einzige Antwort herunterbrechen:

Der heutige Gott erwartet (oder zumindest sagen das die, die mit seinem Namen Geld verdienen) Demut und Bescheidenheit und dass man sich nach seinen Geboten richtet. Man kann nicht mit ihm handeln und Gegenleistungen erwarten oder ihn gar "beschenken" weil er überall ist und alles hat weil er alles ist (oder so...). Apollon aber liefert etwas und erwartet dafür einen Gegenleistung. Er ist eine Art Vertragspartner auf unterschiedlichem Niveau, aber doch mit Leistung und Gegenleistung. Für seine Dienste erhält er materielle Güter als Bezahlung und "Belohnung".

Auf diese Weise entspricht Gott heute eine allmächtigen Übervater, dessen Gnade wir alle ohne Unterschiede ausgeliefert sind, Apollon aber ist eine über(nicht "all"-)mächtiger Gottheit, die allerdings nach menschlichen Regeln handelt und Personen nicht gleich behandelt sondern nach Stand bzw. ökonomischem Vermögen.

[Ich vermute mal, die Hausaufgabe war zu heute, hm?]

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Das ist eine Frage, die man zwar einfach beantworten kann, aber die den Kern dann leider nicht ganz trifft. Zählten sie 200 n. zu den Göttern: Nein, wenn lebendig - höchstwahrscheinlich ja, wenn tot (Caesat, Augustus, Tiberius, Claudius, Vespasian, Titus, Nerva, Traian, Hadrian, Antoninus Pius, Mark Aurel ja - der Rest (Caligula, Nero, Domitian) eher nicht).

Wurden sie angebetet: wenn Gott dann ja, wenn lebendig: indirekt. Ein lebendiger Kaiser wurde nicht direkt angebetet, sondern man opferte für den Genius des Kaisers (Genius Augusti).

Will man genauer auf diese Frage eingehen, muss man sich vor Augen halten, was für die Römer ein Gott war. Die heutige Göttervorstellung der abrahamitischen Religionen zeichnen ein ganz anderes Bild von "Gott". Für die Römer waren Götter abstrakte Kräfte, die durch Personen dargestellt wurden. Auch ein Fluss, eine Höhle, der Wind, ein Gebirge usw. konnte durch einen Gott oder ein gottähnliches Wesen charakterisiert sein. Auch die "großen Götter" waren anders gedacht. Für die Römer gab es eine Vielzahl von Göttern und sie hatten kein Problem damit, neue Götter als solche anzuerkennen - doch sie sahen die Götter nicht als omnipräsent an. Sie opferten den Göttern, von denen sie glaubten, dass sie an den Orten, an denen es für sie wichtig war, Macht besaßen. So hatten die Römer kein Problem damit, einen Gott irgendwo in Babylon anzuerkennen, wenn er dort verehrt wurde - doch der Gott hatte eben nur dort Macht und daher konnte er den Römern in Italien egal sein.

Dieses Bild der Götter trieb logische, für uns kuriose Blüten. So sollten die Römer, um den punischen Krieg zu gewinnen, die Göttermutter Kybele (Magna Mater bei den Römer) aus Kleinasien zu sich holen. Wie taten sie das? Sie fuhren mit einem Schiff dorthin, verhandelten mit den Kelten, die dort wohnten und holten einen schwarzen Stein (angeblich einen Meteoriten) per Schiff nach Rom. Der Stein stand für die Göttin und wurde erst auf der Tiberinsel deponiert. Später bauten die einen Tempel auf dem Palatin und verfrachteten den Stein dorthin. Damit wohnte die Göttin ab jetzt in Rom und musste verehrt werden. Auch bei Eroberungen oder Vernichtungen von Städten versuchten die Römer die Götter durch "Bestechungen" zu locken.

Für die Römer waren Götter also abstrakte Kräfte. Die Kaiser wiederum waren zwar reale Personen - doch unterschieden sie sich von ihrer Wirkungsmächtigkeit stark von normalen Menschen. Kaiser konnten zum Tode verurteilte begnadigen, Feinde vernichten, Berge versetzen (z.B. der Quirinial zum Bau des Trajansforums), riesige Bauten errichten, Schulden streichen, bei Hungersnot hunderte von Tonnen Getreide beschaffen - für die Römer (den einfachenRöbel) waren die Kaiser von beinahe göttlicher Macht. Was lag da näher, als Gebete an sie zu richten oder ihnen zu opfern?

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In Dtl. ist das verbreiten und zeigen (außer zum Zwecke der staatsbürgerlichen Aufklärung § 86 StGB) von Verfassungsfeindlichen Symbolen verboten. Doch an der Feldbluse ist kein solches Symbol vorhanden (zudem wurden alte Wehrmachtsfeldblusen auch in er frühen Bundeswehr noch getragen und die NVA-Uniformen sahen ihnen auch sehr ähnlich). Auch wird heute kaum noch jemand erkennen, dass es sich um eine Wehrmachtsjacke handelt.

Es spricht also vom Gesetz her nichts dagegen, wenn du diese Jacke auch in der Öffentlichkeit trägst.

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Wenn die Preise sinken, dann bekommen die Unternehmen weniger Geld. Daher bezahlen sie ihren Angestellten auch weniger. Diese können mit weniger Geld weniger kaufen und damit bleiben viele Waren in den Läden liegen, weil die Leute kein Geld mehr haben. Die Unternehmen, die diese Waren herstellen, können dann ihre Angestellten auch nicht mehr vernünftig bezahlen oder müssen welche entlassen.

Das Problem des "Unterbietens" ist, dann eine Kette, die nicht mitmacht, recht schnell plate geht, weil niemand mehr die "hohen Preise" bezahlen möchten, durch die man die Angestellten besser entlohnen kann.

Siehe "keynesianische Arbeitslosigkeit"

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Fang mit "light"-Liegestützen an. Du stellst dich normal auf die Hände, aber benutzt nicht die Füße, sondern legst die Unterschenkel auf einen Hocker oder das Sofa - so liegt weniger Körpergewicht auf den Armen und es geht leichter. Such dir die Position, in der du ein paar Liegestütze schaffst, und verlagere im Laufe der Zeit immer mehr Gewicht auf deine Arme, bis du "normale" Liegestütze hinkriegst.

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Eine Wohnung wirst du dir eher nicht leisten können. Ein Problem hast du auch noch nicht bedacht: du wirst wohl auch erstmal keine Wohnung kriegen. Auf jede noch so kleine Wohnung gibt es 30 bis 40 Bewerber. Ich selbst bekomme 1200 € im Monat und habe mich auf Wohnung mit 300 - 350 € Miete beworben (billigere gibt es nicht) und ich habe keine bekommen innerhalb von 4 Monaten. Dann bin ich in eine WG gezogen.

Bewirb dich auf einen Wohnheimplatz beim Studentenwerk. Vermutlich gibt es auch noch andere Wohnheime von anderen Betreibern - möglicherweise findest du auf der Internetseite des Studentenwerkes Links.

Oder halt eine WG - Angebote findest du auf wg-gesucht.de und anderen Seiten. Ich würde empfehlen dort auch ein Gesuch aufzugeben - aber Vorsicht: es wird viel auf diesen Seiten viel abgezockt. Wenn du eine Nachricht auf Englisch bekommst, dass du erstmal einen Vertrag unterschreiben sollst und der Vermieter gerad ein England ist und nicht weg kann, wegen der Arbeit (hatte ich schon 2mal) - dann ist es ein Fake.

Und übrigens: jeder wohnt irgendwann das erste Mal allein. Man gewöhnt sich dran. Das gehört zum Reifeprozess des Studiums dazu. Insofern finde ich auch deinen Plan aus Hotel Mama auszuziehen sehr gut!

Viel Glück bei der Suche!

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Also ich würde dir von diesem Weg aus persönlicher Erfahrung abraten. Archäologie ist ein hartes Geschäft - das Studium ist nicht gerade einfach, aber wer es geschafft hat, der hat noch einen weiten Weg vor sich - zumeist Promotion, schlecht oder gar nicht bezahlt, dann weitere mies bezahlte Stellen, mit Glück später dann eine volle Stelle, aber vielleicht in einem Teilbereich, der einen gar nicht interessiert. Und das ist der Idealfall - der Normalfall ist Arbeitslosigkeit, Umschulung, Zweistudium...

Tut mir Leid, dass ich das so drastisch formulieren muss, aber in der Archäologie ist kein Platz für Mittelmäßigkeit - und selbst die besten müssen bangen.

ABER: es gibt noch andere Möglichkeiten, archäologisch zu arbeiten. Dir als Hauptschüler würde ich wärmstens die Ausbildung als Grabungstechniker empfehlen. Das hast du relativ schnell gelernt und der Arbeitsmarkt siehr ganz gut aus. Bücher lesen (also recherchieren - der Hauptteil der Arbeit eines Archäologen) kann eigentlich jeder - mehr oder weniger gut. Die Institute, Landesämter und Privaten Grabungsfirmen brauchen aber Leute, die schnell und präzide ausraben und dokumentieren können und v.a. mit den modernen technischen Geräten (Tachimeter) und den gängigen Programmen arbeiten können (CAD, AutoCAD) - das wird gesucht, aber an den Unis nicht unterrichtet. Als Grabungstechniker bist du immer an der Front sozusagen - hast viel Kontakt zu Artefakten und Befunden. Arbeitest mit den Wissenschaftler eng zusammen. Die würden dann auch auf deine Erfahrung bauen - wenn du 5 Jahre als Grabungstechniker arbeitest, dann bist du maximal 25, hast aber soviel Grabungserfahrung wie ein Archäologe mit 40 Lebensjahren - da macht dir keiner was vor.

Wenn du an deinem Plan festhalten willst, dann informier dich gründlich, in welche Richtung du gehen willst - es gibt viele Sparten der Archäologie. Stark im Kommen sind Archäometrie (wenn du technisch/naturwissenschaftliche Interessen hast) und die Archäologien des Mittelalters und der Neuzeit sowie Ur- und Frühgeschichte der Spätantike/Völkerwanderungszeit.

Ach - da fällt mir ein: was auch noch interessant sein könne: eine Lehre oder ein FH-Studium als Restaurator - das wird auch gesucht - öfter als Archäologen - und näher kommst du nicht an archäologische Funde ran.

Viel Erfolg!

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Wenn du Modelle zum Zusammenbauen und bemalen meinst, dann kann ich dir nur die Bausätze von "Tamiya" empfehlen - eine asiatische Firma, deren Modelle ich früher immer zusammengebaut habe. Panzer, Männer und Fahrzeuge (zumeist 2. WK) sind in der Skala 1:37 gehalten und sehr detailliert. Damit wir nicht an einander vorbei reden: es sind Modelle zum hinstellen. Spielen kann man damit nicht.

Zum zusammenkleben würde ich den Plastikkleber von Revell (die bieten auch gute Modelle an) nehmen - es gab immer solche eigenartigen Kleberpackungen mit langen Nadeln dran - mit denen konnte man sehr genau dosieren. Dieser Kleber klebt auch nicht einfach, sondern löst das Plastik auf, sodass die Teile richtig mit einander 'verschweißt' werden. Zum bemalen würde ich allerdings nicht auf die Revell-Ölfarben zurück greifen, sondern besser auf Acrylfarben. Solltest du einen "Games-Workshop"-Laden in der Nähe haben, dann schau mal da rein - deren Farben sind sehr gut und auch pflegeleicht. Allerdings musst du jedes Modell vorher grundieren.

Viel Erfolg!

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Archäologin ist man ja, wenn man einen Abschluss in Archäologie hat. Das ist banal, aber wichtig, vorher zu klären. Die Archäologinnen, die hinterher auch in ihrem Tätigkeitsfeld arbeiten, sind aber sehr wenige: sagen wir mal, 10% der Absolventinnen. Und auch die haben nach dem Abschluss noch einen langen Weg zu gehen: Volontariate, Promotion...

Dann ist die Frage, was man tut: entweder man ist bei einer Grabungsfirma angestellt, was man dort verdient, kann ich dir nicht sagen. Aber ich würde mal meinen, es ist im Schnitt weniger als im öffentlichen Dienst.

Das wäre das nächste (und beinahe auch letzte) Tätigkeitsfeld. Im öffentlichen Dienst ist man angestellt, wenn man in Museen, Unis oder archäologischen Ämtern arbeitet. Dort ist man i.d.R. in der Gehaltsgruppe E13 angestellt, das wären dann ~ 3.000 € brutto und ~2.200 netto. Oftmals hat man aber nur eine halbe Stelle, geht also theoretisch nur 4 Stunden am Tag (meist jedoch mehr) und bekommt die Hälfte an Gehalt. Eine volle Stelle ist normalerweise nur für Leute mit Promotion zu kriegen - aber auch das ist keine Garantie. Zudem muss man beachten, dass man dann erst um die 30 ist, bevor man das erste Geld verdient.

Unterm Strich kann man sagen, dass die Chancen, einen Job zu finden äußerst schlecht sind und die Suche extrem frustrierend ist. Sollte man es aber doch irgendwann geschafft haben, dann kann man gut davon leben.

Aus persönlicher Sicht und Erfahrung würde ich jedem, der nicht viel Geld geerbt hat oder reiche Eltern hat oder dessen nahe Verwandte keine hohe Postition in der Archäologie betreiben, davon abraten - es lohnt sich wirklich nicht!

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Also das Einfachste wäre, mal bei Ebay nachzuschauen - da gibt es manchmal sehr einfache Artefakte zu kaufen, wie z.B. Fragmente von Gebrauchskeramik, korrodierte Nägel oder sowas. Weiterhin kann man online nach Militariahändlern suchen, die oftmals auch eine Abteilung für Bronze- und Eisenzeit haben. Da kann man dann schon eher Pfeilspitzen und Fibeln, vielleicht Münzen erwerben. Für Münzen gibt es spezielle numismatische Händler. In Dtl. wirst du vor allem Artefakte europäischer Frühzeit finden. Wenn du richtig tolle Sachen kaufen willst, dann musst du dich nach Auktionen umsehen. Da geht es aber auch schnell mal in die 10.000er Bereich, wenn du Helme oder Rüstungen möchtest. Und solche Sachen, wie da bei dir auf den Bildern zu sehen sind, wirst du wohl, wenn überhaupt, nicht unterhalb der Millionengrenze erstehen können. Allein schon wegen des Goldanteils.

Allerdings solltest du gewarnt sein, dass der Handel mit antikem Kulturgut strengen Gesetzen unterliegt und in manchen Ländern äußerst hart bestraft werden kann!

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Na freilich gab es die. Es gab auch die Unterscheidung in Kleinhändler, der quasi nur einen Stand hatte und Großhändler. Auch wie die Läden aussagen ist bekannt: es sind in den sogenannten Trajansmärkten in Rom noch Ladenräume vorhanden: es waren nur größere Mauernischen mit einem Tisch davor. Bilder davon findet man teilweise bei Wandmalereien. So ist aus Pompeji (oder einer ander vom Vesuv verschütteten Ortschaft oder Villa) ein Wandbild von einer Bäckerei überliefert - dort stapeln sich die Brote (sie haben eine Runde Form und sind sternförmig eingeschnitten) auf dem Tresen. Auch gab es Gar-Küchen, sogenannte Thermopolien (sinngemäß "Warmverkauf" übersetzt) - ähnlich den heutigen Fastfoodrestaurants. Dort wurde warmes Essen direkt aus dem Kessel verkauft. In Ostia ist noch ein solcher Laden komplett erhalten - mit Tresen und Wandmalereien von den dort angebotenen Spezialitäten. Neben diesen kleinen Läden gab es Großunternehmer. So konnte sich der Großbäcker Eurysakes direkt vor den Toren Roms ein großes Grabmal errichten, so reich war er geworden. Auf dem Grabmal selbst sind Szenen aus der Backstube zu sehen. Waffenläden dürften in Rom selbst wenige gewesen sein, da in der Stadt keine Waffen offen getragen werden durften (in der Kaiserzeit). Auch sehr interessant sind die noch teilweise erhaltenen Überseehändlerbüros in Ostia. Hinter der Piazza delle Corporazioni gab es eine große Menge solcher Büros, vor denen sich heute noch die antiken Mosaiken befinden, die Werbung machen für die Waren, die das jeweilige Seehandelskontor verkaufte.

Kurz gesagt: ja, solche Läden gab es in Rom - auf dem Gebiet der Wirtschaft waren die Römer schon damals sehr weit.

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Das ist eine überaus interessante Frage. Im Detail müsste man natürlich auf die einzelnen Regionen eingehen, aber generell lässt sich folgendes sagen:

Durch seine relativ übersichtliche Größe und seine kleinteilige Binnengliederung durch Golfs, Gebirge usw. förderte die Geografie (so habe ich die Frage jetzt aufgefasst) die Entstehung von kleineren Gemeinwesen. Durch die Begrenzungen waren kleinere Naturräume geschaffen, deren Bewohner sich automatisch zusammenschlossen und Gemeinden bildeten, die später die Poleis (Pl. von Polis=Stadtstaat) formten.

Nur dadurch, dass diese Gemeinde geringe Größen von 5.000-50.000 EW hatten, konnten sich die späteren revolutionären Regierungsformen herausbilden.

Weiterhin hatte die Nähe zu Meer rund um die Peloponnes für die vielen Küstenstädte den Vorteil leichter Zugänglichkeit zum Mittelmeer - also zu Handel und potentiellen Kolonisationensgegenden. Und zuletzt ist das warme griechische Klima natürlich für das Leben und den Anbau von lebensnotwendigen Pflanzen geeignet - allerdings nicht prädestiniert.

Ohne die naturräumliche Gliederung von Griechenland wäre es dort - davon bin ich überzeugt - nicht dazu gekommen, dass sich dort eine solch prägende Hochkultur entwickeln konnte.

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1 Talent sind 24 - 27 kg Silber. Kommt drauf an, welchen Gewichtstandart man anlegt. Ein Talent liegt dann aktuell so zwischen 17.000 und 23.000€. Aber man kann das nicht einfach so umrechnen.

Fix ist, dass ein Talent 6000 Drachmen waren. Oder eben, wenn man das Karthagische Talent von 27 kg annimmt, 6000 Denare. Der Jahressold eines Legionärs betrug zeitweilig 225 Denare. Damit entsprach ein karthagisches Talent etwa 26mal dem Jahressold eines einfachen Soldaten. Ein Vermögen also. Kann man heute wohl so mit rund 300.000 - 500.000 € vergleichen

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Vorher war dort das Stadion des Domitian - aber es wurde nicht für Wagenrennen genutzt , sondern athletische Wettkämpfe.

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Cumputerkenntnisse sind besser. In Bio hat man ja eher Zellbiologie, Atmung, dann Verhaltensbiologie - all das hilft dir als Soldat herzlich wenig weiter. Die Grundkenntnisse des Aufbaues eines menschlichen Körpers sollte man sowieso besitzen - aber dafür braucht man nicht extra Bio.

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Marius und Sulla sind 2 wahnsinnig spannende Figuren (was man vielleicht nicht glauben mag, wenn man sich mit Geschichte nicht gern beschäftigt), daher lohnt es vieleicht, die beiden jeweiligen Wikipediaartikel zu lesen und auf Parallelen zu achten. Schon im Krieg gegen den nordarfikanischen König Jugurtha haben die beiden zusammen gekämpft - ab dieser Zeit dürfte sich die Rivalität aufgebaut haben, an deren Ende die sogenannten Proskriptionslisten (Mordlisten) standen.

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Die schrägen Seiten vom roten und türkisfarbenem Dreieck ergeben KEINE gerade Linie! Auch wenn genau die gleichen Teile Verbaut sind, so ergibt sich das Loch unten dadurch, dass die schräge Steite des großen Dreiecks unten nach oben geknickt ist und damit der Flächeninhalt der Gesamtfigur unten genauso groß ist wie die der Gesamtfigur oben, wo kein Loch drin ist, dafür aber die große Schräge nach unten geknickt ist. Würde man beide großen Dreiekce über einander legen, so wäre der Flächeninhalt zwischen den beiden Schrägen, was ein Viereck ergeben würde, genauso groß, wie dir Fläche vom Loch unten!

Puh! ;)

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Im Normalfall werden die Ergebnisse in Form von Büchern (Monographien) oder Artikeln (Papers) veröffentlicht. Die meisten Artikel werden in Fachzeitschriften gedruckt, sodass in einem Band eben mehrere Artikel zu finden sind. Wieviele und welche Fachzeitschriften es gibt, hängt ganz von der Wissenschaft und dem Zweig ab.

Am besten ist, man geht in das Onlineportal einer Bibliothek und sucht nach dem Thema, das einen interessiert. Dann findet man in der Regel Zeitschriften oder Monographien. Artikel sind selten in den Bibliotheksuchmaschinen erfasst, weil das zuviel Mühe macht. Allerdings haben dafür wiederum die verschiedenen Wissenschaften unterschiedlichen Datenbanken. Für die klassische Altertumswissenschaften z.B: http://www.gnomon.ku-eichstaett.de/Gnomon/Gnomon.html Findet man dort einen Artikel, der interessant sein könnte (vom Titel her), sucht man eine Bibliothek, die den Band der Zeitschrift hat und tada! Dann muss man nur noch selber lesen.

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Momentan schreibst du dich i.d.R. für ein 6semestriges (also 3 Jahre dauerndes) Studium ein und bist am Ende Bachelor of irgendwas. Wie deine Jobchancen sind, hängt von vielen Faktoren ab: Was du studiert hast, wo, mit welchen Noten du abgeschlossen hast, wie sehr du dich um zusatzqualifikationen gekümmert hast (Praktika, Sprachen, Auslandserfahrung).

Alternativ kannst du ein weiterqualifizierendes Studium über 4 (oder 5?) Semester noch dran hängen und bist dann Master of ... In wiefern du dann Jobchancen hast, hängt von den gleichen Kriterien ab.

Das 'zu speziell' ausgebildet sein wird wohl kaum vorkommen - eher ist man am Ende noch nicht genug ausgebildet.

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Der wichtigste Schritt wäre, es nicht als Müll zu bezeichnen und auch nicht so zu sehen. Was auch immer zu lernst musst du versuchen zu verstehen und anzuwenden. Sicherlich lernt man in der Schule ne Menge kryptisches Zeug, das auf den erten Blick vielleicht keinen Sinn macht - aber das ist wie mit vielen Dingen: es sind Bausteine, die man erstmal haben muss um später was damit zu bauen. Dinge, die anfangs keinen Sinn ergeben haben, lassen sich später mit anderen Dingen verbinden und plötzlich sind sie total wichtig.

Willst du was nicht vergessen: intensiv lernen und oft wiederholen - muss ja nicht immer viel Wiederholung sein: nur ab und an nochmal kurz durchgehen in Gedanken. Und ansonsten: wenn möglich das gelernte anwenden wo auch immer es geht.

Ach und: Damit, was Allgemeinbildung ist und was nicht, wäre ich sehr vorsichtig.

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Ich glaube in Dtl. gibt es schon einige gute Institute für Ur-und Frühgeschichte - allerdings studiere ich einen anderen Archäologiezweig, weswegen ich keine speziellen Hinweise geben kann. Aber schau doch mal nach, welche größeren Projekte oder Grabungen dir besonders interessant erscheinen und kriege raus, über welche Uni die laufen - dann kann man oftmals schon als Student aktiv mitarbeiten (nicht nur als Grabungsteilnehmer), wenn man da studiert. Ich selber studiere in Halle. Für die Ur- und Frühgeschichte sind die Bedingungen am Institut nicht unbedingt so ideal, aber dafür ist der Kontakt zum Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege sehrr eng. Und da hier in Sachsen-Anhalt eine Menge ganz tolle Bronzezeitsachen gefunden wurden und werden, ist das Studium hier schon lohnenswert.

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Das ist wieder so ein moderner TV-Unsinn. Nichts geht über eine Grüne Tafel mit Keide. Vielfach sind aktuell in den Unis und Schulen weiße Tafeln mit Stiften angesagt - die haben den Vorteil, dass sie der Firma, die sie herstellt Geld bringen und den Nachteil, dass sie schlecht sauber zu kriegen sind und eigentlich immer die Stifte alle sind. Auf Glas schreibt garkeiner, weil man es nicht sehen würde, außer man hält was weißes dahinter.

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Da gibts kein eigenes deutsches Wort für - die Technik heißt im Fachjargon Dendrochronologie, was sehr frei als 'Baumzeitabfolge' übersetzen könnte. Wenn du eine deutsche Entsprechung willst, dass sag doch 'Daten der Baumringanalyse'

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Diese Frage muss sich jeder selbst für sich beantworten. Wissenschaftler gehen meist (müssen auch) weiter, als es der 'Durchschnittsbürger' tun würde - da er sich, will er forschen, an den Rand des Bekannten begeben muss. Dabei muss er selbst entscheiden, ob die Dinge die er tut (sei es der Einsatz von Steuergeldern, oder die Suche nach einer bestimmten Apparatur, die gefährlich sein könnte) vor sich selbst verantworten kann oder nicht. Meiner Meinung nach ist es dabei gleich, ob er im öffentlichen Dienst angestellt ist oder in der Privatwirtschaft - als Wissenschaftler hat er eine große Verantwortung, die sich aus seinem Privileg zu wissen und zu erschaffen ergibt und die man (im Idealfall) mit Geld nicht biegen kann. Ein Wissenschaftler, der moralisch gefestigt ist, wird auch für Geld keine Tierversuche anstellen, die er nicht vor sich selbst verantworten kann, oder fürs Militär an speziellen Waffen forschen, deren Wirkung er nicht verantworten kann. Vielfach werden Forschungsergebnisse allerdings missbraucht, wofür der Wissenschaftler im Normalfall nichts kann.

Gegenüber der Gesellschaft hat er nur die Verantwortung, dass die ihm gegebenen Gelder vernünftig eingesetzt werden und er seine Forschungen zugänglich macht. Dabei finde ich es nicht richtig, wenn Politiker und andere Laien der Wissenschaft reinreden können, wenn mal einige Forschungen nicht den gewünschten Effekt haben. Wissenschaft muss auch spielen können - viele Entdeckungen sind rein zufällig gemacht worden.

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Tja das hängt davon ab, wo du Praktikum machst. Ich hab in der 10. Klasse bei der Instandsetzung mein Praktikum absolviert und habe Panzertürme ein und aus gebaut, geschmiert und gewartet. Fand ich totel interessant und spaßig. Beiden Probefahrten war ich freilich auch mit dabei, was sehr lustig war ;)

Ich hab mich dafür direkt an die Standortverwaltung der Kaserne gewendet (bzw.jemand anderes für mich) - ob das heute immernoch so geht, kann ich dir allerdings nicht sagen (ist gut 10 Jahre her).

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Werd lieber Wissenschaftler (was denn für ein Zweig?) - damit kann man im Alltag wenigstens Geld verdienen. Dichtung und Wissenschaft schließt sich natürlich nicht aus - beides bedeutet die Suche nach etwas. Allgemein gehen Naturwissenschaften und Künste stets gut zusammen. Viele Physiker haben einen Hang zu klassischer Musik, Malerei und Lyrik.

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Das ist eine Erscheinung in der Beleidigungsmode - das gibt sich wieder. Grund ist einfach die Angst der MEnschen, anders zu sein - das ist das Schlimmste, was einem passieren kann, meinen die meisten. Hör nicht hin - nach der Schule sagt das keiner mehr.

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Wo hast du denn diese Aussage her? Klingt nach einem Buch aus dem frühen 20. Jh.

Mit 'Mark' bezeichnet man hier wohl die Grenzbereiche des römischen Reiches, also die Bereiche der Städte und Gemeinden, die noch nicht das römsiche Bürgerrecht besaßen. Dort hatten wohl die Quaestoren die Gerichtsbarkeit inne, anstatt der Praetoren, die in Rom und für Streitigkeiten zwischen römischen Bürgern verantwortlich waren.

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In den Finanzmetropolen und Kulturstädten findest du online sicher schnell Maßschneidereien. Die Preise varrieren, aber liegen bei einem 2teiligen Anzug (also ohne Weste) bei knapp 1000€ mindestens. Nach oben gibt es praktisch keine Grenze.

Den 'Besten Anzug' gibt es nicht (wie kommen die Leute immer auf sowas??) - ein Anzug hat folgende Merkmale: Typ, Schnitt, Muster, Gewebe.

Als erstes entscheide dich: Einreiher, Zweireiher, 1 Knopf, 2, 3 oder 6. Schmales Revers, Schalrevers, Spitzrevers, Bundfaltenhosen, wenn ja, 2 oder 4. Gürtelschnalle oder Hosenträger.

Schnitt: enganliegend, weit, stark gepolstert oder dünn, Schultern betont oder nicht, tailliert oder sportlich, Hose auf Hüfte oder Taille,...

Muster: uni, nadelstreifen, Karos, Zebrastreifen oder Leopardenmuster - alles geht.

Stoff: Baumwoll, Wolle(!!), Seide, Leinen, Mischgewebe. Dick gewebt, grob, fein, knittern, natürlich fallend,...

Wenn du dir da sicher bist, geh doch erstmal zu einem Herrenausstatter, lass dich beraten und lass dir ein paar Anzüge zeigen. Wenn deine Figur 'normal' genug ist, dann passen Anzüge von der Stange schon recht gut. Oft bieten diese Läden auch Änderungsservice an: Sakko oder Ärmel kürzen, Hosenbeine ebenso, Taille rausnehmen oder enger nähen... So kann man sich einen Anzug schon so ab 300€ zulegen, der wirklich gut aussieht. Unter 250€ würd ich nicht kaufen, außer für den Karneval.

Anzüge sind beinahe schon eine Wissenschaft. Brioni ist ja derzeit eine angesagtes Label. Aber der Stardesigner (Name ist mir entfallen) von denen hat seine eigene Firma irgendwo in Norditalien aufgemacht, wo er nur dunkelblaue Anzüge herstellt (der Klassier schlechthin) - die sollen auch nicht so teuer sein: so 1.500€ vielleicht ;)

Vielleicht ist das was für dich. Darauf kann man allemal besser sparen, als auf einen 10.000€ teueren Brionianzug.

Achja: um von einem Designer einen Anzug auf den Leib geschneidert zu kriegen, würde ich (außer du hast Glück oder kennst ihn persönlich) schon mal an 50.000€ ansparen. Und ob es das Wert ist??

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Das ist eben auch eine sehr zweischneidige Angelegenheit. Einerseits sollte man die Gelegenheiten beim Schopfe packen, nicht alles aufschieben und mal das tun, was man schon immer machen wollte, aber man muss eben auch meist Mäßigung darin finden.

Wenn ich jeden Tag so leben würde, als wäre es mein letzter, dann wäre ich nach einem Jahr tot. Saufen, Drogen probieren, in ferne Länder trampen, Motorrad fahren, in irgendwelche lehrstehenden Gebäude einbrechen und da wilde Parties veranstalten - das wäre nicht unbedingt förderlich für meinen Werdegang.

Nimm es doch am besten so: stelle fest, was in deinem Leben für dich wichtig ist und konzentriere deine Energie darauf. Arbeit ist, wie der Name schon sagt, Arbeit - da muss man nicht viel Spaß haben oder dem Arbeitgeber einen Gefallen tun. Das macht man für Geld und wenn 8 Stunden (z.B.) rum sind, dann hört man auf und macht das, worauf man Lust hat und was man schon immer mal probieren oder lernen wollte ("ich wollte schon immer Französisch können" z.B.).

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Kannst ja laut singen oder eine Rede proben. Wenn die sowas sehr stört, dann nimm die Ohrenstöpsel mit. Das mache ich auch immer. Wir sind nunmal in einem doch relativ freien Land, aber die Freiheit des einen endet an der des anderen. Seine Freiheit auf Kaugummikauen und deine, nicht vollgeschmatzt zu werden sind beide zu respektieren.

Auf die Fresse hauen ist allerdings auch ein probates Mittel, lästige Kaugummikauer in die Schranken zu weisen.

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Hosenträger sind absolut passen - es gibt sehr hochqualitative Exemplare für teures Geld bei Herrenausstattern. Für manche (Larry King) sind sie ein Markenzeichen.

Ob, wie (sichtbar oder mit Weste) und womit kombiniert du sie tragen willst, hängt ganz von deinem Stil und dem erhofften Effekt ab. Wenn du unauffällig gekleidet sein willst, dann Gürtel und Schlips. Das wäre dann auch der sogenannte "Business-Anzug" (ein furchbarer Ausdruck, ebenso schlimm wie "no-go") - und dieses Anzüge sind vor allem eines: langweilig. Wenn du Hosenträger nimmst (die sind im übrigen auch bequemer und praktischer als ein Gürtel, aber man muss dich eben an das Gefühl auf den Schultern gewöhnen), dann kann es sein, dass du darauf angesprochen wirst oder von dem ein oder anderen Spießer eine spitze Bemerkung erhälst. Wenn dich das stört: schlecht, wenn nicht, um so besser.

Was die Farbe betrifft, gilt das gleiche: wenn du nicht auffallen willst: schwarz oder dunkelblau, wenn es ein Farbpunkt sein soll, dann naja die Auswahl ist groß.

Unter ein Sakko kannst du also ohne Probleme Hosenträger anziehen. Wenn es sportlich aussehen soll, dann besser nicht so feine, sondern derbe aus Leinen oder sowas. Bei nem Frack ist es egal, weil du sowieso immer ne Weste drüber hast.

Wichtig ist nur bei Hosenträgern: keinen Popel anziehen! An den Enden immer Doppellaschen aus Leder und am besten angeknöpft. Mit Clips geht auch, aber sieht irgendwie provisorisch aus und hält auch nicht so gut. Solche Hosenträger mit Clips und ner Plasiklasche auf dem Rücken sind nur was für den Garten oder Leute, denen es wirklich völlig egal ist, wie sie aussehen.

http://www.meinsmoking.de/bwb503.html - die find ich z.B. gut.

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Reine Schurwolle - nichts anderes. Seide ist was für Damen und hat am Anzug allenfalls was am Revers zu suchen. Wolle hat das elganteste Lichtspiel, knittert wenig und fällt gut. Allerdings sollte man auch nicht zu billig kaufen. Das Futter ist meist Viskose.

Im Sommer vielleicht noch Leinen - aber nicht als Abendgarderobe.

Letzten Endes kann ja jeder anziehen was er will.

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Wähl Geschichte ab, denn...

Also erstmal: es ist eine absolut unverständliche Frechheit, dass man überhaupt Geschichte abwählen kann - systematisch werden alle Kultur- und Geisteswissenschaften aus dem Lehrplan verbannt, damit aus den Schülern nur noch graue unkreative Wirtschaftszombies werden, über die sich die IHK und die Unternehmen dann beschweren können.

Dennoch würd ich eher Physik behalten, denn um das zu verstehen, brauch man den Unterricht. Geschichte kann man sich auch selbst anlesen, Dokus schauen (gerade für die Nazizeit kommt doch jede Woche was) oder in Museen erleben. Wenn du selbst lesen willst, dann nimm irgend ein anderes Buch, aber NICHT dein Geschichtsbuch. Alle Geschichtsbücher, die ich kenne sind völlig unzureichend, weil sie überhaupt keine Zusammenhänge erklären und Geschichte nur häppchenweise überbringen. Halt dich an den Buchinhalt, damit du weißt, was du im Unterricht gelernt hättest und besorg dir dann andere Bücher. Notfalls tut's auch Wikipedia - das ist allemal aktueller als die zum teil 20 Jahre alten Schulbücher.

Im Übrigen finde ich es toll, dass du trotzdem weiter Geschichte lernen möchtest, auch wenn du es abgewählt haben solltest.

Viel Glück!

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Nein, die sind nicht mehr so schlimm. Heutige Armbrüste werden mit der Hand gespannt, oder mit Hand und Fuß - im mittelalter gab es allerdings Exemplare, die mussten mit Winden gespannt werden, weil sie zu stark waren um sie so zu spannen. Diese Dinger hatten auch eine bessere Durchschlagskraft als die heutigen - allerdings nahm diese bei längeren Entfernungen schneller ab, da man noch nicht so aerodynamische Pfeile (bzw. Bolzen) baute wie heute.

Auch sind die Bolzen von Sportarmbrüsten eher dafür gemacht, gut zu fliegen und dann schnell zu stoppen im Ziel. Bolzen von Jagdarmbrüsten hingegen sollen große Wunden reißen, damit das Tier schnell ausblutet. Keiner der beiden Varianten ist aber dazu da, dicke Eisenrüstungen zu durchschlagen - dazu sind sie auch nicht geeignet: die Jagdbolzen brechen ab oder biegen sich und die Sportbolzen bleiben stecken, weil sie "rund" sind - die mittelalterlichen Bolzen hatten durch ihre quadratische oder rhombische Form 4 "Schneiden", die die Rüstung beim eindringen quasi "aufschnitten".

Relativ muss man sagen: heute kann man sicherlich solche Bolzen auch noch irgendwie besorgen und im mittelalter gab es auch Jagdarmbrüste mit Jagdbolzen.

Technisch ist es freilich möglich, heute Armbrüste zu bauen, die weit kräftiger und durchschlagender sind als im Mittelalter, aber es gibt ja keine Notwendigkeit mehr dafür. Außer vielleicht fürs Militär oder den Geheimdienst ;)

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ja

So eine Platitüde ist das garnicht, dass Geschichte vonden Siegern geschrieben wird. Auch heute noch - sicher arbeiten Historiker in alle Richtungen, aber was die schreiben findet selten den Weg ins Allgemeinwissen. Was hinterher gelehrt und verbreitet wird, entscheidet immernoch die Politik und die sorgt sehr wohl auch heute noch dafür, dass die Verbrechen des 2. WK, die die Siegermächte begangen haben (um das Beispiel aufzugreifen) nicht aufgearbeitet wird. Und wenn erstmal alle tot sind, dann kann auch keine richtige Aufarbeitung erfolgen.

Historiker und Chronologen oder Annalisten konnten nur niederschreiben, was man ihnen gesagt hat - wenn aber von einer unterlegenen Macht niemand mehr da ist, der die eigenen Beweggründe erläutern kann, wird man diese Seite auch nur schwer verstehen später.

Gleichzeitig findet eine unbewusste Selektion statt: unterlegene Reiche oder Staaten wurden oft komplett zerstört, sodass wir heute kaum noch wissen, wie das Leben und die Kultur dort aussah - außer von den klischeebehafteten Aussagen der Gegenseite.

Oder nehmen wir die Irakkriege: niemals werden alle Unrechte und Verbrechen aufgeklärt werden, die die westlichen Mächte begangen haben - weil sie es in der Hand haben, was nach außen dringt was nicht. Wie z.B. beim Fall der Ermordung von Kennedy - wie Akten sollten längst zugänglich sein, weil die Frist abgelaufen ist, in der sie geheim waren - aber nix ist: keiner darf sie einsehen.

Es hat sich nichts geändert.

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Hmm - also ohne Physik und Chemie - da würde ich eher auf Archäologie schwenken. Dort wird weit weniger mit naturwissenschaftlichen Methoden gearbeitet. Wie ich aus deinen Antworten lese, weiß du das du Abi brauchst für die Fächer - dabei hast du ja schon genug Chemie und Physik. Außerdem sind die Fächer nicht so schlimm und wenn man logisch denken kann, dann schafft man das.

Beide Fächer zu studieren, davon würde ich dir abraten, weil es einfach viel zu lange dauert. Also das kommt natürlich darauf an, was du damit machen willst. Wenn du steinreich bist und nur die Zeit rumkriegen willst und möglichst viel wissen willst, dann kannst du natürlich so oft studieren, wie du willst, aber wenn später auch in deinem Beruf arbeiten willst, dann eins nach dem anderen.

Wenn du zwischen beiden Fächern schwankst, dann überleg dich genau, was dich mehr interessiert - nicht nur inhaltlich, sondern auch vom späteren Berufsbild. Such dir erstmal alle Wissenschaftszweige raus (bei der Archäologie gibt es schon eine Hand voll, bei Paläontologie kenn ich mich nicht aus) und schau auf den Uniseiten mal nach Berufsbildern. Oder du suchst im Netz oder fragst hier. Grundsätzlich würde ich meinen, es gibt mehr Arbeitsplätze für Archäologen als für Paläontologen, aber ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Beide Fächer (Paläontologie und Archäologie) kommen einem vielleicht recht ähnlich vor, aber ich glaube, sie sind sehr verschieden in ihren Methoden. Daher ist es auch eine Fehlannahme, dass man auf dem Wissen des anderen Studiums aufbauen könnte - das ist nur sehr begrenzt der Fall. Wenn du dich mit Paläontologie schon auskennst, dann kauf dir doch einfach mal ein Buch "Einführung in die Archäologie" oder so - aber wie gesagt: schau vorher nach, welcher Zweig dich am meisten interessiert - kannst ja mal ein paar fachspezifische Museen besuchen und sehen, was dir am meisten zusagt.

Ich denke so eine Entscheidung sollte man nicht übers Knie brechen, denn meiner Meinung nach, wird das Zweitstudium oft nichts.

Denn, wer in so einem Fach arbeiten will, der muss nach dem Studium promovieren und dann einige Jahre intensiv arbeiten. Dann rückt das andere Studium automatisch in immer weitere Ferne. Dazu kommt, dass das von dir vorgesehene "Geld verdienen" in solchen Fächern nicht so einfach ist, dass man einfach auf ein weiteres Studium sparen könnte.

Ich wünsch dir jedenfall viel Glück!

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Also um sich mal auf deine Frage einzulassen:

Das Problem ist, dass sich die Menschen wohl nicht absolut von den Zombies werden besiegen lassen. In Bunkern, auf Bergen, Inseln usw. werden immer kleine Menschenpopulationen überleben und sich dann wieder langsam ausbreiten, wenn alle Zombies tot sind.

Schwierig wird es, wenn der Zombievirus durch Tiere oder gar die Luft verbreitet wird. Dann würden entweder wirklich alle sterben, oder aber es würden einige weniger Menschen immun sein. Diese Menschen würden sich irgendwann zusammen finden und eine neue Zivilisation aufbauen, bei der beinahe alle immun gegen den Zombievirus sind. Dann bekommt die Menschheit eine zweite Chance.

Sollten alle Menschen sterben, dann gehen die Zombies alle ein und die Tiere haben wieder das Sagen.

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Als Historiker und auch als Archäologe musst du dich immer auf ein Gebiet bzw. eine Zeit spezialisieren. Wenn man Glück hat, dann arbeitet man später auch in diesem Bereich.

Grundsätzlich sind die Jobchancen mäßig und die Tätigkeitsfelder unterschiedlich. Die meisten (würde ich meinen) kommen im Forschungs- und Bildungssektor unter: Lehrer, Unimitarbeiter, Museen, Institute usw.

Einen 'normalen' Arbeitstag gibt es in solchen Einrichtungen nicht, aber ein paar Punkte die anders sind als z.B. wenn man im Supermarkt arbeitet oder im Krankenhaus: Oftmals hat man keine geregelten Arbeitszeiten, sondern nur 'Kernarbeitszeiten' zu denen man am Arbeitsplatz anwesend sein muss. Etwa 10 bis 14 Uhr. Dazu kommt eine geforderte Stundenanzahl in der Woche, die man aber ableisten kann wann man will. Oftmals ist auch weniger die absolute Zeit wichtig, die man arbeitet, sondern die Produktivität. Als Prof z.B. musst du keine 40 Stunden in der Uni sitzen. Man hält Veranstaltungen (Vorlesungen usw) und kontolliert eventuell Klausuren oder Hausarbeiten (oder übersetzt usw.) und wenn man fertig ist, ist man eben fertig. Gerade in Forschung und Lehre ist Privatleben und Arbeit schwer zu trennen. Man besucht im Urlaub Museen oder liest abends weiter Fachliteratur - das gehört einfach dazu. Kongresse oder Tagungen sind wichtig für den Dialog in der Forschung, aber sind immer auch privat, weil man meist eine Woche in eine andere Stadt/Land fahren muss. Stellenweise nimmt man an mehreren solche Tagungen oder Exkursionen im Jahr statt und sie sind somit fester Bestandteil des Arbeitslebens. Bei Archäologen kommt oft natürlich Grabungsarbeit dazu: Anträge stellen, Team zusammenstellen, Graben, Dokumentieren und Auswerten und Ergebnisse in Büchern oder Zeitschriften Publizieren. Letzteres ist für Historiker auch besonders wichtig: Forschen (Bücher oder Quellen lesen, unter bestimmten Gesichtspunkten interpretieren) und die Ergebnisse Publizieren, sodass andere an der Erkenntni teil haben aber auch kritisch überprüfen können.

Naja und dann kommt eben noch ne Menge ganz normale Arbeit dazu: Verwaltungsarbeit, Emails, Kaffee kochen, Zeug organisieren, Anträge bearbeiten usw.

All das betrifft weitestgehend den Bereich Forschung und Lehre - zu den Museen kann ich leider nichts groß schreiben, damit hatte ich noch nicht allzu viel zu tun.

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Ja, das könnte theoretisch schon sein, dass sich die Amerikaner einige Details von den deutschen Helmen abgeschaut haben. Das ist ja auch nicht verwunderlich - die Helme im 1. WK waren schon etwas fortschrittlicher mit ihrem tiefen Nackenschutz. Die deutschen hatten in dem Jahrhundert davor mehr Krieg geführt als irgendein anderes westliches Land und daher konnte man auch annehmen, dass sie eine gut dafür angepasste Ausrüstung hatten.

Das war zweiten Weltkrieg sogar stellenweise noch stärker zu merken. Die Wehrmacht setzte punktuell auf neueste Technik und erfand Sachen, die die anderen Armee noch lange nicht kannte. Manche Entwicklungen geschahen freilich parallel: so hatte die US-Army einen Tarnanzug, der dem SS-Tarnanzug so ähnlich sah, dass verwechslungsgefahr bestand. Nach dem Krieg wurden die bedeutendsten Köpfe (allen voran Wernher von Braun) in die Siegermächte geholt um dort weiter zu forschen.

Allerdings haben die Deutschen freilich auch fleißig abgeschaut - so war (angeblich) das Chassis vom Panzer 5 (Panther) vom T-34 inspiriert.

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Ihr seid wirklich ein bisschen daneben - aber ihr irrt euch nicht. Der Geruch kommt sicherlich daher, dass der gleiche Farbstoff in den Stiften und in den Mutlivitaminsäften verwendet wird. Irgendwoher muss die Farbe ja kommen - sie wird industriell hergestellt. Da auch Kinder mit den Stiften arbeiten und dran raumkauen, darf sie nicht giftig sein. Daher kann man den Farbstoff auch ohne Weiteres für Lebensmittel verwenden. Da Mutlivitaminsaft meist aus allem möglichem besteht, nur eben nicht aus Früchten, muss ja auch irgendwo die Farbe herkommen und daher macht man auch Farbe mit rein. Vermutlich eine organisch gewonnene Farbe, also aus Pflanzen.

Der Farbstoff heißt übrigens Beta Carotin (gibts viel in Möhren=Karotten; ist schädlich für Raucher, also nich rauchen und Möhren essen.)

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Entweder du nimmst alle Doktortitel, also auch die "Ehrendoktortitel" oder du lässt es bleiben. Wenn du die nicht mitzählen willst, bedeutet das ja, du möchtest nur die zählen, die wirklich "erarbeitet" wurden. Aber was, wenn jemand nach 3 Monaten Forschung und 10 geschriebenen Seiten seinen Titel bekommen und ein anderer nach 5 Jahren und 2000 Seiten? Ist da die Arbeit in Relation zu setzen? Der Arbeitsaufwand ist in manchen Fächer geringer, manchen höher (manche befragen 2 Jahre lang Patienten in ihrem Büro, andere Wohnen 2 Jahre allein in einer Hütte am Nordpol) und auch innerhalb eines Faches gibt es Unterschiede. Es gibt Professuren, da werden 2 Doktortitel in 2 verschiedenen Fächern erwartet und in manchen kriegt man ohne Doktortitel nicht mal einen richtigen Posten (Chemie).

Dann ist der Arbeitsaufwand auch von Land zu Land verschieden und selbst die Unis haben unterschiedliche Auflagen.

Dazu kommt die Kompenente Zeit. Früher (vor 50 Jahren und mehr) waren die Doktortitel teils recht schnell erreichbar, oft als normaler Studienabschluss auf eine Arbeit von 50 Seiten - das entspricht einer normalen Masterarbeit.

Ja ich weiß, das beantwortet deine Frage nicht. Aber vielleicht lässt sie dich ein Bisschen darüber nachdenken.

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Es gab bronzene oder auch eiserne Rasiermesser und auch geschliffene Glasschreben - Klingen gab es genug. Und da die Römer auch schon eine Art Zahnpasta kannten, sollte ihnen eine Art Rasierschaum oder -Seife auch bekannt gewesen sein. Oder einfach mit Wasser - geht ja auch. Und wer es sich leisten konnte, ist ebenso zum Friseur gegangen, wie heute auch. Dort wurde man auch rasiert. Superglatt rasiert werden wohl die wenigstens gewesen sein, aber möglich war es.

Ab Hadrian war die Mode ohnehin mehr Richtung Bart. Was die Frauen betrifft: es gab Perrücken, Haarteile, Lockenwickler usw. - die haben sich schon einiges einfallen lassen.

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Naja bei Archäologie gibts verschiedene Fachrichtungen. Sprachvoraussetungen sind Englisch, Französisch und dann je nachdem, welchen Archäologiebereich man studieren will, entweder nix weiter, oder vielleicht russisch, Latein, Griechisch. Bissel naturwissenschaftliches Interesse ist auch nicht verkehrt.

Die schlechten Chancen kommen auch daher, dass ein Haufen Leute das studieren, die meinen, es würde reichen, ein Bisschen in der Erde zu graben und ein paar Statuen anzusehen. Wer sich reinhängt, der schaft's auch - is wie mit den meisten anderen Studien auch. Oder meinst du, dass alle BWL-Absolventen Topmanager werden?

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Milch ist Fett und Wasser im großen und Ganzen. Da sich aber das Fett nicht löst, bildest es kleine Tropfen im Wasser und die reflektieren das Licht. Darum ist Milch weiß. Wenn Menschenmilch weiß ist, Kuhmilch, die von Ziegen und Schafen und allen anderen Säugetieren auch - warum sollte die von Walen dann blau sein?

Also kann schon sein, aber würde mich wundern^^

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a) - wird schwer, weil dann nämlich die Forschung an regenerativen Energien herunter gefahren würden und damit viele wirtschaftlichen Interessen verknüpft sind.

b) - Es wird soviel Bullshit unterrichtet - da kannst du auch nichts machen. Im übrigen gibt es in der Wissenschaft sehr selten eine "endgültige Klärung" - wenns danach ginge, dürfte fast nichts unterrichtet werden.

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Wenn sie malen kann und ein nettes Mädchen ist, dann sollte sie das Kunststudium sein lassen - wirklich gut wird man da nur, wenn man irgendwie ein Rad ab hat. Normale Menschen werden keine Künstler, außer sie sind ausnehmend talentiert - die müssen dann auch nicht mehr auf eine Kunsthochschule.

Wenn sie sich für Pflanzen interessiert und in Naturwissenschaften gut ist, wie wär's dann mit Biologie? Studium ist sicher nicht einfach, aber wenn man in dem Job arbeitet und nicht so ein Püppchen ist, das Angst hat, sich dreckig zu machen, hat man eine Menge Abwechslung: Forschung im Labor, Uniarbeit (eventuell), Vorträge, Tagungen, Reisen (je nachdem, was man macht, aber wenn man sich mit der Pflanzenwelt in Himalaya über der Baumgrenze beschäftigt, dann muss man da auch mal ab und an hin fahren. Wär jetzt n Vorschlag.

Vielleicht sollte sich ihre Berufswahl auch an der Lebensplanung und am Lebensstil orientieren: will sich bald Kinder und ein Hause? Will sie in ihrer Heimat wohnen bleiben usw.?

Achja: "Knapp" wird es nicht. Wenn nicht dieses Jahr, dann nächstes - dazwischen macht sie einfach ein freiwilliges soziales Jahr oder so - da lernt man auch ne Menge und das ist nie verkehrt.

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Kommt auf die Frau an - Manchen steht blond besser, manchen brünett. Das kan man nicht pauschalisieren. Im Allgemeinen sagt man, dass Blondinen jünger und naiver rüber kommen und Dunkelhaarige dominanter.

Da viele Männer gerne Naivchen haben wollen, stehen eben viele auf blond.

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Ich stimme anjanni zu - eine Fahrt zu St.Paul vor den Mauern lohnt wirklich!

Einfach mit der Ubahn bis zur Haltestelle "St.Paolo fuori le mure" fahren, von dort sinds 5 min zu Fuß. Diese Kirche ist allemal den Besuch wert.

Wenn ihr an Archäologie ein Bisschen interessiert seid, dann fahrt doch mal nach Ostia - da kann man sich frei bewegen und es ist nie was los (nicht wie in Pompeji) - dort kann man alles selbst entdecken. Ubahn bis "Piramide" dann mit dem Zur bis "Ostia antica" - Fahrt kostet je 1 € hin und zurück. Auch die Trajansmärkte sind toll (Mercati Traiani).

Ansonsten einfach immer rumlaufen - die großen Straßen lang, ab und an mal irgendwo in einer kleinere Straße einbiegen - in Rom findet man immer was.

Hast du vielleicht spezielle Interessen?

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Der Konsul (bzw. beide Konsuln) waren die höchsten Staatsbeamten in der Regierung. Es gab jedes Jahr stets 2 Konsuln, sie waren u.a. mit der Kriegführung beauftragt (in der Republik).

Die Zensoren hingegen wurden nur alle 5 Jahre gewählt, sie sollten die Bürger zählen (Zensus) und ihr Vermögen - daraus ergab sich auch die zu entrichtende Steuer. Weiterhin hatten sie die Oberaufsicht über die Sittenhaftigkeit der Senatoren. Ein Verarmter oder schändlicher Senator konnte von ihnen aus dem Senat geworfen werden. Zensoren wurden in der Regel nur ehemalige Konsuln, da diese unter den Senatoren das höchste Ansehen hatten.

So gesehen haben die Zensoren eine große Macht über die Senatoren und auch über die Konsuln (nicht während ihrer Amtszeit), aber die Konsuln sind die höchsten Regierungsbeamten - sie sind nicht über einander, sondern existieren neben einander.

Das ist vergleichbar mit Bundesverfassungsgericht und Bundesregierung (im weitestens Sinne).

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Alles, was einer schnellen und auch umfangreicheren Nachichtenübermittlung bedarf? Das ist wichtig für die Zeitungen, die Börse, politische und militärische Entscheidungen. Vorteile sind u.a., dass Gespräche stattfinden können - Boten konnten nur eine Nachricht überbringen und dann die Antwort wieder mitnehmen usw. - am Telefon (oder Morseapparat) kann man aber sofort antworten. So konnten sich Herrscher, Beamte in verschiedenen Stellen und andere wichtigen Leute unterhalten, ohne sich treffen zu müssen, was den Entscheidungsfindungsprozess sehr beschleunigte.

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Ja die gibt es. Mich zum Beispiel. Allerdings haben wir das große Problem, dass das nicht gut ankommt. Er war vor dir 3 Jahre solo und ich bin's schon weit länger und es ist nicht so, dass ich nicht suchen würde.

Zu deiner Frage: Frauen wollen (anscheinend) gern verführt werden, spielen manchmal die Unschuld vom Lande und sagen "Nein", wenn sie eigentlich "Ja" meinen und wollen dann, dass der Mann sich anstrengt und sie umschmeichelt usw. Ja aber was, wenn der Mann denkt "Hm, naja wenn sie nicht will, dann will ich sie nicht zwingen" und einfach nicht weiter geht? Dann denkt Frau "Schlappschwanz" und sucht sich einen mit "Charakter".

Bau ihn auf - der wird schon noch!

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Ja, weil...

es gehört sicher zum "normalen" Spielzeugrepertoire heutzutage, allerdings würde ich mir die Spiele dazu ansehen. Bei manchen Konsolen gibts vor allem Kloppespiele oder Autorennen und lauter so sinnvolle Sachen. Andere wiederum haben einige Geschicklichkeits- und Rollenspiele im Angebot und gerade letztere fördern, wenn mans richtig macht, den familiären Zusammenhalt. So kann man mit Sohn oder Tochten abends davor sitzen und mit Rat zur Seite stehen.

Allerdings muss man darauf achten, dass nicht täglich gezockt wird - die Kinder verblöden wirklich. Ich hatte erst spät meinen Supernintendo und auch erst spät Kabelfernsehen und das nichtelektronische spielen und lesen hatte zur Folge, dass ich eine weit höhere Konzentrationsfähigkeit habe, als viele Freunde, die von kleinauf gezockt und geglotzt haben.

Da zahlt sich die Beharrlichkeit der Eltern erst später aus.

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Bei den klassischen Göttern kann man wohl guten Gewissens davon ausgehen, dass es verkörperungen von Naturgewalten oder Hoffnungen sind: Gewitter, Fruchtbarkeit, Frieden usw.

Um nicht völlig den Gewalten ausgeliefert zu sein, hat man versucht, Einfluss auf sie zu nehmen, indem man sie anflehte (betete) und ihnen Opferte (also Geschenke darbrachte). Dass die Götter Menschengestaltig waren, liegt sicher daran, dass man den Menschen als höchstes Wesen ansah, mit besonderen Fähigkeiten was denken und handeln betrifft.

Was die Helden angeht könnten manche Mythen tatsächlich auf sehr sehr alte Geschichten von besonderen Abenteurern zurückgehen, die im Laufe der Zeit ausgeschmückt wurden und dann im denken der Menschen zu Halbgöttern wurden, weil sie Sachen gemacht haben, die ein normaler Mensch nicht vollbringen kann.

Im übrigen wurden auch in historischer Zeit noch Menschen zu Göttern erklärt (in Rom/Griechenland meist, wenn sie tot waren). Für die Griechen war Grenze zwischen Göttern und Menschen durchlässig - nicht wie sich das andere Religionen vorstellen.

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Das kann verschiedene Gründe haben, aber auch wenn es wertend ist, ich denke in den meisten Fällen ist es wirklich eine Selbstaufwertung. Ungewöhnlich gekleidete Menschen werden als Außenseiter angesehen, die nicht "dazu" gehören. Mit dem Auslachen macht man für sich selbst die Zugehörigkeit geltend, denn der Mensch brauch meistens eine Art Zugehörigkeitsgefühl.

In anderen Fällen erinnert sie die Kleidung vielleicht an jemanden (Vampirfilm oder Western) und es ist garnicht böse gemeint.

Ich würde mich im übrigen davor hüten, solche Menschen pauschal als dumm und ignorant zu bezeichnen, denn Unverständnis für anderes ist bei fast allen vorhanden. Das muss sich nicht immer auf Kleidung beziehen, sondern auf Meinungen, Äußerungen, Verhaltensweisen - so ziemlich alle Menschen sind in einem gewissen Rahmen Chauvinisten. Ich nehme mich da nicht aus.

Der einzige Schutz dagegen ist Freundlichkeit und ein enormes Selbstbewusstsein und Charisma.

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Nichts mehr vermutlich - ist schon lange her und es fehlen Zeugen. Aber wende dich mal an eine Rechtsberatung und versuch gleichzeitig dagegen anzukämpfen. Ruf doch mal bei einer Telefonseelsorge an (sowas wie Domian) oder erzähls jemandem, der dich versteht und dir helfen kann.

Gegen sowas gibts keine Medikamente oder so - du musst es verarbeiten und das geht nur durch Einsicht. Vertrau dich jemandem an.

Dabei ist es wichtig, dass du alles im Detail rauslässt und deinen Gefühlen dabei freien Lauf lässt. Das ist nicht einfach, aber wenn dich etwas so belastet, dann kannst du es nicht weiter in dich reinfressen.

Außerdem: wenn die von damals jetzt bestraft werden, dann macht es das alles auch nicht rückgängig, nicht wahr?

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Naja wenn du dein Studium ernst nimmst, hast du immer wenig Freizeit. Aber es gibt Studiengänge, in denen du einen Abschluss machen kannst und trotzdem die ruhige Kugel schiebst. Das sind aber auch Studiengänge, bei denen du am Ende einer von Tausenden bist und du in der Masse untergehst. Wenn du dich da abheben willst, dann musst du genauso ranklotzen, wie die Studenten von echt harten Studiengängen. Bei denen schließen dann eben nur 50 Leute pro Jahr ab.

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Möglich ist das immer - aber wenn er im Ausland lotsen soll, dann muss es auch Bundeswehrflugzeuge geben dort. Außerdem ist er im Tower relativ sicher.

Also: Chance eher gering, wenn ja, relativ sicher.

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NCs sind an anderen Unis anders. Vielleicht solltest du es in der Psychologie versuchen - andere Unis haben vielleicht einen niedrigeren NC. Grundsätzlich würde ich Leute, die nicht ganz versessen auf ein exotisches Studium davon abraten - lieber was machen, was nicht ganz Mainstream ist, aber dafür noch Perspekrive bietet. Bei der Psychologie kannst du hinterher Therapeut werden, forschen oder was ganz anderes machen, wenn du neben dem Abschluss auch noch Menschenkenntniss hast - z.B. bei Nachbwuchsförderprogrammen oder bei Personalabteilungen bei der Bewerberauswahl usw. Und schreiben kann man immer - is egal, was man studiert hat.

Außerdem ist Psycho nich schwer - hoher NC heißt nur, dass sie viele bewerben.

Versuchs!

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Naja das ist wirklich etwas pauschalisiert. Aber sagen wir mal: Menschen, die auf den Gegenüber attraktiver wirken als andere, haben besser Chancen - worauf auch immer: den Job, Informationen, noch irgendwo reingelassen zu werden, einen Gefallen zu erhalten usw.

Allerdings sind geschmäcker verschieden und manche Leute mögen attraktive Menschen nicht um sich haben. Klischeehaft schöne Menschen können auch schnell für oberflächlich und dumm gehalten werden.

Allerdings denke ich, dass attraktive Menschen im Allgeminen leichter durchs Leben kommen. Unfairerweise.

Allerdings ist es viel wichtiger, freundlich zu sein und Menschenkenntnis zu besitzen, denn dann weiß man in den jeweiligen Situationen mit anderen Menschen umzugehen. Wer das kann, der hats noch erheblich leichter und macht den anderen auch gleichzeitig mehr Freude, weil man den Eindruck hat, man wurde geschätzt, wenn man mit so jemandem sprach.

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Es ist schon viel zu weit - auch wenn die meisten meinen, sie hätten ohnehin nichts zu verbergen, ich hab das schon! Jeder weiß doch, dass die meisten Menschen intolerant sind und was passiert wohl, wenn rauskommt, dass man in der Stasi war, schwul/lesbisch ist, auf SM steht, eine Dreiecksbeziehung führt, man sich für den Islam interessiert oder für den zweiten Weltkrieg usw. Die Liste mit Dingen, die viele nicht verstehen ließe sich lange fortsetzen.

Selbst die Preisgabe von Lapalien sollte man verweigern, denn wenn Leute wegen des Diebstahls von 50c-Waren entlassen werden (oder weil sie eine Frikadelle gegessen haben, liebe Bild-Leser), mit der Begründung, das wäre ein Vertrauensbruch, dann darf man auch den Zwang der Preisgabe persönlicher Daten schon als Vertrauensbruch werten.

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Hallo!

Also ich weiß ja nicht was ihr sucht, aber bevor hier gar keiner was schreibt...

Nachts ist in Rom-Zentrum nicht so viel los, wie in anderen Städten, weil es eben eine Touriestadt ist und die meist abends vom Museums- und Einkaufsbummel müde sind.

Kneipen für Touries (d.h. also auch Studenten usw. gibts und um die Piazza Navona. DIe Irish Pubs sind eigentlich auch ganz nett (einer in der Via Vittorio Emanuele II und einer in der Via 4 Novembre (gibt noch viele mehr). Sehr alternativ gehts es zu in San Lorenzo - das ist auf der anderen Seite vom Hauptbahnhof. Auf der Piazza dell' Immacolata. Da gibts auch ne Menge Alkohol und lustige Leute.

Sehr zu empfehlen ist abends (an den WEs besonders) Trastevere, also der Stadtteil auf der anderen Seite des Tibers bei der Tiberinsel. Muss man ein Bisschen suchen, aber ist ganz niedlich die ganzen Kneipen und Restaurants.

Wenn ich in Diskos oder so gehen wollt, dann muss man entweder ganz aus Rom raus oder aber man fährt mit der Metro nach Piramide - da in der Gegend gibt's sowas auch. Leider weiß ich Straße nicht, weil ich immer mitgeschleift wurde, aber man kann da sicher rumfragen (kann aber fast keiner Englisch).

Ich denke eine gute Lösung wäre, einfach mal im Hostel das Personal und die anderen Gäste zu fragen - sollte sich was ergeben.

Viel Spaß!

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Hallo!

Um solch ein traumatisches Ereignis verarbeiten zu können (vergessen wirst du es ohnehin nicht), musst du drüber reden. Entweder du gehst zu einem Psychologen (was allerdings Geld kostet), oder du erzählst es einem guten Freund, der zuhören kann (was heutzutage auch selten geworden ist) oder du rufst bei einer Beratungshotline an - dort kannst du es anonym einer unbekannter Person erzählen. Sicherlich kannst du auch einen Pfarrer oder Pastor fragen, die hören auch zu.

Wichtig ist, dass du deine Gefühle beschreibst und ihr (bzw.) du erkennst, dass es vorbei ist und es sich nun nichts mehr ändern lässt.

Das ist zwar keine Antwort auf deine Frage, aber ich hoffe, ich konnte dir damit helfen.

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Nein, weil...

Wir in einer freheitlichen Demokratie nunmal Meinungsfreiheit haben. Wenn einer sagt, Hittler ist cool, dann ist es vielleicht ein Spinner, aber man darf es ihm nicht verbieten.

Außerdem braucht man immer ein spektrum an Parteien und Meinungen. In diesem Spektrum werden immer die Extremen angegriffen. Wenn die weg sind, sind aber andere, die nicht so schlimm sind die Extremen, weil ja die Extremeren weg sind. Obwohl diese nun aber Nicht so schlimm sind, sind sie dennoch Extrem und daher werden jetzt die angegriffen, die vorher keinen gestört haben. Dann werden die verboten usw.

Und so kann man einen supertollen Kontrollstaat bauen, obwohl man doch nur die Bösen weg haben wollte.

Freiheit bedeutet viel Verantwortung aber ist auch das höchste Gut.

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Letztens kam eine Reportage mit dem Titel "Generation P0rno". Inhalt: viele frühpubertäre Jugendliche (zwischen 12 und 14) haben nur noch das eine im Kopf. Und zwar nicht mit der Freundin, sondern mit allen. So oft und so schmutzig es geht um dann damit angeben zu können. Ergebnisse sind ungewollte Teenageschwangerschaften, Gefühlskälte und andere schwerwiegende Begleiterscheinungen. Das Thema sollte man also nicht als Blödsinn abtun!

Abgesehen davon, dass Sex für die Arterhaltung wichtig ist und natürlich auch Spaß macht, wird es in den bestimmten Bereichen der Medien völlig überbewertet.

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Also ich kenne überhaupt keine wirklich guten Universitäten, bis auf's MIT, die in den USA liegen. Dort zählt doch nur, wieviel Geld Pappi an die Uni zahlt - daran orientiert sich oft die Abschlussnote. Wirklich gute Wissenschaftler kommen von überall. Dabei zähle ich BWL, Jura und zum Teil auch Medizin nicht zu den Wissenschaften.

Für gute Unis kann man auch getrost in Dtl. bleiben: Berlin, Heidelberg, Würzburg, Hamburg. International: Sorbonne, Pisa, Oxford.

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Kannst auch Kakaopulver nehmen und sehr wenig Milch drankippen. Am Anfang wird es eine cremige Masse, je mehr man rührt, desto glatter wird sie. So kann man auch eine Prima Schokosoße zum Dessert machen. Für Erwachsene kann es auch gern ein Schuß Rotwein sein oder Grappa.

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Hier steht überall irgendwas von "Dummheit" und dergleichen - komischerweise sind Vorurteile überall zu finden: Hartz IV Empfänger sind faul, alle Leute, die was pro-Staat sagen sofort rechts und nazi. Manager sind alle selbstgefälig, Politessen sadistisch, Politiker korrupt, Ballerspieler Amokläufer, Lehrer inkompetent usw.

Bitte, wer von uns ist frei von Vorurteilen?

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Lass es dir von einem Archäologen beantworten: In keinem Fach MUSST du gut sein, aber du solltest ein geschichtliches Interesse haben. Wichtiger ist, dass du Sprachen kannst, neben Englisch noch 1 andere Fremdsprache, wenn du bestimmte Zweige der Archäologie studieren willst, auch noch Latein (da kommst nich drumherum) und Altgriechisch.

Zugangsvoraussetzungen gibt es fast nicht - die Probleme tauchen erst mit dem Studium auf.

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Nein

Zuviel veralteter Schrott und unnützes Zeug wird gelehrt, zuviel Leistungsdruck, zuviel Gleichschaltung und zuwenig individuelle Betreuung.

Es müsste mehr Ganztagsschulen geben, mehr methodologischen Unterricht, der den Kindern beibringt, den Kopf zu benutzen und nicht nur auswendig zu lernen.

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Heißes Wasser: es erhöht die Temperatur in Seen und Flüssen und töten damit bestimmte Fischarten und Mikroben, die an niedrigete Temperaturen gewöhnt sind.

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Auf Parkplätzen ist Schrittgeschwindigkeit angesagt und Fußgänger haben ABSOLUTE Vorfahrt. Also wenn, dann ist der Autofahrer Schuld - lasst euch nicht kleinkriegen. Wenn der Arzt attestiert, dass die Verletzung von dem Unfall kommen kann, dann stehen die Chacen auf Schmerzensgeld nicht schlecht.

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Baumwolle ist billiger und luftiger. Jetzt im Frühling würd ich vielleicht eher Neopren nehmen. Hält wärmer, ist aber sicher auch teurer.

Ich hatte immer nur son Baumwollding auf und das ging auch. Wichtig ist, dass die Haube auch über den Hals geht: es wird ziemlich zugkalt sonst.

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"Wolf" sagt man auch zu wundgeriebenen Stellen. Wenn du lange läufst, kann es sein, dass du dir die Innenseiter der Oberschenkel wund reibst - wenn sie feucht sind vor allem (Schweiß). Dann sagt man "einen Wolf gelaufen".

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