Wie komme ich aus diesem Leben wieder raus?

Was soll ich machen um endlich wieder normal leben zu können?

Hier eine Kurzfassung. Ich 24, Männlich Leide unter ADHS, Legastenie (sorry für Fehler beim schreiben) Depressionen, Zwang (reise mir die Haare aus), Angstzustände usw

Habe Eltern die mich unterstützen wollen, aber mein Vater ist selber psychisch nicht stabil. Er ist nicht in der Lage, mitgefühl zu zeigen.

Bin ohne Liebe aufgewachsen Keine einzige zeit in meinem Leben war nicht die Hölle für mich. Meine Eltern haben in einer Sekte gedacht, meine Lernschwäche wäre ein Dämon und machten darum ein Exorzismus. Wurde immer geschlagen. Fertig gemacht und habe überall immer mühe. obwohl ich selber jedem menschen nur Liebe schenke.

Zu den neusten Ereignisen. Habe die Lehre als Logistiker abgeschlossen und auf drang meines Vaters den Logistikfachmann angeschlossen wo ich jetzt noch dran war. Mein Chef meiner Firma hat mich bis zum Erbrechen gemobbt und bin deshalb seit 2 Monaten krank geschrieben.. gleichzeitig habe ich noch meine Abschlussprüfung geschrieben bei der ich heute erfahren habe. Das ich sie auch nicht bestanden habe. Auch meinen Freundin ist instabiel psychisch und wollte sich in letzten Wochenende umbringen... vor meiner Nase. Sie schloss sich im Badezimmer ein und nahm ca. 10 Tableten zu sich. brachte sie zum glück noch zum erbrechen. Bin momentan in Therapie. Habe kein Jop. nur ärger und Hass Kein Halt. Selbstmordgedanken Das gefühl alles ist gegen mich kann nicht ausziehen wegen mangelhaftes Budget Was soll ich machen? Wie komme ich da raus?

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Mehr mit deinem Therapeuten darüber reden.

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Was hat das mit Depression zu tun?

Du willst was mit deinen Freunden machen.

Depressive wollen das nicht, die schotten sich ab.

Das was du da hast, ist keine Depression.

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Das was die Mutter macht, nennt sich emotionale Erpressung.

Polizei anrufen und fertig.

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Wenn du Depressionen hast, du sagtest ja wieder, dann ruf bei deinem alten Therapeuten an, der das auch diagnostiziert hat. Mach dort dann die Therapie weiter an der Stelle wo du aufgehört hast.

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Therapeut will mir Dinge einreden?

Hallo, Ich habe in meiner Therapie folgendes Problem. Mein Therapeut meint ständig über mich bestimmen zu können, was ich fühle oder denke, was natürlich völlig absurd ist, da nur ich weiß was ich denke und fühle und nicht er. Wenn ich in der Therapie etwas dagegen sage, behauptet er ich sei gekränkt weil ich narzisstisch sei. Im Prinzip versucht er seinen Narzissmus als meine Krankheit zu verkaufen.

Ich sehe im Moment das Problem dabei, dass er mich dazu bringen will, mir Dinge (Gefühle, Gedanken) überstülpen zu lassen, die nur in seiner Fantasie existieren, um diese dann erfolgreich zu therapieren.

Das Ganze ist nicht erst seit kurzem, sondern die Therapie läuft schon länger als 2 Jahre und der Therapeut wird mit dieser Nummer immer ignoranter. Anfänglich dachte ich, ich lasse ihn mal machen und er wird schon merken, dass die Therapie falsch läuft, aber nach so langer Zeit scheint er absichtlich oder unabsichtlich immer weiter machen zu wollen, warum auch immer.

Ich habe das ganze vor 2 Jahren angesprochen, danach habe ich versucht diese Vorgehensweise zu ignorieren, aber er macht einfach weiter, egal was ich tue.

Was treibt einen Therapeuten dazu so einen Mist zu betreiben?

(Zum einordnen meiner Frage schreib ich noch etwas über mich)

Ich hatte in den letzten 20 Jahren schon etliche Therapien, mit unterschiedlichen Diagnosen. Dieses mal ist es eine angeblich Narzisstische Persönlichkeitsstörung. Früher dachte ich, die Diagnosen seien egal, da es doch darum ginge dass die Therapie stimmt, aber genau da scheint das generelle Problem zu liegen.

Das Problem bei den unterschiedlichen Diagnosen (Asperger, Depression, Borderline, Angsterkrankung, Psychose, Drogensucht (obwohl ich nie Drogen genommen habe) ...), ist immer das Selbe - nichts der Diagnosen passt so wirklich.

Auch ist das Ansprechen in der Behandlung, dass die mir unterstellten Gedanken, Gefühle die ich ja nicht habe, sondern die mir ja nur unterstellt werden, immer der angeblichen Beweise dafür, dass ich diese Krankheit hätte – also „narzisstisch“, „aspergerisch“, „psychotisch“, „phobisch“, „süchtig“, „traurig“, „impulsiv“ (usw.) sei.

Der Unfug hat offensichtlich System. Alles was darauf hindeuten könnte, dass die Diagnose und Behandlung nicht stimmt, wird als Beweis der Richtigkeit in der Behandlung gewertet.

Warum muss überhaupt eine Diagnose gestellt werden, um die Wahrnehmung des Therapeuten zu verzerren, die dann dazu führt den Patienten „zurecht-zu-reden“?

Ich dachte, in der jetzigen Analyse würde man endlich mal ausnahmsweise mich behandeln, und nicht das verzerrende Krankheitsbild, aber Fehlanzeige.

Könnt ihr mir sagen wie ich die momentane Therapie noch retten kann? Oder, soll das ganze so sein, dass dem Patienten Dinge unterstellt werden, die mit ihm nichts zu tun haben? Und wie gesagt, was treibt einen Therapeuten dazu so einen Mist zu betreiben?

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Bei so einem hätte ich schon längst gewechselt. Wohl eher deine Schuld, dass du das nicht schon längst getan hast. Versteh nicht wieso du das nicht schon längst getan hast.

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