Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Denke das beantwortet ganz gut deine Frage. :)

Deine Gedanken gehen immer den Dingen voran.

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Selbst das "nichts" ist eine Ansammlung von Molekülen. Die wir ohne Hilfe aber nicht mit unserer begrenzten Wahrnehmung sehen können. Das nichts gibt es also nicht.

Allein sein bedeutet frei von äußeren reizen zu sein. Somit wieder zu sich kommen zu können und in sich hineinhören zu können. Aus dem "nichts" können so ganz neue Gedanken entspringen.

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Bereits in der griechischen antike wurde durch Gespräche, sei es durch Platon oder Aristoteles, im Dialog versucht zu ergründen, was eigentlich Moral ist. Durch Fragen die dem Gesprächspartner gestellt wurden, wurde der andere verwirrt und musste zwangsläufig seine Haltung hinterfragen und dadurch eine eigene moralische Haltung entwickeln. Was als moralisch gilt, verändert sich mit der Gesellschaft und Zeit. Es ist wichtig für ein geordnetes Miteinander

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Machbar ist es auf jeden Fall. Voraussetzung ist natürlich, dass du deine Zeit gut nutzt.

Zwischenziele werden sinnvoll sein und vorallem Pausen einlegen, sich bewegen, genug trinken, auch mal raus gehen.

Mit nem Plan und der richtigen Einstellung klappt es!

Viel Erfolg!

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Es geht beim meditieren eher darum, deine Gedanken zu beobachten ohne zu werten. Nichts zu denken ist unmöglich! :)

Ziel des ganzen ist es, dir darüber bewusst zu werden, was ständig in deinem Kopf automatisch abläuft und dafür achtsam zu werden. Um überhaupt in einen entspannten Zustand zu gelangen, ist es sehr hilfreich, sich erst einmal nur auf die Atmung zu konzentrieren, diese zu beobachten. Danach dann schauen was für Gedanken kommen. Als wärst du der Himmel und die Gedanken die Wolken. Sie kommen und verschwinden auch wieder.

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Freiraum ist immer gut. Man muss nicht permanent aneinanderkleben. Sonst hat man sich bald nichts mehr zu erzählen

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Mein Leben zerbröckelt?

Ich habe das Gefühl, mir langsam beim Sterben zuzusehen. Ich baue alles ab, ich habe schon seit längerem nur eine wirkliche Freundin, und sie wendet sich jetzt auch von mir ab. Ich verstehe es aber, denn ich bin einfach nicht mehr dazu in der Lage, sozial zu interagieren. Begonnen hat das ganze schon in der Unterstufe, aber kurz vor den Ferien ging es mir wieder noch schlechter. Ich habe vor den Osterferien mit meiner Freundin darüber geredet und geweint, und immer wenn es mir schlecht geht, vermeide ich Kontakte, was nur dazu führt, dass es mir noch schlechter geht. Ich definiere meinen Wert großteils über meine schulischen Leistungen, aber je mehr ich für die Schule mache, desto weniger mögen mich andere, mag mich meine Freundin, mag ich mich.  Ich bin nichts, ich habe keine Hobbies. Ich mag nichts, was Menschen von Tieren unterscheidet.

Ich habe das Gefühl, meine Familie zusammenhalten zu müssen. Ich versuche, meinem kleinen Bruder die bestmögliche Kindheit zu ermöglichen, obwohl ich zusehen muss, dass meine Mutter mit allem komplett überfordert ist, mein Vater ausgelaugt ist und mein Bruder manipulativ ist.

Und ich bin nur ein Etwas, das keinen Sinn hat. Ein paar meiner „Freundinnen“ sind jetzt in Psychotherapie, andere haben es vor, und ich, die sie wahrscheinlich auch brauchen würde, möchte nicht auf diesen „Trend“ mit anspringen. Eigentlich habe ich sowieso keinen Grund dafür.

Ich fühle mich so, als würden sich meine Klassenkolleg*innen weiterentwickeln und wachsen und ich bin einfach nur ein Kind, das zu nichts fähig ist.

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Probier es hier mal wenn du magst. Dort reservierst du dir eine Termin, man nimmt sich mindestens eine halbe Stunde zeit für dich und es antwortet dir garantiert jemand.

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Mein Leben zerbröckelt?

Ich habe das Gefühl, mir langsam beim Sterben zuzusehen. Ich baue alles ab, ich habe schon seit längerem nur eine wirkliche Freundin, und sie wendet sich jetzt auch von mir ab. Ich verstehe es aber, denn ich bin einfach nicht mehr dazu in der Lage, sozial zu interagieren. Begonnen hat das ganze schon in der Unterstufe, aber kurz vor den Ferien ging es mir wieder noch schlechter. Ich habe vor den Osterferien mit meiner Freundin darüber geredet und geweint, und immer wenn es mir schlecht geht, vermeide ich Kontakte, was nur dazu führt, dass es mir noch schlechter geht. Ich definiere meinen Wert großteils über meine schulischen Leistungen, aber je mehr ich für die Schule mache, desto weniger mögen mich andere, mag mich meine Freundin, mag ich mich.  Ich bin nichts, ich habe keine Hobbies. Ich mag nichts, was Menschen von Tieren unterscheidet.

Ich habe das Gefühl, meine Familie zusammenhalten zu müssen. Ich versuche, meinem kleinen Bruder die bestmögliche Kindheit zu ermöglichen, obwohl ich zusehen muss, dass meine Mutter mit allem komplett überfordert ist, mein Vater ausgelaugt ist und mein Bruder manipulativ ist.

Und ich bin nur ein Etwas, das keinen Sinn hat. Ein paar meiner „Freundinnen“ sind jetzt in Psychotherapie, andere haben es vor, und ich, die sie wahrscheinlich auch brauchen würde, möchte nicht auf diesen „Trend“ mit anspringen. Eigentlich habe ich sowieso keinen Grund dafür.

Ich fühle mich so, als würden sich meine Klassenkolleg*innen weiterentwickeln und wachsen und ich bin einfach nur ein Kind, das zu nichts fähig ist.

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Du scheinst ein sehr feinfühliger Mensch zu sein. Bist wie es aussieht sehr reflektiert und willst etwas ändern. Wie es klingt, könnte dir eine Therapie wirklich helfen, um wieder an Selbstwert zu gewinnen. Wenn du das Gefühl hast, auf einen Trend anzuspringen, musst du ja nicht drüber reden. Hauptsache es hilft dir. Du hast ja bereits erkannt, dass du eine nötig hättest.

Inzwischen kann man online mit Therapeuten gratis chatten. Vielleicht wäre das ein erster Schritt ? Eine Fachmeinung kann manchmal sehr helfen um mehr Klarheit zu gewinnen.

Wünsche dir alles Gute, achte auf dich ! <3

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Was für einen Vorteil siehst du denn darin zu lügen? Aus irgendeinem Grund machst du es ja immer wieder. Ist vermutlich nicht leicht abzustellen, ist ja auch eine Art Gewohnheit. Nach und nach weniger der Lügen und irgendwann hat sichs ganz eingestellt. Mach dich nicht fertig deswegen. Es ändern zu wollen ist schon mal vorbildlich. :)

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Ich glaube das haben sogar ziemlich viele. Manchmal will man einfach eine interessante/lustige Story zu erzählen haben. Ist halt anstrengend weil du dir deine Lügengeschichten merken musst..

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Gemeinsam Zuhause kochen, Gesellschaftsspiele spielen und was trinken und reden?

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Hatte ich auch für eine Zeit und nichts davon hat sich bewahrheitet. Also kein Grund zur Sorge! Gute Nacht:)

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