Stress mit Freunden weil ich wegen meinen Kindern zu wenig Zeit für sie habe?

Hey

Ich bin Mutter 2 Kinder und habe in der Schwangerschaft des 2. Kindes erfahren, dass sie einen schweren Herzfehler hat und musste nach der Geburt operiert werden und auch die weiteren Monaten und Jahren waren schwer und gesegnet von weiteren OP, Ängste und Sorgen.

Ich versuchte immer die Balance zwischen meinen beiden Kindern zu haben, will ja beiden Gerecht werden.

Einige Freunde verstehen aber nicht, das ich somit weniger Zeit für sie habe, nicht immer Telefonieren kann oder überall mitkommen kann.

Meine Tochter hatte im Januar den RS Virus und Kämpfte ums überleben, seitdem wir wieder zuhause sind unternehme ich nicht viel mit anderen Menschen, da die Kleine noch geschwächt ist und ich es ihr ersparren möchte, sich wieder mit irgendwas anzustecken. Dementsprechend habe ich halt auch mal ein paar wenige Wochen kaum Zeit für Freunde und wenn dann eher telefonisch.

Freubdschaften zu pflegen, wenn ich eine Familie habe die mich braucht, ist schwet. Gerade 2 Freunde haben kaum Verständnis. Ihre Idee einen Babysitter zu suchen, kann ich nicht und meine Mutter passt schon auf die Grosse auf, wenn ich im KH bin. Und wenn ich eine schöne, halbwegs gesunde und glückliche Zeit mit den beiden Kindern verbringen kann, will ich sie auch geniessen und nicht noch Babysitter herholen damit ich was für mich machen kann.

Ich versuche immer wieder eine Lösung zu suchen um Zeit für Freunde zu haben oder für sie da zu sein usw. Ich bin auch da, wenn ich da sein kann. Ich kann aber nicht einfach jederzeit Telefonieren oder an Ort und Stelle sein wie sie. Sie können 2 liebe Personen sein, aber trotz allem gibt es immer wieder diskusionen, weil ich nicht so für sie da sein kann wie es vielleicht Freunde sind.

Ich suche nach einer Lösung merke aber einfach, dass ich die Kraft für mein Kind brauche. Ich habe sie vor die Wahl gestellt und gesagt, entweder müssen sie das akzeptieren und die Zeit geniessen an denen ich Zeit für sie habe, oder sie müssen sich andere Freunde suchen. Meistens sagen sie dann was liebes und das es ihnen leit tut und danach ist alles wieder beim Alten.

Ich hab die Kraft nicht täglich solche Gespräche zu führen. Ich kämofe auch selber mit mir, da ich an Depressionen usw. leide. Was würdet ihr tun? Soll ich mehr Freundin sein, oder hab ich das Recht darauf, die Zeit mit den Kindern zu verbringen, solange die Kleine auch noch lebt?

Ich hab ja auch mal meine Ruhepausen, wenn abends alle Beide im Bett sind oder wir bei meiner Familie sind und sie Seelenruhig miteinander spielen und ich einfach zuschauen kann. Es ist ja nicht so, das ich mir nicht auch mal mehr Zeit mit Freunden wünsche, aber die Kinder sind nunmal da, sie können nicht Entscheiden ob sie gesund sind oder nicht usw. Die Kleine kann ich nicht einfach in eine Krippe bringen. Ich kriege auch Unterstützung, keine Sorge, aber manchmal nugze ich meine Freie Zeit auch lieber mal nur für mich.

Was sollte ich denn noch machen? Kontakt abbrechen? Kennt ihr solche Situationen?

Kinder, Familie, Freundschaft, Stress, Beziehung, alleinerziehend, Herzkrankheit, Liebe und Beziehung, Psyche
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Wie viel Auslauf und Beschäftigung bekommen eure Hunde?

Guten Tag zusammen,

Ich habe einen Belgischen Schäferhund der bald 2 Jahre alt ist. Ich habe mir einzelstunde bei einer Tierpsychologin genommen um mit meinem Hund zu Trainieren und ihm Sachen abzugewöhnen usw.

Mit ihr habe ich mich dann auch unterhalten, weil ich mir sorgen machte, das er zuwenig Auslauf hatte an dem Tag.

Sie erzählte mir, das es nicht Stimmr, das man mit dem Hund 3 mal für 1.5 h raus gehen muss, noch Agility oder sowas tun muss und zuhause noch Rolle, gib Pfote, usw. üben muss. Strassenhunde tun nicht mehr als Schlafen, essen Suchen, durch die Gegend ziehen, die Gegend Beobachten und chillen.

Hier hab ich euch mal einen Link, worum es genau darum geht. https://hund.info/kolumnen/sigmund-wild/auslastung.html

Mich interessiert, wie oft ihr mit eurem Hund rausgeht, welche Hundesportarten ihr macht und was ihr Zuhause noch alles tut oder nicht tut. Seid ihr der Meinung die Hunde brauchen 3 mal 2h Auslauf oder seid ihr der Meinung sie habennauch genug wenn sie 2 mal Täglich für 1h oder 45 minuten rausgehen konnten?

Mir hat es extrem Druck gemacht, vor allem wenn ich krank war und nicht in der Lage war, grosse Runden zu drehen. Ich finde es auch schade das die Welt einem sagt ,,boa Australian Shepherd brauchen extrem viel Beschäftigung" usw. Dabei brauchen Hunde auch seine 18 bis 20h ruhepausen.

Daher sagt mir doch mal was ihr mit euren Hunden macht und welche Rassen ihr habt. (Viele denken ja kleine Hunde brauchen weniger Beschäftigung/Auslauf)

Danke für eure Mühe.

Tiere, Hund, Haustiere, Hunderassen, Beschäftigung, dog, Auslauf
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Seid ihr von den Zwängen losgekommen? Was hat euch geholfen?

Hallo Community,

Ich habe ca. Mit 14 Zwangshandlungen und Zwangsgedanken gemischt diagnostiziert bekommen. Damals hat es mir einfach geholfen, zu verstehen, was mit mir los ist. Ein oder zwei Jahre später wurde das immer schlimmer und immer mehr kam dazu.

2014 bekam ich Antidepressiva, (nicht nur wegen den Zwängen) welche mir sehr geholfen haben, bzw. immernoch helfen. Natürlich und logischerweise sind sie nicht mit Medikamenten ganz wegzubekommen.

Es ist auch immer so, dass einige Ärzte sagen, zwangserkrankungen sind nicht Heilbar, andere sind der Meinung, sie sind Heilbar.

Ich leide nicht mehr sooo stark darunter, seitdem ich die Medikamente habe, aber sie beeinträchtigen mich und mein Wohlbefinden immernoch. Aufgrund dessen, dass ich weitere Erkrankungen habe, war es mir nicht möglich, intensiver daran mithilfe der Therapeutin zu arbeiten, aber ich bin in Therapie. Nun möchte ich unter euch gleichgesinnten gerne mal wissen, was euch denn so geholfen hat, oder was ihr gemacht habt, um davon los zu kommen oder zumindest weniger Beeinträchtigt zu sein?

Ich habe mich noch nie wirklich mit Leuten unterhalten, die Ex - Zwangserkrankte sind oder zumindest verbesserungen verspürt haben (abgesehen von Medikamenten), sondern unterhielt mich beknahe kaum mit welchen gleichgesinnten bzw. nur mit welchen, die genauso leiden und keine Besserung verspürten.

Jetzt wollte ich gerne mal das Positive hören, bzw. welche verbesserungen es bei euch gab und was der Auslöser war oder ob ihr gar ganz davon losgekommen seid.

Danke für eure Mühe und Antworten. :)

Gesundheit, Therapie, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, Zwang, Zwangsgedanken, Zwangsstörung
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Was tun gegen ständiges schwitzen in der Nacht?

Guten Abend zusammen

Ich war bis vor kurzem wo anders und bin nun zuhause und seidem ich zuhause bin, schwitze ich nachts mir eine schweisslache zusammen. Davor war das nie so oder nur mal eine Nacht. Ich dachte erst vielleicht ist die Heizung zu hoch und ich hab sie auf 0 runter geschraubt. Aber ich schwitze mich immernoch komolett nass.

Ich habe jetzt nur 1 oder 2 mal einen schlechten traum gehabt ansonsten nicht oder weiss es nicht.

Ich habe in kurzen sachen geschlafen. Und selbsz wenn ich in unterwäsche schlafe, schwitze ich.

Ich merke das ich mich dadurch leicht erkälte, weil wenn ich so nass bin, friere ich irgendwie, da die decke feucht und kalt ist, die matratze usw. auch.

Mir ist auch aufgefallen, wenn ich zugedeckt einschlafe, das ich genauso wieder aufwache und verschwitzt bin. Ich frag mich, ob mein körper nicht merkt, wenn er zu war bekommt und man die decke dann rubter strampelt? Ich wache öfter mal auf, zieh mich dann frisch an um nicht in kalten und feuchten kleidungen zu schlafen, aber manchmal bin ich zu müde um mich umzuziehen und schlafe frierend weiter.

Ich habe also vieles schon versucht, um nicht mehr so zu schwitzen bzw. den grund herauszufinden.

Ich bin mir unsicher, das fenster zu öffnen in der nacht, weil ich angst habe, mich dadurch noch mehr zu erkälten bzw. mir eine einzufangen, denn die halsschmerzen die ich hatte sind wieder weg.

Vielleicht hat jemand von euch eine vermutung, warum ich so schwitze oder eine idee, was ich noch machen kann?

Ich bedanke mich jetzt schon für eure antworten und wpnsche euch einen schönen sonntag.

Gesundheit, Körper, schwitzen, Schweiß, schlafen, Traum, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Nacht
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Therapiehund Weste/Etikette benutzen ohne Ausbildung?

Hey

Habe einen gehorsamen Belgischerschäfer Mix, knapp 2 Jahre. Habe ihn seit Welpen, selber grossgezogen sowie die Hundeschule besucht.

Leider leide ich an psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen. Leide an einer hochgradigen Schwerhörigkeit mit Cochlea Implabtat beidseitig. Seitdem höre ich zwar wieder aber mit beeinträchtigungen. Durch die Psyche und der Schwerhörigkeit fällt es mir schwer, auf Menschen zu zugehen/anzusprechen oder mich in der Öffentlichkeit alleine zurecht zu finden.

Menschen die schnell, leise, undeutlich oder mit einem Akzent Sprechen sind für mich schwer zu verstehen. Ebenso wenn Hintergrundgeräusche vorhanden sind.

Ich habe mir den Hund nicht deswegen geholt, doch mit der Zeit habe ich bemerkt, wie sehr er mich unterstützt. Ich traue mich eher unter Menschen, fahre Bus und Bahn und ich gehe täglich 2 mal raus was auch mir und meinen Depressionen usw. hilft. Sonst würde ich mich eher isolieren.

Nun gibt es da so ein paar Punkte, worüber ich nachdenke.

Z.B. gibt es immer wieder Menschen, Jugendliche, Kinder oder andere Hundebesitzer, die mir begegnen, und aus dem nichts, meinen Hund streicheln. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn mich jemand FRAGT, ob er mein Hund streicheln darf oder sein Hund mit meinem spielen darf. Aber es passiert doch immer sehr oft, das ich und mein Hund überrumpelt werden.

Meine Mutter hat einmal beobachtet, als ich im Laden und es Sommer war und sie nach dem Hund schauen wollte, dass eine Frau vor Schock nach hinten gefallen ist, weil sie meinen Hund streicheln wollte und er zu bellen anfing.

Sie hat niemanden gefragt, er kannte sie nicht und bellte.

Bei Therapiehunden gibt es ja Westen/Halstücher worauf ,,bitte nicht streicheln, ich arbeite" o.ä. steht.

Es gab mal eine Regel, dass alle Hunde, die ein gelbes Halstuch tragen, nicht gestreichelt oder angesprochen werden dürfen, denn es sollte signalisieren, dass er sich z.B. nicht mit anderen verträgt, er am arbeiten ist, oder das Weibchen läufig ist. Aber das wissen nichtmal alle Hundebesitzer, deswegen kommt man mit dem Halstuch nicht weit.

Meine Frage ist jetzt, was ich tun kann, um auch mir und ihm, den alltag zu erleichtern?

Wenn ich in der Natur bin, dann braucht er keine Weste zu tragen, denn ich möchte ja auch, dass er mit gleichgesinnten spielen kann und frei sein darf, aber wenn ich in der Öffentlichkeit bin, Einkaufe, mit Bus und Bahn unterwegs bin, oder bewusst mit ihm arbeite sowie wenn ich einen schlechten Tag habe und empfindlich auf Kontakte reagiere, dann wäre ich froh, den Leuten irgendwie signalisieren können, dass er nicht gestreichelt oder angesprochen werden sollte.

Ich kann ja wohl kaum eine Weste oder sowas in der Art kaufen ohne, dass er ein Ausgebildener Therapiehund ist.

Habt ihr eine Idee oder Ratschlag für mich?

Ich hoffe ich habe das wichtigste geschildert, bei fragen bitte einfach melden statt etwas zu behaupten.

Danke für eure Zeit. 

Kleidung, Therapie, Tiere, Hund, Psychologie, Unterstützung
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Was hat euch bei einer Erschöpfungsdepression geholfen?

Guten Abend zusammen,

Ich bin 21 leide seit 4 Wochen an erschöpfungsdepression.

Die Anzeichen vor dem Zusammenbruch habe ich nicht erkannt, erst jetzt im Nachhinein. Ich bin sehr ordentlich, konnte dann aber vor dem zusammembruch immer weniger aufräumen. Manchmal stand etwas Tagelang rum und ich sah es immer wieder und wollte es versorgen, aber es klappte nicht.

Ich empfand keinen spass mehr an Dinge, die mir sonst spass gemacht haben. Ich Nähte nicht mehr gerne, malte nicht mehr gerne und allgemein mich zu einer Tätigkeit aufzuraffen war schwierig.

Ich distanzierte mich von meinem Umfeld, ging nicht mehr gerne raus unter menschen und spaziergänge mit meinem Hund wurden zur Qual.

Abends war ich oft lange wach, konnte nicht schlafen, war aber trotzdem müde.

Als ich zusammengebrochen bin durfte ich ein paar Tage bei einer Freundin unterkommen und schlaf und erholung nachholen. Ich habe die 1. Nacht 22.5 h geschlafen. War nicht einmal wach. Das war schon ein schock für uns alle.

Nun ging es mir aber nicht besser eher schlechter. Jetzt war der einzige ausweg, weil die Ambulante Therapie nichts mehr gebracht hat, einen Klinikaufenthalt zu machen und ich hoffe, dass ich nächste woche eintreten kann.

Ich habe andere Psychische erkrankungen aber litt noch nie unter einer Erschöpfungsdepression nur änlichen symptomen.

Nun wollte ich euch, die das selbst erlebt haben fragen, wie ihr da raus gekommen seid und wie lange ihr in der Deoression ward. Was hat euch zur überbrückung bis ihr in die Klinik oder eine Therapie anfangen konntet, geholfen? Denn die Tage sind einfach eine qual und ich wünsche mir manchmal nur noch ein schnelles auto, das mich überfährt.

Meine Freubdin, die selbst depressionen hatte, meint das ich depression habe. Ich habe das allerdings noch nie diagnostiziert bekommen aber auch aufgrund ihrer arbeit hat sie erfahfung und mir deshalb das auch so direkt gesagt.

Danke schonmal für die antworten.

Gesundheit, Psychologie, Burnout, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Klinik, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie
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Wie ging es euch nach der Einnahme von Temesta/Tavor?

Guten abend .

Ich kann mich kaum konzentreiren und auch die rechtschreibung leidet. Aber es gejr mir seit dienstag dramatisch schlecht. I h hatte einen zusammenbruch und konnte stundenlang weinen.

Schon vor dem zusammenbruch hab ich imemr weniger geschafft. Und dinge die mir glpcklich gemacht haben, machgen mich nicjt mehr glücklich. Und kleune dinge wie haushalt machen, wurde mir zur qual.

Ich habe temesta verschrieben bekommen und darf bis zu 4 am tag nehmen. Ich habe jetzt gegen abend 2 genommen und bin total blem blem. Also schlade bald eind.

Aber ich habe immer so viele sorgen und gedanlem im kopf das ich es nocj loswerden möchtr.

Also ich habe jetzt 2 genommen das macht mich müde und selvst wenn ich versuche an was zz denken. Auf einmal weiss ich nicht .ehr woran ich dachte oder was ich erjählen wollte. Mrin gehirn wurde etwas abgeschaltet.

Wenn ich nun schlafen gehe, was ich gleich mache weil ich so benebelt bin, wie sieht das morgen aus. Also dad ich mich benebelt fühle wird weg sein, aver darum gehts mir nicht.

Mir war heute einfach zum weinen, ichbwar depri, angeschlagen, wollte nicht viel machen usw. Mich nimmt es jetzt wunder ob temesta eher grade in der situation was hilft, aber es nicht heisst, das man danach wieder glpcklich ist, oder ist es auch so, das man sich ds ach gut fphlt und so.

Ich ha keine ahnung und ich habe so viele gendanken und möchte das gerne wissen. Hab das 1. Mal burnout m und diese art der kriese.

Danke schobmal

Gesundheit, Medikamente, Psychologie, Burnout, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche, Tavor
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Ideen für gesunde Gerichte für Magersüchtige?

Hey,

Natürlich, wenn ich bei google eingebe ,,gesunde Gerichte'' kommen Mengen davon, aber das überfordert mich irgendwie auch total. Daher wollte ich mich an euch wenden.

Es ist so, dass ich Magersüchtig bin. Ich bin bereits seit mehreren Jahren in der Sucht und habe das volle Glück, bisher noch keine erkannte Folgeschäden zu haben. Ebenfalls bin ich in Therapie. Ich bin 21 Jahre alt und im Jugendalter war ich natürlich nicht Motiviert, daran was zu ändern.

Ich habe seit einem Jahr wo ich motiviert die Therapie angehe kein Gramm zugenommen, was mich anfangs sehr gestresst und an mich selbst zweifeln liess. Jedoch geht es bei der Magersucht nicht nur um das Untergewicht sondern auch um das falsche Essverhalten und die falsche Wahrnehmung.

Ich sprach mit einer Freundin und sie bemerkte auch, dass ich kein Gesundes Essverhalten habe. Entweder esse ich den ganzen Tag über aber dann etwas gurke, wenige STunden später eine Karotte später wenig Suppe was am ende vom TAg auch nur eine Mahlzeit war oder ich esse den ganzen tag nichts dafür alles auf einmal abends. Ebenfalls habe ich die Macke mehrere Tage immer dasselbe zu essen, wenn ich keine Lust habe esse ich mehrere Tage lang was anderes und das wechselt dann.

Ihrer Meinung nach, war es wichtig, erstmal ein Gesundes Essverhalten zu entwickeln, worum es gar nicht um das zunehmen geht. Ich sollte erstmal lernen, was gesund ist und was ich bedenken los Kiloweise essen könnte, aber dennoch meine Nährstoffe herbekomme. Also lieber mehr gesunde Sachen wie Salat mit etwas Hüttenkäse (Eiweis) und mit Hühnchenstüche (ebenfalls Eiweishaltig) als wenig vom ungesunden.

Ich fand das gut und möchte mich hier auch bessern und mich damit auseinander setzen, dass ich vorallem ausgewogen viel esse und merke, das mir das meinem Körper nicht schadet und das man mit gesundem Essen nicht schnell zu nimmt und wenn, dass es in einer gesunden art und weise passierte und nicht weil man etwas Gegessen hatte, was ungesund war.
Und ich lerne auch, mich mit Gerichten, dem Essen allgemein und dem Kochen und der Vielfältigkeit auseinander zu setzten.

Heute wollte ich bereits was kochen, aber ich merkte, dass mir immer nur dieselben Gerichte in den Sinn kommen.

Mir war beispiel auch wichtig, dass ich während dem Zunehmen, nicht nur zunehme, sondern dem Körper auch was gutes tuhe indem ich etwas sportliches mache. Daher habe ich einen Hund mitdem ich mehrmals täglich spazieren gehe. Das habe ich schonmal erreicht. Nun noch das gesunde Essverhalten erreichen und dann zunehmen.

Nun möchte ich mich gerne an euch wenden und fragen, ob ihr ein paar leckere Gerichte kennt, die ich Kochen könnte. Eventuell auch Gerichte für die man nicht 3 h in der Küche steht. Und ich bin weniger Fan von Gerichten wie Auflauf oder Gemüsepfanne, wo alles in einen Topf geschmissen wird. Ich mag es lieber etwas ,,seperat''.

Ich danke euch für eure Hilfe. :)

kochen, essen, Gesundheit, Ernährung, Rezept, zunehmen, abnehmen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Was hat mein Hund? sollte ich zum Tierarzt?

Halli Hallo,

Mein Hund ist ein Belgischer Schäfer mix und knapp 1 1/2 Jahre alt. Er gehorcht sehr gut und gerne, ist extrem auf mich fixiert und sehr sensibel was typisch Belgischer Schäfer ist. Er ist ebenfalls liebevoll zu andere Hunde und Kinder.  

Als Welpen hatte er öfters Stuhlgang, was daran lag, das er beim trainieren Futter als Belohnung bekam, das wurde dann nach und nach durch loben ersetzt, als er besser gehorchte.  

Mir ist es anfangs nicht so aufgefallen, aber meine Mutter, die selbst einen Hund hat, hatte bemerkt das er selten einen guten und festen Stuhlgang hat. Die konsistenz war immer wieder etwas anders. Wir haben dann erstmal viele Vermutungen ausgeschlossen wie, ob er gewisse Nahrungsmitteln nicht verträgt (er bekam manchmal von mir etwas Gurke, Apfel oder Karotte oder so) oder ob es an Stress liegt.

Doch irgendwie gab es keinen klaren zusammenhang, dass man sagen konnte, ja das ist es.

Meine Schwester kam dann mit der Idee, dass er Milbenallergie haben könnte, da er sich auch öfter gekratzt hatte im Nacken und Rippenbereich, aber es hatte sich nur wenig verbessert, als ich die Decken regelmässig gewaschen habe und Futter eingefroren habe (vor allem das Kratzen wurde stark weniger)

Letztens meinte ein Bekannter, das meiner mehrmals aber wenig Stuhlgang hat. Wenn ich morgens unterwegs bin, kackt er dann einmal Viel und selten bei der selben strecke auf dem Heimweg nochmals, dann aber wenig. und dann beim Nachmittag oder Abendspaziergang nocheinmal. Selten macht er 3 Mal und nur hier mekre ich, wenn er gestresst ist, kackt er öfter als wenn er gechillt ist.

Ich bin kein Fan von, wegen jeder Kleinigkeit zum Tierarzt zu rennen. Einmal hatte er eine Nacht und einen Tag gekotzt und die Leute hier meinten, ich sollte zum Arzt. Ich hatte dann aber 1 Tag kein Futter gegeben und dann nur Mageres Hühnerfleisch, danach war es wieder gut. So konnte ich verhindern Geld auszugeben und ihm unnötig Medikamete geben, wenn es auch Natürlich ging. Seitdem musste er nie wieder Erbrechen.

Dasselbe als er eine Bisswunde von einer Hündin hatte. Die Bisswunde war schon etwas tief und ca. 1 cm Fläche Haut war weg. Ich schnitt ringsherum die Haaren weg und Desinfizierte täglich und verband die Wunde regelmässig. Ihm ging es immer besser, er hinkte nicht mehr, und mittlerweile hat er keine ,,Narbe'' mehr und die Haaren sind nachgewachsen. Alle aber meinten, ich sollte zum Arzt. Ich wäre schon gegangen, wenn ich merkte, es zeigt sich keine Verbesserung nach 1 bis 2 Tagen.

Aber ich geh nicht unnötig zum Tierarzt und gebe Geld aus für Medikamente die er nicht braucht. Daher möchte ich mich an euch wenden bevor ich zum Tierarzt gehe, und fragen, ob sein Stuhlgangverhalten normal ist (da ja jeder Hund anders kackt), oder eher ,,besorgniserregend?'' oder ob ihr eventuell noch eine Idee oder Tipps habt, das ich mal versuchen kann?

Und das Futter hatte ich mal gewechselt, daran liegt es also nicht.

Vielen Dank für eure Antworten.

Gesundheit, Tiere, Hund, Allergie, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Psyche, Schäferhund, Stuhlgang
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