Also wie unten schon beschrieben, stellt man jmdm ein Ultimatum, in dem man denjenigen vor eine Entscheidung stellt und ihn praktisch 'zwingt' eine Antwort zu geben.

Und ne Person selbst kann kein "Ultimatum" sein, ich denke mal er miente eher was anderes ;) Entweder sowas in RIchtung du bist ein Geheimnism, du bringst ihn in die Lage, dass er praktisch von dir vor ein Ultimatum gestellt wird, oder er will dir eben iwie nen Ultimatum stellen, passt aber eher weniger denke ich..

Sonst frag ihn notfalls :D

Lg Kim

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Reflexion einer praktischer Arbeit - Könntet ihr Korrektur lesen? KUNST

Hallo! :)
Also, ich bin im Kunstleistungs-Kurs, wir haben grade praktische Klausurersatzleistungen fertiggestellt und sollten dazu eine Reflexion schreiben. Wäre toll wenn ihr meine mal lesen könnt, ein Feedback gebt, mit Verbesserungsvorschlägen usw :)

Danke! :))

Das Thema der praktischen Arbeit war „Im Schwebezustand – Dazwischen“. Die Aufgabenstellung lautete wie folgt: Die dargestellte Person soll keinen Boden unter den Füßen haben. Sie schwebt oder fällt, sie springt oder taucht…Beachten sie, dass der Hintergrund Aufschluss über die Situation der dargestellten Person gibt.

Zu Beginn hat jeder seinen eigenen Entwurf entwickelt, indem wir uns erst mal durch Zeitschriften, Bilder usw. Anregungen geholt haben und aus denen eine eigene Idee entwickelten. Dazu habe ich mit wasserunlöslichen Stiften die Umrisse einer Frau mit fliegendem Kleid auf eine Folie übertragen und eine große Pusteblume hinzugefügt, so dass die Fläche fast ganz ausgefüllt war. Dann habe ich mit Acryl-Farben zuerst die Flächen angemalt die später im Vordergrund zu sehen waren, da die Folie nach dem sie bemalt und getrocknet war umgedreht und auf ein Stück Pappe geklebt wurde. Da ich recht schnell fertig war fertigte ich noch zwei weitere Entwürfe an, jedoch blieb ich bei dem ersten. Zur nächsten Stunde waren die Entwürfe dann trocken, als nächster Schritt war mit Acryl die Übertragung auf eine Leinwand geplant, jedoch blieb nur noch wenig Zeit, deshalb arbeiteten wir auf einem großen Stück Pappe. Zunächst habe ich die Fläche mit Hilfe von Fäden in gleich große Quadrate aufgeteilt, die dann von den Proportionen mit denen von der geknickten Kopie meiner Vorlage übereinstimmten. Dadurch war die Übertragung der Person auf die Pappe leichter, bei der ich allerdings noch einige Dinge änderte, zum Beispiel spiegelte ich das Ganze, da mir das zeichnen von links nach rechts einfacher fällt und mir das Bild so dynamischer vorkam . Als nächsten Schritt wurde das Motiv mit ein bisschen weißer Farbe leicht grundiert. Dies war die Basis für weitere (Binnen-)Zeichnungen. Im nächsten Arbeitsblock fing ich mit Bleistift an, die Figur erneut auf die grundierte Fläche zu zeichnen. Dann verstärkte ich mit schwarzer Kohle die Farbe und fügte Details wie Schatten hinzu, zeichnete ein Gesicht, usw. Für die Lippen habe ich einen Terrakotta-Ton genommen, als kleinen Farbakzent. Als ich mit dem Ergebnis zufrieden war, fixierte ich die Kohle als letzten Schritt mit Haarspray.
Erst war ich ein bisschen enttäuscht, dass wir nicht mit Acryl auf Leinwand malen konnten, da mir das mehr Spaß macht als zeichnen. Allerdings bin ich nun überrascht wie gut alle Arbeiten geworden sind, entgegen der Annahme sehen sie überhaupt nicht geschmiert, unordentlich oder wie schnell hingemalt aus. Für das nächste Mal würde ich mir mehr Zeit wünschen, da wir alle ein bisschen unter Druck standen und die Zeiteinteilung nicht ganz hinkam. (+Schlusssatz)

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Wenn du es schaffst vllt noch ein "dann" weglassen (hast 4x "dann" verwendet)

Relativ am Anfang: "sodass" (ein Wort)

..., da die Folie nachdem (ein Wort) ....

"Da ich recht schnell fertig warKomma fertigte ... und dann vllt mit "jedoch entschied ich mich für den Ersten" (großgeschrieben)

Falls du das so drucken solltest, das ist ein Leerzeichen zu viel (Zweiter Absatz, zweite Hälfte (...., da mir das Zeichnen ( Z, großschreiben) von links nach rechts einfacher fällt und mir das Bild so dynamischer vorkam.)

Im nächsten Satz würde ich "ein bisschen" durch "ein wenig" ersetzen. (Im letzten Absatz dasselbe, insofern vllt dort & nur einmal ersetzen)

Letzter Absatz, erster Satz: "... als Zeichnen (großschreiben)

Das sind alles nur kleine Fehler, aber ich denke es ist ganz gut die korrigiertzu haben ;) Inhaltlich hört sich das gut an, aber ist auch schwierig, ohne das selbst erlebt zu haben, bezüglich des Inhalts etwas zu verbessern..

Viel Glück damit!

Grüße Kim (:

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