Falls es eine Zecke gewesen sein könnte wirklich flott zum Arzt. Bei Borreliose sieht man zu Anfang nach dem Biss rötliche Ringe (glaube ich, aber vielleicht auch manchmal Kreise?) die mit der Zeit weggehen. Und nach über 10 Jahren danach kann es dann immer noch plötzlich zu Krankheitssymptomen kommen, die nicht ohne sind. Wenn man es aber in der Anfangszeit behandelt (wo man den Ring sehen kann) soll wohl alles gut sein. Also falls da ne Zecke war, wirklich jetzt in die Notaufnahme.

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Geh zum Arzt. Falls du da von einer Zecke gebissen wurdest oder es gut sein könnte (weil du im Wald warst oder so) geh jetzt direkt ins Krankenhaus.

Ich hab keine Ahnung, ob das so aussieht, aber bei durch Zecken ausgelöster Borreliose gibt es wohl rötliche Ringe um die Bissstellen. Das kann man akut dann ganz gut behandeln, aber wenn man es nicht tut, können in 10+ Jahren plötzlich echt schlimme Symptome auftreten.

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Wie in der anderen Antwort schon erwähnt, musst du für einen allgemeinen 2-Qubit Zustand eine Gleichung der Form

(a|0>+b|1>)×(c|0>+d|1>)=2Qubit Zustand

ansetzen und nach den Koeffizienten a,b,c und d auflösen. Wenn du Glück hast, ist das Problem lösbar und du findest die einzelnen Qubit Bestandteile.

Wenn nicht, dann ist dein 2-Qubit Zustand verschränkt. Eine andere Definition von verschränkt ist gerade, dass sich ein verschränkter 2-Qubit Zustand NICHT als Produkt von 1Qubit Zuständen schreiben lässt. Das ist z.B. für die sog. "Bell-States" der Fall (kann man ganz gut auf wikipedia nachlesen). Also z.B. für |00>+|11>=[1,0,0,1]. In diesem Fall beeinflusst die Messung des ersten Qubits das Ergebnis einer potenziellen Messung des zweiten Qubits.

Wird beim obigen Zustand z.B. für das Qubit 0 gemessen, dann ist das zweite Qubit auch im Zustand |0>.

Würde für den Produktzustand oben beim Qubit 1 mit Wahrscheinlichkeit a^2 |0> gemessen, würde dies das zweite Qubit nicht beeinflussen, weshalb die beiden Qubits in einem Produktzustand nicht verschränkt sind.

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Zu 1:

Du musst benutzen, dass für eine Schwingungsdauer T=1/f gilt. Außerdem ist die Frequenz der Schwebung die Differenz der Ursprungsfrequenzen. Also hier fschweb = f-f2. Hier ist die Schwingungsdauer der Schwebung T=8s, also 8s = 1/fschweb.

Zu 2:

Hier musst du benutzen, dass die schnelle Schwingung die Summe der Ursprungsfrequenzen fschnell = f1+f2 ist und die Schwebungsfrequenz die Differenz fschweb = f1-f2 dieser ist. Außerdem ist die Maximalamplitude der Gesamtschwingung die Summe der Einzelamplituden Amax = A1+A2 und die Minimalamplitude die Differenz der Einzelamplituden Amin = A1-A2. Aus der Graphik kannst du fschnell, fschweb, Amax und Amin ablesen und somit die Ursprungswerte ausrechnen.

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Die einzige minimale Veränderung wäre, dass der Auftrieb be Vakumisieren verloren geht, also das Gewicht ein ganz kleines bisschen schwerer wird. Der Auftrieb hängt mit der Dichte des verdängten Mediums (hier Luft) und dem Volumen des Gewichts zusammen.

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Damit ist gemeint, dass im Bezugssystem des Körpers im freien Fall leine Kraft mehr auf ihn wirkt, weil schon die ganze Kraft auf ihn "angewandt" wird. Wenn du ein Beschleunigungselement im Fall auf den Körper kleben würdest, würde es 0g anzeigen, obwohl der Körper selbst grade mit 1g angezogen wird.

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Ich weiß nicht genau, was ich dir sagen soll. Ich dachte bisher immer von Schulmathe als im Vergleich unglaublich einfache Mathematik. In der Schule hatte ich im Leistungskurs Mathe ohne etwas dafür zu lernen immer 14 oder 15 Punkte, im Studium habe ich mich manchmal gefreut, wenn ich die Klausur nach sehr sehr biel Lernen mit einer 3.0 bestanden habe. Aber das kann auch daran liegen, dass mir das Grundkonzept von Schulmathe einfach mehr lag.

Du solltest auf jeden Fall im Vorhinein den Stoff von An*lysis 1 und Lineare Algebra 1 angucken und nur das Studium beginnen, wenn du damit klar kommst.

Denn es gibt wenig unangenehmeres als im Studium jede Woche 3 benotete Abgaben machen zu müssen, für die man sich trotz Mühe die Lösungen abschreiben muss, nur um für dir Klausur zugelassen zu werden und die ganze Zeit lang "Überlebensängste" zu haben.

Fazit: Guck dir mal klassische Lehrbücher für An*lysis und Lineare Algebra an, evtl ein paar Youtubevorlesungen und Skripts und entscheide dich danach, ob du mit dem Unimathe zurecht kommst.

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Das totale Differenzial gibt ja die Steigungen in x1 bzw x2 Richtung an. Du hast den Wert f(1,2) der Funktion an der Stelle (1,2) und möchtest jetzt den Wert der Funktion bei (1.1,2.05) haben. Du hast auch das totale Differenzial (sagen wir: (a,b)) an der Stelle (1,2). Also ist an der Stelle (1,2) eine Steigung von a in x1 und von b in x2-Richtung. Du gehst also linear in diese Richtungen und hast ungefähr:

f(1.1,2.05) = f(1,2) + (a,b)*(0.1,0.05) = f(1,2) + (0.1a, 0.05b)

Du bist im Moment echt Mathe am lernen oder? :D Oder hast du nur die Ferienhausaufgaben vergessen? Und in welcher Schule macht man so etwas?

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Hört sich etwas nach rheinischem Akzent an ;-)

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Wenn lnx=0 ist, dann darf man nicht auf beiden seiten durch lnx teilen (denn teilen durch 0 ist nicht erlaubt) und erhält deswegen in diesem Fall nicht lnx=-2 als Gleichung.

Immer wenn man eine umformung macht, in der man durch etwas teilt, muss hinterfragt werden, ob man in bestimmten Fällen auch durch 0 teilen könnte, was nicht erlaubt ist. Diese Fälle (Hier lnx=0 <=> x=1) müssen dann gesondert beurteilt werden. In diesem Fall ist da besonders, dass im Fall lnx=0 die gleichung auch erfüllt ist.

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Hauptunterschied ist der strukturierte Neuaufbau der Mathematik und schruttweiser Beweis von allem.

In der Universität legt man Axiome für z.B. Räume fest und leitet daraus Regeln her. In der Schule beschäftigt man sich zum einen nur mit einem kleinem Teilbereich der Mathematik und verwendet die Regeln nur.

Grundsätzlich kommen in der Uni auch manchmal noch ähnliche Aufgaben wie in der Schule. Es wird aber nicht wie in der Schule explizit beigebracht, wie man z.B. Funktionen diskutiert, sondern man führt die Ableitung formal ein und muss dann Funktionen diskutieren können ohne, dass es explizit erklärt wird.

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Z.B. die Herleitung der Keplerschen Gesetze sind sehr interessant. Grade auch geschichtlich. Und es gibt wunderbare Youtubevideos dazu.

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Wenn du 17 bist, wieso heißt du Lani2003?

Immer zu bedenken ist, dass die Altersangaben für die Allgemeinheit gemacht sind, also auch für die größten Deppen. Deswegen sind die tendenziell hoch angesetzt.

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Ja, wirkt schon etwas komisch, aber jeder hat seine Vorlieben. ¯\_(ツ)_/¯ Ist ja nichts Schlimmes.

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Ich weiß nicht was du mit den Photonen im elektromagnetischen Feld meinst, aber zum ersten Teil der Frage:

Man dachte sich früher, dass die magnetische und elektrische Kraft zwei unterschiedliche sind, bis man erkannte, dass das magnetische Feld aus bewegten(!) elektrischen Ladungen über Einsteins spezielle Relativität entsteht.

Jetzt benutzt man oft das elektromagnetische Feld, was die Summe des elektrischen und magnetischen Feldes ist.

Es ist trotzdem sehr sinnvoll, die beiden Felder unterschiedlich zu betrachten. Zum einen beziehen sich die Maxwellgleichungen, die Grundlage der Elektrodynamik (und statik) sind jeweils auf entweder das elektrische oder das magnetische Feld, zum anderen übt das magnetische Kraft auf Ladungen in Abhängigkeit von deren Geschwindigkeiten aus. Zu guter letzt existieren (wahrscheinlich, bzw bis jetzt noch nicht entdeckt) keine magnetischen Monopole, aber elektrische Monopole. Das Magnetfeld entspringt mit Einstein so zu sagen aus dem elektrischen Feld, weswegen die gemeinsame Einführung nicht gut funktioniert.

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