Könnt ihr aufhören den Typen so auf die Eier zu gehen? mal ehrlich. Der Typ hat kein bock mehr auf irgendwelche hobbylosen spasten die nix anderes tun wollen außer ihn stören. Lasst den typen endlich in ruhe.

LG

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Hi bro ,

ich kenne dich nicht , aber dein Leben muss nicht enden ok? Geh auch grad durch miesen Bullshit , jedoch weiss ich das es sich irgendwann verändern wird.

Gib nicht auf bro und versuch die Zeit so gut wie möglich zu genießen.

An gutefrage : Ihr seid mit euren Hotline Spam so hobbylos und damit helft ihr keinem weiter .

LG

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Ja und dann werde ich GOTTLOS hart und möchte meinen scheiss Gegner einfach nur umbringen , aber was zum F*CK soll ich tun wenn dieser HS 2 Meter groß sowie 2 meter breit ist...

LG

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wtf? bro du bist mit 177 , 77 kg ziemlich normal. Nicht zu breit , nicht zu schmal.

Aber wenn du denkst du wärst zu schmal : dann fang mit Gym an. Mach Sport , ernähr dich gut und schlaf gut

Schaffst du!

LG

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Meinung des Tages: Drei Wochen ohne Smartphone: Wäre das für Euch machbar?

(Bild mit KI erstellt)

Die ständige Erreichbarkeit bestimmt den modernen Alltag, doch ein radikaler Verzicht offenbart oft erst die psychische Belastung durch die digitale Dauerpräsenz.

Rückzug aus der Dauerverfügbarkeit

An einer Schule in Berlin-Köpenick haben rund 70 Schülerinnen und Schüler einen Selbstversuch gewagt: 21 Tage kompletter Verzicht auf das Smartphone. Wie die Tagesschau berichtet, zogen die Beteiligten ein überraschend positives Fazit. Viele fühlten sich deutlich „gechillter“, verbrachten mehr Zeit mit der Familie an der frischen Luft und stellten fest, dass ihre Aufmerksamkeitsspanne sowie das psychische Wohlbefinden spürbar anstiegen. Das Experiment, das ursprünglich aus Österreich stammt, zeigt, wie groß der unbewusste Druck durch ständige Erreichbarkeit oft ist.

Soziale Angst und Entlastung

Die größte Hürde während der abstinenten Phase war für die Jugendlichen nicht die fehlende Unterhaltung, sondern die Angst vor sozialer Isolation. Nach Informationen von rbb24 wurde deutlich, wie sehr die direkte Kommunikation durch Messenger-Dienste ersetzt wurde. Während einige Teilnehmende die neue Freiheit genossen, sahen sich andere nach dem Experiment mit einer Flut von bis zu 2.000 ungelesenen Nachrichten konfrontiert – ein deutliches Indiz für den immensen sozialen Erwartungsdruck, dem Ihr in digitalen Netzwerken oft ausgesetzt seid.

Kompetenz statt reiner Verbote

Trotz der beeindruckenden Ergebnisse mahnen Fachleute zur Differenzierung. Da Schätzungen zufolge etwa 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland eine problematische Mediennutzung aufweisen, greifen pauschale Verbote oft zu kurz. Vielmehr steht die Förderung der individuellen Medienkompetenz im Vordergrund. Es gilt, nachhaltige Strategien zu entwickeln, um die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen, ohne die Kontrolle über die eigene Zeit und Aufmerksamkeit zu verlieren.

Unsere Fragen an Euch:

  • Welche spezifischen Aspekte Eures Alltags würden durch einen dreiwöchigen Verzicht am stärksten beeinflusst?
  • Inwieweit empfindet Ihr den Druck zur ständigen Erreichbarkeit als Belastung für Eure mentale Gesundheit?
  • Nutzt Ihr Strategien, um Eure tägliche Bildschirmzeit zu reduzieren? Falls ja, welche?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ehrlich gesagt nein, das halte ich heutzutage für kaum umsetzbar

Na ja ... drei Wochen sind ne recht lange Zeit .

Heutzutage läuft fast alles über Smartphones ...

LG

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