Hallo, ich antworte einfach mal auch wenn der Beitrag schon unzählige Jahre alt ist. (Lesen wird's ja bestimmt einer)

Ich befinde mich derzeit in einem Auslandsjahr in den USA. Persönlich kann ich sagen, gefallen tut mir alles abgesehen von dem Schul-system. Ich gehe jetzt mal von dem Staat NY aus, hier haben wir jeden zweiten Tag den gleichen Plan. Was auf Dauer einfach nur langweilig wird. Natürlich, ist Geschmackssache aber man kann sagen, bei einer deutschen Schule hast du mehr abwechslung im Unterricht. Hier hat man allerdings die zum Teil "muss" Sport Aktivitäten die nach der Schule stattfinden. Gut oder schlecht, denke eher gut. (Ansichts Sache)

Vor einigen Wochen hatte ich ein Gespräch beim Schulleiter der mir erzählt hat das die amerikaner oft unzufrieden mit ihrem Schulsystem sind. Dadurch das man hier wirklich einen strikten Plan hat in der Schule, "verfallen" selten mal Schüler in eine Depression und sitzen dann beim schularzt und nicht im Unterricht.. klingt hart ist aber so xD.

Wie schon in vielen anderen Beiträgen hier erwähnt. Ja, die Austausschüler sind eigentlich so gut wie immer on top in den Klassen. Liegt daran das die Sachen bei uns viel früher gelehrt wurden oder einfach nur leicht gemacht werden. Ich besuche die Realschule in DE und komme hier in allen Fächern sehr gut klar.

Viele studenten hier belegen auch innerhalb des schultages eine nachHilfe.

Was so viel bedeutet wie, die fahren weg für den halben Tag und bekommen irgendwo dann extra Unterricht.

Am Ende entschuldige ich mich für rechtsschreib Fehler und möchte sagen, dass meines Wissens die deutschen bzw. Europäischen Länder durchaus bessere Systeme in den Schulen bieten.

Nachtrag: Was mir noch aufgefallen ist, als ich in den jüngeren klassen war, fällt auf das den Kindern sehr stark beigebracht wird das Amerika ja das "beste" Land der Welt ist

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