Weil der Gesetzgeber es so vorschreibt, der Mitarbeiter im Bewachungsgewerbe übernimmt Verantwortung (z.B. Garantenstellung) die ihn, bei Fehlverhalten, auch strafrechtlich einholen kann, einer der Gründe wieso man volljährig sein muss.

Fahrerlaubnis hat damit nichts zu tun, auch wenn sie vielerorts verlangt wird.

...zur Antwort

10 Meter sind hier keine Entfernung, ein geübter Angreife hat Dich bereits filetiert bevor Du Deine Waffe auch nur ansatzweise gezogen, entsichert, angelegt und abgefeuert hat. Dabei unterstelle ich auch das sie bereit durchgeladen ist und Du Dir nicht vor Angst in die Hose machst sondern professionell reagierst.

Ein geübter Berufswaffenträger wird bei 10 Meter eher auf den Einsatz der Schusswaffe verzichten und andere Einsatzmittel verwenden (z.B. EKA oder MES).

...zur Antwort

Es kommt auf den Arbeitgeber (also die Stadt/Kommune/Gemeine) und das Aufgabengebiet an. Überwachung des ruhenden Verkehrs startet gerne bei TVöD 5, und kann auch höher, zum Beispiel Stuttgart TVöD 8 im städtischen Vollzugsdienst

http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tvoed/vka?id=tvoed-vka-2017z&matrix=1

...zur Antwort

In der Theorie ja, in dem ich direkt bei dem Unternehmen angestellt bin und nicht über einen Sicherheitsdienst beauftragt wurde.

In der Praxis gibt es hier noch ein paar Türsteher..... direkt beim Club angestellt....

aber selbst im internen Werkschutz sind die Qualifikationen inzwischen vorgegeben.

...zur Antwort

In Stuttgart SVD aktuell im 2 Schichtsystem , 3 Schicht ist aber nicht weit entfernt, andere Bereich in BaWü auch Früh- Spät und teilweise Nachts.

Stuttgart hat aktuell ausgeschrieben oder wird demnächst wieder ausschreiben.

...zur Antwort

Bundesebene Personenschützer des Bundeskriminalamtes (BKA)

Landesebene Personenschützer der Landeskriminalämter (LKA)

im Ausland (diplomatischer Dienst) Personenschutzkommando der Bundespolizei (PSA BPol)

im Ausland (Militär) Personenschutzkommando des Feldjägerkommandos

...zur Antwort

im Gegensatz zum Wunsch nur in der Tagschicht zu arbeiten, ist die Chance für Einsatz in der Nacht sehr gut. Ein Grossteil der Leistungen erfolgt in der Nacht.

potentielle Arbeitgeber direkt darauf ansprechen, einige sind froh reine Nachteulen zu bekommen.

...zur Antwort

Auch wenn schon so viel geantwortet wurde.....

Ja...

Bundesebene Personenschützer des Bundeskriminalamtes (BKA)

Landesebene Personenschützer der Landeskriminalämter (LKA)

im Ausland (diplomatischer Dienst) Personenschutzkommando der Bundespolizei (PSA BPol)

im Ausland (Militär) Personenschutzkommando des Feldjägerkommandos

...zur Antwort

Stuttgart ist grundsätzlich dafür bekannt nicht chillig durchzuwinken, die Prüfer nehmen ihren Job ernst.... aber das auf einer sinnigen Variante.

Viele Prüfer in der Kommission in Stuttgart fragen als erstes auch nach den Beweggründen, wieso man diese Prüfung ablegen will und passen dann ihre Fragen daran an. Diese Vorgehensweise erlebte ich selbst (2009) und höre auch immer noch davon.

Beispiel, angehender Türsteher beantwortet Fragen zum Brandschutz, Entfluchtung, Verhältnismäßigkeit.

ÖPNV Streifenläufer in Richtung Menge/Masse, Verhältnismäßigkeit, Eigensicherung, Erste Hilfe, Dienstanweisungen..... PSA 

angehender Objektschutz in Richtung EMA, BMA, vorbeugender Brandschutz, Brandschutz allgemein...

Sofern man sich bereits für einen Bereich outet und sich hier auch etwas auskennt/vorbereitet hat.

Kommt jemand völlig unbeleckt, sind die Fragen oft allgemeiner Natur.

Grundsätzlich gilt, gut vorbereitet, genau zuhören und ruhig bleiben. Die wollen einen nicht fressen, sie wollen nur wissen ob man das erlernt auch in der Praxis umsetzen kann oder nur stumpf auswendig gelernt  hat.

...zur Antwort

Wenn es Angestellte sind dann im jeweiligen Landestarif 5 oder 6, selten mehr. Als Beamte im einfachen Dienst, und extern dann im Bereich Mindestlohn bis ca. 10,50 lt. BDWS Tarifen

...zur Antwort

Rein formal:

Ja, Du kannst Dich bewerben und der Arbeitgeber kann Dich auch einstellen... aber ohne die Sachkunde darfst Du in den entsprechenden bereichen nicht eingesetzt werden, hast Du z.B. keine Unterrichtung, darfst Du im Sicherheitsbereich gar nicht zum Einsatz gebracht werden. Ein entsprechender Passus kann im Arbeitsvertrag verankert werden.

Die Wächtermeldung beim Ordnungsamt ist da schon ein anderer Haken, die bearbeiten nichts ohne die nötigen Unterlagen.... und macht den oberen Plan in der Regel zunichte.

1. Ja..... mit entsprechenden Bedingungen im Vertrag... ob das Praktikabel ist, anderes Blatt. und kein Einsatz nach 34a vor SKP.

2. Nein, wäre automatisch ein Verstoß gegen die GewO nach 34a und hätte für das Unternehmen entsprechende Konsequenzen (Owiverfahren)

...zur Antwort

Als erstes muss man sehr sehr stark sein... emotional... weil:

Es gibt keine privatwirtschaftliche Ausbildung zum Personenschützer, es gibt ein paar ganz wenige die Grundlagen schaffen und es gibt gaaaaaanz viele die Kohle abzocken und Dokumente ausgeben mit denen man sich den Arsch abwischen kann.

Ich zitiere mal wieder aus meiner Standardantwort:


"Ich will PSler werden"...

echte Personenschützer erhalten Ihre Ausbildung zu 95% beim Staat, Landes und Bundespolizei/BKA und Militär (Feldjäger). Da ist erstmal eine reguläre Ausbildung nötig und dann erfolgt bei Eignung eine Spezialisierung. Eventuell auch als Quereinsteiger über den betriebseigenen Werkschutz (kommt sehr sehr selten vor, siehe unten noch einmal)....

Um Politiker zu schützen bleibt man natürlich beim Staat, private Firmen schützen keine Politiker. Somit wären auch Deine Einstellungskriterien klar...

Ich habe bisher keinen einzigen echten Personenschützer kennengelernt der sich erst als Personenschützer privatwirtschaftlich ausbilden ließ und dann in den Personenschutz ging. Dafür aber einen Haufen Möchtegernpersonenschützer mit Möchtegernpersonenschutzabzockzertifikaten, die dann nach ihrer "Personenschutzausbildung" gerade mal eine Sachkunde nach §34a nachweisen können... vielleicht noch bissel EH oder eine WSK.... mehr verwendbares aber nicht.

Echter Personenschutz heißt bei mir Personen vor echten Gefahren für Leib und Leben zu schützen und nicht vor einem Fan der wegen eines Autogramms bettelt und nervt. Da bezeichne ich maximal als Begleitschutz....

Und am Rande.... es gibt keine Ausbildung zum Sicherheitsfachmann und auch nicht zum "Personenschützer"

PSler des LKA/BKA sind in der regel Beamte des gehobenen Dienstes, kann man also recht einfach die Einkommen googlen.

Als ausgelernte Fachkraft für Schutz und Sicherheit gibt es im richtigen Konzern ab und an auch die Möglichkeit eine Chance im Personenschutzkommando inkl der Weiterbildung (über mehrere Jahre....) zu bekommen, sofern mann dort bereits in der Sicherheitsorganisation tätig ist und sich sehr deutlich hervorhebt.... ehrlich? Eher habe ich nen 5er im Lotto....


Das heisst, auf die Eingangsfrage bezogen, wie musst Du vorgehen. Du musst:


-> zur Polizei-> zur Bundeswehr (Feldjäger)


...zur Antwort

Schwer zu sagen wenn man nicht weiss wo derjenige seinen Heimatort hat....

Grundsätzlich empfehle ich via Fern- und VorOrtstudium AfS - Akadmie für Sicherheit von Jörg Zitzmann in Nürnberg, an zweiter Stelle wäre dann bei mir die SAW Bildungseinrichtungen, bundesweit vertreten.

...zur Antwort

Um es kurz zu machen.... RFID Chips sind bereits seit lange Zeit eingeführt und aktiv in der Verwendung, genauso wie NSC Tags etcpp....

Hier geht es aber weder um die Abschaffung der Bargelds, noch um die subkutane Verbringung des Chips. Weltweit gibt es Firmen die Mitarbeitern bereits freiwillig die Möglichkeit als Ersatz für Werksausweise (wie sinnvoll oder sinnlos das auch sein mag) geben.

Im Bereich der Gastronomie gibt es wohl auch ein paar Clubs die diesen "Service" Stammkunden anbieten, diese können dann auf sehr einfach Art und Weis ihre Rechnungen zahlen.

Viele Hunde und Katzen sind via RFID gechipt und können so von Behörden und Tierärzten einfach ausgelesen werden.

Ich denke der praktische Einsatz ist noch in anderen Bereichen verbreitet.

Die Abschaffung des Bargeldes wird immer mal wieder vorgeholt, weil die Bereitstellung des Bargeldes einen Haufen Geld verschlingt, trotzdem sieht es nicht danach aus das sich hier in den nächsten 25 Jahren etwas tun wird.

Das Menschen gegen ihren Willen "gechipt" werden, war nie Thema und ist auch kein Thema.... wobei keiner sagen kann was die mittel und langfristige Zukunft bringt. 

Dann gibt es da noch die Urban Legends von gechipten Babys..... wer immer das auch als erster fantasiert hat, er lacht sich täglich ins Fäustchen wenn wieder welche drauf reinfallen und Alarm machen.

...zur Antwort