Das Wetter beschreibt den Zustand der Atmosphäre, wenn es regnet, wolkenlos ist, bewölkt, Wind/Sturm und Taupunkte, etliche Luft-Parameter sowie aktuelle Temperaturen.

Vom Klima spricht man ab einem Zeitraum von 30 Jahren in denen die Parameter: Wasser, Temperatur, Luftdruck, geologische Veränderungen, Meeresoberflächen-Temperatur sich ändern.

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Es sind zwar nicht nur bekannte Bands darunter, aber sehr gute Bands:

Schweden:

  • Dissection
  • Marduk
  • Ofermod
  • Watain
  • Nefandus
  • In Battle
  • Sacramentum
  • Profundi
  • Naglfar
  • Mortuus
  • Setherial
  • Funeral Mist
  • Dark Funeral
  • Blot Mine
  • Necrophobic
  • Unanimated
  • Eucharist
  • The Black
  • Blackwinds
  • Mephorash
  • Abruptum
  • The Legion
  • Rev 16:8
  • Valkyrja
  • Craft

Norwegen:

  • Mayhem
  • Darkthrone
  • Burzum
  • Emperor
  • Taake
  • Tsjuder
  • Gorgoroth
  • Koldbrann
  • Immortal
  • Den Saakaldte
  • Trelldom
  • Skitliv
  • Gehenna
  • 1349
  • Nattefrost
  • Carpathian Forest
  • Satyricon

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Die meisten Bands spielen BM, die schwedischen oft frostigen Black/Death !

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Wir haben diesen Herbst/Winter oft Westwetterlagen und dazwischen TrM ( Trog Mitteleuropa ), wenn ein Trog nasskaltes Wetter bringt, kann sich mit einem Zwischen-Hoch die kühle Luft weiter abkühlen, das nächste Tief aus Westen bringt dann mit der Warmfront Regen, der in den tiefen Gebieten wo noch die alte kältere Luft liegt vorübergehend in Schnee übergeht, dann wird sich aber die milde Luft durch den Wind in alle Atmosphärischen unteren Schichten durchsetzen und der Schnee geht schnell in Regen über !

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Diesen Winter gibt es tatsächlich wieder etwas mehr Stürme als z.B. in der Zeit von 2008 bis 2013 !

Sehr stürmisch waren schon der Herbst/Winter 2013/2014 besonders im Norden, auch 2014/2015 hatte viel Sturm wie z. die Sturm- und Orkantief ELON und FELIX ( 8 bis 11.01.2015 ) oder Mike und Niklas ( 28.03 bis 1.04.2015 ). Der Herbst/Winter 2015/2016 brachte zwar sehr mildes Wetter aber nur kleinere Stürme.

Und der Herbst/Winter 2016/2017 war zwar meridional geprägt, hatte trotzdem einige Stürme zu bieten wie etwa Ende Dezember 2016 im Norden, dann EGON Mitte Januar 2016, THOMAS Ende Februar 2017 und ein paar kleinere Sturmfelder im März 2017 !

Dieser Herbst/Winter 2017/2018 hat sogar sehr viele Sturm- und Orkantiefs zu bieten und das fing sehr Früh an Mitte September 2017 !

  • Sturmtief Sebastian ( 13.09.2017 ) mit Schäden im Nordwesten !
  • Orkantief Xavier ( 5.10.2017 ) mit Schäden und Toten im Norden /Osten !
  • Sturmtief Herwart ( 28/29.10.2017 ) mit Schäden und Toten im Norden/Osten !
  • Rantief Süddeutschland ( 13/15.12.2017 ) mit einigen Schäden !
  • Sturmtief Burglind ( 3.01.2018 ) mit vielen Schäden im Westen und Süden !
  • Orkantief Friederike ( 18.01.2018 ) Große Schäden und Tote von Westdeutschland bis Ostdeutschland !

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Es gab zwar in der Vergangenheit einige Herbst/Winter mit noch mehr Sturm/Orkan wie etwa 1967, 1990 und 1999 !

Aber wir bewegen uns zur Zeit auf einem Level mit dem Sturmwinter 1983/1984 oder 2006/2007 !

Obwohl diese Sturmsaison ( geht immer von September bis April ) hat schon mehr stärkere Stürme gebracht als 2006/2007 !

Es kann sogar durchaus sein das wir noch bis April diesen Jahres weitere Stürme/Orkane bekommen und die Serie dann so endet wie 1990 ( Daria, Vivian/Wiebke ) oder 1999 ( Anatol, Lothar/Martin und Ginger ) !

Ich denke da werden bis April 2018 noch weitere Stürme kommen !

Der DWD schreibt auch, das wir seit 2013 wieder eine leichte Zunahme der stürme in Europa beobachten, während es von 2000 bis 2006 und von 2008 bis 2013 weniger Sturm gab.

Link:

https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/1/19.html

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Dafür sehr viel Sturm/Orkan von 1983 bis 1986 und 1989 bis 1995 und 1997 bis 2000 und von 2006 bis 2008 und von 2013 bis Aktuell mal sehen ob der Trend mit vielen Stürmen so weiter geht !

Warum kommen seit 3/4 Jahren wieder mehr Stürme so wie in den 90er Jahren ?

Nordamerika/Grönland und Kanada erleben kaltes Winterwetter Russland/der Nordpol und Osteuropa sind hingegen viel zu warm. Das heißt das kalte Nordamerika/Grönland facht die Westwinde ( positive NAO ) im Atlantik an und die Tiefs ziehen über Nord- und Mitteleuropa hinweg.

Da auch in Russland viel wärme herrscht kann sich dort kein Hoch aufbauen und die Tiefs abblocken oder eine Hochdruck-Kette mit einem Skandinavien-Hoch oder Atlantik-Hoch aufbauen, sonst hätten wir überwiegend Nord und Ostlagen mit kalten Wetter und Schnee.

So bleibt es aber bei der starken Westwetterlage die nur kurz in einem Tiefdruckkomplex über Europa zum erliegen kommt ( TrM ), aber meist eine West/Nordwestlage vorherrscht mit viel Wind und zeitweise Sturm/Orkan, Regen und Hochwassergefahr sowie Graupelgewittern ! Nur in den bergen gibt es ab un zu Schnee !

Der Februar könnte somit einiges an Sturm/Orkan für uns parat haben !

Es ist auf jeden Fall einer der stürmischsten Herbst/Winter ( 2017/2018 ) der jüngeren Herbst/Winter seit dem Jahr 2000 !

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Die Großwetterlage ist mehr oder weniger auf West und Nordwestlagen eingestellt seit Herbst 2017. Oft gibt es Tiefdruckeinfluß und Regen auf der Rückseite von Tiefs kurz auch mal Schnee. Dabei ist es sehr windig mit einigen Stürmen. Diese Wetterkonstellation bleibt erstmal bis Mitte Januar bestehen.

Weil Grönland/Nordamerika zu kalt sind und Osteuropa/Russland zu warm, das heißt die Westströmung bleibt bis auf einzelne kühle Troglagen erhalten.

Ob sich Ende Januar oder im Februar die Großwetterlage umstellt muss abgewartet werden. Schnee kann auch auf der Rückseite von den Tiefs und wenn die Tiefs sich auffüllen im Übergang zum Trog, fallen ! Bleibt aber dann nur kurz liegen.

Die Westlagen bleiben vorerst bestehen, und ob es sich zum Ende des Winters umstellt. Möglich das gab es im Winter 2011/2012 wo von Ende November 2011 bis Anfang Januar 2012 eine starke Westlage Regen/Sturm und meist milde Temperaturen brachte, in den Mittelgebirgen fiel auf den Rückseiten fiel Schnee. Der Dezember 2011 und Januar 2012 waren deutlich zu warm. Ab Ende Januar bis Mitte Februar gab es dann eine eisige Ostlage mit strengen Kahlfrost und der Februar wurde trotz das er ab 13 wieder milder wurde, viel zu kalt. Der Winter 2011/2012 war dann durchschnittlich, obwohl Dezember 2011 und Januar 2012 zu warm waren.

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Das stimmt nicht ! Die Sommer 1992, 2002, 2003, 2014 und 2016 hatten weitaus größere Hitze- und/oder Unwetterlagen als der Sommer 2017 !

Der Sommer hat zwar viele Unwetterlagen gehabt, diese sind allerdings oft im Südosten Deutschlands aufgetreten. Es gab aber auch einige Starkregenlagen.

Aufgrund von einer positiven NAO, ist der Atlantik recht aktiv diesen Sommer und prägt das Wetter oft mit Westlagen. Der Sommer 2016 hatte oft Ostlagen oder TrM ( Trog Mitteleuropa ) weshalb es im Mai/Juni 2016 zu der langen heftigen Unwetterlage kam.

Die Persitenz der Großwetterlage wird auch über den August in der Nordhemisphäre weitergehen. Im Norden wechselhaft und nur mäßig warm, der Süden oft kurze Hitzewellen mit Gewittern.

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JOHvonNepomuk22


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Bands die du eventuell nicht kennst !

- Sacramentum

- Hate Forest

- Nokturnal Mortum

- Order of Orias

- Teitanblood

- Deathspell Omega

- Aevangelist

- Ofermod

- Nefandus

- Todesstoß

- Aosoth

- Branikald

- Nitberg

- Thor´s Hammer

- Veles

- Capricornus

- Mortuus

- Horna

- Darkthule

- Funeral Mist

- Mater Tenebra

- Forest

- The Legion

- Den Saakaldte


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