Sie haben garantiert Angst, etwas zu verpassen. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Davon zeugen ja auch Redensarten wie "Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was bessres findet." Viele Menschen wollen immer das Beste haben, sind nie zufrieden mit dem, was sie haben, sind sich oft nicht selbst genug. Und die Gesellschaft prägt ja auch mit der Einstellung "Zeit ist Geld!" - "Stillstand ist Rückschritt!" - "Immer voran!" - usw...

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Du schreibst in Deiner Frage "...Durch Hausbau, Kinder, Schulden und Alltag existiert unsere Ehe nur noch auf dem Papier. Sex und Zärtlichkeiten gibt es nicht mehr."

Besteht für Dich Ehe nur aus Sex und Zärtlichkeiten? So liest es sich nämlich... Das ist doch aber nur ein Teil einer Ehe/Partnerschaft, Der "Alltag" macht doch viel mehr Zeit/Erleben/Problembewältigung aus - da ist Sex doch nur ein Beiwerk - das dabei sein kann im Idealfall, aber nicht zwingenderweise dabei sein muss. Versuche doch einmal, den Sex nicht als so wichtig zu sehen, sondern eher so, wie RolfuHögemann schreibt, als körperliches Bedürfnis wie Essen und Trinken..

Klingt vielleicht ein wenig unorthodox - aber glaube einem Menschen, der schon recht alt ist: Sex ist nicht soooo wichtig, wie es die Menschen eigentlich sehen.

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Gib Ihn wieder zurück - aber sag den Jungs, dass sie den Ball das nächstemal selber holen sollen, aaaaber dass es auch sein kann, dass Du sie nicht reinlassen kannst, wenn Du was anderes zu tun hast oder keine Lust hast, Ihnen zu öffnen. Und wenn sie dann ab und an länger warten müssen, KANN es sein, dass sie ein bischen vorsichtiger sind - oder vielleicht auch das "Tor" an der Hausseite Ihrer Eltern markieren. Und sollten Sie etwas mit dem Ball kaputtmachen, dann sollten sie, nach vorheriger Absprache mit den Eltern, auch Ersatz leisten - neue Blumen kaufen oer was eben kaputt geht.

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Was ist so schlimm daran, dass seine Mutter Ihm MANCHMAL wichtiger ist als Du? Das sagt doch aus, dass Du meistens, also den grössten Teil seines Lebens für Ihn wichtig bist. Es gibt eben Dinge, da kann NUR eine Mutter für einen Menschen wichtig sein, dafür ist es ja die Mutter. Und kein Mensch sollte so sehr von sich eingenommen sein, dass er meint für einen anderen das allerwichtigste von der Welt zu sein - das halte ich persönlich für sehr überheblich... ;-)

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Anerzogene Schuldgefühle, wenn man "egoistisch" nur nimmt.... dauert sehr lange, bis man sich davon befreit. Und um allem aus dem Weg z gehen heisst es dann wirklich sehr oft: "Wir schenken uns nichts!" Schade und einfallslos...

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Wahrscheinlich ist das so typisch deutsch wie der Marschrhytmus - beides basiert auf dem Herzschlag des Menschen und soll so durch verwandte Rhytmen unbewusst den Menschen "lenken".

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