Moin, das sind Bergmolche.

Aber die sind ganz harmlose Gesellen.

Fast.

Bergmolche ernähren sich räuberisch und fressen hauptsächlich Insekten und deren Larven. Aber auch Krebstiere und Würmer aller Art sowie Fisch- und Amphibieneier stehen auf ihrer Speisekarte. An Land fressen sie auch Spinnentiere und Schnecken.Sucht im Frühjahr Teiche und Tümpel zur Paarung und zum Laichen auf. Verbringt den Rest des Jahres an Land.

Wenn du Molche in deinem Teich hast dann ist die Wasserqualität auch sehr gut

Und nun zu deiner Frage ob er die Laven frist, dies könnte durchaus möglich sein.

Aber eher Unwahrscheinlich, denn die sind ja auch etwas größer.

Wenn du auch Fische in deinem Teich hast kommt es auch auf die Art dieser an.

Es könnte durchaus sein das da vieleicht einen ( Raubfisch ) darunter ist.

zb. Goldorfen, die fressen Insekten und deren Larven, Kaulquappen, kleine Frösche und Molche und Fischbrut. Große werden zu regelrechten Raubfischen.

Hoffe dass Dir das weiterhilft

Achso, da ist noch was

Da der Bergmolch geschützt ist, wie auch alle anderen heimischen Amphibien, darf er nicht aus der Natur entnommen werden um ihn im Garten anzusiedeln. In Regionen in denen er heimisch ist, findet er sich von allein ein.

da kannst du die eigentlich glücklich schätzen

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Könnte es sein das Du zulange die Tür beim Nachlegen von Holz, oder der Scheibenreinigen auflässt. Das gleiche habe ich auch gehabt und nach reiflicher Überlegung kam ich drauf was ICH da falsch mache.

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Kann man so schlecht sagen,kommt darauf an ob es viel regnet zu trocken ist und und und. Aber so von der erfahrung her würde ich so 8 Stunden sagen.

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Das kann viele Ursachen haben.Wenn beim lüften der Geruch stärker ist so solltet ihr nach schauen ob unter eurem Fenster die Lüftung von den Öltanks ist.

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Wenn die Blume größere Blätter hat dann heißt sie (Canna indica)Blumenrohr (Canna) ist die einzige Gattung der Familie der Blumenrohrgewächse (Cannaceae), die zur Ordnung der Ingwerartigen (Zingiberales) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen) gehört. Das lateinische Wort canna bedeutet Rohr. Zur Gattung Canna gehören (10 bis) 20 Arten. Die Verbreitung ist rein neotropisch. Einige Arten sind weltweit in den Tropen verwildert. Es wurde viel gekreuzt und so sind viele Sorten entstanden, die als Zierpflanzen für Parks und Gärten verwendet werden.

Canna-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen mit Rhizomen als Überdauerungsorganen. Sie erreichen, je nach Art, Wuchshöhen von 0,50 und 5 Metern. Sie bilden einen aufrechten, unverzweigten Stängel oder die überlappenden Blattscheiden bilden einen „Pseudostamm“. Die wechselständig und spiralig oder zweizeilig angeordneten, sehr großen, einfachen Laubblätter sind gegliedert in Blattscheiden, kurze Blattstiele und Blattspreiten. Die parallel verlaufenden Blattnerven entspringen der Mittelrippe (nicht typisch für Einkeimblättrige).

Die auffälligen, endständigen, traubigen oder ährigen Gesamtblütenständen (Infloreszenzen) enthalten viele Blüten oder sind oft aus ein- bis zweiblütigen, monochasialen, zymösen Teilblütenständen zusammengesetzt, mit meist unscheinbaren, kleinen, grünen Hochblätter (Brakteen).

Die zwittrigen, meist großen Blüten sind zygomorph und dreizählig. Die Blütenhüllblätter sind verschieden gestaltet. Die drei freien Kelchblätter sind meist grün. Die drei Kronblätter sind grün oder schön gefärbt. Die Basis der Kronblätter ist mit den Staminodien zu einer Staubblattsäule verwachsen. Es sind zwei Kreise mit je ursprünglich drei Staubblättern vorhanden, aber pro Blüte gibt es nur ein fertiles Staubblatt mit einem kronblattähnlichen Staubfaden, die anderen sind zu kronblattähnlichen Staminodien umgebildet, eines der inneren Staminodien ist zurückgebogen und bildet das Labellum, bei einigen Arten fehlt ein Staminodium. Die Kronblätter und Staminodien sind meist gelb bis rot.

Die drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen (synkarpen) Fruchtknoten verwachsen, der eine weich-stachelige Oberfläche besitzt und viele zentralwinkelständige Samenanlagen enthält. Der Griffel ist kronblattähnlich abgeflacht. Der Pollen wird auf der abaxialen (achsfernen) Fläche des Griffels deponiert. Der Bestäubungsmechanismus ist sehr spezialisiert und die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie). Die Insekten nehmen den Pollen vom abgeflachten Griffel aus auf.

Sorten Es gibt einige Zwergsorten der Canna indica, die nur Wuchshöhen von etwa 50 cm erreichen und sich für eine Topfkultur in Räumen eignen. Hier eine Auswahl solcher Zwergsorten:

'Alberich' (lachsrot) 'Luzifer' (Blüten rot mit zartem gelbem Rand) 'Perkeo' (kirschrot) 'Puck' (gelb) Hier eine Auswahl hochwüchsiger Sorten:

'Black Knight': mit weinroten Blättern und dunkelroten Blüten 'Miss Oklahoma': mit grünen Blättern und großen rosafarbenen Blüten 'President': mit grünen Blättern und roten Blüten 'Richard Wallace': mit grünen Blättern und gelben Blüten 'Tropicanna': mit gestreiften Blättern und orangen Blüten 'Wyoming': mit dunklen, rötlichen Blättern und leuchtend orangen Blüten

Herkunft Die als Zier- und Nahrungspflanze wichtigste Art heißt Indisches Blumenrohr (Canna indica). Der Name kommt durch den Irrtum des Entdeckers von „West-Indien“ (Westindische Inseln) zustande. Die Gattung Canna enthält (10 bis) 20 Arten, die ihre natürliche Verbreitung nur im subtropischen und tropischen Gebieten der Neuen Welt (Neotropis) haben. Sie gedeihen in Höhenlagen von Meeresniveau bis zu Berghängen unterhalb 3000 Meter.

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1-2 Mal im Jahr. Es sei denn du Heizt noch mit einem Holzofen dann sollte er 3 - 4 Mal im Jahr den kamin reinigen, wegen dem Glanzruß, das nicht dein Kamin in Flammen aufgeht. Kosten wenn er kehrt etwa 25 - 30 € Aber das sollte man investieren

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