Die, die gehen, haben nicht die nötige Resilienz, um das mitzutragen.

Davon ab, man sucht sich seine Freunde ja selbst aus und da gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Zur tieferen Erkenntnis verhilft deshalb die Frage: "Wie würde ich selbst handeln?" Die ehrliche Antwort kann man durchaus noch tiefer ergründen :)

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Versetze dich in seine Lage und entwickel Verständnis. Seine Entscheidung ist zu respektieren.

Lerne gute Selbstfürsorge. Google hilft.

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Man kann sich sein Glück mit blöden Gedanken auch wirklich selbst zerstören :(

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Ist doch voll Ok

Beschäftige dich mit dem Begriff "traditionell", dann sollte sich dein Problem klären.

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Man, man. Du hast zu viel Zeit!

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Was ist die bekannteste menschlichen Natur?

Das wir als Jäger und Sammler unsere Artgenossen nicht erkannt haben und eher kleine Familien/-Gruppentiere sind, als der Zusammenhalt unserer ganzen Spezies bzw. der menschlichen Gesamtgesellschaften?

Deshalb haben wir meiner Meinung nach diese ganzen Probleme und Hass gegenüber den eigenen Artgenossen.

Wenn z.B. eine Frau ihr erstens Kind bekommt, entsteht nach wenigen Sekunde eine enorme Bindung zum eigenen Kind, damit auch das Kind überlebt und gut versorgt wird.
Ist für uns selbstverständlich aber ist es eigentlich nicht immer in der Natur, es ist eine kluge „Strategie“ von der Natur.

Stellt euch jetzt mal mal vor, genau dieselbe Bindung, seitens der Eltern, (auch der Vater) kurz nach der Geburt zu eigenen Kindern, wäre auch unter menschlichen Artgenossen im Vorhinein für das Überleben der ganzen Spezies bei allen Tieren immer vorhanden?

Wie beeindruckend wäre es heute für uns alle?
Weniger bis kaum Rassisten oder hasserfüllten Menschen auf den Straßen, keine Säuglinge hätte man in der freien Natur aus Angst töten müssen, weil man sich sowieso schon als der eigene Spezies zu anderen circa 150 Millionen weltweit „lieben“(eigennützig aufgrund der eigenen Sicherheit) und vertrauen würde.

Dann hätten man nur noch, wenn schon ein Problem zu anderen fremden Spezies, aufgrund der Fremdartigkeit, sich nicht zu verstehen und der, von der Natur aus hingezogenes Gefühl zum Artgenossen.
Wie seht und denkt Ihr darüber?

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Die Gruppierung derer, die sich als "Alleins" fühlt, wächst deutlich!

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Nein, es ist nicht normal und du solltest dich vor allem deinen Eltern anvertrauen!

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Ruf deinen Vater morgen noch einmal an und sag ihm, dass du dich zurückgewiesen und ungewollt fühlst.

Du kannst ihm erklären, dass du seine Sorge wegen Corona verstehst, du aber dennoch der Meinung bist, dass ihr euch draußen treffen könntet. Er wird dir sicherlich seine Gedanken dann genauer erläutern. Hake auch ruhig nach, bis dein mieses Gefühl geklärt ist!

Sollte es nicht zu einem Treffen kommen, rege doch öfters Skype-Gespräche an, um den Kontakt in dieser schwierigen Zeit zu halten.

PS: Es ist wichtig, den Wahrheitsgehalt eurer Gedanken zu prüfen, also stellt entsprechende Fragen!

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Statt das jetzt so anzunehmen, dankbar zu sein und dich darüber zu freuen, zerdenkst du es und regst damit die Ausschüttung von Hormonen an, die diesen Erfolg torpedieren werden!

Füll dein Leben mit sinnvollen Tätigkeiten und Inhalten, die dich dahin bringen, wo du hin willst, statt hier nach Aufmerksamkeit über eine konstruierte Fragestellung zu suchen.

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In den Singlebörsen kann man ganz gezielt danach suchen. Die meisten kreuzen dann einfach alle Möglichkeiten an, also Beziehung, F+, Freundschaft, Unternehmungen, usw. Hauptsache irgendwie Kontakt finden, bevor man alleine vorm Rechner versauert.

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Dein Leid schaffst du dir selbst. "Absolute Traumfrau" ist ein Sockel, auf dem zu Stehen ziemlich anstrengend auf Dauer ist. Da werde ich auch "feindselig"!

Deine Frau ist ein ganz normaler Mensch mit wechselnder Wahrnehmung und entsprechenden Reaktionen. Kannst du sie als "ganz normal" immer noch lieben?

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Du schämst dich für sein Verhalten ihr gegenüber, weil du deinen Wert davon abhängig machst. Weiterhin misst du deinen Wert am Grad seiner Aufmerksamkeit dir gegenüber.

Entweder du kannst da drüber stehen und bist dir deines eigenen Wertes bewusst, oder du solltest dich trennen. Ändern kannst du weder ihn noch einen anderen Menschen!

PS: Die Verkäuferin ist eine erwachsene Frau und sollte in der Lage sein, sich selbst abzugrenzen bzw. ihm eine ordentliche Ansage machen zu können.

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Du solltest den Arzt fragen, der diese Creme verordnet hat. Möglicherweise wendest du sie zu großflächig an.

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Und du glaubst wirklich, dass deine Kinder noch nie etwas bemerkt haben? Die vergleichen doch mit anderen Menschen!

Familie ist ein System, welches mit Spielregeln funktioniert. Sie spielen seit Jahren mit.

Es ist Zeit für Ehrlichkeit!

Setz dich in Ruhe mit ihnen hin und erkläre ihnen, dass es in dir anders aussieht, als es nach außen wirkt. Sage ehrlich, dass dir oft sehr viel trauriger zu mute ist, du aber gerne anders sein möchtest und deshalb schon lange mit der Maske, die du nach außen zeigst, übst. Damit das nun echt werden kann, gehst du auf eine längere Reha.

Es würde mich sehr wundern, wenn bei diesem Gespräch nicht so einiges von deinen Kindern zur Sprache kommt, sofern die Zeit dafür ist :)

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