Ich wurde als Zehnjähriger beschnitten. An das Gefühl mit Vorhaut erinnere ich mich gut - aber natürlich nicht an SB oder Sex damit. Ich empfand meinen unbeschnittenen Penis einfach als dumpfen, fleischigen Rüssel zum Pinkeln, ohne jedes Gefühl. Nachdem ich mehrere stark juckende Entzündungen von Eichel und Vorhaut hatte und Medikamente es nicht verbesserten, stimmte ich sehr erleichtert meiner Beschneidung zu; auch wegen des rüsselförmigen Aussehens, das ich regelrecht hasste. Außerdem wollte ich sehr gerne beschnitten sein, weil ein Teil unserer ansonsten christlichen Familie jüdischer Herkunft ist, was mir viel bedeutet.

Sofort nach der Beschneidung liebte ich das neue Gefühl: Denn jetzt „fühlte“ ich mein Ding tatsächlich - und es war sehr schön, irgendwie ständig etwas prickelnd, anregend. Das ist so geblieben. Ich mochte und mag die prägnanten Konturen mit der stark vorspringenden ständig freien Eichel und dem dauerhaft glatten Schaft sehr.

Die SB ohne Vorhaut brachte ich mir selbst bei - in unzähligen sehr schönen Varianten. Und auch jeder Sex ist für mich ohne Vorhaut fantastisch - mit eigener Vorhaut kann ich mir das überhaupt nicht angenehm vorstellen; ich finde schon den Gedanken daran total abtörnend. Die fünf Mädels/Frauen, mit denen ich Sex hatte, bevorzugten meine Vorhautlosigkeit auch ganz ausdrücklich. Und die meisten meiner ungezählten männlichen Sexpartner auch - von denen die meisten glücklicherweise auch beschnitten waren; wie mein Mann, mit dem ich jetzt schon sehr lange monogam zusammenlebe.

Ich liebe es, straff beschnitten zu sein!

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Würde ich (m, schwul) eher als Vorlieben bezeichnen:

  1. Ich bevorzuge es ganz eindeutig, wenn ein Penis keine Vorhaut hat - also beschnitten ist, und das möglichst straff, mit faltenloser Schafthaut auch im Ruhezustand. Also ganz so wie bei mir selbst. Glücklicherweise trifft das auch auf meinen Mann zu. Deshalb hatte ich vor meiner festen und monogamen schwulen Ehe auch weit überwiegend Sex mit Beschnittenen; Vorhäute törnen mich ab.
  2. Ich liebe das Tragen von kurzen Lederhosen (Pfadfinderstil) und im Winter von Kniebundlederhosen; beides auf nackter Haut, ohne was drunter. Gerade auf meinen Kronjuwelen, insbesondere im Kontakt mit meiner stets freien Eichel. Ich trage deshalb solche Hosen so oft ich kann und es passt. Zur Hygiene: Ich wasche auch die Lederhosen regelmäßig in der Waschmaschine mit Wollwaschmittel und lasse sie danach sehr langsam trocknen. Beim Trocknen immer mal durchwalken - danach sind sie sehr sauber, geschmeidig und riechen nach frischem Leder. Zudem achte ich auf extrem gute Körperhygiene: Nach jedem WC-Gang intensive Feuchtreinigung; keine Schamhaare (regelmäßig rasiert) und keine Vorhaut (straff beschnitten). Letzteres sorgt dafür, dass sich vorne/innen in der Lederhose kein „Abrieb“ sammeln kann, weil bei mir mangels Vorhaut keinerlei Smegma entsteht, das fischig oder käsig riechen könnte. In meinen Lederhosen ist es stets extrem sauber.
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Würde ich (m, schwul) eher als Vorlieben bezeichnen:

  1. Ich bevorzuge es ganz eindeutig, wenn ein Penis keine Vorhaut hat - also beschnitten ist, und das möglichst straff, mit faltenloser Schafthaut auch im Ruhezustand. Also ganz so wie bei mir selbst. Glücklicherweise trifft das auch auf meinen Mann zu. Deshalb hatte ich vor meiner festen und monogamen schwulen Ehe auch weit überwiegend Sex mit Beschnittenen; Vorhäute törnen mich ab.
  2. Ich liebe das Tragen von kurzen Lederhosen (Pfadfinderstil) und im Winter von Kniebundlederhosen; beides auf nackter Haut, ohne was drunter. Gerade auf meinen Kronjuwelen, insbesondere im Kontakt mit meiner stets freien Eichel. Ich trage deshalb solche Hosen so oft ich kann und es passt. Zur Hygiene: Ich wasche auch die Lederhosen regelmäßig in der Waschmaschine mit Wollwaschmittel und lasse sie danach sehr langsam trocknen. Beim Trocknen immer mal durchwalken - danach sind sie sehr sauber, geschmeidig und riechen nach frischem Leder. Zudem achte ich auf extrem gute Körperhygiene: Nach jedem WC-Gang intensive Feuchtreinigung; keine Schamhaare (regelmäßig rasiert) und keine Vorhaut (straff beschnitten). Letzteres sorgt dafür, dass sich vorne/innen in der Lederhose kein „Abrieb“ sammeln kann, weil bei mir mangels Vorhaut keinerlei Smegma entsteht, das fischig oder käsig riechen könnte. In meinen Lederhosen ist es stets extrem sauber.
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Ich hatte als Kind eine überlange Vorhaut, die noch einmal fast genauso lang über die Eichelspitze überstand, wie mein Penis vom Bauch bis zur Eichel lang war. Ich hasste diesen Rüssel sehr.

Als Sechsjähriger habe ich mir diesen langen Schlauch tatsächlich in den Reißverschluss eingeklemmt. Es tat höllisch weh und blutete ziemlich stark, obwohl es nur eine kleine Wunde war. Sie heilte nach wenigen Tagen ab - ganz normal. Allerdings blieb die verheilte Stelle noch längere Zeit sehr empfindlich und tat weh, wenn ich an der Vorhaut zog.

Als ich dann als Zehnjähriger beschnitten wurde, erinnerte ich mich daran. Und das war neben vielen anderen Gründen ein weiterer Grund, dass ich sehr froh, erleichtert und glücklich war, von diesem schrecklichen Rüssel befreit zu werden.

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Nur im richtigen Leben:

Mein eigenes Interesse daran wurde von Geburt an auf dem FKK-Gelände mehr als befriedigt, wo unsere Familie sehr oft war. Aber vor allem in der Schule gab’s ein extremes Interesse der anderen Jungs an meinem Ding:

Als FKK-Junge zog ich mich (oft als einziger) in der Sportumkleide stets ganz nackt aus und wieder an. Dadurch kannten alle Jungs mein Ding (natürlich nur im Ruhezustand) sowieso - und ich nur ganz wenige der Anderen.

Nachdem ich als Zehnjähriger beschnitten worden war, bemerkten das natürlich sofort einige der Jungs in der Umkleide - mit dem Ergebnis, dass „es“ fast alle sehen wollten. Denn, wie sich herausstellte, war ich der einzige Vorhautfreie im ganzen Jahrgang und alle wollten „das“ bei mir sehen. Daraufhin drehte ich immer mal den Spieß um und verlangte, dass sie mir ihre Dinger auch präsentieren sollten. Was oft auch geschah - wobei ich dann real sehen konnte, dass die Anderen tatsächlich alle eine Vorhaut hatten. Dasselbe passierte übrigens auch an den Pinkelbecken, wo sich oft einer oder zwei extra neben mich stellte(n), nur um mein „exotisches Ding“ zu sehen.

Erektionen wurden jedoch in der Umkleide nie verglichen - das allenfalls zu zweit oder dritt und an „verschwiegenen Orten“, wie etwa dem Schulklo. Auf mich bezogen gab‘s dabei dann auch hauptsächlich Interesse an meinem Beschnittensein und wie straff meine Haut am steifen Penis war - und wie ich damit denn überhaupt SB machen könne … Ich machte es ihnen vor …

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Ich (m) kann nach einer halben Minute kommen. Und das, obwohl ich straff beschnitten bin und allgemein das Märchen erzählt wird, dass Beschnittene sehr lange brauchen. Ich kann es steuern: Zwischen 30 Sekunden und mehreren Stunden ist alles möglich. Und dann auf den Punkt, wenn ich es will.

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Da ich (m) mein Leben lang FKKler bin und damit offen umgehe, gibt es von mir und vielen Freunden und Bekannten zahlreiche Fotos, auf denen ich/wir nackt bin/sind. Solche Fotos zeigen und tauschen alle Beteiligten nicht nur unter sich, sondern sind auch weiteren Leuten gegenüber damit ziemlich freigiebig. Da es sämtlich Fotos ohne den kleinsten Anschein von Frivolität sind (zumeist in freier Natur und beim Sport), gibt es keinen Grund, damit zurückhaltend zu sein.

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Das kam im Grundschulalter gelegentlich vor - auch bzw. gerade unter den Gleichaltrigen im FKK-Verein, wo man sich noch nicht einmal ausziehen musste, sondern gleich loslegen konnte. Ich (m) stand dann für einige Zeit im Zentrum des Interesses, nachdem ich beschnitten wurde und dann der einzige vorhautfreie Junge war. Das faszinierte viele und sie (Jungs und Mädels) wollten „das“ ganz genau sehen und inspizieren. Also mit intensivem Anfassen und probieren, ob „da nicht doch was an Haut drüberzuziehen“ da ist. Und „das nackte runde dicke Ding da vorne dran“ befühlen. 

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Ich (m) antworte für zwei der Frauen, mit denen ich Sex hatte:

Nach ersten Erfahrungen mit Jungs als Teenager (nur MM) hatte ich (m) in meinen Zwanzigern Affären bzw. kürzere Beziehungen mit fünf Mädels/Frauen (MW, also nacheinander 😉). Da hat es sich mit zwei von ihnen ergeben, dass es eine Dreierkonstellation gab (WMM). Die Mädels wollten es: Die eine, weil sie schlicht zweigleisig drauf war; und die andere, weil sie (zu Recht) vermutete, dass ich (auch) auf Jungs/Männer stehe (was sie mir erst hinterher sagte; mit der Bemerkung, dass sie beim Dreier schon klar erkennen konnte, wie gut es mir mit dem anderen Mann gefallen hat). Beide Erfahrungen waren für alle Beteiligte sehr gut - alle haben es sehr genossen. Nach den fünf Mädels hatte und habe ich nur noch schwulen Sex - da gab‘s auch des Öfteren mal MMM und sogar MMM+++… inzwischen aber nur noch monogam mit meinem Mann.

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Das kam im Grundschulalter gelegentlich vor - auch bzw. gerade unter den Gleichaltrigen im FKK-Verein, wo man sich noch nicht einmal ausziehen musste, sondern gleich loslegen konnte. Ich (m) stand dann für einige Zeit im Zentrum des Interesses, nachdem ich beschnitten wurde und dann der einzige vorhautfreie Junge war. Das faszinierte viele und sie (Jungs und Mädels) wollten „das“ ganz genau sehen und inspizieren. Also mit intensivem Anfassen und probieren, ob „da nicht doch was an Haut drüberzuziehen“ da ist. Und „das nackte runde dicke Ding da vorne dran“ befühlen. 

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In den meisten Studios sind die Duschen unmittelbar an der Umkleide, oft ohne Abtrennung. Da zieht man sich vor dem Spind ganz nackt aus, nimmt Duschgel (oder ähnliches) und Handtuch und geht so zur Dusche. Dann duschen und abtrocknen und zurück zum Spind. Man bleibt also nackt vom Ausziehen bis zum Anziehen. Alles, was zwischendurch von manchen verkrampft zum Verdecken ihrer Kronjuwelen gemacht wird (Handtuch für den kurzen Weg umbinden oder davor halten) ist lächerlich und kommt auch so rüber.

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Das kam und kommt vor. Schon seit meiner frühen Pubertät. Aber ich selbst erwecke solches Interesse ziemlich oft bei anderen. Insbesondere, wenn sie durch den Stoff hindurch erkennen können, dass ich beschnitten bin.

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Solche Konturen durch den Stoff zu erkennen, macht mich selbst auch besonders an.

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bin Junge - ja nur Jungs

Das mache ich tatsächlich gelegentlich; denn ich habe es seit meiner Beschneidung als Zehnjähriger erfahren, dass ich mit meiner Vorhautfreiheit sehr oft das Interesse Anderer wecke - was sich gerade am Urinal häufig herausstellt.

In der Grundschule war ich der einzige Beschnittene - da stand ich sehr selten mal allein am Urinal, denn alle wollten mein „andersartiges“ Ding sehen. Auch als Erwachsener wecke ich immer noch solches Interesse - und dann schaue ich auch zurück.

Selten sehe ich dann etwas für mich attraktives - denn die meisten anderen sind Vorhautträger, und ich selbst finde Vorhäute äußerst unattraktiv. Selbst wenn sie beim Pinkeln zurückgezogen sind - was ich als „Fachmann“ (siehe unten) ohne weiteres erkenne.

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Ich wurde als Zehnjähriger aus insgesamt drei verschiedenen Gründen (nachfolgend a bis c) beschnitten:

a) Zwei Ärzte empfahlen es meinen Eltern und mir - wegen wiederkehrender, juckender und nässender Entzündungen von Eichel und Vorhaut (Balanoposthitis); also aus medizinisch-prophylaktischem Grund. Deshalb, und

b) weil ein Teil meiner ansonsten christlichen Familie jüdische Wurzeln hat, wozu ich mich gern bekenne und das körperliche Zeichen des Jüdischseins gern tragen wollte und will (also aus religiösem Grund); und

c) weil ich zudem meine überlange, fleischige Vorhaut nicht nur wegen der Beschwerden, sondern auch wegen ihres Aussehens und Anfühlens regelrecht hasste (also aus eigenem Wunsch):

Wegen all dieser Gründe stimmte ich erleichtert und überzeugt meiner Beschneidung zu.

Ich bin seitdem - also viele Jahrzehnte lang - sehr froh und glücklich darüber, beschnitten zu sein.

Mit zehn Jahren wurde ich beschnitten - wie ich empfinde, viel zu spät - und zwar freihand und unter Lokalanästhesievon einem jüdischen Chirurgen in seiner Praxis, der als Mohel (ritueller Beschneider) zertifiziert ist; mit einem zweischneidigen Beschneidungsmesser und unter Zuhilfenahme eines silbernen „Magen Brit“, einem geschlitzten Schutzschild, mit dem die Eichel beim Abtrennen der vorgezogenen Vorhaut geschützt wird - also mit den OP-Werkzeugen der traditionell-religiösen Brit Milah, der jüdischen Beschneidung, gemäß den Vorschriften der Mischna. Nach dem Abtrennen der vorgezogenen Vorhaut wurde gemäß der rituellen Vorschrift der Rest meines inneren Vorhautblattes noch stark eingekürzt; oben/vorn stärker als unten/hinten. 

Nach den populären „Stil“-Bezeichnungen ist mein Ergebnis „low&tight“.

Ich erinnere mich gut daran:

Bei rituellen Beschneidungen ist eine Vollnarkose nur in äußerst seltenen Ausnahmen zulässig. Die Lokalanästhesie machte es möglich, dass ich kurz sehen konnte, wie der Chirurg/Mohel meine abgetrennte Vorhaut und dann auch das zusätzlich eingekürzte innere Vorhautblatt mit einer Pinzette in eine Schale auf dem seitlich stehenden Tisch legte. An diesen Anblick erinnere ich mich intensiv: Er bedeutete für mich, dass ich endlich das Bundeszeichen Gottes mit Abraham trug und meine verhasste Vorhaut los war. Ich mag es seitdem sehr - genau so, wie es ist.

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