Ich wurde als Zehnjähriger beschnitten. An das Gefühl mit Vorhaut erinnere ich mich gut - aber natürlich nicht an SB oder Sex damit. Ich empfand meinen unbeschnittenen Penis einfach als dumpfen, fleischigen Rüssel zum Pinkeln, ohne jedes Gefühl. Nachdem ich mehrere stark juckende Entzündungen von Eichel und Vorhaut hatte und Medikamente es nicht verbesserten, stimmte ich sehr erleichtert meiner Beschneidung zu; auch wegen des rüsselförmigen Aussehens, das ich regelrecht hasste. Außerdem wollte ich sehr gerne beschnitten sein, weil ein Teil unserer ansonsten christlichen Familie jüdischer Herkunft ist, was mir viel bedeutet.
Sofort nach der Beschneidung liebte ich das neue Gefühl: Denn jetzt „fühlte“ ich mein Ding tatsächlich - und es war sehr schön, irgendwie ständig etwas prickelnd, anregend. Das ist so geblieben. Ich mochte und mag die prägnanten Konturen mit der stark vorspringenden ständig freien Eichel und dem dauerhaft glatten Schaft sehr.
Die SB ohne Vorhaut brachte ich mir selbst bei - in unzähligen sehr schönen Varianten. Und auch jeder Sex ist für mich ohne Vorhaut fantastisch - mit eigener Vorhaut kann ich mir das überhaupt nicht angenehm vorstellen; ich finde schon den Gedanken daran total abtörnend. Die fünf Mädels/Frauen, mit denen ich Sex hatte, bevorzugten meine Vorhautlosigkeit auch ganz ausdrücklich. Und die meisten meiner ungezählten männlichen Sexpartner auch - von denen die meisten glücklicherweise auch beschnitten waren; wie mein Mann, mit dem ich jetzt schon sehr lange monogam zusammenlebe.
Ich liebe es, straff beschnitten zu sein!