Juristisch gesehen ist es gar kein Problem, Prostitution ist in Deutschland keine Straftat. Es ist aber zu bedenken, dass es sich hier um gewerbliche Dienstleistung, für welche Umsatzsteuer anfällt. Auch wenn der Vermieter keinen Betrag zahlt, so ist ein fiktiver Rechnungsbetrag anzusetzen, auf welche 19% Umsatzsteuer anfallen. Sollten der Dienstleisterin Kosten, z.B. in Höhe der Kosten des Kondoms, können diese als Vorsteuer abgezogen werden. Achtung: Hier ist nur der Netto-, nicht Bruttobetrag anzusetzen. Der entsprechende Differenzbetrag ist in der jährlichen Umsatzsteuererklärung anzugeben. Die Umsatzsteuererklärung muss gemäß § 149 (2) AO immer bis zum 31.05. des Folgejahres eingereicht werden.

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Spontan hätte ich nur die Idee, das Schnittpunktproblem zu eliminieren: Dazu Funktion g um 20 nach unten ziehen, also g' = 1/2 x - 20. Dann gibt es keinen Schnittpunkt mehr. f-g im Bereich -2 .. 4 integrieren und ganz am Ende 120 abziehen (ergibt sich aus 20 * 6, das ist dies anfangs durch das Runterziehen künstlich addierte Fläche). Ob es netto betrachtet ein Zeitgewinn ist: Denke schon, aber man hat auch eine erhöhte Fehlerwahrscheinlichkeit durch Vergessen des Abziehens.

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