Bei so vielen Fragen würde ich Dir raten gleich morgen in eine Buchhandlung zu gehen und mindestens ein gutes Buch über Hundehaltung und Erziehung zu kaufen. So wir Du Dir das hier vorstellst klappt das mit der Hundehaltung überhaupt nicht.Grundwissen muss man schon haben.

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Und hat diese reinrassige Golden Retriever Hündin auch eine Zuchtzulassung nach vorheriger Zuchttauglichkeitsuntersuchung erhalten? In einem Verein organisiert seit Ihr ja augenscheinlich nicht, denn sonst wäre die zweite Alternative von Dir nicht genannt worden.

Somit ist es wohl jetzt an der Zeit ein potentielles neues Mitglied im Klub der Deutschen Hundevermehrer n.e. V. zu begrüßen. Wie viele Platzreservierungen in den deutschen Tierheimen werden denn gewünscht?

" welche rasse ist beliebter und vorteilhafter?" und erzielt höhere Preise im anstehenden Verkauf der zukünftigen Welpen des natürlich nur aus Liebe zum jetzigen Hund geplanten Wurfes, hätte der Satz richtiger Art und Weise weiter geführt werden müssen.

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Beagles sind Meutehunde und damit ausgesprochene Rudeltiere. Sie benötigen die Gesellschaft anderer Hunde oder vertrauter Menschen. Sie sollten daher nicht alleine im Zwinger gehalten werden und auch nicht isoliert in einem egal wie auch immer großem Garten mit gut isolierter Hundehütte.

Und wenn Du es noch einmal nachlesen möchtest:http://de.wikipedia.org/wiki/Beagle_(Hund)

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Erst einmal mein Beileid.

Als meine Mutter starb, sie lag mehrere Wochen vor dem Tot daheim im Bett hat sich mein damaliger Hund, welcher sonst jeden Tag zu ihr an das Krankenbett ging, eine Woche vor dem Tot förmlich geweigert dieses Zimmer zu betreten und tat dies auch bis zum Ableben meiner Mutter nicht mehr.

Ja, Hunde merken das, mag es an den schwächer werdenden Vitalfunktionen liegen, mag es etwas sein was wir uns nicht erklären können, ich weiß es nicht, aber ich weiß hundert prozentig das ein Hund so etwas merkt und zwar schon vor dem eigentlichen Ereignis.

Ich könnte dir noch folgendes erzählen. Ich war durch den Tot meiner Mutter nicht betroffen, es wahr eher eine Erleichterung, denn die letzten Wochen waren ein wahres Sichtum und die Hilflosigkeit des zusehen müssens war grausam. Als ich mich dann irgendwann gegen Morgen hinlegte um etwas Ruhe zu finden, passierte etwas was nie davor und nie danach eine Wiederholung fand. Bei mir war keine Träne geflossen, ich war eigentlich sehr gefasst, legte mich hin und plötzlich lagen meine zwei damaligen Hunde rechts neben mir auf meinem Bett und meine Katze links neben mir. Es war als könnten diese Tiere in meine Seele blicken und dort den schmerz sehen welchen ich nicht zu zeigen in der Lage war.

Abschließend möchte ich noch einen einst von mir gelesenen Ausspruch anfügen, vielleicht erklärt dieser jene uns so unerklärlich scheinende und fast an Übersinnlichkeit grenzende Eigenschaft unserer Tiere.

Menschen trugen ihre Weisheiten nach außen, verwahren sie in Museen und Büchereien, als Wissen der gelehrten. Die Weisheit des Hundes ruht in seinem Blut und in seinen Knochen. (D.McCaig)

Diese Weisheit besteht jedoch vielleicht nur in der uns verloren gegangenen Fähigkeit der genauen Beobachtung unserer Umwelt.

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Nimm die jetzigen Kosten für Deinen Hund, das Ganze mal 2,5 und dann weißt Du wie teuer der Schäferhund etwa monatlich wäre, die Gesamtkosten dann zu errechnen ist ein einfaches.

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Nun vielleicht lag es daran das Österreich es wunderbar verstanden hat sich in die Rolle eines Opfers der damaligen Expansionspolitik Deutschlands zu begeben. Beachtenswert sind die nach dem 2. WK abgegebenen Kommentare die da aussagen, wir wollten ja eigentlich gar nicht, wir wurden gezwungen uns Deutschland anzuschließen.

Und die östlichen Teile Deutschlands wurden polen doch nur als Ausgleich jener polnischen Gebiete zugesprochen welche dann plötzlich urrussische Territorien darstellten. Schon Peter I. war auf einen beständig eisfreien Zugang zur Ostsee aus und Väterchen Stalin machte diesen alten russischen Traum war.

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Jack Russell Terrier und Fuchs :(((

Hallo Leute,

ich habe vor gut 1 Stunde ein wirklich erschreckendes Erlebnis. Nun Frage, ich meine viele wissen hier, ich bin ja nun wirklich nicht auf den Kopf gefallen, aber wie hättet ihr reagiert?

Ich gehe mit Nico jeden Morgen das erste Mal um 5.00 Uhr gassi. Jedoch nur 1x die Straße rauf und runter, damit er mal kurz das Beinchen heben kann.

Nun wohne ich ja in Berlin und hier bei uns in der Gegend laufen wirklich sehr sehr viel Füchse rum. Nun haben ( oder besser hatten) wir hier ein Exenplar, wo ich 100% von überzeugt bin, dass der von Menschen gefüttert wird. Naja, nun komme ich mit Nico die Tür raus, laufe schon ein paar Schritte, in dem Augenblick kommt der Fuchs unter einem Auto hervor. Er war so ca. 20 Meter von uns entfernt. Ich habe Nico erstmal absitzen lassen und wollte warten was der Fuchs nun macht. Was passiert, der Fuchs kommt auf uns zu. Ich versuch ihn zu verscheuchen, nur das half nichts. Man muß wissen Füchse knurren nicht, sie geben so ein Gluksen von sich. Ich drehe mich mit Nico um, und gehe in die entgegengesetzte Richtung. Er lief uns Glucksend hinter her. Ich wechselte die Straßenseite, da meine Haustür noch zu weit entfernt war. Doch das Vieh kam hinter her.

Nun passierte das was ich eigentlich überhaupt nicht mag und eine strickte Gegenerin bin. Der Fuchs erreichte uns und stürzte sich auf Nico. Naja, nun ist dann in solch einer Situation Nico nicht fein. Ich habe der Leine Luft gegeben, damit Nico nicht im Nachteil ist. Ich bin nicht dazwischen, obwohl ich immer zwischen Hunde gehen würde wenn es knallt, Nur ich wußte einfach nicht, ob der Fuchs Tollwut hatte. In der Zeit rief ich die Polizei ( Gott sei dank nehme ich echt überall mein Handy mit), die dann auch innerhalb von 3-4 Minuten da waren. Es war einfach Grauenvoll. Die Polizei wollte das ich Nico einmal ganz schnell wegziehe, nur Nico hatte ihn an der Kehle, der Fuchs lag unten. Ich sagte einmal "Aus" Nico ließ los und ein Polizist erschoß das Tier. Es tat mit so unendlich leid, nur was sollte ich tun? Wie hättet ihr jetzt reagiert? Viel wissen ich bin vollkommen dagegen, das Hunde kämpfen, weil ich das einfach nur hasse. Nur jetzt in der Situation....

Der Fuchs wurde mitgenommen um ihn auf Tollwut testen zu lassen. Wobei ich ja eher vermute, dass das Tier irgendwo ein Bau hatte und es verteitigen wollte, kein Ahnung.

Ich bin jetzt so was von geschockt, geht wirklich gar nicht.

Eigentlich wollte ich schon längst in Griechenland sein ( wollte am 28.3. fliegen) nun fliege ich Morgen. Wenn ich nicht da gewesen wäre, wäre das vielleicht nicht passiert.

Nico hat nicht mal eine Schramme abbekommen, nur die Kehel vom Fuchs sah nicht gerade rosig aus, Nico hat da wirklich voll zu gebissen.

Wie hättet ihr jetzt reagiert? Ich habe versucht den Fuchs zu verscheuchen. Oh man ich muß mich erstmal beruhigen.

LG spieli

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Sei erst einmal gewiss das der Fuchs garantiert keinen Bau, besser gesagt einen belegten Bau in der Nähe hatte. Die führende Fehe zieht sich zum Bau zurück und verteidigt diesen erst in nächster Umgebung vor potentiellen Bedrohungen. Für mich erscheint das von Dir geschriebene eher in dem Licht eines Revierkampfes zu stehen. Fuchs und jede Wette er war ein männliches Exemplar, sah in Nico nichts anderes als einen Futterkonkurrenten welchen es zu vertreiben galt. Ob da nun noch eine Fehe und vielleicht auch Jungtiere hintergründig vorhanden sind lässt sich natürlich nicht sagen. Doch selbst wenn dem so wäre, ist die Existenz der Nachkommenschaft bedingt durch die sehr gute Futtergrundlage des Fuchses in der Großstadt eher als nicht gefährdet anzusehen.

Und zum Vorkommnis an sich, Du hast versucht deeskalierend aufzutreten und erst als keine andere Möglichkeit bestand hast Du dem Hund die Möglichkeit gegeben sich zu verteidigen. Das was Dir heute Früh geschah war eine Lehrstunde der Natur, diese bestraft gravierende Fehler recht drastisch.Und in diesem Fall musste der Fuchs für seinen Fehler das Lehrgeld zahlen. Selbst wenn er nicht erschossen worden wäre, hätte die von Dir beschriebene Verletzung im Kehlbereich nicht nur seine weitere Existenz sondern auch die, insofern vorhanden, der Fehe und bereits vorhandenem oder in der Entstehung befindlichen Nachwuchses gefährdet.

Abschließend, Du hast alles Dir mögliche getan um dieser Situation zu entfliehen, es war aus Deiner Sicht heraus unvermeidlich was im Folgenden geschah, nennen wir es also Schicksal.

Find zur Ruhe zurück und widme Dich dem nun erwachten großen Jäger Nico in der Hoffnung das dieser keinen gefallen an der Fuchsjagd gefunden hat.

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Ich sehe, das es bei Dir immer etwas ausgefallenes sein muss.

Golden Retriever - Husky Mix ANTWORT VON Amy189 vor 17 Stunden Nein,hab ich noch nicht,das es so was gibt :) echt süß.Ich würd ihn mir auch gleich Kaufen :D

Das einzige was Du Dir bald kaufen solltest sind einige Bücher zur Thematik Hund. Wenn Du die dann gelesen hast wirst Du selbst feststellen, das weder ein Golden Retriever x Husky Mix, noch ein Rottweiler x Dobermann Mix eine für den Ersthundehalter geeignete Mischung ist.

Zum Thema Hundeschule. Die mag ja richtig sein, jedoch erst wenn man selbst über diverse Grundkenntnisse in Bezug zur Haltung und den Bedürfnissen eines Hundes verfügt. Letztendlich kann, will und muss der Ausbilder/ die Ausbilderin auf jenen Kenntnissen seine Arbeit an dem Gespann Mensch - Hund aufbauen.

Du würdest Dir auch kein Auto kaufen ohne über einen dementsprechenden Führerschein zu verfügen und ebenso sollte es beim Hund aublaufen. Geh ins nächste Tierheim, führe dort Hunde aus, lerne so das Wesen Hund kennen, belies Dich, schaffe dir Grundwissen an, prüfe welche Art Hund zu Deinen Lebensumständen passt.

Nicht nach dem Motto, oh der ist so süß, den will ich haben, sondern, ja der passt zu mir deshalb möchte ich solch einen Hund haben.

Seitenlang könnte ich versuchen Dir zu erläutern weshalb weder die eine, noch die andere Mischung zu Dir, einer Neueinsteigerin passen kann. Doch das wirst Du, so hoffe ich, selbst bemerken wenn Du halt nicht losziehst und mal so eben einen Hund anschaffst, sondern, schon aus reinem Verantwortungsbewußtsein handelnd, wirklich erst einmal theoretisches Wissen ansammelst.

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Beim DSH wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR ein Hund mit geradem Rücken gezüchtet, diese Hunde wurden dann, nach der Wiedervereinigung auf den Ausstellungen als nicht dem Standart entsprechend, welchen man vorher in Betracht auf den abfallenden Rücken geändert hatte, schlecht bewertet. Nun, da die Verantwortlichen endlich einsehen welchen Schaden sie dieser Rasse ganz bewusst zugefügt haben macht man die grße Kehrtwende.

Und nun zum Weißen Schäferhund, der ist ja ursprünglich nur die andersfarbige Varietät des DSH, bei dessen Rassewerdung übrigens ein weißer sehr intensiv beteiligt war. Er wurde nie dieser "Tieferlegung" unterzogen und hat ähnlich wie der Altdeutsche Schäferhund prozentual gesehen weniger Probleme mit HD.Natürlich ist keine Rasse als HD frei zu bezeichnen.

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Irgendwo habe ich einen Auszug aus einem babylonischen Text, schon in jenem wird folgendes gesagt: " der Hüter des Hauses sollte von dunkler Farbe sein". Es hat etwas mit der psychologischen Wirkung dieser Farbtöne auf den Menschen zu tun. Schwarz wirkt auf viele Menschen bedrohlich, deprimierend, geheimnisvoll, schwarz assoziiert man mit dem Tot, der Hölle, dem Chef des dortigen Vereines, Satan. Das hat natürlich auch etwas mit unserem Kulturkreis zu tun, oder besser gesagt mit dem religiösen Einfluss. Das kann ich jetzt jedoch nicht vertiefen ohne eine Löschung zu riskieren. Schau, im alten China war Weiß die Farbe der Trauer, in der Mongolei war es gelb, bei diesen Völkern ist der Tot allerdings auch nicht so tabuisiert wie in unseren Breiten.

Der Mensch symbolisiert schwarz mit dem unbekannten, bedrohlichem, er kann die Finsternis nicht durchblicken und das ängstigt ihn, dies leitet er unbewußt auf alles schwarze ab.

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Ankörung, Zuchttauglichkeitsuntersuchung, Decktaxe für den Rüden ( etwa in Höhe des Preises eines Welpen), Vorsorgeuntersuchung während der Trächtigkeit, Untersuchung der Welpen, Deckschein des Vereines und Ausstellung der Papiere, Grundimmunisierung ( Entwurmung und Impfung), Welpenzusatzfutter, Welpenpaket und wenn ich etwas vergessen habe möge man mir das verzeihen. 800 Euro, jetzt mal ehrlich, die reichen da eigentlich nicht, oder die machen Züchtung zum Selbstkostenpreis.

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das fand ich beim japanischen Generalkonsulat zum Thema

Einfuhr von Hunden und Einreise mit Hunden

Um sicher zu stellen, dass Hunde bei der Einfuhr nicht an Tollwut, Leptospirose oder anderen Erkrankungen leiden, müssen sie getrennt von Menschen und Tieren für einen Zeitraum von 14 bis zu 180 Tagen in Quarantäne. Die Dauer der Quarantäne richtet sich nach eventuellen Erkrankungen, der Tollwutimpfung und nach dem Gesundheitszeugnis, das von der zuständigen Behörde im Ausgangsland ausgestellt worden ist. Bei der Einfuhr von Hunden aus anerkannt tollwutfreien Regionen (Stand Sept. 2004: Island, Norwegen, England, Irland, Schweden, Zypern, Singapur, Taiwan, Guam, Hawaii, Fiji-Inseln, Australien und Neuseeland) kann die Quarantäne innerhalb von 12 oder weniger Tagen erfolgen.

Hunde, die keine Tollwutimpfung bekommen haben, aber über ein Gesundheitszeugnis der zuständigen Behörde des Ausgangslands verfügen, in der bestätigt ist, dass der Hund isoliert aufgewachsen ist oder andere Bestimmungen erfüllt sind, müssen sich für 30 Tage in Quarantäne begeben. Während der Quarantänezeit sind die Hundehalter dazu verpflichtet, sich selbst um ihren Hund zu kümmern. Sollte ein japanischer Dienstleistungsservice gewünscht sein, sind entsprechende Anbieter bei der Quarantänestation zu erfragen.

Ohne Gesundheitszeugnis ist eine Einfuhr von Hunden generell nicht möglich.

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Siebzehn Jahre Treue, Liebe, Aufopferung des Hunde für seine Menschen und dann kommt man an den Punkt an welchem man abzuwägen hat, über das Schicksal des Tieres ein Urteil fällen muss. Dies ist jener Punkt vor dem sich jeder Hundebesitzer in seinem tiefsten Inneren ängstigt. Zweifel nagen in uns, Angst davor die falsche Entscheidung zu treffen und doch gibt es in Wahrheit nur den einen zu begehenden Weg, die Diagnosen sind eindeutig, unumkehrbar. Schau auf dieses treue Geschöpf dessen Liebe Dir zuteil wurde, schau in Dein Herz und Dir wird klar das nun jener Augenblick ansteht dem Hund diese erfahrene Liebe, Treue und Aufopferung zurück zu geben. Leider gelingt es uns eher selten von unseren vierbeinigen Freunden jene Eigenschaft zu übernehmen die wir doch so sehr an ihnen schätzen, dieses instinktive Handeln. Sie ergehen sich nicht in Gedanken über die Folgen ihres Tuns, wären sie sonst bereit sich in jeder Minute ihres Lebens für uns aufzuopfern? In solchen Momenten, die auch ich leider zu gut kenne wünsche ich mir immer mir möge folgendes von F. Hoagland gesagte gelingen. Freude am Hund haben Sie erst, wenn Sie nicht versuchen, aus ihm einen halben Menschen zu machen. Ziehen Sie statt dessen doch einmal in Betracht selbst ein halber Hund zu werden. Und wäre dem so stünde die Antwort auf jene Dich augenblicklich beschäftigende frage ganz Klar im Raum.

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Dann nimmt man am Abend den Koffer mit den Spielsachen weg, gibt dem Hund einen Kauknochen und das Problem ist gelöst. Ja,ja, es sind immer die schwierigen Probleme die uns fast verzweifeln lassen, hahaha, ist das nicht dumm dumm?

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