In einer psychiatrischen Anstalt werden verschiedene Dinge wie Alkoholismus, Depressionen, Spielsucht, Traumata etc. behandelt - oft verzahnt sich das eine oder andere. Prinzipiell kommst du in eine geschlossene Anstalt, wenn du eine Gefahr für dich selbst oder andere darstellst.

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Ich würde nicht sofort mit "ich liebe dich" vorpreschen, das wirkt auf die meisten Frauen eher abschreckend. Geh es langsam an - geht zusammen was trinken oder essen, lerne sie unabhängig von euren Vereins-Aktivitäten besser kennen, dann kannst du auch besser abschätzen ob beidseitiges Interesse besteht.

Und: Beware of the Friendzone! Du solltest von Anfang an deutlich machen, dass Du sie attraktiv / begehrenswert findest. Komplimente machen, flirten - nie auf die Kumpel Schiene rutschen...

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also ich hoffe mal, dass er nicht Suizid-gefährdet ist, sonst könnte ihn diese Trennung zu einer unüberlegten Tat animieren. Andererseits tut es mir für dich leid, dass du dich mit seinem Schicksal herumschlagen musst. Du bist nicht sein Babysitter. An deiner Stelle würde ich ihn trotz allem einfach resolut blockieren... Das klingt ja nach Psychoterror.

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Der Name des Windes von Patrick Rothfuss. Ist ne Reihe, habe ich sehr genossen. Neben dem Fantasy Aspekt auch sehr gefühlvoll Erzählt.

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Einsam und unglücklich trotz aktives Lebensstils, was tun?

Hallo,

ich bin Studentin. Ich fühle mich öfters sehr einsam, obwohl ich ein aktives Leben führe. Ich studiere, gehe arbeiten, unternehme auch gelegentlich was mit anderen Menschen. Jedoch habe ich keine einzige Bezugsperson auf der Welt, bei der ich auch mal ausheulen kann, wenn alles viel zu viel wird. Ich weiß nicht was ich machen soll. Alleine diese Frage zu tippen empfinde ich als eine Art Erleichterung und das ist meiner Meinung nach einfach traurig. Ich habe keine Freunde, sondern nur oberflächliche Bekanntschaften von der Schulzeit und Uni. Ich habe keinen Partner, auf eine Beziehung habe ich auch überhaupt keine Hoffnung, da ich Bindungsängste habe und so gut wie kein Vertrauen an Männer. Meine Familie lebt in einem anderen Land. (ich bin zum Studieren nach Deutschland umgezogen und fühle mich hier an sich sehr wohl und willkommen) Leider verstehe ich mich mit meiner Familie nicht gut, da wir einfach unterschiedliche Mentalitäten haben und sie für mich daher nicht in Frage kommen, wenn es um die Bezugsperson geht, die meine Ansichten idealerweise einsehen soll.

Ich habe auch keine Hobbies, so dass ich meine Freizeit qualitativ verbringen kann. Ich finde alles nach Kürze langweilig, egal mit was für einer Beschäftigung ich loslege. Ich verbringe meine Zeit hauptsächlich mit Lernen oder Arbeiten. Was anderes mache ich nicht bzw. ich spüre eine unglaubliche Lustlosigkeit. Wenn man auch niemanden hat, mit dem man sich ,,zusammen langweilen'' kann, wird mir alles emotional viel zu viel.

Bitte gebt mir Tipps, um aus dieser Situation rauszukommen. Bei mir hat leider bisher nichts länger als ein paar Tage Erfolg gebracht.

Ich bitte sehr um Hilfe.

Danke im Voraus

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hey, also vorweg: anhand deines kurzen Berichts kann schwer eine "Diagnose" stellen und die richtige Hilfe anbieten, aber ich vermute du wolltest dir da einfach was vom Herzen schreiben.

Am Anfang meinst du, du führst ein aktives Leben. Dann sagst du, dass du eigentlich keine Hobbys hast. Ein aktives Leben zu führen heißt nicht automatisch zufrieden oder glücklich zu sein, nur weil man sich mit vielen Sachen beschäftigt. Natürlich kann Beschäftigung auch Depressionen vorbeugen (heißt auch "Beschäftigungstherapie"), aber bei dir klingt es ganz danach, als müsstest du noch etwas oder jemanden finden, der dein Leben wirklich bereichert. Hat die Phase denn angefangen als du von zu Hause weg gezogen bist, oder ist das schon länger so?

Ich selber habe vier Jahre lang in Deutschland studiert (bin Österreicher), und der plötzliche "Cut" von zu Hause weg hat mir auch ziemlich zu gesetzt.

Vielleicht versuchst du nach außen hin auch alles perfekt zu machen, willst dir keine Blößen geben / Unzufriedenheit zeigen? Hauptsache alles läuft möglichst glatt? Nur eine Vermutung.

Stell dir vor, dein Leben ist eine verborgene Landschaft und zurzeit leuchtest du mit einer Taschenlampe nur auf einen bestimmten Fleck. Das ist dein Leben, deine "Matrix", was du gerade siehst und worauf du dein Leben ausrichtest. Schwenk mal deine Lampe in andere Richtungen, erkunde dich selbst, lasse dich auf neue Freundschaften ein, steht zu deinen Gefühlen. Ich vermute hinter deiner Teilnahmslosigkeit steckt auch ein tiefer Frust/Trauer, den du mit einer gleichgültige Schale umhüllt hast.

Vielleicht hat dich irgendwas davon ja angesprochen... Wünsche dir alles Gute!

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im wald gibts bessere luft als vor der türe... es sei denn, du lebst im wald.

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