Ein Mann wollte ein Kaninchen verkaufen. Da kam jemand vorbei, offensichtlich bekifft, und fragte:

-Wieviel kostet der Affe?

-Verkäufer: Das ist kein Affe sondern ein Kaninchen

-Bekiffter: Alter, ich habe das Kaninchen gefragt und nicht dich.

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Das ist zwar M und B, aber zusammengeschrieben. Arabische Buchstaben werden verbunden, um Wörte zu schreiben. Die stehen nicht lose da, wie die lateinischen Buchstaben. Heißt: Ich würde jetzt vermuten, dass مب ein Wort ist, und es sieht einbisschen aus wie من = von.

Falls es dir um Initialen geht, dann schreib sie lieber getrennt:

م M

ب B

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Das ist keine Beleidigung. Ya Salame, mit einem stimmhaften S, heisst je nach Kontext: Ey Mann, Oh man, Mann! Ey. Auf Deutsch gibt es auch mehrere Bedeutungen für "Oh man": Entgeisterung, Verwunderung, Bekräftigung des vorigen Satzes, etc..

Ya Salaaam, mit einem stimmlosen S, einer längeren zweiten Silbe und ohne E, ist keine Begrüßung, sondern ein Ausdrück der Bewunderung: Oh Wahnsinn. Das kann auch ironisch gemeint sein: ist ja krass :-/.

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Das heisst genau: Du bist wie die Sonne im Hellen, und das klingt auf arabisch genauso komisch wie auf Deutsch.

Nix da mit "leuchtende", wie die anderen Antworten sagen. Da ist überhaupt kein Adjektiv im Satz. Ich schätze mal, jemand hat einen Translater benutzt und wollte ein Kompliment übersetzen. Das Ergebnis klingt ziemlich komisch.

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Das, was du ausgefüllt hast, ist nur zum Teil richtig. Deine Übersetzung müsste wie der Ursprung klingen, sonst ist ja die Nummer sinnlos und es wären keine Lehnwörter. Al Machzan ist zwar auch ein Lagerhaus, das Pendant auf Deutsch heißt aber Magazin= Speicher.

Garaff ist zwar auch eine Flasche, das deutsche Wort heisst aber Karaffe.

Matrach ist kein Kissen, sondern eine Matratze.

Sifr heisst die Null auf Arabisch, was aber auf Deutsch übernommen wurde, ist Ziffer

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Die Übersetzung ist korrekt, wenn das zusammenhängende Sätze sind.

Das Wort Gangsta gibt es nicht auf Arabisch. Hier wurde als Übersetzung Banden-Mann genommen, was ziemlich komisch klingt.

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Das ist immer noch die Habibi-Schiene= gute Kumpel. Deine Beobachtungen sind im arabischen Raum nicht ungewöhnlich, auch die Bezeichnung "süßer" für den besten Kumpel soll Zuneigung und keine Liebe ausdrücken.

In Amerika verwendet man "sweety" sogar für Leute, die man kaum kennt. Hier in Deutschland wird sparsam mit solchen Begriffen umgegangen.

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Das ist ein (im Nominativ) stummes T, und kein A: Ta Marbuta ة

Es sieht auch aus, wie ein ت T , was man zusammengebunden hat, und so heisst dieser Buchstabe wörtlich: gebundenes T= Ta marbuta.

Für jemanden, der Arabisch lernt, kann ich mir vorstellen, dass das verwirrend ist. Es ist auch ein Ausnahme-Buchstabe und nicht mit der deutschen "-Keit" zu vergleichen. Es ist kein Anhang, sondern einfach nur ein stummes T. Und das verwirrendere ist: Es ist bei der Aussprache nicht mehr stumm, sobald ein Fall darauf wirkt. Aus Shajara wird Shajaratan (Baum im Akkusativ).

Um deine Frage zu beantworten: Weibliche Vornamen enden nicht immer mit der Ta Marbuta, wie A7lam. Alif und Ta marbuta sind 2 verschiedene Buchstaben und ein Teil des Wortes, keine Endungen.

Beispiel: Madina (stadt). Was du hier am Ende von Madina aussprichst, ist ein A, was du aber schreibst, ist ein stummes T, in beiden Fällen kannst du aber den letzten Buchstaben nicht entfernen oder als Anhang behandeln. Das Wort "Madin" gibt es nämlich nicht.

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Welche Femininendung meinst du denn?. A ist ja schon das Ende eines weiblichen Substantivs. Was soll noch dadran angehängt werden?

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Das kurdische Alphabet scheint zwischen Dschungel und Journal zu unterscheiden, auf Arabisch gibt es kein extra Dsch, und ein V auch nicht, für Letzteres wird F genommen. Dein Name wird also so geschrieben:

فيجين

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Wenn man die arabische Sprache als Maßstab nehmen würde, dann kommt das "normale" Araber dem arabischen Ursprung am nächsten: Arabi, mit 3 gleichlangen Silben, wie im verlinkten Video.

Arraber oder Araaber habe ich auch gehört und fand ich komisch, ob nun Mensch oder Tier.

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Wallah heißt wörtlich "Ich schwöre", im alltäglichen Gebrauch benutzt man das aber für "wirklich!", "ernsthaft!". Habibi ist klar: ein Ausdruck der Zuneigung, sowas wie Kumpel, Schatz, Liebling. Was deine Kollegen zueinander sagen ist also nur: "Echt, Alter".

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In dieser extremen Form habe ich es noch nicht gesehen und diese verlängerten Striche haben tatsächlich keine Bedeutung. Ich glaube, das geht nur mit einer Schreibmaschine?. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie ich das mit einer Tastatur schreiben soll.

Vielleicht nimmt der Verfasser an, dass es so schöner aussieht, oder er will bestimmte Stellen betonen, weil es auf Arabisch keine Groß- und Kleinschreibung gibt.

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Ich glaube nicht, dass es eine einheitliche, lateinische Schreibweise von arabischen Begriffen geben kann:

Das Problem der Zielsprache habt ihr ja schon im Thread behandelt: je nachdem, ob man auf Deutsch, Englisch oder Französisch transkribiert, ändert sich die Schreibweise.

Der Grund der verschiedenen "Inshallahs" liegt meiner Meinung nach daran, dass alle so schreiben, wie sie ein Wort aussprechen würden und da gibt es gewaltige Unterschiede. Ich hatte mal eine lange Diskussion mit einem Tunesier, der der festen Überzeugung war, dass man den Vornamen أمال als Amel transkribieren muss, dabei gibt es noch nicht mal ein E auf Arabisch. In Tunesien sprechen sie dialektbedingt ein A mittendrin als E aus.

Arabisch ist eine Konsonantensprache. Es wird über die Konsonanten und ihre Anordnung kommuniziert, während im Deutschen der "Gesang" den Ton angibt, deswegen sind Araber auch "vokalentaub" (ich bin es auch) und hören den Unterschied zw. e/i oder o/u gar nicht. Das ist der Hauptgrund, warum jeder so schreibt, wie er gerade lustig ist, und deswegen schreibt manchmal sogar dieselbe Person mal Moslem und mal Muslim.

Der marokkanische Lehrer (und das geht an @Benutzerino), der behauptet hat, Marokkanisch sei am Authentischsten, kann damit auch recht gehabt haben. Da in der arabischen Schreibweise die Vokale meistens gar nicht geschrieben werden, kann niemand sagen, welcher "Gesang" der richtige ist. In Saudiarabien singen sie auch dialektbedingt unterschiedlich.

Dann gibt es das Problem der fehlenden Konsonanten auf Latein und das sind schon etwa 10 Buchstaben: Quran/Koran, Kalid/Khalid/Chalid?. Wie schreibt man غراب mit lateinischen Buchstaben?

Wie kann also eine einheitliche Schreibweise entstehen, wenn die Quelle auf wackeligen Füßen steht?. Einheitlich kann ich mir eine Arabisch-Hebräisch-Transkription gut vorstellen, Latein-Arabisch weniger.

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Es hört sich ein bisschen komisch an, aber falsch ist der Satz nicht. Da fehlt die persönliche Anrede: ya Albi.

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