Die Übersetzung ist korrekt, wenn das zusammenhängende Sätze sind.

Das Wort Gangsta gibt es nicht auf Arabisch. Hier wurde als Übersetzung Banden-Mann genommen, was ziemlich komisch klingt.

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Das ist immer noch die Habibi-Schiene= gute Kumpel. Deine Beobachtungen sind im arabischen Raum nicht ungewöhnlich, auch die Bezeichnung "süßer" für den besten Kumpel soll Zuneigung und keine Liebe ausdrücken.

In Amerika verwendet man "sweety" sogar für Leute, die man kaum kennt. Hier in Deutschland wird sparsam mit solchen Begriffen umgegangen.

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Das ist ein (im Nominativ) stummes T, und kein A: Ta Marbuta ة

Es sieht auch aus, wie ein ت T , was man zusammengebunden hat, und so heisst dieser Buchstabe wörtlich: gebundenes T= Ta marbuta.

Für jemanden, der Arabisch lernt, kann ich mir vorstellen, dass das verwirrend ist. Es ist auch ein Ausnahme-Buchstabe und nicht mit der deutschen "-Keit" zu vergleichen. Es ist kein Anhang, sondern einfach nur ein stummes T. Und das verwirrendere ist: Es ist bei der Aussprache nicht mehr stumm, sobald ein Fall darauf wirkt. Aus Shajara wird Shajaratan (Baum im Akkusativ).

Um deine Frage zu beantworten: Weibliche Vornamen enden nicht immer mit der Ta Marbuta, wie A7lam. Alif und Ta marbuta sind 2 verschiedene Buchstaben und ein Teil des Wortes, keine Endungen.

Beispiel: Madina (stadt). Was du hier am Ende von Madina aussprichst, ist ein A, was du aber schreibst, ist ein stummes T, in beiden Fällen kannst du aber den letzten Buchstaben nicht entfernen oder als Anhang behandeln. Das Wort "Madin" gibt es nämlich nicht.

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Welche Femininendung meinst du denn?. A ist ja schon das Ende eines weiblichen Substantivs. Was soll noch dadran angehängt werden?

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Das kurdische Alphabet scheint zwischen Dschungel und Journal zu unterscheiden, auf Arabisch gibt es kein extra Dsch, und ein V auch nicht, für Letzteres wird F genommen. Dein Name wird also so geschrieben:

فيجين

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Meinst du das?

https://en.wikipedia.org/wiki/Bazin_(bread)

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Wenn man die arabische Sprache als Maßstab nehmen würde, dann kommt das "normale" Araber dem arabischen Ursprung am nächsten: Arabi, mit 3 gleichlangen Silben, wie im verlinkten Video.

Arraber oder Araaber habe ich auch gehört und fand ich komisch, ob nun Mensch oder Tier.

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Wallah heißt wörtlich "Ich schwöre", im alltäglichen Gebrauch benutzt man das aber für "wirklich!", "ernsthaft!". Habibi ist klar: ein Ausdruck der Zuneigung, sowas wie Kumpel, Schatz, Liebling. Was deine Kollegen zueinander sagen ist also nur: "Echt, Alter".

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In dieser extremen Form habe ich es noch nicht gesehen und diese verlängerten Striche haben tatsächlich keine Bedeutung. Ich glaube, das geht nur mit einer Schreibmaschine?. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie ich das mit einer Tastatur schreiben soll.

Vielleicht nimmt der Verfasser an, dass es so schöner aussieht, oder er will bestimmte Stellen betonen, weil es auf Arabisch keine Groß- und Kleinschreibung gibt.

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Ich glaube nicht, dass es eine einheitliche, lateinische Schreibweise von arabischen Begriffen geben kann:

Das Problem der Zielsprache habt ihr ja schon im Thread behandelt: je nachdem, ob man auf Deutsch, Englisch oder Französisch transkribiert, ändert sich die Schreibweise.

Der Grund der verschiedenen "Inshallahs" liegt meiner Meinung nach daran, dass alle so schreiben, wie sie ein Wort aussprechen würden und da gibt es gewaltige Unterschiede. Ich hatte mal eine lange Diskussion mit einem Tunesier, der der festen Überzeugung war, dass man den Vornamen أمال als Amel transkribieren muss, dabei gibt es noch nicht mal ein E auf Arabisch. In Tunesien sprechen sie dialektbedingt ein A mittendrin als E aus.

Arabisch ist eine Konsonantensprache. Es wird über die Konsonanten und ihre Anordnung kommuniziert, während im Deutschen der "Gesang" den Ton angibt, deswegen sind Araber auch "vokalentaub" (ich bin es auch) und hören den Unterschied zw. e/i oder o/u gar nicht. Das ist der Hauptgrund, warum jeder so schreibt, wie er gerade lustig ist, und deswegen schreibt manchmal sogar dieselbe Person mal Moslem und mal Muslim.

Der marokkanische Lehrer (und das geht an @Benutzerino), der behauptet hat, Marokkanisch sei am Authentischsten, kann damit auch recht gehabt haben. Da in der arabischen Schreibweise die Vokale meistens gar nicht geschrieben werden, kann niemand sagen, welcher "Gesang" der richtige ist. In Saudiarabien singen sie auch dialektbedingt unterschiedlich.

Dann gibt es das Problem der fehlenden Konsonanten auf Latein und das sind schon etwa 10 Buchstaben: Quran/Koran, Kalid/Khalid/Chalid?. Wie schreibt man غراب mit lateinischen Buchstaben?

Wie kann also eine einheitliche Schreibweise entstehen, wenn die Quelle auf wackeligen Füßen steht?. Einheitlich kann ich mir eine Arabisch-Hebräisch-Transkription gut vorstellen, Latein-Arabisch weniger.

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Es hört sich ein bisschen komisch an, aber falsch ist der Satz nicht. Da fehlt die persönliche Anrede: ya Albi.

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Die Arabisch-Deutsche Übersetzung stimmt, die Arabisch-Englische nicht.

Da steht "the things you take for granted"= Sachen, die du als selbstverständlich oder gegeben annimmst. Auf Arabisch wird das Verb (die du) "unterschätzt" verwendet. Das verfälscht schon mal die Bedeutung. Auch der Nebensatz ist zu lang, wird an der falschen Stelle getrennt und steht zur Hälfte oben und zur anderen unten, und gibt den englischen Part nicht korrekt wieder. Ich versteh den arabischen Satz gar nicht.

Beim unteren Bild klingt der arabische Satz, wie der deutsche, nach einem Nebensatz und wird richtig wiedergegeben.

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Dein Freund hat recht, aber eigentlich kommt es darauf an, was du tätowieren willst. In dem Zusammenhang kommt das Wort مصير vor. Der Unterschied zwischen den beiden ist wie der zwischen Fate und Destiny auf Englisch. Etwas ähnliches fällt mir auf Deutsch nicht ein. Da du wahrscheinlich eine wertfreie Bezeichnung für eine unausweichliche Zukunft oder Ereignis übersetzen willst, passt hier das Wort auf deinem Bild tatsächlich am Besten. Niemand, der Arabisch beherrscht, würde komisch gucken oder überlegen, wenn er das Tattoo sieht, sondern das Wort sofort verstehen.

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Nimm die Antwort von Panazee. Die ist richtig.

Habibi bedeutet wörtlich "Geliebter", aber das Wort sagt praktisch jeder zu jedem, Erwachsene zu Kindern, Männer zu Männern, und sogar Frauen zu Frauen, obwohl es die maskuline Form ist. Es ist die neutrale Version von "liebling". Dazu passt am besten das ebenfalls ungezwungene englische Wort "Darling", es drückt Sympathie und Freundschaft aus, wie Kumpel, Alter, kleiner, Süßer, Schätzchen.

Was das Mädchen angeht, auf das du stehst: Es war keine Liebeserklärung, aber du bist auf dem richtigen Weg.

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