Die Februarrevolution fand im Februar statt, die Oktoberrevolution im Oktober. d:

Durch die Februarrevolution wurde die Zarrenherrschaft beendet, das alte Regime also gestürtzt. Dann herrschte eine Zeit lang eine Doppelherrschaft (zwischen dem Duma ->Parlament und den Sowjets->Arbeiter- & Soldatenräte).
Es gab auch wie zwei Gruppen, die beide andere Ansichten hatten: die Menschewiki (strebten grob gesagt eine "Verwestlichung" an, wollten also eine Industralisierung, die bis dahin in Russland nie richtig stattgefunden hat) und die Bolschewiki (wollten sofort einen Sozialismus).
Durch die Oktoberrevolution kamen dann die Bolschewiki an die Macht.


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Das Buch hab ich nie gelesen. Aber ich geb dir mal einige Stichworte und du kannst den Text dann damit vergleichen.

Also zur Wortwahl, es gibt ja z.B. verschiedene Sprachstile.
Die Sprache könnte sehr gehoben sein, oder sehr dichterisch, also mit vielen Elementen, die man sonst eher in Gedichten findet. Die Figuren könnten zum Umschreiben von Sachverhalten auch sehr bildlich reden, oder aber auch eher eine saloppe Sprache haben. Weisen ihre Sätze viele umgangssprachlichen Wörter auf oder brauchen sie welche aus einem bestimmten Jargon?

Zum Satzbau:
Sind die Sätze eher kurz oder lang?
Sind es mehrere Sätze, die ineinander verschachtelt sind oder ist die Strukur einfach?
Variiert die Satzstellung? Werden verschiedene Verbindungswörter gebraucht?

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heyy
hier hab ich dir ein paar Tipps:

Vor dass-Sätzen kommt immer ein Komma.
Ich würde dir ausserdem raten, weniger mit "ich" zu beginnen, da solche Sätze verpönt sind.
Bei mir in der Schule wurde immer gesagt, dass man Zahlen bis 12 ausschreiben soll, also "einjähriges Berufkolleg"
Du benutzt in einem Satz sowohl "klares Ziel vor Augen" wie auch "zielstrebig", versuch diese Wiederholung zu vermeiden. Du könntest z.B. schreiben: "Mein Ziel ist es, das einjährige Berufkolleg erfolgreich zu absolvieren."
Veruche auch, es so zu strukturieren, dass nach dem einen Satz quasi der andere folge muss, also so, dass auch Bezüge geschaft werden. z.B. stehen die Sätze etwas lose da und du springst von einem Thema zum nächsten. Versuche etwas mehr Struktur hineinzubringen, in dem du dir im Vorfeld aufschreibst, was hineingehören soll und dies dann sinnvoll ordnest. Nach dem Satz: "Meiner Meinung nach.." würde z.B. eine Begründung, warum denn das so ist, perfekt passen.
Vermeide auch zu viele "würde" und "möchte", das kann schnell unsicher rüber kommte. z.B. am Anfang als du schreibst: "dass ich gerne in der Richtung Pflege und Hauswirtschaft weiter machen möchte", du möchtest es nicht, du willst es.

Liebe Grüsse

EngelchenEngel

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Das ist aber eine süsse Idee! :)
Da helfe ich sehr gerne mit. Du könntest ihr einen Frustball oder so mitgeben, als eben beispielsweise einen kleinen Schaumstoffball, der sie dann herum werfen kann, wenn sie frustriert ist.
Du könntest ihr auch kleine Kärtchen mitbringen und drauf schreiben "Spickkärtchen". Natürlich soll sie nicht spicken, aber ich hab schon von Leuten gehört, die solche Kärtchen schreiben und sich dadurch die Dinge wirklich merken können. Ist natürlich rein psychologisch bediengt.
Ebenso könntest du auch eine Reihe "Notfallnummern" zuschicken, z.B. deine und daneben schreiben "Wenn du jemand zum reden brauchst."

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Super!

Also ich finde schon.
Du hast so die wichtigsten Dinge hineingeschrieben, die in eine Bewerbung kommen:
1. Wie man von der Stelle weiss
2. Wieso man selbst geeignet dafür ist.
Von dem her find ich es gut. (:


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Also ihr braucht jemand, der nicht vom Seminar ist, sondern sonst wo arbeitet und eben vom Fach ist?
Hrm, vielleicht könnt ihr in dem Bereich jemanden suchen, der sich selbst mit solchen oder ähnlichen Fragen beschäftigt hat, ein Professor etc.
Oder ich weiss nicht, ob eine Lehrperson reicht, die tagtäglich mit Grundschulkindern zu tun hat.

Auf jeden Fall müsst ihr einfach mal Leute, die in Frage kämen anfragen, eine andere Möglichkeit gibts gar nicht.^^

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Kommt immer auf den Umfang deiner wissenschaftlichen Arbeit an, sind es nur fünf Seiten oder 100? Je nachdem eignet sich nicht jede Fragestellung bzw. je nachdem muss man sie erweitern/eingränzen.
Bei einer wissenschaftlichen Arbeit braucht man meist eine Fragestellung, weniger eine These. Diese Fragestellung gilt es dann zu beantworten.
Deine Fragestellung könnte sein "Wie unterscheiden sich Tornados von Hurrikans?" Je nachdem welchen Umfang du hast, kannst du das Thema weiter eingrenzen/erweitern, also z.B. "Wie unterscheiden sich Tornados von Hurrikans im Bezug auf ihre Lebensdauer?" oder was weiss ich. Und du versuchst dann mit deiner Rechere die Frage zu beantworten.

"Vergleich zwischen Tornados und Hurrikans" ist keine These, sondern eher ein Titel bzw. ein Thema. Eine These ist eine Behauptung.
Vielleicht kennst du Hypothesen, das sind Behauptungen bzw. Vermutungen, die man einfach mal aufstellt, ohne dass sie bewiesen sind: "Tornados sind schneller als Hurrikans."
Im nächsten Schritt gilt es, die Hypothese zu verifizieren bzw. zu falsifizieren, also zu schauen, ob sie korrekt oder falsch ist. Hast du das getan, wird sie zur These. Thesen braucht man oft bei argumentativen Texten, dort hast du dann eine These und du sucht Argumente und Beispiele, die dafür sprechen, dann du mit dem Text ja andere von deiner These überzeugen willst.
Am Ende deiner wissenschaftlichen Arbeit wirst du übrigens auch eine These erhalten, du wirst nämlich eine Behauptung aufstellen, inwiefern sich Hurrikans von Tornados unterscheiden.

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Kommt halt drauf an, wenn du den jetzigen Stoff gar nicht verstehst, dann ist es auch nicht sinnvoll, eine Klasse zu überspringen, da in vielen Fächern, vor allem Mathe, Physik etc. der Stoff ja aufeinander aufbaut. Und wie soll man komplexere Dinge verstehen, ohne die Basics dazu.
Bist du aber unterfordert und findest den Stoff zu langweilig, da dir alles klar ist und als Folge dessen lernst du nichts und schreibst auch nicht die Top Noten, dann würde ich es tun.
Die Frage wäre auch noch, wie es mit deiner Motivation aussieht, ich meine ob du gerne in die Schule gehst und auch gerne lernst. Weil der Sinn von einem Sprung wäre ja auch, dass du nicht mehr unterfordert bist und als Konsequenz dessen auch lernen musst. Und wenn du das gar nicht gerne machst, weiss ich nicht, ob es das Richtig für dich wäre.

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Ist es "normal", dass ich gerne allein sein will?

Hey Leute, am besten sage ich gleich, was Sache ist: Ich bin gerne alleine. Ich bin ein sehr stark introvertierter Mensch und lebe mich lieber kreativ aus, lese und soziale Kontakte stehen da hinten an. Ich bin froh, wenn meine Eltern arbeiten sind und ich meine Ruhe habe, die Zeit, die ich in der Schule mit meiner Freundin verbringe reicht mir völlig aus; sie ist auch meine einzige Freundin, da ich anders als viele Bekanntschaften nicht zu meinem Freundeskreis zähle. Ich könnte niemals einen ganzen Tag mit jemanden verbringen, zumindest nicht mit den Menschen, die ich bisher kennen gelernt habe.

Ich weiß, der Mensch ist ein Rudeltier, aber ich bin eine chronische Einzelgängerin. Ich habe auch nicht vor, das zu ändern, doch wüsste ich gerne, ob ich einfach anders ticke, oder auch andere Menschen lieber Zeit mit sich selbst verbringen, als mit anderen.

Meine Eltern finden mich komisch und halten mich für dumm, weil ich mich nicht verabrede, bis jetzt noch keinen Freund hatte (bin weiblich/15) und allgemein kein Bedürfnis nach sozialen Kontakten habe. Das ich nicht dumm bin, weiß ich auch so, aber sie wollen einfach nicht verstehen, dass ich mich nicht ändern werde. Außerdem ist mein Vater dagegen, dass ich mir Bücher kaufe und zeichne, meine Mutter meckert immer, wenn ich für die Schule oder Spanisch (nicht schulisch) lerne [?], anstatt raus zu gehen und Quatsch zu machen - wie warten schon sehnlichst darauf, dass ich meinen ersten Rausch mit nach Hause bringe und dazu meinen ersten Freund, das könnte schwierig werden, da ich Alkohol komplett ablehne.

Insgesamt werde ich immer als unnahbar und schüchtern eingestuft und für eiskalt und apathisch gehalten - das liegt wohl daran, dass ich nicht so hyperaktiv und hibbelig bin wie die Leute, die mich umgeben.

Was würdet ihr in meiner Situation tun? Kennt ihr Leute, die genau so sind oder seid es vielleicht sogar selbst? Wie kann ich ihnen beibringen, dass ich nie zu einer riesen Clique gehören werde und lieber für mich bin?

Das war ein ziemlich langer Text, danke, falls du ihn bis hier gelesen hast. Hoffentlich könnt ihr mir weiter helfen.

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Heyy,

Erstmal, ja es ist "normal". Vorausgesetzt auf dieser Welt ist überhaupt irgendetwas "normal". Es gibt sehr viele verschiedene Persönlichkeiten. Es gibt ja einige Kategorisierungen, die so Grundrichtungen oder ganze Menschentypen beschreiben. Und selbst das ist reines Schubladendenken und ich bin ja der Meinung, dass man Menschen nicht in Schubladen packen kann. (:

Momentan interessiert mich selbst sehr das Thema Persönlichkeitstest, falls du auch welche machen willst, kann ich dir solche nach dem Prinzip des MBTI. Es gibt einige kostenlose. Ich denke, du weisst natürlich selbst schon, dass du wohl ein sehr intovertierter Mensch bist. Vielleicht hilft es dir jedoch, dich ein bisschen mit solchen Tests und verschiedenen Persönlichkeiten vertraut zu machen und dieses Wissen dann mit deinen Eltern zu teilen.
Ich glaube - ohne, dass ich ein Psychologe wäre - es ist wichtig, deinen Eltern klar zu machen, dass sie dich nicht ändern können und auch gar nicht sollen.
Jeder Mensch hat von Geburt an seine Persönlichkeit. Es ist eine Qual diese zu verleugnen und krampfhaft zu versuchen, jemand zu sein, der man nicht ist. Deswegen finde ich solche Tests gut, man lernt sich pötzlich selbst und auch andere besser kennen.

Oft ist es so, dass wir Menschen uns selbst einschränken und dann darunter leider, bei dir sind es wohl eher deine Eltern.
Erlauber, die man sich selbst bewusst sagt, können helfen, diese Einschränkungen zu durchbrechen. Als Beispiele: "Ich darf alleine sein. Und ich darf alleine glücklich sein." In diesem Falle musst du die wohl kaum dir selbst sagen, sondern mehr deinen Eltern. Suche offen das Gespräch mit ihnen.
Wenn eigene Gespräche nichts nützen, dann vielleicht, wenn sie mit einem Psychologen reden? Der könnte ihnen in einem Gespräch eben sagen, dass es durchaus Menschen gibt, die lieber alleine sind und dass das auch völlig in Ordnung ist.
Kennst du die Gründe, warum deine Eltern ein Problem haben? Vielleicht hilft es, wenn du ihnen bewusst sagst, dass dich das alles nicht stört und du eben anders bist als deine Eltern.
Schlussendlich brauchen deine Eltern wohl auch einfach Zeit. Ich wünsch dir jedoch viel Glück und einsichtige Eltern. :)

LG: EngelchenEngel


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Wie schon erwähnt, wird es wohl eher schwierig, da es schon tausende davon gibt.
Damits klappt, solltest du schon einen guten Aufbau und eine überzeugende Story haben, die auch spannend ist. Am besten du machst mal ein bisschen Werbung unter deinen Freunden, damit ein kleiner Kreis von Spielern schon mal zusammen ist. Auf Dauer ist niemand in einem Forum, welches kaum aktiv ist.
Danach such dir am besten auf formuieren Foren, die ähnlich wie deins sind und auch einige Spieler haben und frag diese als Partnerforen/Freundschaftsforen an.

Zum Schluss, ich kenne einige solche Foren und bis jetzt waren nur soche "erfolgreich", die A. eine Story haben, die man auch mit weniger bespielen kann und B. hinter der mehrere Personen stehen. So nach dem Motto "Solch ein Rollenspiel wäre cool. Los, lasst uns zusammen ein Forum dafür erstellten."

Ein Forum zu erstellen, nur um mal selbst eins gehabt zu haben, ist meist nicht der beste Weg und führt kaum zum Erfolg. Weil eben, es gibt Tausende und mittlerweile wohl schon Millionen.

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Hm. Natürlich ist es unrealistisch, jedes Fantasybuch ist an irgendeinem Punkt unrealistisch. Sonst würde es wohl kaum in die Kategorie Fantasy gehören.^^

Ich finde das Buch ein gutes, würde es jedoch nicht jedem empfehlen. Da es halt Geschmackssache ist. :D Ich würde es Menschen zwischen je nachdem 9 und 13 Jahren empfehlen, die gerne Katzen und Bücher mögen. Ich treffe eher selten Personen, die die Bücher mit 16 oder 18 noch lesen, wobei es auch solche gibt.

Für mich selbst, sind sie ab einem bestimmten Punkt langweilig geworden. Nach der ersten Staffel war für mich Schluss. Die Bücher sind schön und gut, aber staffelweise brauch ich sie nicht unbedingt, irgendwo halt immer das Gleiche. :'D Zum anderen hat sich in den Jahren auch mein Geschmack geändert.

Grundsätzlich, wie gesagt mag ich die Bücher. Sie laden zum Träumen ein und die Welt an sich ist gut durchdacht, mit den Gesetzen, den Clans, der Vorgeschichte usw.

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Das ist wirklich unterschiedlich. Aber so weit ich weiss, hat jede Bücherei eine Mindestanzahl. (: Bei uns ist diese z.B. 10 Bücher auf einmal, war aber auch schon bei welchen, da war es 4 und andere, da waren es 20 Bücher. Kommt halt drauf an. Sollte bei dir wirklich eine sein, bei der du eine unbegrenzte Anzahl ausleihen kannst. Dann ja, könnte man zumindest theoretisch alle Bücher auf einmal ausleihen. Wird dann aber schwierig, schon alleine wegen dem Transport.^^

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Du meinst "Du oder das ganze Leben" etc.?? Die wollte ich dir eigentlich vorschlagen, als ich den Titel gelesen haben. Mist, na ja wohl Pech gehabt. ^^ Wenn dir aber die Bücher von Simone Elkeles gefallen, wie wärs mit den restlichen von ihr? "Nur ein kleiner Sommerflirt" ist der erste Band der nächsten Serie, der nun auch auf Deutsch erhältlich ist (ebenso wie das zweite und dritte Buch). Selbst gelesen hab ich die Bücher leider noch nicht, stehen aber auf meinem Merkzettel. ^^

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Hm, ich beschätige mich in letzter Zeit auch etwas mit dem Thema "Buch schreiben" und habe mir deswegen auch schon einige Internetseiten angeschaut und mir Gedanken gemacht.

Wenn ihr 26 Personen seit, stellt sich für mich aps erst die Frage: Schreibt ihr wirklich eine FF oder doch eher ein RPG? Ich persönlich würde euch jetzt doch eher letzteres empfehlen. Da ein RPG schreiben mit 26 Personen um vieles leichter sein wird, als wenn ihr eine FF schreibt. Ich persönlich - ohen fies zu klingen - würde sogar behaupt, dass mit 26 Personen eine FF unmöglich sein wird. Vermutlich werdet ihr ins RPG-Format rutschen. Nicht umsonst, schreibt man mit so vielen Menschen normalerweise ein RPG und keine FF.

Ich nehme jetzt aber Mal an, ihr wollt wirklich eine FF schreiben, da ihr das ja geschrieben habt. Dann ist mein erster Tipp an euch, organisiert und plant das Ganze gut vorher. Denn mit 26 Personen könnt ihr sehr schnell den Überblick verlieren, nein um ehrlich zu sein, ich wette ihr werdet den Überblick verlieren und Hut ab, wenn ihr mit der Anzahl überhaupt ein Buch schafft, geschweige denn eine ganze Staffel.

Wie gesagt, plant es gut und teilt euch am besten auf. Schon nur die Storyline wird sehr schwierig sein. Am besten ihr macht für euer Projekt ein eigenes Forum auf. Es gibt zig Anbieter, bei denen ihr ein kostenloses erstellen könnt. Ebenso kann man ja auch den Zugang für neue User, so wie die einsicht sperren, so wäre das Ganze auch schön privat. Dann würde ich mal schauen, wer welche Stärken hat - und seit wirklich ehrlich. Wer ist eher als Lektor geeignet, der die geschriebene Story nach der Rechtschreibung überprüfen kann? Wer ist eher geschickt im Schreiben? Wer ist der kreative unter euch, der sich Dinge wie die Storyline und Charaktere ausdenken kann? Wer ist der Organisator, der einfach immer der Überblick hat und deswegen als Manager geeignet ist? Wer ist der logisch denkende, der gut solche Fehler bemerken kann? Vielleicht gibt es ja auch noch jemand, der zu den Charakteren Bilder zeichnen oder Lines colorieren kann? Dann könnte man sich eure Katzen besser vorstellen usw. Ich würde euch raten, euch in Gruppen aufzuteilen und halt jemand zu haben, der für die Organisation verantwortlich ist. Vielleicht ein bis zwei Personen, die sonst keine Aufgaben haben, ausser dass sie schauen, dass sie Abläue zwischen den Gruppen gut klappen.

Und ja, dann würde ich euch empfehlen, dass ihr in den Gruppen arbeitet. Die, die die Storyline erfinden, machen den Anfang, denken sich das ganze aus. Schreiben es auf, veröffentlichen es im Forum, damit alle auf dem neusten Stand sind. Dann geht es an die Skkizierung der Charaktere. Ich empfehle jedem, der mich fragt die Schneefolckenmethode:

http://www.schriftsteller-werden.de/kreatives-schreiben/wie-du-einen-roman-schreibst-die-schneeflocken-methode-1/

Was ihr braucht, ist ein guter Plan und eine gute Übersicht. Das erreicht man meiner Meinung nach am besten mit der Schneefolckenmethode und vor allem ihr, wo ja 26 Personen seid, werdet sicher froh sein, wenn ihr ein ausgearbeitetes Konzept hat, nach dem ihr arbeiten könnt. Dann können sich dann auch die "Schriftsteller"-Gruppe abwechslen, Person 1 schreibt kapitel 1, Person 2 Kapitel 2 usw. und jeder wüsste ungefähr, wie weit er mit der Handlung gehen muss, was etwas passieren soll etc.

Souuw, ganz zum Schluss aber noch einmal:

Ich würde euch dringend raten, euch nochmal zu überlegen. Wollt ihr mit 26 Personen wirklich eine FF schreiben? Wirklich? Oder doch lieber ein RPG? Und damit auch schon mal den Schreibstil von einander ein bisschen kennenlernen? Den ganz ehrlich, jeder schreibt ein bisschen anders und 26 Personen nochmals anders. In einem Buch sollte der Schreibstil jedoch über das ganze Buch, die ganzen Staffeln identisch bleiben und das kann nur funktionieren, wenn ihr alle etwa den ähnlichen Schreibstil habt. Aber wie gesagt, euer Entscheid, ich gebe nur Tipps und Denkanstösse.

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Heyy :D

Ich weiss nicht genau, ob ich deine Frage richtig verstanden habe, aber ich versuch dir mal zu helfen. Also im Grunde geht es darum, dass dir einfach eine Idee zu einer Fantasywelt im Kopf schwirrt und bevor du die zu einem Buch oder einem Game oder was auch immer machen willst, möchtest du dir zuerst ein gutes Grundgerüst bauen, korrekt? Hm, was mir dazu spotan einfällt, ist die sogenante Schneefloken-Methode. Finden tust du sie hier: http://www.schriftsteller-werden.de/kreatives-schreiben/wie-du-einen-roman-schreibst-die-schneeflocken-methode-1/. Ich hab die kürzlich gefunde, als ich selbst einen Roman beginnen wollte zu schreiben, in deinem Fall soll es ja nicht unbedingt ein Roman sein und doch denke ich, dass sie dir etwas bringen kann.

Den im Grunde geht es bei der Methode, dass du dir als erst mal gaanz grob überlegst, was du willst. Um was soll es in deiner Fanastywelt gehen? Am besten du beschränkst dich dabei gleich auf vielleicht 3 verschiedene Wesen oder so. Das macht es dann für dich einfacher, als wenn du gleich 15 verschiedene in deine ganze Welt packen musst. Wenn du mit drei oder so anfängst, schliesst das ja auch nicht gleich aus, dass es danach mehr werden. Ich persönlich würde einfach mal so anfangen.

Danach wäre sicher gut zu klären, wie deine Welt aussehen soll? Soll sie erdenähnlich ablaufen oder vielleicht mehr naturbezogen sein? Soll sie eine komplett neue Vegeation haben, vielleicht eine Violette mit übergrossen Blumen? Auch hier gilt, du kannst danach immer noch gut eine weitere Ebene, eine neue Landschaft oder sogar eine zweite Dimension einbauen. Ich würde dir trotzdem empfehlen, klein anzufangen. Und so baust du dann das ganze aus. Hast du dir deine drei Arten ausgesucht und eine erste grobe Skizze deiner Welt, geht es darum, die immer mehr zu verfeinern. Wie sind deine Fabelwesen, wie charakterisierst du sie grob als ein ganzes Volk. Sind die einen eher friedlich und schätzen ihre Umwelt und die andere dagegen feurig und abenteuerlustig?

Geh von aussen immer mehr ins Detail. Dabei wirst du immer besser merken, ob deine Idee so funktiniert oder wo du noch etwas an deiner Logik herumpasteln und -schrauben musst. Und wichtig: schreib dir am besten alles auf, wirklich alles. Sonst kann es passieren, dass du immer wieder Dinge vergisst oder gar den Überblick verlierst, über deine Welt.

Ich hoffe, das half dir weiter. (; LG: EngelchenEngel

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Hey :D Ich würde dir "natürliche Namen" empfehlen. Viele suchen ja immer nach sehr ausgefallenen Namen, wenn du jedoch mal Feuerherz, Graupelz, Weisspelz etc. anschaust, dann wirst du schnell mal merken, dass die Namen gar nicht so weit hergeholt sind. Vor allem kommen meist immer die ähnlichen Endsilben vor, -herz, -pelz, -streif, -kralle etc.

Bei deiner FF würde ich dir ähnliches empfehlen! Wie sind deine beiden Charaktere Feder und Rabe? Vergleich sie doch ein bisschen mit denen aus den WarriorCats-Büchern und gib ihnen dann doch ähnliiche Namen. Mir persönlich gefällt das viel besser. :) Übrigens Rabenpelz und Federfell finde ich deswegen eine gute Wahl und klingt auch nicht einfallslos, es klingt eben wie WarriorCats! :D

LG: EngelchenEngel

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Heyy na klar =)
Also jemand der Requests anbietet, der klärt sich bereit, dir etwas (oftmals ein Bild) gratis zu machen. Also eine kostenlose Dinstleistung.
Wenn jetzt aber jemand schreibt, er bietet Commissions an, dann heisst das, er macht dir etwas (eben meistens ein Bild) jedoch will er dafür Geld von dir. Bei Point-Commssions, will man Points, das ist eine Währung auf Deviant-Art. Danach gibt es aber auch noch ArtTrades, das heisst jemand macht dir etwas (z.b. Bild) jedoch will er von dir auch ein Bild, ein Tauschhandel also. Ja, das waren gleich alle Begriffe gewesen, die du noch öfters auf WaCa finden wirst. Hoffe du hast jetzt Klarheit (:

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Muss dich leider enttäuschen, ein Film ist nicht gelpant. Das ist nur ein Gerücht, dass irgendwelche 'Schwachköpfe' - die entweder Freude haben, anderen falsche Hoffnungen zu Machen oder aber, wirklich glauben, es gäbe einen - in die Welt gesetzt haben. Schau auf die deutsche, sowie englishe offizielle WaCa Seite, dort stehts: ES ist keiner geplant! Aber vielleicht wird es irgendwann einen geben.

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