2001 Odyssee ins Weltall

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Der Geruch geht schon größtenteils weg, aber wer sonst keinen Kontakt zu Cannabis und eine empfindliche Nase hat wird es vermutlich auch morgen noch riechen.

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Rollst du vielleicht das R?

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Nehmen wir mal als Beispiel Cannabis, also THC. THC wird im Körper abgebaut, dabei entsteht THC-COOH, die Carbonsäure. THC-COOH ist wirkungslos, aber einfach nachzuweisen und hält sich teilweise über Wochen im Körper. Der Wert wird z.B. rangezogen, wenn man bestimmen will, wie häufig jemand konsumiert. Ist der THC-Wert hoch, aber der THC-COOH-Wert niedrig, handelt es sich vermutlich um seltenen oder einmaligen Konsum. Ist der THC-COOH-Wert jedoch hoch, handelt es sich vermutlich um regelmäßigen Konsum, weil das THC-COOH sich im Körper über die Zeit bei häufigem Konsum ansammelt.

Wenn man nie THC konsumiert hat und es auch sonst nie passiv aufgenommen hat, dürfte auch der THC-COOH Wert gegen null gehen.

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Vielleicht vorher zu viel gegessen

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Kokain wird vielleicht unter Nicht-Konsumenten verteufelt, unter Konsumenten jedoch meiner Beobachtung nach viel zu stark glorifiziert, vermutlich deshalb, weil sich Kokain unter Promis hoher Beliebtheit erfreut und der hohe Preis eine gewisse Exklusivität vorgaukelt.

Dabei ist Kokain tatsächlich, meiner Einschätzung nach, um einiges gefährlicher als viele andere Drogen. Das Risiko für Herzschäden ist höher als bei Amphetaminen, ebenso das Suchtpotential. Die Streckmittel sind i.d.R. riskanter, siehe Levamisol.

Man kauft sich den letzten Rotz und das auch noch für viel zu viel Geld.

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Es kann sich aufjedenfall negativ auswirken. Ein wahrlich starkes Selbstbewusstsein wird durch sowas jedoch auch nicht ins Wanken kommen. Man selbst muss wissen wer man ist, und von anderen sollte man sich nichts einreden lassen, grade dann nicht, wenn die anderen einen nur runtermachen wollen. Konstruktive Kritik sollte man jedoch ernst nehmen.

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Kneipentouren, Unipartys, Wohnheimpartys

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HansSchmidt88 mit zwei Bierkrügen als Profilbild :D

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Diphenhydramin ab einer Dosierung von ca. 200 mg und ändere anticholinerg wirkende Substanzen. Auch MDMA in hoher Dosierung kann sehr realistische Halluzinationen verursachen.

Sowas mal zu erleben ist zwar eine interessante Erfahrung, jedoch oft nicht besonders angenehm, weil die Halluzinationen einem durchaus Angst machen können.

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Mir würde da spontan das negative Feedback einfallen. Über negatives Feedback werden sehr viele Prozesse in Lebewesen gesteuert. Das Prinzip funktioniert so, dass das Produkt seine eigene Produktion ab einer gewissen Konzentration hemmt, sodass nicht zu viel des Produkts entsteht. Ein konkretes Beispiel im Kontext mit Proteinen habe ich nicht, aber kann mir gut vorstellen, dass es da auch eine Rolle spielt.

Bei der Produktion und Ausschüttung von Hormonen spielt negatives Feedback z.B. eine große Rolle.

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