Die Tabletten sind als gelegentliche Einschlafhilfe gedacht, nicht für täglichen Gebrauch. Wie du gemerkt hast, verlieren die nach einiger Zeit ihre Wirkung. Ebenso verdichten sich in letzter Zeit die Hinweise, dass die regelmäßige Anwendung von Anticholinergika (Hoggar Night gehört dazu) das Risiko von Alzheimer erhöhen kann. Ich würde die an deiner Stelle höchstens einmal die Woche nehmen, wenn überhaupt.

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Wäre grundsätzlich nicht verkehrt, mit den Eltern darüber zu sprechen.

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Ohne Toleranz oder bei einer hohen Dosis fällt es vielen sogar sehr schwer, auf Opioiden richtig zu schlafen. Eher fällt man dann in einen Dämmerzustand, wo man sich immer wieder kratzt und ganz verrückte Träume hat und immer mal wieder wach wird. Das wird auch als Nodding bezeichnet.

Ansonsten, bei einer Überdosis, kann es zu einer Ohnmacht und einem Atemstillstand kommen. Tatsächlich kann dies wohl bei leichteren Überdosierungen noch mit sehr einfachen Methoden verhindert werden, indem man die/den Betroffenen möglichst lange wachhält und auf Kommando atmen lässt. Bei einer starken Überdosis hilft jedoch nur noch Naloxon.

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Das kommt auf die Dosis und auf die Lichtverhältnisse an. Wie CJ bereits erwähnt hat, sind selbst bei MDMA die Pupillen nicht sonderlich auffällig bei Tageslicht. Erst im Halbdunkeln, z.B. in künstlich beleuchteten Räumen, sticht es sehr hervor. Ähnlich bei Amphetamin, wobei man da schon eine recht große Menge konsumieren muss, bis es sich deutlich auf die Pupillen auswirkt, und i.d.R. nicht so deutlich wie MDMA.

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nein, wie auch?

Mit solchen Behauptungen spaltet man die Gesellschaft. Muss jeder selber wissen, ob er die Impfangebote nutzt oder nicht, da sollten die Leute in keinster Weise, weder direkt noch indirekt, zu gedrängt werden. Für die Impfung sollte von staatlicher Stelle geworben und informiert werden, aber mehr nicht.

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Es gibt Diamorphin (reines Heroin) als Substitutionsmittel in einigen wenigen Praxen. Als Psychopharmakon würde man ein Substitutionsmittel allerdings eher nicht bezeichnen. Ansonsten gibt es in starken Schmerzmitteln sogenannte Opioide, welche im Körper die gleichen Rezeptoren aktivieren wie Heroin, z.B. Oxycodon, Fentanyl, Morphin, Tilidin... Aber auch das sind keine Psychopharmaka, sondern Analgetika.

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Das kann vorkommen, wenn man keine Toleranz hat, empfänglich für THC ist und eine recht starke Dosis konsumiert. Klingt für mich alles relativ normal, für einen Anfänger.

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Es ist Einbildung. Wenn auf ein paar Kubikmetern mehrere Joints brennen, möchte ich nicht ausschließen, dass man da ein bisschen THC passiv aufnehmen kann. Aber bei frischer Luft mit Abstand halte ich es für ausgeschlossen.

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Das Wort Drug wird im englischsprachigen Raum nicht derart stark mit Rauschdrogen gleichgesetzt wie hierzulande das Wort Droge. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezieht sich das Wort Droge im deutschen meistens auf psychoaktive Substanzen, bzw. Rauschmittel. Ursprünglich wurde bzw. wird es jedoch für getrocknete (Arznei-)pflanzen verwendet.

Im englischsprachigen Raum steht das Wort drug für Arzneimittel generell, wird jedoch aber auch für Rauschmittel verwendet.

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Ich stelle mir solche Geschichten immer vor wie ein Potential, was abgebaut werden muss. Ich kenne deine Geschichte nicht, aber womöglich hat sich das Potential bei dir über Monate oder Jahre aufgebaut, und jetzt braucht es entsprechend lange, um abgebaut zu werden. Dass du noch diese Phasen wie jetzt hast ist zwar nicht angenehm, aber an sich ein gutes Zeichen, welches zeigt, dass der Verarbeitungsprozess bei dir noch im Gang ist.

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Du könntest es versuchen mit mehr Sport. Außerdem sollte die Ernährung generell ausgewogen sein, d.h. Eiweiß, Fett und Ballaststoffe müssen immer in adäquaten Mengen dabei sein. Ansonsten solltest du vielleicht auch mit einem Arzt abklären, warum du das Essen als Qual empfindest.

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20 mg Oxycodon ohne Toleranz ist viel, aber normalerweise noch nicht lebensbedrohlich. Der Alkohol ist bis jetzt wahrscheinlich weitgehend raus. Oxycodon wirkt so nach 30-60 min.

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