Hallo ShqipePower,

 Sport kann natürlich sehr hilfreich sein, aber in Maßen: Ausreichende Bewegung trainiert die Abwehrkräfte. Der Kreislauf kommt in Schwung und das Herz pumpt mehr Blut und damit auch Immunzellen durch die Gefäße. Aber Vorsicht: Übertrieben viel Sport kann die Abwehrkräfte sogar schwächen.

Ein starkes Immunsystem hilft dem Körper alleine gegen diese Viren fertig zu werden und bietet den Krankheitserregern kein leichtes Spiel. Du kannst Deinem Körper während diesem Kampf helfen, indem Du ihm die Ruhe und Zeit zur Verfügung stellst, die er für diesen Kampf braucht.

Daher ist es wichtig, dass Du auf Deinen Bauchgefühl hörst, wenn Du Dich zu müde, schlapp oder krank fühlst, dann nimm Dir lieber die Zeit zum Auskurieren, vielleicht gehst Du ins Sportstudio für ein paar Saunagänge.

 Saunagänge können hilfreich sein. Das hält das Herz-Kreislauf-System fit und steigert die Abwehrkräfte. Und durch den Wechsel von Hitze und Kälte lernt der Körper, die Schleimhäute mehr oder weniger stark zu durchbluten

Das wird Dir und Deinem Körper guttun. Achte auf ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit, damit Dein Körper nicht dehydriert.  macht den Körper fit gegen Erkältungsviren.

Die ausreichende Zufuhr von Vitamin C und auch Zink ist natürlich eine sinnvoll Maßnahme und kann das Immunsystem entscheidend stärken.

Gute Besserung wünscht Dir Katrin vom Dolormin® Team

www.Dolormin.de/pflichtangaben

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Hallo dreamlike34,

gerne möchten wir über Deine Frage viele Menschen erreichen, die das gleiche Leiden haben, und hoffen darauf, dass ihnen und natürlich auch Dir folgende Informationen helfen:

Typischer Auslöser von Muskelschmerzen im Nackenbereich – besonders bei Jugendlichen -  ist die Nutzung von Smartphone und Tablets. Ein dauerhaft gesenkter Kopf und starrer Blick auf das Display kann zu Schulter- und Nackenschmerz führen.

Gegen die Muskelverspannung helfen leichte Dehnübungen, die man einfach und jederzeit auch zuhause auf dem Sofa durchführen kann.

Unter dem Link https://www.dolormin.de/schmerzratgeber/muskelschmerzen-in-nacken-und-schultern/behandlung-praevention.html findest Du praktische Übungen und Tipps bei Schulter- und Nackenschmerzen, die wir für Betroffene hinterlegt haben.

Alles Gute wünscht Julia vom Dolormin® Team 

www.Dolormin.de/pflichtangaben

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Hallo flockekeks,

ich weiß, dass meine Antwort Dich spät erreicht und doch möchte ich Dir einiges zum Thema sagen:

Unter https://www.dolormin.de/schmerzratgeber/muskelschmerzen-in-nacken-und-schultern/behandlung-praevention.html  findest Du einige einfache Übungen um Verspannungen in der Nacken- und Schultermuskulatur zu lockern und die wichtigsten Übungen der progressiven Muskelrelaxation nach Jacobsen.

Außerdem helfen manchen Betroffenen auch Maßnahmen wie

  • Massagen (wurden Dir ja bereits empfohlen)
  • Durchblutungsfördernde Bäder
  • Der natürlichen Körperhaltung nachgeformte Matratzen und Kopfkissen
  • Ergonomisch geformte Stühle
  • Akupunktur und Akupressur 

ihre Verspannungen zu bekämpfen.

Verspannungen in der Nacken- und Schultermuskulatur können mögliche Auslöser für Symptome wie Kopfschmerzen oder auch Schwindel sein. Vielleicht helfen Dir diese Informationen ja ein wenig!

Alles Gute wünscht Katrin vom Dolormin® Team

www.dolormin.de/pflichtangaben

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Hallo lucifersfeather, ,

auch wenn Deine Frage schon älter ist, interessiert sie weiterhin viele Leser, daher möchten wir gerne noch einige Informationen zum Thema beitragen.

Ist die Muskulatur zu lange durch eine Fehlbelastung angespannt, verliert sie ihre normale Dehnbarkeit und verhärtet sich. Durch diese Fehlhaltung werden bestimmte Muskeln nicht mehr und andere dafür doppelt belastet werden – da sie zusätzlich zu ihrer eigenen Funktion die des unbeweglichen Muskels mit übernehmen müssen.

Die Folge: Abnehmender Beweglichkeit und ziehende Schmerzen durch Verspannungen, die bis in den Kopf, Rücken oder auch in die Arme ausstrahlen können.

Gegen die Muskelverspannung helfen leichte Dehnübungen, die man einfach und jederzeit auch zuhause auf dem Sofa durchführen kann.

Auch wenn man bereits Schmerzen hat, wird Sport guttun – sanfte Sportarten wie Gymnastik, Schwimmen, Radfahren oder Walken sind hilfreich, um Muskeln in richtiger Dosierung zu be- und entlasten und somit Verspannungen zu lösen. Eine Schonhaltung und weniger Bewegung dagegen verschlimmern meist nur die Verspannungen und damit die Muskelschmerzen.

Unter dem Link https://www.dolormin.de/schmerzratgeber/muskelschmerzen-in-nacken-und-schultern/behandlung-praevention.html findest Du praktische Übungen und Tipps bei Schulter- und Nackenschmerzen, die wir für Betroffene hinterlegt haben.

Alles Gute wünscht Julia vom Dolormin® Team 

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Hallo Joylina123,

auch wenn Deine Frage schon älter ist, interessiert sie weiterhin viele Leser, daher möchten wir gerne noch einige Informationen zum Thema beitragen.

Oft sind Muskelverspannungen im Kopf-, Hals-, Nacken- und Schulterbereich für die Schmerzen verantwortlich.

Ist die Muskulatur zu lange angespannt – zum Beispiel durch eine Fehlbelastung oder psychischen Stress – verliert sie ihre normale Dehnbarkeit und verhärtet sich. Die Folge: Abnehmender Beweglichkeit und ziehende Schmerzen durch Verspannungen, die bis in den Kopf, Rücken oder auch in die Arme ausstrahlen können.

Typischer Auslöser von Muskelschmerzen im Nackenbereich ist die Nutzung von Smartphone und Tablets. Ein dauerhaft gesenkter Kopf und starrer Blick auf das Display kann zu Schulter- und Nackenschmerz führen.

Gegen die Muskelverspannung helfen leichte Dehnübungen, die man einfach und jederzeit auch zuhause auf dem Sofa durchführen kann.

Auch wenn Du bereits Schmerzen hast, wird Dir Sport guttun – sanfte Sportarten wie Gymnastik, Schwimmen, Radfahren oder Walken sind hilfreich, um Muskeln in richtiger Dosierung zu be- und entlasten und somit Verspannungen zu lösen. Eine Schonhaltung und weniger Bewegung dagegen verschlimmern meist nur die Verspannungen und damit die Muskelschmerzen.

Wenn Du etwas gegen Deine Verspannungen machen möchtest, dann haben wir unter https://www.dolormin.de/schmerzratgeber/muskelschmerzen-in-nacken-und-schultern/... einfache Übungen gegen Verspannungen in der Schulter- und Nackenmuskulatur hinterlegt.

Sollte sich die Verspannung trotz allem  nicht bessern oder sogar sich chronische Schmerzen daraus ergeben, dann macht es in jedem Fall Sinn einen Arzt zu konsultieren.

Der Arzt kann die Ursache abklären und darauf abgestimmte Therapie empfehlen.

 Alles Gute wünscht Julia vom Dolormin® Team 

www.Dolormin.de/pflichtangaben

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Hallo SirPok3rFaCe,

oft sind Muskelverspannungen im Kopf-, Hals-, Nacken- und Schulterbereich für die Schmerzen verantwortlich.

Ist die Muskulatur zu lange angespannt – zum Beispiel durch eine Fehlbelastung oder psychischen Stress – verliert sie ihre normale Dehnbarkeit und verhärtet sich. Die Folge: Abnehmender Beweglichkeit und ziehende Schmerzen durch Verspannungen, die bis in den Kopf, Rücken oder auch in die Arme ausstrahlen können.

Typischer Auslöser von Muskelschmerzen im Nackenbereich ist die Nutzung von Smartphone und Tablets. Ein dauerhaft gesenkter Kopf und starrer Blick auf das Display kann zu Schulter- und Nackenschmerz führen.

Gegen die Muskelverspannung helfen leichte Dehnübungen, die man einfach und jederzeit auch zuhause auf dem Sofa durchführen kann.

Auch wenn Du bereits Schmerzen hast, wird Dir Sport guttun – sanfte Sportarten wie Gymnastik, Schwimmen, Radfahren oder Walken sind hilfreich, um Muskeln in richtiger Dosierung zu be- und entlasten und somit Verspannungen zu lösen. Eine Schonhaltung und weniger Bewegung dagegen verschlimmern meist nur die Verspannungen und damit die Muskelschmerzen.

Wenn Du etwas gegen Deine Verspannungen machen möchtest, dann haben wir unter https://www.dolormin.de/schmerzratgeber/muskelschmerzen-in-nacken-und-schultern/... einfache Übungen gegen Verspannungen in der Schulter- und Nackenmuskulatur hinterlegt.

Sollte sich die Verspannung trotz allem  nicht bessern oder sogar sich chronische Schmerzen daraus ergeben, dann macht es in jedem Fall Sinn einen Arzt zu konsultieren.

Der Arzt kann die Ursache abklären und darauf abgestimmte Therapie empfehlen.

Ich hoffe Du fühlst Dich bald besser.

Liebe Grüße von Julia vom Dolormin® Team 

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Hallo Phonicool,

Du gehst wahrscheinlich davon aus, das Kälte eine Erkältung verursachen kann!

Wissenschaftler sind sich einig, dass Kälte nicht die einzige Ursache für eine Erkältung sein kann.

Zwar begünstigen Kälte, Zugluft, Nässe oder Unterkühlung die Entstehung einer Erkältung, in erster Linie ist aber das Temperaturempfinden dadurch gestört, dass das Immunsystem auf einen „Virenangriff" mit der Freisetzung von Botenstoffen reagiert, die die Wärmeregulierung des Körpers ankurbelt.

Je nach Erkältungsvirus kann die Körpertemperatur dann von „leicht erhöht" bis zum Fieber reichen. Das ist abhängig von der physischen und psychischen Verfassung des Erkrankten sowie von der Beschaffenheit des Virus.

Ein schwaches Immunsystem oder ein für den Körper unbekanntes Virus können schnell zu den bekannten Symptomen einer Erkältung führen.

Eine Wechseldusche kann auch während einer Erkältung zur Linderung der Symptome führen und sogar die Abwehrreaktion des Körpers stärken:

Wärme- oder Temperaturwechsel-Behandlungen können bei dem begleitenden Kopfschmerzen helfen, z. B. ein Wechselbad für Füße und Arme.

Auch kann dies das Immunsystem unterstützen, da der Temperaturwechsel das Herz-Kreislauf-System fit hält und die Abwehrkräfte steigert. Und durch den Wechsel von Hitze und Kälte lernt Dein Körper, die Schleimhäute mehr oder weniger stark zu durchbluten.

Wichtig ist aber, dass Du anschließend auf die richtige Kleidung achtest:Zu warme Kleidung lässt der Temperaturregulierung des Körpers wenig Spielraum, zu dünne Kleidung lässt ihn auskühlen. Daher sollte man sich nicht zu dick „einpacken", um dem Körper Luft zum Atmen zu lassen. Aber achte auch darauf, nicht zu frieren. Tipp: Bei schwankenden Temperaturen oder häufigem Wechseln zwischen drinnen und draußen,  auf Kleidung im Zwiebel-Look (d.h. in mehreren Schichten übereinander) zurückgreifen.

Ich hoffe Du fühlst Dich bald besser.

Liebe Grüße von Katrin 

vom Dolormin® Team 

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Hallo Alice513,

leider gibt es keine Arzneimittel oder Hausmittel, die den Heilungsprozess einer Erkältung beschleunigen können.

Spezielle Arzneimittel bzw. Hausmittel können allerdings die Symptome lindern und verbessern das Gesamtempfinden während der Erkrankung.

Hier sind einige medikamentöse, sowie nichtmedikamentöse Maßnahmen die Dir helfen können:

Arzneimittel:

Gegen Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen helfen zum Beispiel Medikamente mit Ibuprofen.Ibuprofen in Verbindung mit dem körperverwandten Baustein Lysin ist gegen Schmerzen und Fieber schnell wirksam.

Durch Lysin wird der Wirkstoff deutlich schneller vom Körper aufgenommen, es beginnt oft schon nach 15 Minuten zu wirken, für bis zu 8 Stunden. Eine Verbesserung ist daher sehr schnell zu beobachten.

Bei einer verstopften Nase bringen bestimmte Nasentropfen oder -sprays Linderung und lassen die Nasenschleimhäute abschwellen.

Um den festsitzenden Husten in den Griff zu kriegen, kannst Du schleimlösende Präparate nehmen, die das Abhusten erleichtern.

Lass Dich am besten in der Apotheke zu den Arzneimitteln beraten.

Hausmittel:

Pflege für die Schleimhäute. Nasensprays und -spülungen mit Kochsalzlösung oder Dampfinhalationen mit Kamille oder ätherischen Ölen sind bewährte Hausmittel. Sie wirken schleimlösend und erleichtern das Atmen bei hartnäckigem Schnupfen.

Wenn Du vom vielen Naseputzen bereits eine wunde Nase hast, kannst Du sie mit Ringelblumen- oder Kamillensalbe einreiben.

Um Husten zu lindern und die gebeutelten Bronchien zu beruhigen, helfen Einreibungen mit Eukalyptus- oder Kiefernadelöl. Auch ein Erkältungsbad bringt Linderung.

Frische Luft: Überheizte, geschlossene Räume sind Gift bei Erkältungen. Denn die warme Luft trocknet die Nasenschleimhäute zusätzlich aus und Erkältungsviren haben in diesem Ambiente beste Überlebenschancen. Stelle Deine Heizung nicht zu hoch und platziere Dir eine Schale mit Wasser auf der Heizung – so wird der Raum befeuchtet. Wichtig: Lüfte jeden Tag gründlich.

Gute Besserung wünscht Anja

vom Dolormin® Team

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Hallo sssophie02

Paracetamol eignet sich zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Schmerzen mit verschiedenen Ursachen.

Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, also ist die Wirksamkeit von der richtigen Dosierung abhängig. Am besten lässt Du Dich in der Apotheke beraten, welche Wirkstoffe und in welcher Dosierung für Dich geeignet sind.

Bei Regelbeschwerden hat sich ebenfalls der Wirkstoff Naproxen bewährt. Naproxen kann die Bildung der Prostaglandine (Schmerz-Botenstoffe) hemmen und damit Unterleibsschmerzen und Menstruationsbeschwerden gezielt lindern.

Schon ein bis zwei Stunden nach der Einnahme kommt es in den meisten Fällen zu einer spürbaren Linderung der schmerzhaften Beschwerden, die bis zu 12 Stunden anhalten kann.

Alles Gute wünscht Dir Katrin vom Dolormin® Team 

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Hallo EvaS45,

die Ursache für die die klassischen Regelschmerzen sind meistens körpereigene Botenstoffe, die sogenannten Prostaglandine. Während der Regel werden diese in der Gebärmutterschleimhaut vermehrt gebildet und verursachen dort die krampfartigen Beschwerden.

Natürlich kann man auf natürlichem Wege einiges für Körper und Seele an diesen kritischen Tagen tun, um die Intensität der Regelschmerzen zu beeinflussen. Später gebe ich Dir noch einige Tipps dazu.

Vorher möchte kurz darauf hinweisen, dass die Intensität der Regelschmerzen individuell unterschiedlich sein kann.

Wenn die Schmerzen für Dich ungewöhnlich sind, Deine Symptome für Dich neu sind, stärker geworden sind oder sich geändert haben, außerhalb der normalen Blutung auftreten, dann empfehle ich Dir mit Deiner/Deinem Frauen Arzt darüber zu reden.

 Nun zu den versprochenen Tipps für die Wohlfühltage für Dich:

  • Leichter Sport ist gut, solange er Dir Spaß macht.
  • Nutze die frische Luft und das sonnige Wetter als Energiequelle: Frische Luft entspannt und tut gut.
  • Atme tief und ruhig - versuche den Schmerz „wegzuatmen".
  • Genieße die wohlige Wärme eines Heizkissens oder einer Wärmflasche.
  • Vermeide Stress und sorge dafür, dass Du Dich seelisch wohl fühlst
  • Strenge Dich vor und während der Menstruation körperlich nicht zu sehr an.
  • Verwende weniger Salz und würze stattdessen mit frischen Kräutern.
  •   Falls Du Raucherin bist: Rauche nicht oder weniger - Tabak kann die Krämpfe verstärken.
  •  Trinke viel: Natürlich Wasser :-) und möglichst keinen Alkohol.

Sollte der natürliche Weg nicht so effektiv sein, helfen Arzneimittel aus der Apotheke. Z.B. wirkt der gut verträgliche Wirkstoff Naproxen direkt am Ort des Geschehens: Naproxen kann die Bildung der Prostaglandine hemmen und damit Unterleibsschmerzen und Menstruationsbeschwerden gezielt lindern. Lass Dich am besten vor Ort beraten.

Ich hoffe ich konnte helfen, alles Gute wünscht Dir Katrin 

vom Dolormin® Team 

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Hallo karamellkotze,

wir wissen, dass unsere Antwort für Dich zu spät kommt, und nichtdestotrotz wollten wir gerne noch folgendes mitgehen:

Gegen den hartnäckigen Schnupfen helfen Nasensprays und -spülungen mit Kochsalzlösung oder Dampfinhalationen mit Kamille oder ätherischen Ölen, sie wirken schleimlösend und erleichtern das Atmen. Ein Dampfbad mit ätherischen Ölen, hat noch einen zusätzlichen Wohlfühl-Effekt haben und hilft beim Einschlafen.

Falls Du doch medikamentös nachhelfen möchtest, helfen Dir lokal angewendete Nasentropfen oder –sprays  aus der Apotheke sie wirken direkt und bringen schnelle Linderung. Sie lassen die Nasenschleimhäute abschwellen, und erleichtern so das Atmen.

Alles Gute wünscht

Anja vom Dolormin®Team

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Hallo Violeta20,

wir wissen, dass unsere Antwort für Dich zu spät kommt, und nichtdestotrotz wollten wir gerne noch folgendes mitgehen:

Gegen den hartnäckigen Schnupfen helfen Nasensprays und -spülungen mit Kochsalzlösung oder Dampfinhalationen mit Kamille oder ätherischen Ölen, sie wirken schleimlösend und erleichtern das Atmen. Ein Dampfbad mit ätherischen Ölen, hat noch einen zusätzlichen Wohlfühl-Effekt.

Falls Du doch medikamentös nachhelfen möchtest, helfen Dir lokal angewendete Nasentropfen oder –sprays  aus der Apotheke sie wirken direkt und bringen schnelle Linderung. Sie lassen die Nasenschleimhäute abschwellen, und erleichtern so das Atmen.

 

Alles Gute wünscht

Anja vom Dolormin®Team

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Hallo Jorvic,

Gegen den hartnäckigen Schnupfen helfen Nasensprays und -spülungen mit Kochsalzlösung oder Dampfinhalationen mit Kamille oder ätherischen Ölen, sie wirken schleimlösend und erleichtern das Atmen. Ein Dampfbad mit ätherischen Ölen, hat noch einen zusätzlichen Wohlfühl-Effekt.

In der Regel besitzt der Körper genügend Selbstheilungskraft, um alleine gegen eine Erkältung fertig zu werden. Nach etwa 5 -7 Tage ist das Schlimmste schon wieder vorbei.  Dabei kannst Du Deinem Körper beim Kampf gegen die Erkältungsviren unterstützen, indem Du ihm viel Ruhe gönnst und ausreichend mit Flüssigkeit versorgst.

Falls Du doch medikamentös nachhelfen möchtest, helfen Dir lokal angewendete Nasentropfen oder –sprays  aus der Apotheke sie wirken direkt und bringen schnelle Linderung. Sie lassen die Nasenschleimhäute abschwellen, und erleichtern so das Atmen.

Gute Besserung wünscht Dir

Anja vom Dolormin®Team

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Hallo Tamam21,

in der Regel besitzt der Körper genügend Selbstheilungskraft, um alleine gegen eine Erkältung fertig zu werden. Nach etwa 5 -7 Tage ist das Schlimmste schon wieder vorbei.  Dabei kannst Du Deinem Körper beim Kampf gegen die Erkältungsviren unterstützen, indem Du ihm viel Ruhe gönnst und ausreichend mit Flüssigkeit versorgst.

Gegen den hartnäckigen Schnupfen helfen Nasensprays und -spülungen mit Kochsalzlösung oder Dampfinhalationen mit Kamille oder ätherischen Ölen, sie wirken schleimlösend und erleichtern das Atmen. Ein Dampfbad mit ätherischen Ölen, hat noch einen zusätzlichen Wohlfühl-Effekt.

Falls Du doch medikamentös nachhelfen möchtest, helfen Dir lokal angewendete Nasentropfen oder –sprays  aus der Apotheke sie wirken direkt und bringen schnelle Linderung. Sie lassen die Nasenschleimhäute abschwellen, und erleichtern so das Atmen.

Gute Besserung wünscht Dir

Anja vom Dolormin®Team

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Hallo burly9 ,

Eine Erkältung dauert in der Regel 5-7 Tage – mit verschiedenen Symptomen an den jeweiligen Tagen der Krankheit. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen machen sich am Anfang der Erkältung bemerkbar, begleitet von einer laufenden Nase. Häufig tritt nun auch Fieber auf. 

Im weiteren Verlauf stellt sich dann eine verstopfte Nase ein und man bekommt „Schnupfen". Der Husten kommt meist am Schluss der Erkältung hinzu, wenn die anderen Symptome bereits abklingen. 

Zwei bis drei Tage nach Ausbruch des Infektes ist der Höhepunkt schon erreicht. Und nach einer Woche ist in der Regel das Schlimmste vorbei.

 Dauert dieser Krankheitsverlauf länger an oder verschlimmern sich die Symptome, dann sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. Am besten wendest Du Dich an Deinen Hausarzt, gegebenenfalls überweist er Dich weiter.

Ich möchte Die noch gerne einige Tipps zum Stärken des Immunsystems mit auf den Weg geben: Ein starkes Immunsystem hilft dem Körper alleine gegen diese Viren fertig zu werden und bietet den Krankheitserregern kein leichtes Spiel. Du kannst Deinem Körper während diesem Kampf helfen, indem Du ihm die Ruhe und Zeit zur Verfügung stellst, die er für diesen Kampf braucht. Achte auf die ausreichende Flüssigkeit-, und Vitamin C -Zufuhr und auch Zink, ist eine sinnvolle Maßnahme

So, nun zu den Tipps:

Regelmäßig in die Sauna. Das hält das Herz-Kreislauf-System fit und steigert die Abwehrkräfte. Und durch den Wechsel von Hitze und Kälte lernt Ihr Körper, die Schleimhäute mehr oder weniger stark zu durchbluten.

Auf die Ernährung achten. Durch eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung kann man das Abwehrsystem entscheidend stärken. Vor allem die ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Zink und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme machen den Körper fit gegen Erkältungsviren.

Sport tut gut - in Maßen. Ausreichende Bewegung trainiert die Abwehrkräfte. Der Kreislauf kommt in Schwung und das Herz pumpt mehr Blut und damit auch Immunzellen durch die Gefäße. Aber Vorsicht: Übertrieben viel Sport kann die Abwehrkräfte sogar schwächen.

Richtige Kleidung tragen. Zu warme Kleidung lässt der Temperaturregulierung des Körpers wenig Spiel, zu dünne Kleidung lässt ihn auskühlen. Daher sollte man sich nicht zu dick „einpacken", um dem Körper Luft zum Atmen zu lassen. Aber achte auch darauf, nicht zu frieren. Tipp: Bei schwankenden Temparturen oder häufigem Wechseln zwischen drinnen und draußen auf Kleidung im Zwiebel-Look (d.h. in mehreren Schichten übereinander) zurückgreifen.

Stress abbauen. Stress ist nicht gleich Stress: Ein kleiner Adrenalinschub weckt die Lebensgeister und bringt das Immunsystem in Schwung. Problematisch wird es jedoch, wenn der Stress kein Ende nimmt: Dann zehrt er an den Nerven und auch an den Abwehrkräften. Entscheidend ist aber, wie jemand den Stress bewertet. Was für den einen eine spannende Herausforderung ist, empfindet der andere als Belastung. Und erst dies schwächt das Immunsystem.              

Gute Besserung wünscht Dir Anja vom Dolormin®Team

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Hallo NbaAmerika ,

spürt man die Erkältung bereits nahen, ist es schon zu spät. So braucht der Körper 5 bis 7 Tage um gegen die Erkältungsvieren zu kämpfen. Denn die zugrunde liegende Infektion hat sich dann bereits im Körper „breit" gemacht.

Je nach Immunsystem kann die Intensität der Beschwerden individuell unterschiedlich ausfallen. So reichen in einigen Fällen Hausmittel, die einen voranbringen, während andere Arzneimittel brauchen, um die Beschwerden erträglicher zu machen.

In der Regelbesitzt der Körper genug Eigenkraft, um gegen einen Erkältung fertig zu werden, ich gebe Dir später noch einige Tipps, wie Du ihm dabei unterstützen kannst.

Spezielle Medikamente aus der Apotheke können die Symptome einer Erkältung linden, können die Heilung jedoch nicht beschleunigen.

Da eine Erkältung mit verschiedenen Symptomen an den jeweiligen Tagen der Erkrankung einhergeht, sollte eine medikamentöse Behandlung – falls erwünscht- symptomorientiert eingesetzt werden:

Gegen Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen helfen Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Seine Verbindung mit dem Lysin Baustein (enthalten in Dolormin® Extra) wirkt schnell und sorgt für langanhaltende Linderung der Symptome, so beobachtet man schnell eine Verbesserung des allgemeinen Empfindens.

Bei einer verstopften Nase bringen bestimmte Nasentropfen oder -sprays Linderung und lassen die Nasenschleimhäute abschwellen. Um den festsitzenden Husten in den Griff zu kriegen, können schleimlösende Präparate helfen, die das Abhusten erleichtern.

Am besten fragst Du in der Apotheke, was für Dich am besten geeignet ist.

Nun zu den Tipps:

Dampfinhalationen mit Kamille oder ätherischen Ölen sind bewährte Hausmittel. Sie wirken schleimlösend und erleichtern das Lösen von festsitzendem Schleim.

Um die gebeutelten Bronchien zu beruhigen, helfen Einreibungen mit Eukalyptus- oder Kiefernadelöl. Auch ein Erkältungsbad mit ätherischen Ölen bringt Linderung.

Gegen Halsschmerzen hilft das Gurgeln mit Salzlösungen und auch Salbeitee, dieses befeuchtet die Schleimhäute und hat noch eine desinfizierende Wirkung dazu.

Mit Minzöl die Schläfen und die Nackenpartie einreiben. Die kühlende Wirkung lindert die Schmerzreize. Alternativ kann auch ein feuchtes, kühles Tuch oder ein Kältepack zur Linderung von Kopfschmerzen beitragen.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du Deinen Termin wahrnehmen kannst.

Gute Besserung wünscht Dir Anja vom Dolormin®Team

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Hallo Ilovejerry,

auch wenn ich hoffe, dass es Dir heute gutgeht, möchte ich Dir gerne einige Informationen zum Thema auf den Weg geben, die Dir bei Bedarf behilflich sein können.

Schwäche kann ebenso wie auch Kopfschmerzen verschiedenste Ursachen haben. Eine Diagnose kann tatsächlich nur der Arzt stellen. Am besten wendest Du Dich an Deinen Hausarzt, er bzw. sie kann Dir sicherlich weiterhelfen. Bei Bedarf überweist er/sie Dich dann weiter.

Oft erkennt man nicht sofort, dass ein Arztbesuch notwendig ist, auch nicht jede Art Kopfschmerzes ist bedenklich. Aber wenn diese sich nicht behandeln lassen und länger andauern, dann macht es Sinn einen Arzt zu kontaktieren.

Schulstress, sowie übermüdete Augen oder das Anbahnen eines Infekts können durchaus Auslöser für Kopfschmerzen sein.

Ich gebe Dir später einige Tipps, wie Du Dir selbst helfen kannst bei solchen Kopfschmerzen, vorher möchte ich noch kurz auf das Erkennen der Kopfschmerz-Art und deren Auslöser eingehen:

Um herauszufinden welchen Ursachen Deinen Symptomen zur Grunde liegen, müsstest Du Deine Schmerzen genauer unter die „Lupe“ nehmen. Eine gute Kopfschmerzanalyse ist ausschlaggebend für die Diagnosestellung.

Am besten führst Du ein Kopfschmerz-Tagebuch, in dem Du folgende Schmerzcharakteristika festhältst:

  • Ist der Schmerz akut oder chronisch? 
  • Wo ist er genau lokalisiert? 
  • Ist sein Charakter pochend, dumpf, stechend? 
  • Welche Begleiterscheinungen treten auf
  • Welche Auslöser begünstigen die Kopfschmerzen?

Unter dem Link www.dolormin.de/schmerzratgeber/kopfschmerzen/dolormin-kopfschmerztagebuch.html kannst Du Dir so ein Tagebuch als Hilfe zur Diagnosestellung herunterladen. So verschaffst Du Deinem behandelnden Arzt leicht einen Überblick über Deinen individuellen Kopfschmerzverlauf.  

So nun zu den Tipps:

Wechselbäder: Wärme- oder Temperaturwechsel-Behandlungen können bei akutem Kopfschmerz helfen, z. B. ein Wechselbad für Füße und Arme, kann auch beim Fieber helfen

Ausreichend Flüssigkeit: Trinke einen halben Liter stilles Wasser in kleinen Schlucken. Oft ist Flüssigkeitsmangel die Ursache für Kopfschmerzen.

Akupressur: Links und rechts, etwa einen Fingerbreit vom Ende der Augenbrauen entfernt, sitzen Beruhigungspunkte. Beide gleichzeitig kreisend massieren, kann den Spannungskopfschmerz lindern.

Augen-Entspannung: Auch die lange Lernen am Bildschirm kann Kopfschmerzen auslösen – wenn die Augen überanstrengt sind. Am besten hilft es, wenn Du regelmäßige Pausen einplanst, in denen Du Dich vom Bildschirm entfernt und Dich etwas bewegst. Auch kleine Entspannungsübung für die Augen können sehr hilfreich sein, einfach die Augen schließen mit den Handflächen bedecken und etwa 2-3 Minuten geschlossen halten

Minzöl: Mit Minzöl die Schläfen und die Nackenpartie reiben. Die kühlende Wirkung lindert die Schmerzreize. Alternativ kann auch ein feuchtes, kühles Tuch oder ein Kältepack zur Linderung der Schmerzen beitragen.

 Alles Gute wünscht

Katrin vom Dolormin® Team 

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Hallo bisagkdik,

auch wenn ich hoffe, dass es Dir heute gutgeht, möchte ich Dir gerne einige Informationen zum Thema auf den Weg geben, die Dir bei Bedarf behilflich sein können.

Schwindel kann ebenso wie auch Kopfschmerzen verschiedenste Ursachen haben. Eine Diagnose kann tatsächlich nur der Arzt stellen. Am besten wendest Du Dich an Deinen Hausarzt, er bzw. sie kann Dir sicherlich weiterhelfen. Bei Bedarf überweist er/sie Dich dann weiter.

Oft erkennt man nicht sofort, dass ein Arztbesuch notwendig ist, auch nicht jede Art Kopfschmerzes ist bedenklich. Aber wenn diese sich nicht behandeln lassen und länger andauern, dann macht es Sinn einen Arzt zu kontaktieren.

Wetterumstellung, sowie übermüdete Augen oder ads Anbahnen eines Infekts können durchaus Auslöser für Kopfschmerzen sein.

Ich gebe Dir später einige Tipps, wie Du Dir selbst helfen kannst bei solchen Kopfschmerzen, vorher möchte ich noch kurz auf das Erkennen der Kopfschmerz-Art und deren Auslöser eingehen:

Um herauszufinden welchen Ursachen Deinen Symptomen zur Grunde liegen, müsstest Du Deine Schmerzen genauer unter die „Lupe“ nehmen. Eine gute Kopfschmerzanalyse ist ausschlaggebend für die Diagnosestellung.

Am besten führst Du ein Kopfschmerz-Tagebuch, in dem Du folgende Schmerzcharakteristika festhältst:

  • Ist der Schmerz akut oder chronisch? 
  • Wo ist er genau lokalisiert? 
  • Ist sein Charakter pochend, dumpf, stechend? 
  • Welche Begleiterscheinungen treten auf
  • Welche Auslöser begünstigen die Kopfschmerzen?

 Unter dem Link www.dolormin.de/schmerzratgeber/kopfschmerzen/dolormin-kopfschmerztagebuch.html kannst Du Dir so ein Tagebuch als Hilfe zur Diagnosestellung herunterladen. So verschaffst Du Deinem behandelnden Arzt leicht einen Überblick über Deinen individuellen Kopfschmerzverlauf.  

So nun zu den Tipps:

Minzöl: Mit Minzöl die Schläfen und die Nackenpartie reiben. Die kühlende Wirkung lindert die Schmerzreize. Alternativ kann auch ein feuchtes, kühles Tuch oder ein Kältepack zur Linderung der Schmerzen beitragen.

Kaffee mit Zitronensaft: Ein etwas ungewöhnlicher Tipp, der aber vielen Betroffenen schon geholfen hat: Trinke einen schwarzen Kaffee mit einem Schuss Zitronensaft. Koffein hemmt die Freisetzung der Schmerzhormone (Prostaglandine), Zitrone beschleunigt diese Wirkung.

Augen-Entspannung: Auch die lange Arbeit am Bildschirm kann Kopfschmerzen auslösen – wenn die Augen überanstrengt sind. Am besten hilft es, wenn Du regelmäßige Pausen einplanst, in denen Du Dich vom Bildschirm entfernt und Dich etwas bewegst. Auch kleine Entspannungsübung für die Augen können sehr hilfreich sein, einfach die Augen schließen mit den Handflächen bedecken und etwa 2-3 Minuten geschlossen halten

Alles Gute wünscht

Katrin vom Dolormin® Team

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Hallo Unknownxd90,

ein Schwindel kann ebenso wie auch Kopfschmerzen verschiedenste Ursachen haben. Eine Diagnose kann tatsächlich nur der Arzt stellen. Dein Hausarzt kann Dir sicherlich weiterhelfen. Bei Bedarf überweist dieser Dich dann weiter.

Um herauszufinden welchen Ursachen Deinen Symptomen zur Grunde liegen, müsstest Du Deine Schmerzen genauer unter die „Lupe“ nehmen. Eine gute Kopfschmerzanalyse ist ausschlaggebend für die Diagnosestellung.

Am besten führst Du ein Kopfschmerz-Tagebuch, in dem Du folgende Schmerzcharakteristika festhältst:

  • Ist der Schmerz akut oder chronisch? (chronisch)
  • Wo ist er genau lokalisiert? (im vorderen Stirnbereich)
  • Ist sein Charakter pochend, dumpf, stechend? (drückend)
  • Welche Begleiterscheinungen treten auf (z.B. Schwindel)?
  • Welche Auslöser begünstigen die Kopfschmerzen? (z.B. Wetterumstellungen)

 Unter dem Link www.dolormin.de/schmerzratgeber/kopfschmerzen/dolormin-kopfschmerztagebuch.html kannst Du Dir so ein Tagebuch als Hilfe zur Diagnosestellung herunterladen. So verschaffst Du Deinem behandelnden Arzt leicht einen Überblick über Deinen individuellen Kopfschmerzverlauf.

Ist die Form bzw. Art des Kopfschmerzes festgestellt, dann kann er Dir eine geeignete Therapie darauf abstimmen. 

Ich hoffe das hilft Dir weiter, gute Besserung wünscht Dir

Katrin vom Dolormin® Team 

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Hallo Xhsxr,

Schwindel kann ebenso wie auch Kopfschmerzen verschiedenste Ursachen haben. Eine Diagnose kann tatsächlich nur der Arzt stellen.

Wenn Du Zweifel an den Diagnosen der Ärzte hast, könntest Du das Führen eines Kopfschmerz -Tagebuch nachhelfen:

Unter dem Link www.dolormin.de/schmerzratgeber/kopfschmerzen/dolormin-kopfschmerztagebuch.html kannst Du Dir so ein Tagebuch als Hilfe zur Diagnosestellung herunterladen. Dort kannst Du mögliche Auslöser, Verlauf und Charakter des Kopfschmerzes erfassen. So verschaffst Du Deinem behandelnden Arzt leicht einen Überblick über Deinen individuellen Kopfschmerzverlauf, dieses ermöglicht ihn die Ursachen besser einzugrenzen, daraufhin kann er die Therapie besser auf deinen Bedarf anpassen.

Denn die Behandlung von Kopfschmerzen richtet sich nach deren Ursachen. Bei Spannungskopfschmerzen helfen Arzneimittel aus der Apotheke, viele Betroffene berichten über gute Erfahrungen mit dem Wirkstoff Ibuprofen, besonders in seiner schnellwirksamen Variante: Ibuprofen-Lysinat.

Oft sind Kopfschmerzen ein Warnsignal unseren Körpers, um auf Fehlfunktionen aufmerksam zu machen, so kann eine Fehlhaltung des Rückens im Alltag durchaus Kopfschmerzen auslösen.

Aus Deinen Hinweisen in anderen Antworten entnehme ich, dass Du im Kindergarten arbeitest, daher möchte ich Dir gerne einige Tipps geben, die Dir hoffentlich helfen Deinen Rücken zu schonen:

Hier sind einige Bewegungen, die Du im Alltag bewusst berücksichtigen kannst, um Rückenschmerzen, eventuell auch Kopfschmerzen, vorzubeugen:

Richtiges Sitzen: Halte beim Sitzen die Wirbelsäule aufrecht und stelle beide Beine auf den Boden. Beine nicht überkreuzt halten. Auf Dauer kann das zur Verkürzung der Muskulatur und Schmerzen führen.

Richtiges Aufstehen: Vermeide zu tiefe und weiche Sitzgelegenheiten, aus denen das Aufstehen besonders schwer fällt.

Richtiges Heben und Tragen: Achte auf schonende Bewegungen. Führe Gegenstände möglichst nah am Körper und verteile, wenn möglich, das Gewicht gleichmäßig auf beide Körperseiten, um eine einseitige Belastung des Rückens zu vermeiden. Hebe nie "aus dem Rücken", sondern nutze die Kraft aus den Beinen.

Richtiges Bücken: Gehe in eine leichte Schrittstellung und mit geradem Rücken in die Hocke. Stütze Dich beim Aufstehen ruhig auf den Oberschenkeln ab.

Ich hoffe Dir ein wenig geholfen zu haben,

Katrin vom Dolormin® Team 

www.Dolormin.de/pflichtangaben

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