Versuchs mal mit Belletristica.com

Die Community dort ist noch relativ klein (zumindest verglichen mit Riesen wie Wattpad), wächst aber stetig. Und das durchschnittliche Niveau der Texte dort (nicht nur Prosa, sondern auch eine Menge Lyrik) liegt, wenn du mich fragst, deutlich über dem, was man auf Wattpad findet.

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Alkohol ist definitiv die Droge, die am meisten konsumiert wird (Und die wohl die meisten auch am ehesten mit der Szene in Verbindung bringen würden). Gefolgt von Tabak.

Aber ich würde nicht sagen, dass Alkohol und Tabak das einzige sind, was Metalheads konsumieren. Ich hab bis jetzt auf jedem Festival auf dem ich war mindestens einen Joint gesehen und in Gesprächen auch von einigen erfahren, dass sie Erfahrungen mit Halluzinogenen gemacht haben. Die skurrilste Story kam von jemanden, der Fliegenpilze in einer Pfeife geraucht hat.

Im großen und ganzen würde ich eigentlich nicht davon sprechen, dass es irgendwie eine "Szene-Droge" gäbe, oder dass illegale Drogen generell verpönt wären. Es kommt immer auf den einzelnen an, wie er dazu steht.

Das was ich bisher mitbekommen habe wirkt eher wie ein Abziehbild der übrigen Gesellschaft. Alkohol ist im großen und ganzen akzeptiert und wird am meisten konsumiert, einige Kiffen, womit die wenigsten Anderen wirklich ein Problem haben und ein kleiner Teil konsumiert auch andere Substanzen, von denen die Meisten eher die Finger lassen bzw. womit sie nichts zu tun haben wollen.

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Thrash Metal:

  • Macbeth - Das Boot
  • Sanity's Rage - The Wheels Keep Grinding
  • Toxic Holocaust - War Is Hell
  • Fueled By Fire - Thrash Is Back
  • Bio Cancer - Spread The Cancer

https://www.youtube.com/watch?v=tyslV5eCfTY

Heavy Metal:

  • Brocas Helm - Cry Of The Banshee
  • Blitzkrieg - Angels Or Demons
  • White Wizzard - 40 Deuces
  • Iron Driver - Crack Of The Whip
  • Sumerlands - Seventh Seal
  • Grand Magus - The Hammer Will Bite
  • Elm Street - Elm St's Children
  • Witchtower - Better Run
  • Sweet Lich - Never Satisfied
  • High Spirits - Down The Endless Road
  • RAM - The Usurper

https://www.youtube.com/watch?v=C68hceKaaKE

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Gerade im Bereich der Fiktion kranken die Geschichten vieler Hobbyautoren (besonders von Anfängern, ich selbst nehme mich da nicht aus ;) an ausgelutschten Klischees, typischen Rollenverteilungen etc. etc. Und oft bemerkt man das als Autor selbst nicht, sondern erst wenn man einen kleinen Schubs in die richtige Richtung bekommt.

Mir haben in dieser Hinsicht die YouTube Kanäle "Terrible Writing Advice" und "Overly Sarcastic Productions" sehr geholfen. Beide Kanäle beschäftigen sich mit typischen Figuren in (hauptsächlich Fantasy und SciFi) Romanen und wie man diese elegant in seine Geschichte einbauen könnte, ohne dass sie zum Klischee werden. (Die Ratschläge können natürlich auch abseits der genannten Genres funktionieren, sind aber oft sehr spezifisch darauf ausgelegt.)

https://www.youtube.com/watch?v=CSSL_0ddi3s

https://www.youtube.com/watch?v=3l1K6eT43DY

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In meinem Sessel, zum Teil auf meinem Bett, ab und zu unter einem Baum am Baggerloch (das aber seltener, seit ich umgezogen bin), auf dem Klo, in der Badewanne...aber auch im Zug, im Bus, im Wartezimmer...also bevorzugt da, wo ich meine Ruhe habe. Aber eigentlich ist mir der Ort egal, Hauptsache ich habe ein paar freie Minuten.

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Das Heilige Römische Reich ist nicht identisch mit Deutschland und war auch kein Staat im heutigen Sinne. Vielmehr war es ein, durch den Kaiser und die Reichsstände als oberste Institutionen, zusammengehaltenes Gebilde von mehr oder weniger autonomen Territorien.

Und die Kaiser des HRR wurden lange Zeit (bis zu dessen Ende) von den Habsburgern gestellt, die ihren Sitz in Wien hatten. Die Aufbewahrung in Wien erscheint mir also mindestens genauso schlüssig, wie eine etwaige Aufbewahrung in Nürnberg oder Aachen.

Wenn es dich einfach nur interessiert, wie die Reichsinsignien nach Wien gelangt sind, dann kannst du das auch ganz simpel auf Wikipedia nachlesen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reichskleinodien#Fl%C3%BCchtung

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  • Death - Voice Of The Soul
  • Judas Priest - Prisoner Of Your Eyes
  • Judas Priest - Angel
  • Judas Priest - Beginning Of the End
  • Judas Priest - Red, White, Blue
  • Accept - Winterdreams
  • Accept - Kill The Pain
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Der Bassist ist natürlich ausnahmslos immer der coolste und gechillteste in der Band. (Und zumindest in seiner Fantasie sind auch alle weiblichen Fans rattenscharf auf ihn.)

Und das obwohl er nur den Bass spielen darf, weil er zu schlecht für die Gitarre war, aber dafür an Drogen ran kommt.

Und wenn du eine ernste Antwort von mir möchtest, dann scroll einfach zu der von Vando hoch. Sowas ähnliches hätte ich auch geschrieben ;-)

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Wie schon ausreichend geschrieben wurde, ein sechster Teil der Elder Scrolls Reihe ist bereits angekündigt. Aber bis der released wird, dauert es bestimmt noch ein paar Jahre.

Um dir die Zeit bis dahin zu vertreiben, schau dir mal das Modprojekt Beyond Skyrim an. Erklärtes Ziel von denen ist es, ganz Tamriel in der Skyrim-Engine zu bauen und begehbar zu machen. Komplett mit eigenem Soundtrack, vertonten Charakteren, Quests, etc. Im Prinzip sind das vollwertige Addons. Nur von der Community und nicht von Bethesda. Und der erste Teil (Bruma) mit dem man ins nördliche Cyrodiil reisen kann, wurde sogar schon released:

https://beyondskyrim.org/

https://www.nexusmods.com/skyrim/mods/84946/

"Ich würde es mega finden, wenn die Hauptquestreihe daraus bestände, alle Deadrischen Fürsten zu vernichten (wie Malacath, Merunes Dagon usw.)."

Ich nicht. Das würde die Reihe für mich fast schon killen, wenn sie sich danach keinen guten Ersatz für die Daedra einfallen lassen. Das ist für mich einer der wichtigsten Aspekte der TES-Reihe: Dass man eben nicht gezwungen ist einen rechtschaffenen Ritter zu spielen, sondern dass man sich auch mit dunklen Mächten einlassen kann (und teilweise muss) um die Welt zu retten.

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Ich bekomme von fast allen Weihnachtsliedern Ausschlag. Egal ob traditionelle oder moderne, deutsche oder englische...

Ausnahme ist "Driving Home For Christmas". Das lässt tatsächlich halbwegs Stimmung bei mir aufkommen, wenn ich for christmas am home driven bin.

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So gut wie alles auf physischen Datenträgern: CD's, Vinyl, sogar Tapes (ja, die gibt es noch, sind gerade im Underground beliebte Sammlerstücke).

Downloads kommen für mich nur infrage, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Streaming benutze ich eigentlich nur um neue Musik zu entdecken oder eine Kaufentscheidung zu treffen.

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Ja, in zweierlei Hinsicht.

Zum einen ist sie die Tochter von Lord Hakon, der bereits ein mächtiger Fürst war, bevor er und seine Familie zu Vampiren wurden.

Zum anderen sind Lord Hakon, Serana und Valerica reinblütige Vampire, das heißt sie wurden nicht von anderen Vampiren verwandelt, sondern vom daedrischen Prinz Molag Bal selbst. Damit gehören sie quasi zu den "upper class" Blutsaugern ;-)

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Skyrim spielt 200 Jahre nach der Handlung von Oblivion, man wäre also kaum der Sohn von Martin Septim, sondern eher ein weit entfernter Nachkomme.

Ich persönlich glaube aber, dass die Septim-Blutlinie wirklich erloschen ist. Das Drachenblut ist letztendlich ein Geschenk der Götter, welches den Sterblichen verliehen wurde um sich gegen Bedrohungen wie die Drachen oder die Daedra zu verteidigen. Da die Prophezeiung voraussagt, dass die Zerstörung der Welt durch ein Drachenblut verhindert wird, und die alte Linie von Drachenblut-Kaisern ausgestorben ist, wäre es logisch, dass die Götter dieses Geschenk an den nächsten Sterblichen weitergeben.

Was ich aber für plausibel halte, je nachdem wann der nächste TES-Teil in der Zeitlinie spielt, wäre, dass man in TES VI einen Nachkommen des Helden aus Skyrim auf dem Thron in Cyrodiil sitzen hat. Das wäre aber für das eigentliche Spiel nicht so sehr relevant, sondern nur für die Lore.

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Du kannst dich auch einfach durch die Botschaft durchkämpfen, das bringt dir effektiv keine Nachteile im späteren Spielverlauf.

Ansonsten kannst du auch eine Thalmorrobe anziehen, dann greifen dich die Wachen nicht sofort an, wenn sie dich sehen, sondern nur, wenn du ihnen zu nahe kommst.

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Das bereits erwähnte Buch "Die Schlafwandler" von Christopher Clark kann ich ebenfalls sehr empfehlen. Für wissenschaftliche Literatur ist es stilistisch sehr gut geschrieben (sprich: es ist nicht trocken) und es fasst den Forschungsstand zum Ausbruch des ersten Weltkrieges ziemlich gut zusammen (nur der Blick auf den deutschen Anteil am Kriegsausbruch wird etwas zurück gestellt.)

Stefan Aust's "Baader-Meinhof Komplex"ist eine Chronik des linksextremen Terrors durch die RAF in den 70er Jahren. Wenn du dich für das Thema interessierst, dann schau dir auch mal Till Meyers Autobiografie "Staatsfeind" an. Das ist natürlich keine wissenschaftliche Arbeit mehr, gibt aber trotzdem einen interessanten Einblick durch die Augen eines Zeitzeugen.

"Heroine des Grauens" von Michael Farin (Hg.) ist eine Zusammenstellung von Quellen und Sekundärliteratur zum Thema der "Blutgräfin" Elisabeth Báthory, was einen guten Ausgangspunkt bildet, wenn man nach der Wahrheit in den Legenden um die ungarische Gräfin sucht.

Falls du dich für das römische Kaiserreich interessierst, schau dir mal "Die Geschichte der römischen Kaiserzeit" von Werner Dahlheim an. Dieses Buch befasst sich mit der Transformation der späten Republik unter Caesar und Augustus, hin zu einer Monarchie im republikanischen Gewand.

Von Gerd Schwerhoff empfehle ich sein Buch über die Inquisition und das Einführungswerk in die "Historische Kriminalitätsforschung".

Wenn du nach Überblickswerken über einzelne Epochen in- und außerhalb Europas suchst, dann kann ich dir außerdem die Reihe "Fischer-Weltgeschichte" ans Herz legen.

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Ich würde dir "1813: Kriegsfeuer" und "1815: Blutfrieden" von Sabine Ebert empfehlen. Die beiden Bücher beschäftigen sich mit den Befreiungskriegen gegen Napoleon aus der Sicht einfacher Leute wie Soldaten, Krankenschwestern, Studenten...

Viele der im Buch geschilderten Briefwechsel basieren übrigens auf realen Briefen, die aus dieser Zeit erhalten geblieben sind. Die Charaktere sind natürlich fiktiv und die Handlung dramatisch zugespitzt, aber der historische Hintergrund der Geschichte ist sehr gut recherchiert.

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Du gehst von falschen Annahmen aus. Rechtsrock ist keinesfalls per se verboten, dafür gibt es in Deutschland gar keine rechtliche Grundlage. Das wird nur immer gern verbreitet, weil ein vermeintliches Verbot eine Sache interessant macht.

Einzelne Lieder und Alben können zwar indiziert oder beschlagnahmt werden, das heißt dann aber nur, dass man sie nicht öffentlich bewerben und an minderjährige abgeben darf. (Im Falle einer Beschlagnahme gibt es auch ein Verbreitungsverbot) Aber der private Besitz ist immer legal.

Und von Indizierungen sind auch nicht nur rechte Bands betroffen (wenn auch durchschnittlich deutlich häufiger). WIZO darf zum Beispiel das Lied "Kein Gerede" nicht mehr aufführen, "Bullenschweine" von Slime hat es ebenso auf den Index geschafft.

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Nein. Einfach nein.

Ich bin ja weiß Gott nicht konservativ oder verklemmt oder sowas...aber du kannst doch nicht erwarten, dass du einem kleinen Kind einen grausamen Horrorfilm zeigst und dann danach eine aufklärende Diskussion über den ästhetischen Aspekt der Gewaltdarstellung in solchen Filmen führen kannst?

Ich hab mit fünf zum ersten Mal "Harry Potter und der Stein der Weisen" mit meinen Eltern gesehen, und ich erinnere mich noch, dass mich die Szene, in der Harrys Eltern getötet wurden, schon ein wenig verstört hat. Alpträume inbegriffen. Und da gab es noch nicht mal wirklich explizite Gewalt. Ich will gar nicht wissen, was wäre, wenn ich in dem Alter z.B. Saw gesehen hätte. Damit erreichst du vielleicht, dass deine Kinder nicht mehr richtig schlafen können, aber nicht, dass sie eine bestimmte Sichtweise auf Kunst entwickeln.

Explizite Gewaltdarstellungen verursachen beim Ansehen im Normalfall eine starke Reaktion beim Rezipienten. Ein Gefühl des Mitleidens, das extrem unkomfortabel ist. Auch wenn man weiß, dass es nicht real ist. Das ist genau der Effekt, mit dem Splatterfilme spielen. (Diese Reaktion wird natürlich schwächer, wenn man regelmäßig solche Filme konsumiert, weil man sich daran gewöhnt bzw. abstumpft). Dieses Stilmittel um zu schockieren und eine Reaktion beim Zuschauer hervorzurufen ist imo. vollkommen legitim...

Aber ich finde es, obwohl ich selbst ein Fan von Splatter bin, einfach nicht richtig Kinder so etwas auszusetzen, die sich in der geistigen Entwicklung noch total am Anfang befinden. Ich glaube einfach nicht, dass sie so etwas verarbeiten können und mit diesem Gefühl des Mitleidens in solchen grausamen Situationen fertig werden. Genauso würde ich nicht wollen, dass meine Kinder schon so früh an Gewalt, Grausamkeit, Brutalität etc. gewöhnt werden. Das widerspricht einfach fundamental meiner Vorstellung von einer glücklichen und behüteten Kindheit, die dazu da ist zu träumen, zu spielen und zu lernen...nicht um "reif" oder abgestumpft zu werden.

Reif werden...dafür ist Zeit, wenn sie in die Pubertät kommen. Und ab dann kann man eh nicht mehr besonders effektiv darauf Einfluss nehmen, was Jugendliche konsumieren. Wenn man ihnen Horrorfilme, Ballerspiele oder bestimmte Musik verbietet, obwohl sie neugierig sind und es wirklich wollen, dann machen sie es halt heimlich. Das ist der Punkt, ab dem sie selbst austesten, was sie vertragen und was nicht. Aber vorher finde ich das grob verantwortungslos.

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