Vielleicht muss noch der Treiber installiert werden, falls Windows keinen passenden Treiber hat. Ggf. lag dem Stick ja eine CD oder so bei, manchmal ist auf dem Stick selbst noch der Treiber vorhanden und kann von dort aus installiert werden.
Ansonsten nochmal in den Adaptereinstellungen schauen, kann dort auch aus irgendwelchen Gründen deaktiviert sein.

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a) Jedes Gerät muss mit dem WLAN oder LAN des Routers verbunden sein und über DHCP die Netzwekkonfiguration beziehen, des Weiteren muss der Router natürlich für den Internetprovider eingerichteten werden, sodass man das Internet erreichen kann.

MAC-Adresse: (Media Access Control) Die Hardwareadresse der Netzwerkkarte des Endgeräts, sie ist für jedes Gerät einzigartig. Kommunikation mit MAC-Adressen findet auf Layer 2 statt.

IP-Adresse: (Internet Protocol) Die klassische Netzwerkadresse, die sich Geräte dynamisch beziehen können oder auch statisch vergeben werden können. Diese Adressen werden im lokalen sowie im öffentlichen (Internet) Netzwerk verwendet, um diese voneinander zu trennen verwendet der Router Network Address Translation (NAT) da die IP nach außen nur die vom Router ist, sich hinter diesem aber viele Geräte verbergen können. IP-Verkehr findet auf Layer 3 statt.

b) Jedes der Endgeräte benötigt eine geeignete Schnittstellenkarte für WLAN oder Ethernet. Die Schnittstellenkaten sind für die Netzwerkkommunikation notwendig und setzen die meisten Schritte der Kommunikation in Hardware um (ASIC) und entlasten so den Hauptprozessor des Gerätes. Für Ethernet sind es meistens Gigabit Ethernet Schnittstellen und für WLAN 802.11ac/n

Und natürlich braucht man auch einen Router der zwischen dem privaten LAN(Local Area Network) und dem WAN(Wide Area Network) routen kann, da es sich dort um verschiedene Netzwerke handelt.

c) Auf der Fritzbox muss auf jeden Fall ein DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) laufen, welcher den Endgeräten lokale IP-Adressen in einem bestimmten Bereich zuweist (meist 192.168.x.0/24) und diese der MAC-Adresse für eine gewisse Zeit (meist 7 Tage) zuordnet, sogenannte leases. Des weiteren sorgt der DHCP-Server dafür, dass auch Einstellungen für das Gateway(meist erste oder seltener letzte Adresse im Netz) vorgenommen werden. DHCP kann noch mehr Einstellungen vornehmen wie z.B. die Einstellung eines Zeitservers oder eines Netzwerk Proxys, wobei manche Einstellungen nich bei jedem Gerät funktionieren.

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Unterschiedlich, die meisten haben keine da sie eine Nennleistung/Verbrauch von 75W haben, welche man problemlos über den PCIe Slot beziehen kann. Einige wenige Karten haben einen zusätzlichen 6Pin PCIe Stromanschluss für bessere Übertaktung.

Ansonsten die Produktbeschreibung lesen, in welcher alle vorhandenen Anschlüsse aufgeführt sind.

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