Das ist Pachira aquatica. Schau mal, ob die Wurzeln noch gesund sind, also fest und nicht matschig. Das könnte die eingerollten Blätter erklären. Wenn der Stamm noch fest ist, können neue nachwachsen.

Umtopfen am besten in einen durchlässigen Mix aus Blumenerde, Sand und Tongranulat.

Die Pachira mag es im Winter nicht zu kalt, was ihren Zustand ebenfalls erklären könnte.

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Die kannst Du mit dem Eierkarton auspflanzen. Gemüse würde ich darin aber nicht anziehen, wegen des Leims oder der Farbstoffe die der Karton enthalten kann.

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Eine Palme ist das nicht, vielleicht eine Dracaena (Drachenbaum). Wenn durch das Übergießen die Wurzeln verfaulen, können sie wieder nachwachsen. Ist der Stamm schon weich, kommt die Rettung zu spät.

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Die Karotte ist, wie auch die verwandten Arten Petersilie, Sellerie, Pastinake und Kerbel, eine zweijährige Art. Sie keimt im ersten Jahr, bildet Wurzeln und Blätter aus um nach dem Überwintern im zweiten Jahr zu blühen und Samen anzusetzen. Sobald die reif sind, stirbt sie ab.

Nur kommt sie allermeistens nicht zum blühen, da sie schon nach wenigen Wochen geerntet wird.

In milden Wintern behält sie sogar ihre Blätter. Habe nämlich derzeit noch eine im Balkonkasten.

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Es ist eine 2-jährige Art, die nach der Blüte abstirbt, sich aber fleissig selbst aussät. Gegen Maulwürfe und Wühlmäuse hilft ihre Anwesenheit im Garten aber nichts. Bei mir wächst sie auch und die Buddelviecher fühlen sich trotzdem wohl.

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Mit dem Umtopfen würde ich noch warten bis März/April. Eine allgemeine Anleitung habe ich hier gefunden: http://www.bonsai-ratgeber.de/ratgeber/umtopfen/index.php

Ficus microcarpa kenne ich als recht robust, wenn Du nicht alle Wurzeln entfernst, sollte er schnell wieder anwachsen.

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Durch die Sommerpause eignen sich da nur trockenheitsverträgliche Arten. Es gibt einige winterharte Opuntien (Kakteen), die ganzjährig auf dem Balkon stehen können.

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Wenn es die Zwiebel selbst ist, die weich wird, klingt das nicht gut. Wenn es nur die Schalen sind, gibt es noch Hoffnung. Ohne das Teil zu sehen, ist eine Diagnose schwierig.

Wie sieht die Pflanze denn insgesamt aus, sind die Blätter noch fest und die Wurzeln. Steht die Erde unter Wasser, bei welcher Temperatur steht die Pflanze?

Von ein paarmal über die Zwiebel gießen dürfte die nämlich nicht eingehen.

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Ohne die Nadelbaumart und die Bestandteile der Bonsaierde zu kennen, kann man da nichts genaues sagen. Ich vermute mal, es ist eine Standardmischung aus dem Baumarkt. Die enthalten in der Regel viel Humus und speichern das Wasser lange.

Diese Mischungen sind für Indoorbonsai besser geeignet. Bäumchen die im Regen stehen, vertragen die nicht immer, vor allem im nasskalten Winter.

Auflockern kannst Du die Erde mit Vogelsand und Tongranulat.

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Diese Kräuter werden recht schnell hoch gezogen. Dann landen sie im Supermarkt, wo sie häufig tagelang im Wasser stehen. Das verkraften nicht alle Arten.

Zudem befinden sich darunter auch ein- und zweijährige Arten, wie die Petersilie, der Koriander oder Blattsellerie. Die zieht man sich besser selbst aus Samen an.

Schnittlauch ist mehrjährig und lässt sich gut im Topf pflegen, benötigt aber durchlässige Erde.

Rosmarin und Thymian sind bei uns halb winterhart, frieren im Freien zurück und müssen im Topf frostfrei überwintert werden.

Oregano kann ganzjährig im Garten stehen, auch im Topf.

Am robustesten sind Minze und Melisse, die auch das ganze Jahr über im Topf draussen stehen können.

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Falls auf dem Topf oder der Plastikfolie ein Züchter/Vertrieb angegeben ist, würde ich dort direkt nachfragen. Habe ich mit Aldipflanzen schon mehrmals gemacht und immer Antwort erhalten.

Die genaue Sortenbestimmung mit diesem Bild ist meines Erachtens unmöglich. Wenn es wenigstens eine buntlaubige wäre ...

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Je besser sich Pflanzen an ihre Umgebung anpassen können, desto höher sind ihre Überlebenschancen. Sie habe dafür unterschiedliche Strategien entwickelt. Dazu zählt zum Beispiel die Vermehrung mit Samen, so verbreiten sie sich, oder das abbrechende Teile bewurzeln können.

Arten aus trockenen Gebieten speichern Wasser. Bromelien und Orchideen im Regenwald besiedeln Bäume, um mehr Sonnenlicht zu erhalten.

Oder sie können sich schnell regenerieren und wachsen nach, wie der Breitwegerich,der sogar in Steinritzen und auf Wegen überleben kann.

Da sich ein Samenkorn nicht aussuchen kann, wo es landet, muss es mit den Gegebenheiten am Standort zurechtkommen. Je toleranter die Art ist, es also trocken, feucht, kühl, warm, hell oder schattig verträgt, umso besser kann sie überleben.

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Auch in einer Glühbirne kann sich ein Ökosystem entwickeln. Es funktioniert wie bei einem großen Flaschengarten. Schwierig wird es aber sein, Pflanzen zu finden, die dauerhaft klein bleiben. Es sollten Arten sein, die es luftfeucht mögen.

Ich habe einige Sumpfpflanzen die in geschlossenen Einmachgläsern wachsen.

Du könntest es mit Javamoos, Cryptocoryne parva oder Glossostigma elatinoides versuchen. Die gibt es im Aquarienhandel, sie werden zwar als Unterwasserpflanze verkauft, sind aber Sumpfpflanzen, die auch über Wasser wachsen können.

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Glücksbambus ist ein Fantasiename für Dracaena braunii, einen Drachenbaum. Der ist übrigens mit dem Maiglöckchen verwandt.

Als Bambus werden die Arten aus der Unterfamilie der Bambusgewächse (Bambusoideae) bezeichnet. Sie sind mit dem Reis, Weizen, Mais und anderem Getreide verwandt.

Dracaena braunii heißt nur wegen seiner Ähnlichkeit mit den Bambussen Glücksbambus. Er bildet aber keine Ausläufer und ist bei uns nicht winterhart.

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Was wir als Amaryllis kennen, sind Pflanzen aus der Gattung Hippeastrum. Sie wachsen im Sommer und sollten im Herbst eine kleine Pause einlegen, damit sie im Winter blühen.

Dafür reichen 8 Wochen, in denen entweder nicht oder nur sehr wenig gegossen wird. Man kann sie nämlich auch im Topf lassen, kühl aufstellen und ganz sparsam gießen. Eine ausführliche Anleitung dafür gibt es hier: http://amaryllis-pflege.de/pflege/

Zwiebeln die in der Ruhephase nicht gegossen wurden, erhalten anschließend nur 1x Wasser, dann wartet man, bis sich die Blütenknopsen zeigen. Wird sofort munter drauf los gegossen, können sie nur Blätter ausbilden ohne zu blühen.

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Wenn Du nicht allergisch reagierst oder krank bist, würde ich mir da keine Sorgen machen. In meinem Schlafzimmer stehen mindestens 30 Pflanzen und auch einige Orchideen. Das übrigens schon seit vielen Jahren. Ich schlafe gut und bin bis jetzt nocht nicht erstickt.

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