Du kannst das Tempo des Wachstums nicht ankurbeln. Dieses ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Da hilft auch kein Pflegemittel. Du bist ja auch nicht schneller gewachsen, weil man dich mit Bodylotion oder so eingecremt hat. ;)

Das einzige was du tun kannst ist, deine Haare so gut zu pflegen, dass du keinen Splizz bekommst und sie nicht brechen, damit du möglichst wenig der Länge abschneiden musst, damit sie gesund bleiben.

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Das liegt daran, dass das Einschlafen der Hand dann passiert, wenn sie nicht mehr ordentlich durchblutet wird. Da das jetzt wieder möglich ist pumpt dein Körper frisches Blut in deine Hand. Es dauert eine Weile, bis sie wieder warm ist und sich normal anfühlt.

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Naja 10 Euro.. Deshalb ein riesen Fass aufmachen, finde ich Quatsch. Ruf am besten mal bei deiner Krankenkasse an. Die haben wohl am ehesten verlässliche Informationen und sind relativ unparteiisch.

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Es gibt kein genaues Risiko. Jeder Körper reagiert anders. Aber so dramatisch ist das ganze nicht, sonst würde es da Vorgabeb von der Berufsgenossenschaft geben. Mein Vater ist Dachdecker und macht ständig alte Asbest Dämmungen auf und erneuert Fenster. Wenn wirklich mal viel Asbest vorhanden ist, wird eben der Mundschutz genommen und sich ordentlich geschützt. Angst, dass du daran stirbst, musst du aber nicht haben...

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Zur Verwaltung gehen und nachfragen. Am besten nochmal mit nachweisen wie kopierten gelben Scheinen oder so.

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Um eine Depression nach ICD-10 zu Diagnositzieren und somit eine Bewilligung von der Krankenkasse zu erhalten, arbeiten Psychologen, sobald sie durch ein Gespräch das Gefühl haben, es könnte sich um eine Depression handeln, mit standartisierten Fragebogen-Tests.

Das sind zum Beispiel Tests wie der:

  • Beck's Depression Index (BDI)
  • Allgemeine Depressionsskala (ADS)
  • Patient-Health-Fragebogen-9 (PHQ-9)
  • Depressions-, Angst- und Stresskala (DASS)
  • Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS-D)

usw. Es gibt da ganz viele.

Manchmal wird auch mit standartisierten Interviews gearbeitet. Das heißt, der Therapeut fragt dich vorgegebene Fragen. Beispiele dafür sind unter anderem:

  • der SKID (Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV)
  • Standartisiertey Interviewsystem (DIA-X-CIDI)
  • Hamilton Depression Scale (HAM-D)
  • DIPS (Diagnostisches Interview für psychische Störungen)
  • Internationale Diagnose Checkliste für IDC-10 (ICDL)

wichtig ist eben, dass das ganze sobald man den Verdacht hat - und den erhalt man im normalen Gespräch - das ganze irgendwo dran standartisiert festmachen kann, weil die Krankenkasse nur das akzeptiert. Du brauchst also als Therapeut immer etwas schwarz auf weiß. Eine einfache Meinung reicht da nicht.

Sobald die Diagnostik aber vorbei ist, geht man wieder ins ganz normale Gespräch und somit in die Verhaltenstherapie über.

Zusätzlich muss meist noch ausgeschlossen werden, dass man an einer allgemeinen Intelligenzschwäche leidet und as nicht der Grund ist (also per IQ Test) und manchmal wird noch ein EEG oder MRT verordnet - beides Methoden, um die Hirnströme zu testen und somit auszuschließen, dass die Depression eine Folge davon ist.



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Die Untersuchung beim Frauenarzt ist wichtig, da Krankheiten und Probelme ausgeschlossen werden müssen, bevor du die Pille nimmst. Und vorallem, ist die untersuchung gar nicht so schlimm. Jede Frau macht das. Wenn du dich alt genug für Sex fühlst, schaffst du auch das. Das ist was ganz Normales und du wirst nicht dein Leben lang drumrum kommen.

Der mensch hat Handschuhe an und es geht auch wirklich ganz schnell. Du bist nie komplett nackt. Wenn du dich unwohl fühlst, kannst du das sagen und natürlich wird Rücksicht darauf genommen, dass du zum ersten Mal da bist. Du kannst alle Fragen stellen, sagen wovor du Angst hast und dann wird versucht es dir so angenehm wie möglich zu machen. Trau dich. Wenn du dich reif genug für Geschlechtsverkehr fühlst, bist du auch reif genug dafür. Klar ist das komisch, aber das ist der Job des Arztes. Der macht das professionell und jeden Tag.

Und mache bitte nicht den Fehler dann einfach auf die Pille zu verzichten. Dann bist du nämlich mit Pech schneller und öfter beim Frauenarzt, als du es dir jetzt denken kannst..


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Hallo Tisomi,

ich bin damals sogar mit 17 ausgezogen. Ab 18 macht das rechtlich keine Probleme mehr. Mit Kindergeld und Unterhalt alleine, wirst du aber nicht auskommen. Du solltest nebenher (vielleicht am Wochehende) einen kleinen Job annehmen. Ich habe damal immer Freitags und Samstags Abends gearbeitet für meine 400€ im Monat. Ansonsten wird es schwer einen Vermieter zu finden, der dir eine Wohnung gibt. Es sei denn einer deiner Elternteile ürde finanziell für die bürgen. Aber davon gehe ich jetzt einfach mal nicht aus.


Aber nur um dir das mal deutlich zu machen. Wenn du eine Wohnung haben
willst, mit 2 Zimmern auf etwa 50qm, dann bist du, wenn du nicht in eine
teure Großstadt ziehst locker bei 330€ warm. plus mindestens 50€ Strom.
Dann kommt noch Internet und Telefon dazu, was du sicher nicht missen
willst für etwa 40€. Plus 5€ Versicherung. Da bist du schon bei 425€.
Dann will man vielleicht noch ein handy haben, mit nem Vertrag, der
kostet auch um die 20. Dann sind wir bei rund 450€ fix. Und dann bist du
noch nicht mobil, hast noch nichts gegessen, keine Wäsche gewaschen
usw... Der Kindergeldsatz liegt momentan bei etwa 190€. bleiben also 260
Miese.. Je nachdem wie viel Unterhalt dir zustehen wird das also eng.
Denn zum leben solltest du schon 250€ MINDESTENS haben. Und dann drehst
du jeden Cent um. Und dir darf bloß nicht die waschmaschine kaputt gehen oder so..

Außerdem, je nachdem wie gut du dich mit deinen Eltern verstehst, ist halt die Frage, ob sie zahlen wollen. Unter Umständen musst du den Unterhalt einklagen. Und das kann dauern. Bzw. kann es sein, dass wenn sie zu wenig verdienen, dir nicht sonderlich viel zusteht.

Um vielleicht doch eine Chance zu haben, ist es möglich, bei geringem Einkommen, wie du es hast, einen Wohnberechtigungsschein zu beantragen. Den bekommst du im Kreisamt des Landkreises, in den du ziehen willst. Damit hast du ein Recht auf bestimmte Wohnungen, die man nur mit diesem Schein bekommen kann.

Andere Unterstützungen finanzieller Art wirst du vom Staat nicht bekommen, da Schülerbafög nur gezahlt wird, wenn du aus nicht persönlichen Gründen ausziehen musst. Zum Beispiel weil der Weg zur Schule zu lang ist. Das ist bei dir aber nicht der Fall. Die Erfahrungen habe ich selber machen müssen.

Des Weiteren ist ämtertechnisch soweit nichts zu beachten, außer dass du dich binnen von 2 Wochen mit einer bescheinigung vom Vermieter beim neuen Rathaus anmelden musst. Also deinen ständigen Wohnsitz ummelden musst.

Auch die Familienkasse muss zwecks Kindergeld informiert werden, dass du ausgezogen bist und das Geld an dich gehen soll.

Dann musst du bzw. deine Eltern noch bei den Versicherungen wo du mit familienversichert bist (Unfall und Krankenversicherung meistens) dich ummelden. Du kannst dort aber weiter versichert bleiben. - Für viele Jobs brauchst du allerdings eine eigene Krankenversicherung.

Wichtig ist, dass du durch den Auszug nicht weiter bei deinen Eltern Haftpflicht versichert bist. Das heißt du solltest eine neue Versicherung abschließen, damit du, falls du was teures kaputt machst, keine Probleme hast. Das ganze kostet als Neuversicherter (zumindest mich) seit 3 jahren nicht mehr als 25€ pro Jahr. Zusätzlich habe ich noch eine Hausratversicherung für etwa den selben Preis abgeschlossen mit grober Fahrlässigkeit. Heißt, wenn ich meine Bude abfackel, oder der Schlauch von der Waschmaschine abblatzt und es bis in die Wohnung unter mir tropt oder eingebrochen wird, bin ich versichert.

Ein praktischer Tipp am Rande - Richte einen nachsendeauftrag bei der Post ein. Der kostet momentan glaube ich einmal 25€. Dann wird dir ein halbes Jahr die Post von der alten Adresse an die neueweitergeleitet.

Du musst dich natürlich bei der neuen Schule an und bei der alten abmelden. Wenn du zum Halbjahr wechselst, wirst du höchstwahrscheinlich zum neuen Schuljahr das Jahr komplett wiederholen müssen. "Andere Länder, andere Sitten" Aber da wäre ein Vorgespräch mit der gewünschten Schule sicher sinnvoll.

Ich glaube das wäre soweit alles. Quintessenz: Wenn du am Wochenende zum beispiel Kellnern gehst und damit leben kannst, vermutlich ein jahr zu wiederholen, dann ist das machbar. Aber eben nicht einfach.

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Du kannst eine fünf nur mit einer drei ausgleichen. Wenn du in beiden anderen Hauptfächern noch nicht mal eine drei hast, dann belibst du leider sitzen. Tut mir Leid.

Mit etwas Glück, darst du aber Nachprüfungen machen. Diese sind müdlich. Aber ob du dafür zugelassen wird, entscheidet die Schule. Und das erlauben sie nur, wenn sie glauben, dass du die 8. Klasse schaffst. Im Normalfall darfst du auch nur zur nachprüfung wenn die vVerbesserung einer 5 auf eine 4 ausreichen würde. Das wäre bei dir aber nicht der Fall, weil du ja mit einer 3 ausgleichen musst, soweit ich weiß.

Viel Glück.

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Ganz so einfach ist das nicht und es wäre schon verwunderlich, wenn das irgendwo auf einer seriösen Seite so stehen würde. Hast du noch eins der folgenden Merkmale und Vorallem, hat sich das Muttermal in letzter Zeit verändert?:

  • Änderung in Größe, Form oder Farbe
  • Unförmigkeit 
  • Nässen oder Bluten aus einem Muttermal
  • ein Muttermal, das bei Berührung juckt und sich hart, klumpig, geschwollen
    oder schmerzhaft bei Berührung anfühlt

    Wenn es nur hart ist, ist das normal. Das ist fast jedes größere Muttermal. Solltest du Schmerzen haben, kannst du damit auch immer direkt zum Hautarzt. Aber wenn dies nicht so ist, dann eher nicht. Notaufnahme wird dich wieder nach Hause schicken. Du kannst da nicht die Zeit von Ärzten nehmen, die vielleicht gerade ein Leben retten könnten.
    Wenn du kein ruhiges Gewissen bekommst, telefoniere weiter und sage ausdrücklich, dass es dir nur um diese 3 Muttermale geht und versuche so eher einen Termin zu bekommen. Alternativ ist für eine Ersteinschätzung auch immer der Hausarzt eine gute Anlaufstelle, da kann man ja meist am nächsten Tag hin. Vielleicht beruhigt dich das etwas mehr. Im Optimalfall kannst du da eine Überweisung abgreifen und kommst so vielleicht schneller dran. Oder du bekommst Entwarnung :) Viel Glück!



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Antidepressiva, wie das von dir genannte sind SSRI bzw SNRI Hemmer. Das heißt, sie sorgen dafür, dass das Serotonin in den Synapsen des Gehirns nicht so schnell abgebaut wird. Das ist nämlich oftmals ein Grund für Depressionen.

Das hat viele Auswirkungen. Im Normalfall sollte sich dein Schlaf wieder verbessern ebenso wie die Konzentration. Außerdem sollte die Trägheit nachlassen und das führt automatisch zu besserer Stimmung. Die Tabletten wirken aber erst nach einer gewissen zeitlichen Einnahme von 2-4 Wochen, da sich der Serotoninspiegel im Hirn erst einpendeln muss.

Es kann durchaus sein, dass man am Anfang depressiver ist, dennoch sollte man dann erst einmal abwarten. Die Wirkung braucht, wie gesagt, Zeit. Dass man depressiver werden kann, liegt daran, dass selten die aufweckende Wirkung vorder stimmungsaufhellenden auftritt. Das heißt, du nimmt alles bewusster wahr, bist aber noch nicht so gut drauf.

Generell gilt, Antidepressiva sind kein Wunder oder Heilmittel. Sie sind ein Hilfsmittel, um die Kraft zu haben gegen die Depression anzukämpfen. Sie heilen aber nicht. Das musst du mithilfe von Psychologen, Zeit und Kraft selbst tun. Viel Erfolg!

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Das ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Ich studiere Psychologie (allerdings den Bsc. mit pädagogischem Schwerpunkt) und habe auch Kommilitonen, die zum Beispiel ihre Fachhochschulreife im sozialen Bereich mit einer Erzieherausbildung gemacht haben. Das kommt aber auf die Uni an. Generell ist aber denke ich zumindest beides möglich, wenn man es ordentlich begründen kann. Hierfür einfach mal in die Bewerbungskriterien der jeweiligen Unis schauen. Es gibt keine allgemeingültige Regel bei sowas. Leider.

Im Zweifelsfall würde ich einfach den Abschluss machen, der dich mehr interessiert. Wenn du in die klinische Richtung willst, oder in die Arbeitspsychologie dann nimm den gesundheitlichen. Wenn du eher als Trainer arbeiten willst oder mit Kindern den sozialen. Viel helfen wird dir vermutlich beides nicht. Das meiste im Studium ist tatsächlich Mathe und trockene Theorie.

Viel Glück!

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Nein, Haustiere sind in einer psychiatrischen Klinik nicht erlaubt. Das dient einerseits zum Schutze anderer Patienten, die möglicherweise allergisch sind oder neidisch werden könnten und andererseits würde dann der Zweck der stationären Behandlung verfehlt werden.

Ein wichtiger Bestandteil der stationären Behandlung ist es eben, das gewohnte Umfeld nicht mehr um sich rum zu haben, da es oftmals eben doch belastet. Außerdem bedeutet ein Haustier auch immer eine zusätzliche Verantwortung / Belastung. Und sollte der Patient diese aus psychischen Gründen nicht tragen können, müsste sich das Pfelegepersonal um das Tier kümmern. Um das zu vermeiden sind Haustiere verboten.

Tut mir Leid. Auch wenn es manchen unter Umständen helfen könnte ist das für alle die beste Lösung.


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Wow, warte mal. Ein Röntgenbild lügt nicht. Wenn was gebrochen ist, heißt das nicht, dass es durchgehend weh tut. Vorallem nicht, wenn der Bruch durch die Ruhigstellung nicht bewegt wird.

Und warum solltest du Schadensersatz kriegen? Wenn du dir so sicher bist, mach halt die Schiene ab. Es zwingt dich ja keiner sie zu tragen. Schadensersatz kriegt man, wenn man einen SCHADEN davonträgt. Den hast du aber durch die Schiene nicht. Wenn der Bruch dann aber schlimmer wird, muss die Krankenkasse die nötige Behandlung dann icht mehr zahlen.

Also bitte Kind, du bist kein Arzt. Freu dich einfach, dass es durch die Ruhigstellung nicht weh tut und gut ist. Der Gips wird dich nicht umbringen :D


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