Es kommt drauf an, ob sie einen freien Platz in der Klinik haben und ob sie auf dein Krankheitsbild ausgerichtet sind. Daher wäre es gut, wenn das bekannt wäre.

2 Psychologen meinte das ich Depressionen haben könnte.

Sollte nicht erst mal von einem Psychiater eine gesicherte Diagnose gestellt werden? Also eine ohne Konjunktiv?

Hatte sonst immer alle 6 Wochen Termine und bei den anderen wöchentlich aber nur Gespräche da keine Therapien gibst

Was ist der Unterschied zwischen einem Gespräch mit einem Psychotherapeuten und einer Psychotherapie?

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Angst und Probleme mit den Hausaufgaben zu haben hat nichts mit der Krankheit Depression zu tun. Das was du in deinem Text beschreibst zeigt dass die Schwierigkeiten mit der Schule oder eben nur mit den Hausaufgaben hast. Von Symptomen, die auf eine Depression hindeuten schreibst du dagegen nichts. Vielleicht sind deine Hausaufgaben dir zu schwer und du bist überfordert. Aber wie kommst du darauf, dass dieses Problem einer Depression gleichzusetzen ist?
Weißt du denn überhaupt was eine Depression ist und welche Symptome man da hat? Darüber solltest du dich mal dringend informieren. Nur weil man ein Problem hat heißt dass nicht dass man eine Krankheit hat. Du hast ein Problem mit deinen Hausaufgaben und solltest rausfinden was dahintersteckt, um das Problem zu lösen. Dabei könnte dir dein Lehrer oder deine Eltern helfen. Du solltest es aber nicht auf eine Krankheit schieben, die vom Arzt diagnostiziert werden muss.

Dann zu deinen Panikattacken. Hast du das, was DU persönlich unter einer Panikattacke verstehst schon mal einem Arzt beschrieben und er hat es auch als Panikattacke bezeichnet? Wenn du ständig Panikattacken hättest, also das was die Medizin darunter versteht, wärst du längst beim Arzt, wenn nicht sogar in einer Klinik gelandet. Das erträglich kein Mensch so häufig. Panikattacken sind so heftig, dass viele den Notruf wählen, weil sie denken sie hätten einen Herzinfarkt. Bei einer Panikattacke hat man Todesangst. Die erträgt keiner alle paar Tage.

Ich glaub dir ja, dass du grad ein Problem hast, aber es wird nicht besser, wenn solche Behauptungen und Vermutungen anstellst. Du steigerst dich da nur noch mehr rein. Rede mit deinen Eltern oder deinem Lehrer darüber.

Und wenn du wirklich davon überzeugt bist, dass du eine richtige Depression und echte Panikattacken haben könntest, dann musst du selbstverständlich zum Arzt gehen!!!

Und warum sollten deine Eltern dir das bitte verbieten? Hast du ihnen gesagt, dass du zum Arzt möchtest und sie haben es dir ausdrücklich verboten?

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Ritzen hat nichts mit einer Depression zu tun. Wenngleich einige Jugendliche, die an einer Depression erkrankt sind, sich ritzen.

Suizidgedanken zu haben heißt auch nicht dass man depressiv ist.

Druck in der Schule haben fast alle.

Hast du irgendwelche typischen Symptome die auf eine Depression hindeuten?

Aber auch ohne dass man eine Depression hat (was ich nicht beurteilen kann) solltest du aufgrund der Suizidgedanken und des Versuches einen Arzt aufsuchen. Und um zu wissen ob du eine Depression haben könntest musst du ebenfalls zum Arzt gehen. Hier kann dir das keiner sagen.

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„Hallo, ich möchte gerne eine Psychotherapie machen.“

Meines Wissens kannst du dich aber auch direkt an den Psychotherapeuten wenden, also ohne dass du zuvor beim Arzt warst und er dich überweist. Allerdings würde ich dir das trotzdem raten, damit er dich vor ab mal körperlich untersuchen kann. Manchmal findet man da bereits die Ursache der Beschwerden. Außerdem kommst du viel schneller an einen Termin beim Hausarzt. Er kann dann eine erste Einschätzung treffen (oder dir eine Diagnose geben), ob du eine psychische Krankheit haben könntest.
Die Wartezeit für eine Psychotherapie dauert meist mehrere Monate.

Übrigens gehst du zum Psychotherapeuten. Nicht jeder Psychotherapeut hat irgendwann man Psychologie studiert und ist damit nicht auch gleichzeitig ein Psychologe.

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Meines Wissens wird immer in Unterwäsche untersucht um zb. die Reflexe zu testen.

Dann sehen sie auch deine nackten Beine und die Wunden und Narben.

Aber warum solltest du in eine Psychiatrie kommen? Man wacht ja nicht eines morgens auf und ist in einer Psychiatrie?!

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Wieso denkst du dass dich da jemand einsperrt? Hat das jemand gesagt? Ich glaub das nämlich nicht. Klar kannst du nicht einfach irgendwann abhauen, aber das ist kein Grund jemand einzusperren.

Es gibt in so einer Klinik eine Art Stundenplan. Alles ist genau geplant. Es gibt verschiedene Therapien und Gespräche. Gemeinsames Essen und Freizeit. An deinem ersten Tag erklärt man dir die Spielregeln. Wahrscheinlich musst du kurz Bescheid geben wenn du nach draußen willst. Meist haben die Kliniken einen Park in dem du dich aufhalten darfst. Manchmal kann man auch in die Stadt gehen. Vielleicht geht das aber nur gemeinsam.

3 Wochen sind meist das Minimum. 6 Wochen sind ganz normal. Manche müssen auch monatelang bleiben. Beispielsweise wenn man eine Essstörung hat. Das braucht sehr viel Zeit.

Musst du definitiv stationär bleiben oder fragst du nur mal so? Man kann auch einfach eine ambulante Therapie machen.

Meinst du wie arg man sich verletzen muss dass man stationär eingeliefert wird? Ich verstehe deine Frage nicht wirklich.

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Von einer depressiven Episode kann man aller frühestens nach zwei Wochen sprechen, wenn man die dafür typischen Symptome hat und es durch ein Arzt oder Psychotherapeut diagnostiziert wurde.

Du bist nachdenklich und fühlst dich komisch. Das alleine klingt nicht nach einer psychischen Krankheit. Auch fehlen die notwendigen Symptome, die auf eine Depression hindeuten könnten. Bei einer Depression ist man richtig krank und es geht einem sehr schlecht. Man hat deutliche Einschränkungen in seinem Leben.

Warte einfach mal ab, vielleicht geht das Gefühl von alleine wieder weg. In der Pubertät fühlt man sich öfters mal komisch. Sonst rede mal mit deinen Eltern oder einem anderen Erwachsenen darüber.

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Dann bleib doch erst mal paar Tage zu Hause und erhol dich. Sobald es dir etwas besser geht, gehst du zu deinem Hausarzt (mit oder ohne Mutter) und erzählst ihm von deinen Problemen und Beschwerden. Vielleicht wird er dir eine Psychotherapie empfehlen. Schaust einfach mal was er sagt und lass dir helfen.

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Warum sollte sie sich ungebildeter und unzivilisierter darstellen als sie tatsächlich ist? Meinst du mit euren Ausdrücken und eurem Verhalten kommt ihr besonders schlau rüber? Warum verzichtet man auf die korrekte Grammatik und redet, als sei man erst Vorgestern in Deutschland angekommen?

Sie dagegen ist der deutschen Sprache mächtig, kann sich normal ausdrücken und hat gute Umgangsformen zu Hause beigebracht bekommen und nutzt das auch alles im täglichen Umgang mit Menschen.

Mit Depressionen hat das ganz sicher nichts zu tun. Das ist eine psychische Krankheit. Sie scheint sich aber völlig normal zu verhalten. Nur weil sie anders ist als ihr, dichtet ihr ihr gleich eine Krankheit an. Das deutet auf ein sehr unreifes Verhalten hin.

Vielleicht solltest du mal überlegen, wer sich da wem anpassen sollte.

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Dein Gedanke einfach selbst zum Arzt zu gehen ist genau der richtige Weg. Kannst ja deine Mutter nochmals fragen, ob sie nicht doch mitkommen würde und ansonsten machst du einfach selbst einen Termin aus und gehst alleine hin.

Ich hab alle Symptome die bei einer Depression vorliegen.

Sagt das ein Online-Test im Internet? Wenn dem so wäre, dass du alle Symptome hättest, wärst du längst in einer Klinik. Nicht mal jemand mit einer schweren Depression hat alle Symptome.

Ich schaffe es morgens nichtmal zur schule zu gehen weil es schrecklich ist

Wenn dem so wäre, bräuchtest du eine Krankmeldung und deine Mutter hätte mit dir zum Arzt gehen müssen. Ich gehe mal davon aus, dass du zur Schule gehst.

Aber auf jeden Fall solltest du mit deinem Hausarzt sprechen und schauen, dass du wieder besser in der Schule zurecht kommst. Vielleicht wäre da auch ein Schulpsychologe oder Vertrauenslehrer hilfreich.

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Hast du eine ärztliche Diagnose für deine psychischen Probleme? Werden diese behandelt? Nimmst du Medikamente und machst eine Psychotherapie?

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Du solltest dein Antidepressivum um die vom Arzt empfohlene Tageszeit einnehmen und zwar jeden einzelnen Tag. Alles andere solltest du mit deinem Arzt besprechen.

Viele die an einer Depression erkrankt sind, leiden morgens mehr unter den Symptomen. Das nennt sich „Morgentief“. Abends ist die Stimmung ein wenig besser. Wenn du dann noch dein Antidepressivum nimmst, spürst du es vielleicht dann deutlicher. Nur eine Vermutung.

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Wenn du wissen willst, OB du eine Angststörung hast und diese behandelt haben möchtest, musst zum Arzt oder Psychotherapeuten gehen. Und bitte keine Selbstdiagnose!

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Da ist alles in Ordnung. Die Abweichungen sind völlig normal und deine Werte ebenfalls.

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Wenn du ein großes Problem im Leben hast, das du nicht selbst bewältigen kannst, traumatische Erlebnisse hattest,.....oder du bereits psychisch krank bist übernimmt deine gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Psychotherapie.

Die ersten Stunden sollten problemlos machbar sein, danach wird geprüft, ob eine Therapie medizinisch notwendig ist oder nicht. Da musst du dann einfach schauen, ob es möglich ist. Du könntest dann auch einen Therapeuten suchen, den du privat zahlen kannst.

Die Wartezeiten für eine Therapie sind aber zusätzlich sehr lange.

Ein Psychiater sollte dafür sicher nicht von Nöten sein. Du bist ja weder krank noch brauchst du Medikamente.

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Meist spielen die äußeren Lebensumstände nicht die entscheidende Rolle bei einer Depression. Entweder man hat sie, dann aber den ganzen Tag und an jedem Ort oder es geht tendenziell nicht um eine Depression. Wenn jemand eine Depression hat, kannst du ihn auch in den Urlaub ans Meer schicken. Deshalb wird er weder gesund noch geht es ihm dadurch deutlich besser. Seine Beschwerden sind auch in der Karibik die selben. Sie begleiten ihn an jeden Ort der Welt.

Du kannst also die Schule wechseln, aber wenn du eine Depression hast, hast du die an jeder anderen Schule genau so.
Lag es tatsächlich nur mit dieser aktuellen Situation, also der Schule zusammen, war die Schule das Problem und keine Krankheit wie eine Depression.

Allgemein kannst du davon ausgehen, dass man bereits bei einer „leichten depressiven Episode“ deutliche Einschränkungen bei der Bewältigung seines Lebens hat. Da ist der tägliche Gang zur Schule gar nicht mehr ohne Weiteres möglich.

Aber ich habe ja bereits bei deiner letzten Frage meine Skepsis zu deiner Diagnose „schwere Depression“ geäußert.

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Das stimmt nicht. Deshalb kommst du nicht in eine Psychiatrie.

Heißt aber nicht, dass du dich deshalb täglich ritzen solltest. Ich denke du weißt selbst, dass es nicht gut ist.

Gegen seinen Willen kommt man bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung in die Psychiatrie.

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