Ich hatte einen Tag vor der praktischen Prüfung keine Angst mehr, als ich erfuhr, das das "Rückwärts in einer Seitenstraße Einparken" durchaus mit mehreren Versuchen erfolgen kann. Das hatte letztlich auch keine Einflüsse.

Resultat: Bei vier Prüflingen sind leider zwei durchgefallen, einer mit der falschen Einordnung bei einer Einbahnstraße.

Ich selbst habe nur den Tipp bekommen "der Gebrauch von Kupplung und Bremse könne etwas flüssiger kommen.

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Es wird der sicherste Versuch sein, dass ein Neurologe sich bemüht, die Ursache zu erkennen. Da ist es sicherlich nicht mit einem EEG getan, vielleicht wird er dir schon ein wenig medikamentös helfen können.

Mein Beitrag beruht auf ähnlichen Symptomen, bei mir wurde anlässlich migräne-artiger Schmerzen ein Tumor festgestellt und operiert. Durch neurologische Untersuchung wäre das bestimmt schneller gegangen.

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Da würde mich zunächst mal interessieren, ob das Gerät überhaupt geladen wird oder nicht. Dazu müsste erst einmal oben rechts das kleine Lämpchen aufleuchten, außerdem muss beim Startbildschirm irgendwo im ersten Drittel "wird geladen" angezeigt werden.

Ein weiterer Grund ist das passende Micro-USB-Kabel. Das soll nicht allzu lang sein. Das Kabel soll nie länger als 80 bis 100 cm lang sein.

Auch würde ich mir mal das Stecker-Ladegerät anschauen. Auf dem Label muss zu lesen sein, wie groß der Ladestrom ist.

 

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Bei den bekannten Apps, z.B. MyPhoneExplorer, Moboroby und Apowersoft Phone Manager wirst Du ohne das USB-Debugging nicht arbeiten können.

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Normalerweise wird die SD-Karte nach dem Einschalten automatisch erkannt. Sie muss nicht aktiviert werden.

Ich vermute, es handelt sich um eine 32 GB SD-Karte.

Mein Vorschlag: zuerst mal mit einer kleineren SD-Karte testen, z.B. 16 GB. Wird diese sofort erkannt, würde ich dieser den Vorzug geben.

Auch würde ich das Huawei einmal aus- und wieder einschalten.

SD-Karten haben auch eine Klassifizierung, da würde ich Class 10 eher bevorzugen.

Alternativ kannst Di die SD-Karte mit einem Adapter am PC anschließen und dort neu formatieren und Daten aufkopieren.

Übrigens habe ich bei verschiedenen Tablets und Handys die SD-Karten ausgewechselt. Alle vorhandenen Daten habe ich am PC übertragen und alles funktioniert ausnahmslos.

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Ist das ein Schockzustand nach dem Tod meiner Mama?

Vor vier Wochen ist meine Mama gestorben, völlig unerwartet und viel zu früh. Sie ist gerade mal 60 geworden und ich bin 28. Ihr Tod war für mich ein Schock. Morgens haben wir noch miteinander im Whatsapp geschrieben und abends hat sie mein Bruder gefunden und mich angerufen, dass er Mama tot aufgefunden hat.

Meine Eltern sind geschieden und wir hatten dadurch ein sehr enges Verhältnis zu meiner Mama, waren mit ihr im Urlaub und haben auch sonst viel Zeit zusammen verbracht. Ich habe jeden Abend mit ihr telefoniert.

Nach dem Tod mussten wir viel organsieren, zuerst die Beerdigung, dann den ganzen Papierkrieg mit Versicherungen usw. Das habe fast alles ich gemacht, da mein Bruder jünger ist als ich. Nach 2 Wochen bin ich auch wieder zur Arbeit gegangen.

Am Anfang war alles ein Schock. Ich fühlte mich so, als wäre ich eine unbeteiligte Person, so als würde ich einen Film anschauen, aber nicht mitspielen. Alles ist so surreal und unbegreiflich und ich habe halt funktioniert. Manchmal ist es für mich so als sei sie einfach nur im Urlaub. Es gibt Momente, da fühle ich mich total verlassen und so als ob die größte Stütze in meinem Leben weggebrochen wäre. Überwiegend ist es aber so, dass ich einfach nur leer und emotionslos bin. Ich sitze nicht stundenlang da und weine oder frage mich, warum das alles passiert ist, weil ich denke, dass ich auf diese Fragen sowieso keine Antworten bekomme und das alles nichts bringt. Ich stelle mir vor, dass meine Mama immer noch da ist, zwar nicht mehr körperlich, aber irgendwie doch in meinem Herzen und ich denke darüber nach, was sie mir jetzt sagen und raten würde. Dadurch fühle ich mich dann nicht mehr verlassen und komme ganz gut klar. Und genau das macht mir so Angst und jagt mir manchmal auch ein schlechtes Gewissen ein.. manchmal denke ich, dass ich gefühllos sein muss, da wir doch so ein enges und tolles Verhältnis hatten? Müsste dadurch nicht alles noch viel schlimmer sein als bei einer distanzierten Eltern-Kind Beziehung? Oder bin ich immer noch in diesem Schockzustand und habe noch gar nichts begriffen oder warum fühle ich manchmal nichts? Ist das ein Schutzmechanismus des Kopfes, dass man erst nach und nach begreift, dass das und das nie mehr so sein wird..?

Hat jemand Erfahrungen damit oder ging es euch vielleicht ähnlich?

Ich freue mich über eure Antworten! :)

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Ein Schockzustand beim Tod von sehr nahestehenden Familienangehörigen ist normal. Du wirst auch an Deinem Ort einen Gesprächspartner zum Thema Sterbebegleitung finden. (Ich habe in dem Thema ein Seminar teilgenommen, weil es in der Krankenpflege oft zum Tod kam)

Wie Du es hier beschreibst, ist es nachvollziehbar. Mein Tipp dazu wäre vermutlich sehr ähnlich gewesen. 

Zunächst nimmst Du ein Foto Deiner Mutter mit. Dann machst Du imaginär Gespräche mit ihr, obwohl Du nur intuitiv eine Antwort bekommst, also Deine Entscheidung,wie Du vermutest, wie Deine Mutter entscheiden würde..

Bei komplizierten Lebensweisen fragst Du einfach: "Wie würde anstelle nun meine Mutter anwenden?" Das wird Dich ganz bestimmt erleichtern. Übrigens kannst Du dazu auch Deinen Bruder einbeziehen.

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Einfachstes Beispiel:

Ich hatte vor einigen Monaten unter starken migräneartigen Kopfschmerzen zu kämpfen. Darauf habe ich, nachdem ich mich mit einem Gefäß Schmerzmittel bekämpft hatte, endlich den Arzt aufgesucht. Der verordnete eine MRT, eine Untersuchung mit einem Kontrastmittel und ähnlich wie ein Röntgen.

Es wurde ein bösartiger Tumor entdeckt, der letztlich operiert wurde. Folge: ich habe einen Filmriss, ich kann mich an etliche Tage nicht erinnern. Durch Fragen habe ich viel hinzugelernt, eine Bekannte machte mich auffindbar und durch die vorherige Kommunikation via WhatsApp sind mir viele Sachen wieder ein- oder aufgefallen.

Zur Therapie wurde eine Reihe von Bestrahlung angeordnet, die gut anspricht.

Morgen werde ich aus dem Krankenhaus entlassen, lasse mich aber weiterhin von Ärzten beobachten.

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Während die Zeit ja schon nahezu für die Schwangerschaft ausreicht, sollte man damit rechnen, dass die Hälfte der Gewichtszunahme ausreicht. 

Als Entschuldigung könnte man ggf. eine Zunahme nehmen, wenn Du Dich viel bewegst. 

Beispiel wäre z.B. eine Verkäuferin mit einem venösen Blutstau. Oft hilft in solchen Fällen ein Paar Kompressionsstrümpfe.

Lass Dich nicht völlig verunsichern, der Doc wird Dir schon 'normal' helfen.

Übrigens, ich bin gerade in einem Krankenhaus und wurde am Wochenende auf eine Gruppe von hochschwangeren Frauen aufmerksam. Es waren mindestens 15 Frauen, ein sehr angenehmes Bild. Die meisten sprechen allerdings von einem Tönnchenballet. Also ich finde das schon recht, mal das Baby zu erfühlen dürfen ;-)

 

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Die Dosierung scheint einigermaßen dosiert zu sein.

Bei relativ normalen Schmerzen ist IBU 600 die notwendige Menge. Das Pflegepersonal sollte die Schmerzintensität hinterfragen. Weichst Du entschieden von den Erwartungen ab, wird man die Dosis erhöhen.  Das Interval von 6 Stunden füllt nicht mal eine Wiederholung aus. Bei akuten Schnmerzen ist die Wiederholung innerhalb 2 Stunden vertretbar.

Die Mediziner geben in solchen Fällen gerne Pantoprazol 40 mg, um Magenbeschwerden zu vermeiden. Hier gibt es auch andere Präparate, z.B. Nexium.

Dein drittes Medikament als Antidepressiva liestDuam besten hier nach: http://flexikon.doccheck.com/de/Trimipramin

Ich würde diese Medikation sicherlich ändern wollen, aber eben nur das letzte. Magentherapeutikum wird bei geringer Dosierung nicht gebraucht. 

         

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Bei einem Leuchtturm hatte ich vor vielen Jahren mal eine Funkverbindung mit einem anderen Funkamateur. Dabei wurden wir von einem Funker aus der DDR kommentiert, der genau wusste, wo wir uns befanden.

Du siehst also, selbst Nicht-Ortsansässige waren bestens informiert.

Gewohnt haben wir in einem Ferienhaus auf einem Pferdehof in Staberhook, also irgendwo im Süden. Der Strand für uns mit Mietung eines Strandkorbes war erschwinglich.

Im Ort habe ich eine Kirmes Erlebt und musste mir noch "Kevin - allein zu Haus" ertragen lassen. Vorteil: eine Bedienung, die mich oftmals fragte, was ich zu trinken wünsche ;-)

Natürlich wollte ich auch immer Schiffe ankommen sehen, daher habe ich Puttgarden besucht. Dabei musste ich sogar eine Person auf der Toilette befreien, weil er die Tür nicht von innen aufmachen konnte und unsereins an ein Verbrechen dachte ;-)

Dafür nun Fehmarn besuchen? Na, ich weiß ja nicht, Bielefeld gefällt mir besser ;-)

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Es kommt immer drauf an, wie der Doc die Mandeln entfernt. Es kann sein, dass er die Stelle mit Nahtmaterial unterbindet. Dabei kann jegliche Art von Dir (Husten, Räuspern) dazu führen, dass es zu einer Blutung gelangt. Der Doc muss dann erneut leicht dazu eingreifen. Die Verhaltensanweisung ist dann eben,dass Du nach Umständen nicht husten oder räuspern sollst. Der normale Zeitraum wird bereits nach drei Tagen erfolgreich sein, eine Kruste wird abfallen, es wird nicht mehr zu Blutungen kommen. Besonders wird Dir ein Eisbeutel helfen. Das Personal wird Dir möglicherweise auch der Genuss von Speiseeis erlaubt sein.

Anstelle der Nahtmaterial-Lösung kann es auch sein, dass der Doc mit einem Thermokauter arbeitet. Dabei wird Dir die Mandel mit einem Elektromesser entfernt. Es blutet dabei gering und ist schmerzfrei. Es bildet sich eine Blutkruste, die selbständig verfällt und Dir nahezu keine Probleme verursacht. Es gilt aber auch hier das Husten und Räuspern unerlaubt. Und Eis wird Dir auch nach wie vorschmecken.

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Kann gar nicht sein. Ich habe vor wenigen Minuten in einem Krankenhaus eine Cola erworben, die mit "Trink 'ne Coke mit 'Kevin'" ausgegeben wurde. In den letzten Tagen habe ich eine Jasmin und eine Elisabeth bekommen, die mir meine Besucherinnen gerne sofort nehmen wollten. DieKevin-Flasche konnte ich allein leeren, also alles in allem ein Plus.

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