Hallo Juergen460,

eventuell wäre es sinnvoll, den kompletten Betrag von 25.000 Euro als Kredit mit freier Verwendung aufzunehmen. Eine größere Summe zu finanzieren ist häufig günstiger als zwei oder drei Kredite parallel zu bedienen.

Bei einem Kredit zur freien Verfügung sind gegenüber der finanzierenden Bank keine Angaben zur geplanten Verwendung erforderlich. Die Bank macht also keine Vorschriften, zu welchem Zweck das Geld genutzt werden soll, sondern konzentriert sich bei der Kreditprüfung einzig auf die Tragfähigkeit der Finanzierung an sich. Dabei geht es also um die Frage, ob das Einkommen ausreicht, um die geplanten Monatsraten zu zahlen.

Wenn das der Fall ist, sollte es grünes Licht von der Bank geben. Alles Weitere, insbesondere die "Aufteilung" des Geldes, bleibt dann allein Dir als Kreditnehmer überlassen.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Halo Rosem822,

Du wirst mit ziemlicher Sicherheit warten müssen. Auch wenn Dein Arbeitsvertrag (Glückwunsch übrigens zum neuen Job!) unbefristet ist, wie Du schreibst, wird ja vermutlich eine Probezeit vereinbart worden sein, richtig? Die müsstest Du auf jeden Fall erst einmal erfolgreich absolvieren. Vorher dürfte den allermeisten Banken das Risiko zu groß sein.

Und je nach Kreditsumme könnte es sogar sein, dass Du bis zu 12 Monate warten musst, ehe Du eine Kreditzusage bekommst. Bei manchen Banken wird nämlich eine Mindestbeschäftigungsdauer von einem Jahr verlangt, ehe eine Kredianfrage genehmigt wird.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Maryundmarcel,

natürlich, von solchen Kreditinstituten gibt es sogar eine ganze Reihe. Wir arbeiten beim Kreditbroker Bon-Kredit mit verschiedenen Banken zusammen, die allesamt absolut zuverlässig auszahlen.

Entscheidend ist natürlich, dass alle Angaben des Kreditnehmers der Wahrheit entsprechen. Wir bekommen oft innerhalb von Minuten eine Vorgenehmigung für unsere Kunden von der Bank. Wenn die eingereichten Unterlagen (vor allem der Verdienstnachweis) zu den Angaben des Kreditnehmers passen, verläuft die Schlussprüfung erfolgreich - und schon kann der Kredit ausgezahlt werden. Nach zwei bis drei Banktagen ist das Geld dann auf dem Konto.

Das funktioniert zuverlässig viele Male jeden Tag. Wir haben über Jahrzehnte schon mehr als 100.000 erfolgreiche Kreditauszahlungen für unsere Kunden realisiert - und wir kümmern uns gerne auch um Deinen Darlehenswunsch.

Wenn Du Lust hast, frage gerne einfach hier kostenfrei an:
https://www.bon-kredit.de/kreditantrag.htm

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Alpina68,

natürlich gibt es die. Nur weil Banken ihren Sitz in Deutschland oder im Ausland haben, sind sie ja nicht besser oder schlechter. Wir haben bei Bon-Kredit.de sehr gute Erfahrungen mit ausländischen Bankpartnern gemacht und hier bereits Tausende Kredite für unsere Kunden bekommen.

Gerade wenn die Schufa eher negativ ist und große deutsche Banken Kredite ablehnen, können ausländische Kreditgeber eine gute Alternative sein.

Frage also gerne mal direkt hier kostenfrei nach einem Kredit:
https://www.bon-kredit.de/kreditantrag.htm

Wir probieren es immer zunächst in Deutschland, weil hier in der Regel die günstigsten Darlehen für deutsche Arbeitnehmer zu bekommen sind. Das geht auch bei nicht optimaler Schufa (auch wenn Dir Deine Hausbank vielleicht etwas anderes erzählt). Bekommen wir bei den deutschen Bankpartnern keine Zusage, versuchen wir es im Ausland. Dort gibt es auch Kredite komplett ohne Schufa, bei denen es allein auf das Einkommen (ab etwa 1.300 Euro netto im Monat) ankommt.

Dass ein Kreditvermittler seriös arbeitet, erkennst Du übrigens unter anderem immer daran, dass es keine Vorkosten gibt, dass Du nicht zu einer Unterschrift gedrängt wirst und dass Du für Fragen zum Kredit keine teure Servicenummer anrufen musst, sondern im Idealfall eine kostenfreie Rufnummer bekommst.

Viele Grüße ,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo max456729,

da gibt es tatsächlich leider keine Möglichkeit für einen Kredit. Grundsätzlich könnte es zwar mit einem Bürgen bzw. Mitantragsteller funktionieren - aber eben nur, wenn dieser Kreditnehmer ausreichend solvent wäre. Er müsste ja gerade die fehlende Sicherheit des eigentlichen Kreditinteressenten ausgleichen. Und das ist nicht der Fall, wenn es sich ebenfalls um einen Auszubildenden handelt.

Eventuell wäre ein kleiner Privatkredit von Freunden und Verwandten hier die beste Lösung. Und wenn Du Deine Ausbildung beendet und den ersten festen Job übernommen hast, wirst Du schon nach kurzer Zeit deutlich bessere Kreditchancen haben. Dann auch ganz ohne Bürge.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo sserhat38,

die entscheidende Frage ist, ob Du irgendwo irgendwelchen Kosten zugestimmt hast. In Verbindung mit einer Kreditvermittlung wären diese Gebühren vermutlich nicht legal, aber wenig seriöse Anbieter sind bei der Formulierung ihrer AGB leider oft sehr trickreich.

Deshalb würde ich Dir einen vorsorglichen Widerruf empfehlen - bitte unbedingt schriftlich. Und sollte tatsächlich eine Rechnung kommen, dann weise auch diese Rechnung schriftlich zurück. Unterstützung und auch konkrete Formulierungshilfen bekommst Du zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Kostros,

wie der Anbieter genau arbeitet, wird man Dir nur dort sagen können. Normalerweise sollte jede Bank, die einen Kredit vergibt, das Einkommen des Kunden überprüfen. Bei relativ kleinen Beträgen kann das auch schon einmal anhand einer Selbstauskunft ohne die Anforderung von Belegen erfolgen - die Regel ist das aber nicht.

Und das Kernproblem scheint mir die Differenz zwischen dem geforderten Mindesteinkommen und Deinem tatsächlichen Einkommen zu sein. Denn wenn Du bei der Wahrheit bleibst (was ich dringend empfehle), dürftest Du keine Zusage bekommen. Gibst Du ein höheres Gehalt an als Du tatsächlich bekommst, könnte die Ratenfinanzierung zwar u.U. genehmigt werden. Du hättest Sie aber nur mit falschen Angaben erhalten, was sogar strafbar sein könnte. Ganz abgesehen davon, dass die Bank jederzeit Deine Angaben auch nachträglich kontrollieren und ggf. Deinen Kredit sofort kündigen könnte.

Der klare Rat muss also lauten: Bitte mache gegenüber Banken nur wahre Angaben und verzichte im Zweifel besser auf eine Ratenfinanzierung, als sie Dir mit Schummelei zu sichern.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo emanuele95,

bei vielen großen Banken läuft die Kreditprüfung stark automatisiert und standardisiert ab. Schon kleinere Schönheitsfehler in der Schufa, evtl. kombiniert mit häufigerem Wohnungs- und / oder Jobwechsel, können da zur sofortigen Absage führen. Der wenig schmeichelhafte Begriff der "Kreditfabriken" trifft es da ganz gut.

Daneben gibt es aber auch eine Reihe von kleineren Banken, die für individuellere Entscheidungen über Kredite bekannt sind. Hier steht tatsächlich der einzelne Kunde im Fokus, und hier gibt es noch echte Kreditentscheidungen von echten Menschen. Wenn das Einkommen hoch genug ist und die sonstigen Rahmenbedingungen stimmen, kannst Du bei solchen Banken einen Kredit bekommen - auch wenn andere zuvor schon abgelehnt haben.

Wir bei Bon-Kredit.de arbeiten mit einigen solcher Banken teilweise seit Jahrzehnten zusammen und haben sehr gute Erfahrungen gesammelt. Nur weil die Hausbank Deinen Kredit abgelehnt hat, bedeutet das definitiv nicht, dass Du kein Darlehen bekommen kannst. Mein Tipp deshalb: Frage gerne kostenfrei über https://www.bon-kredit.de/kreditantrag.htm an und finde heraus, welchen Kredit wir Dir über unsere Bankpartner anbieten können.

Dass Du in Kürze ein Kind kriegst, sollte sich auf Deine Kreditchancen übrigens nicht negativ auswirken - es sei denn, das Haushaltseinkommen ist z.B. wegen des Bezugs von Elterngeld statt Gehalt aktuell spürbar niedriger als normal.

Viele Grüße und alles Liebe für den neuen Erdenbürger,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Seyed10,

das wäre eher eine Risikofinanzierung, die normale Banken grundsätzlich nicht anbieten. Und wenn Du über KfW & Co. etwas machen willst, musst Du in der Regel einen gewissen Anteil an Eigenkapital und zudem Deine fachliche Eignung für die Firmengründung nachweisen. Das können berufliche Erfahrung, ein abgeschlossenen Studium, Weiterbildungen etc. sein. Mit Deinen 18 Jahren stehst Du allerdings noch ganz am Anfang Deiner beruflichen Laufbahn, sodass Du hier logischerweise kaum etwas vorzuweisen hast.

Mir scheint daher dies der beste Weg zu sein: Überzeuge Freunde und Verwandte von Deiner Geschäftsidee und bitte sie um finanzielle Unterstützung bzw. eine Anschubfinanzierung. Wenn das nicht geht, könnten einzelne Familienmitglieder, die ausreichend solvent sind (festes Einkommen in ausreichender Höhe) auch einen Kredit für Dich aufnehmen bzw. für Dich bürgen. Das solltet Ihr aber wirklich nur machen, wenn Deine Geschäftsidee gute Aussichten auf Erfolg hat und Du fest damit rechnest, Deinen Freunden / Verwandten das Geld inklusive Zinsen zurückzahlen zu können.

Gute kostenfreie Unterstützung bei der Prüfung und Optimierung von Geschäftsideen gibt es übrigens bei den lokalen Industrie- und Handelskammern. Vielleicht fragst Du dort einmal an und holst Dir professionelle Tipps? Ich wünsche Dir auf jeden Fall schon jetzt ganz viel Erfolg mit Deiner Selbständigkeit!

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo klasse9referat,

im Prinzip kannst Du mit der ausgezahlten Kreditsumme tun, was Du willst - das ist ja das Wesen der "freien Verwendung". Das heißt konkret, die Bank wird keinen Nachweis darüber verlangen, wofür Du den Kredit genutzt hast.

Wenn Du also das Geld in den Aufbau eines eigenen Geschäfts stecken willst, dann kannst Du das tun. Voraussetzung ist allerdings, dass Du Deinen bisherigen Job weiterhin ausübst. Hintergrund: Die Bank bewertet Deine Bonität vor allem anhand des Einkommens, das Du nachweisen kannst.

Falls Du nun den Kredit aufnimmst, um anschließend den Job zu kündigen und Dich selbständig zu machen, dann änderst Du eine wesentliche Grundlage - und diese Änderung musst Du der Bank zwingend mitteilen. Ohne festen Job hätte Dir die Bank den Kredit nicht gegeben, und deshalb wird sie ihn nach Deiner Kündigung wohl zurückfordern.

Du siehst: Das Ganze funktioniert wirklich nur, wenn Du weiterhin Dein festes Einkommen beziehst. Alles andere würde Dir früher oder später mit Sicherheit auf die Füße fallen, denn Tricksereien mögen Banken (aus guten Gründen) gar nicht.

Viele Grüße und viel Erfolg,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Ben1990ben,

das Problem vieler Banken besteht darin, dass sie vom Onlinemarketing keine Ahnung haben. Wenn Du ein Restaurant oder einen Spielzeugladen eröffnen willst, dann können sich die Banker darunter etwas vorstellen. Aber in Sachen Onlinemarketing tappen sie im Dunkeln - und deshalb gibt es in diesem Bereich leider kaum eine Chance auf einen Kredit.

Hinzu kommt, dass "normale" Banken in aller Regel höchstens den Ausbau bestehender Geschäfte finanzieren (für die es schon belastbare Zahlen über zwei, drei Jahre gibt). Startup-Finanzierungen hingegen gibt es fast nur von privaten Investoren.

Mein Vorschlag wäre daher, dass Du versuchst, ein bis zwei Jahre organisch zu wachsen. Heißt: Wenn Deine Online-Kampagnen profitabel sind, kannst Du den größten Teil Deiner Einnahmen direkt in weiteres Wachstum stecken. Das hat den großen Vorteil, dass Du Dir keine Gedanken über die Kredittilgung machen musst, sondern einfach aus Deinem Cashflow wächst. Das ist zwar der etwas schwierigere Weg, bringt oft aber den nachhaltigeren Erfolg. Genau den wünsche ich Dir von Herzen!

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit

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Hallo Villa0393,

wenn Boncred Dir eine Auszahlungsmitteilung schickt, dann kam vorher von der Bank schon eine entsprechende Info. Du kannst also davon ausgehen, dass parallel die Überweisung des Kreditbetrags auf Dein Konto in die Wege geleitet wurde.

Da Deine Frage schon einige Tage alt ist, nehme ich mal an, dass Du (trotz der Feiertage) Dein Geld inzwischen bekommen hast.

Vielleicht hast Du Lust, das noch kurz hier mitzuteilen?

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit

P.S.: Boncred ist ein langjähriger Partner von uns, deshalb weiß ich genau, dass auf die wirklich Verlass ist ;-)

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Servus selamon99765,

erst einmal herzlichen Glückwunsch zur neuen Arbeitsstelle!

Mit Blick auf Deine Kreditchancen kann ich Dir leider keine positive Botschaft überbringen. Banken müssen im Zuge der Kreditprüfung immer checken, ob das regelmäßige Einkommen für die Zahlung der Raten ausreicht. Das wird in der Regel dann bejaht, wenn es sich um einen festen Job handelt, der schon mindestens sechs bis zwölf Monate besteht, der unbefristet ist und bei dem die Probezeit überstanden ist.

Wenn eine dieser Voraussetzungen nicht gegeben ist, dürfen die Banken schon aus rechtlichen Gründen leider keinen Kredit bewilligen.

Für die Anschaffung Deines Autos bleibt deshalb wohl nur ein privater Kredit. Vielleicht können Dir Freunde und Verwandte mit einer überschaubaren Summe aushelfen, die Dich zumindest für ein halbes oder ein Jahr mobil macht. Eine Alternative wäre ein kleines Arbeitgeberdarlehen. Aber es macht natürlich zugegebenermaßen keinen allzu guten Eindruck, wenn Du gleich zum Start Deiner Karriere erst einmal den Chef nach einem Kredit fragen musst.

Viel Erfolg im neuen Job und liebe Grüße,
Jörg von Bon-Kredit

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Hallo Alex123438,

so pauschal lässt sich das gar nicht sagen. Entscheidend ist, wie viel frei verfügbares Haushaltseinkommen Du pro Monat hast. Vereinfacht gesagt: Von Deinen Einkünften (= Gehalt) werden die fixen Kosten (Miete, Strom, Versicherungen, Lebensmittel) abgezogen. Dafür gibt es bei vielen Banken Pauschalen, die sich nach der Zahl der Personen im Haushalt richten.

Unterm Strich steht dann ein Betrag, den Du Monat für Monat für die Kredittilgung einsetzen kannst. Du solltest die Summe allerdings nicht komplett ausschöpfen, weil ja auch einmal unvorhergesehene Kosten auftreten können.

Wenn Du Dir eine monatliche Rate von ca. 300 Euro leisten kannst, wäre damit zum Beispiel ein Darlehen von 15.000 bis 20.000 Euro machbar - abhängig von der Laufzeit. Üblich sind hier beispielsweise 60 bis 72 Monate. Je länger die Laufzeit, desto niedriger logischerweise die monatliche Rate. Allerdings steigen mit der Laufzeit auch die Zinsen meist leicht an.

Mein Tipp daher: Berechne zunächst Dein frei verfügbares monatliches Einkommen (siehe oben) und checke dann mit einem kostenlosen Kreditrechner (zum Beispiel auf www.bon-kredit.de), welcher Kredit mit dieser Rate machbar ist.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit

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Hallo DavidWayne99,

da gibt es keinerlei Vorschriften. Sowohl der Kreditnehmer als auch der private Kreditgeber können völlig frei entscheiden, in welchem Umfang Geld geliehen bzw. verliehen werden soll.

Sinnvollerweise schaut man sich aber vorher an, ob die Summe bei realistischer Betrachtung zurückgezahlt werden kann. Nichts anderes tun ja auch Banken im Zuge einer Kreditprüfung. Entscheidend ist dabei immer, ob das laufende Einkommen ausreicht, um die Lebenshaltungskosten zu bestreiten und gleichzeitig das geliehene Geld in monatlichen Raten zurückzuzahlen.

Wenn das der Fall ist, steht einem privaten Kredit in entsprechender Höhe nichts im Wege. Man muss nur aufpassen, dass man den Kreditgeber nicht mit falschen Angaben täuscht. Deshalb: Immer bei der Wahrheit bleiben und wirklich nur so viel Kredit aufnehmen, wie man sich auch tatsächlich leisten kann!

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit

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Hallo musicable,

das Wörtchen "bis" ist ein Hinweis darauf, dass der Effektivzins nicht für alle Kunden gleich ist. Vielmehr wird er von den Banken häufig bonitätsabhängig festgelegt. Mit "sauberer" Schufa und einem relativ hohen Einkommen bekommst Du tendenziell einen günstigen Zinssatz angeboten. Bei schwächerer Bonität ist das Risiko aus Sicht der Bank etwas höher, was sich dann auch in einem höheren Zinssatz niederschlägt.

Wenn der Effektivzins einmal vereinbart ist, bleibt er aber im Regelfall über die gesamten Laufzeit des Kreditvertrags stabil. Du musst also nicht befürchten, dass die Bank Deinen laufenden Kredit plötzlich verteuert, indem sie den Effektivzins anhebt. Was im Kreditvertrag festgeschrieben wird, das gilt. Einseitige Veränderungen sind nicht möglich.

Viele Grüße.
Jörg von Bon-Kredit

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Hallo Lucifer999,

eine Finanzierung ist bei Deinen momentanen Rahmenbedingungen leider nicht möglich. Das Hauptproblem ist dabei nicht einmal der Schufa-Eintrag (es gibt ja Kredite trotz Schufa und Kredite ohne Schufa), sondern das fehlende Einkommen. Kein Kreditgeber kann und darf Dir ein Darlehen geben, wenn die regelmäßigen Einkünfte nicht ausreichen, um die Raten zu zahlen. Die Banken berücksichtigen dabei grundsätzlich keine Leistungen vom Jobcenter, sondern nur Arbeitseinkommen (und Rentenzahlungen).

Auch die immer wieder in die Diskussion gebrachten "Kredithaie" (= Anbieter mit sehr hohen Zinsen) vergeben kein Darlehen ohne Prüfung der Zahlungsfähigkeit. Denn ob "Hai" oder nicht: Jeder Kreditgeber möchte das verliehene Geld zurückbekommen. Und das geht nur, wenn der Kreditnehmer genug verdient, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und zusätzlich die Raten fürs Darlehen zu bezahlen.

Tut mir leid, Lucifer999, dass ich hier keine positivere Botschaft überbringen kann. Aber hier wäre ein kleiner privater Kredit von einem Freund oder Verwandten vermutlich die einzige Lösung. Sobald Du wieder einen festen Job hast, sieht die ganze Sache dann schon wieder ganz anders aus!

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Vito24,

scheinbar konntest Du das Problem mit der Bank ja klären - herzlichen Glückwunsch dazu! Mein dringender Rat an Dich (und alle anderen Leser) wäre, fortan keine Mahnungen der Bank mehr zu ignorieren und die Raten pünktlich zu zahlen. Die Bank könnte Dir zwar eine weitere Mahnung schicken, muss es aber nicht - sofern sie bereits im ersten Schreiben auf die möglichen Folgen (= Kündigung des Vertrags) bei Nichtzahlung hingewiesen hat.

Natürlich kann es immer mal vorkommen, dass das Geld knapp wird und eine fällige Kreditrate nicht gezahlt werden kann. Dann ist es aber immer besser, vorher bei der Bank anzurufen und nach einer Ratenpause von ein bis zwei Monaten zu fragen. Viele Institute lassen sich darauf ein, wenn die Frage rechtzeitig kommt. Das ist zwar auch nicht optimal, macht aber einen viel besseren Eindruck, als wenn trotz Mahnung einfach kommentarlos nicht gezahlt wird.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Sc0epZz,

das sind zwar ziemlich viele Verträge, aber wenn Du sie alle pünktlich bedienst, dürfte es keine allzu großen Probleme bei der Aufnahme von Krediten oder beim Abschluss von Ratenzahlungsverträgen geben.

Die Schufa sammelt ja nicht nur negative Daten, sondern auch positive. Und ordnungsgemäß abgewickelte Verträge gehören prinzipiell in diesen Bereich. Natürlich kann es passieren, dass eine große Bank, die nach "Schema F" arbeitet, sich an der Zahl der Verträge mal stößt und deshalb keinen Kredit geben will.

Mit Deinem guten Einkommen und Deiner "weißen Weste" bei der Schufa (kein Inkasso und nicht einmal Mahnungen, wie Du schreibst) wirst Du aber sicher bei anderen Banken zum Zuge kommen können. Solltest Du hier Unterstützung brauchen, melde Dich gerne bei mir (joerg.kassel@bon-kredit.de). Wir beim Kreditbroker Bon-Kredit arbeiten mit verschiedenen privaten Banken zusammen, die sich bei der Kreditvergabe nicht allein auf die ohnehin oft zweifelhaften Schufa-Daten stützen. Mit diesen Banken kann man (anders als mit den großen Konzernbanken) von Mensch zu Mensch reden - und dabei zum Beispiel auch erläutern, wofür die vielen Handyverträge nötig sind. Dass Du einen Teil davon beruflich nutzt, ist ja ein sinnvoller und nachvollziehbarer Grund.

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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Hallo Vedad19,

hier gilt es zu unterscheiden, ob es sich um einen Neuwagen oder ein gebrauchtes Fahrzeug handelt. Neue Autos werden oft von den Herstellerbanken zu beinahe unschlagbaren Konditionen in den Markt gedrückt. Null-Prozent-Finanzierungen oder manchmal sogar rechnerisch negative Zinsen wirst Du kaum mit dem Angebot einer anderen Bank toppen können.

Bei Gebrauchtwagen hingegen gibt es diese "de-facto-Subventionierungen" durch die Autobanken nicht. Hier sind die vom Händler vorgeschlagenen Banken mitunter relativ teuer. Deshalb kann es sinnvoll sein, beim Kauf eines Gebrauchten selbst verschiedene Kreditangebote zu vergleichen und dann die günstigste Finanzierung zu wählen.

Hinzu kommt, dass "Barzahler" oft andere Möglichkeiten bei der Preisverhandlung haben. Und ein "Barzahler" bist Du aus Sicht des Händlers ja auch dann, wenn Du Dir die Finanzierung für den Wagen woanders gesichert hast. Denn der Verkäufer sieht natürlich nicht, woher die Scheine in Deiner Brieftasche stammen ;-)

Viele Grüße,
Jörg von Bon-Kredit.de

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