Verdacht auf Endometriose; wie kommt man weg von den Hormonen?

(Im Vorraus, es wird sehr lang, trotzdem würde ich mich auf Antworten sehr freuen!)

Hey, ich bin 14 Jahre alt bald 15 und ich leide an starken Regelschmerzen, die stärker sind als Bauchschmerzen bei einer Blinddarmentzündung, die ich auch hatte.

Ich war letzte Woche im Endozentrum einer Frauenklinik, da wurde ich untersucht und dann haben sie gesagt, dass es eine Krankheit gibt, die solche Beschwerden auslöst, und das sei eben die Endometriose. Den Verdacht auf Endometriose habe ich seit Okt. 2018, wurde von einer Ärztin offiziell geschrieben, vorher aber haben 2 andere Gynos auch darauf angesprochen.

Jetzt muss ich die Pille Angiletta als Behandlung sozusagen durchnehmen, mir wurde gesagt, dass falls das nicht wirklich hilft, könnte man auch eine spezielle Hormonspirale einsetzen lassen. Über eine OP als Behandlung wurde mir abgeraten, da man dann in einem Teufelskreis kommt, da die Endo nicht wirklich weggeht und man dann weiterhin Hormone nehmen muss, um ein Wiederkommen zu ubterdrücken.

Jedenfalls will ich nicht mein Leben lang Hormone schlucken, darum mal die Frage, ob es auch jemand hat und mir eteas dagegen empfehlen kann. Meine andere Frage ist, ob das jetzt offiziell immernoch ein V.a Endometriose ist oder schon als normale Diagnose ist, weil bei meiner Blinddarmentfernung haben sie auf dem Blinddarm Belag gefunden, was aber laut Labor keine Entzündung war, was es war steht nirgendwo, damals war ja auch kein V.a Emdometriose oder so gestellt.

Ich bin jetzt unsicher, weil man ja erst in einer OP alles dann genau weißt, ob es eine Endo ist oder nicht, aber ich will ja keine OP und iwie wurde alles so besprochen, als ob sich die Ärzte so sicher sind, meine Mama meint aber, dass es sicher das nicht sein kann und nimmt mich gar nicht Ernst oder unterstützt mich durch die ganze Sache.

Ich bräuchte echt mal ernstgemeinte Tipps und Ratschläge.

Danke

Mädchen, Frauen, Arzt, Endometriose, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Gynäkologie, Hormone, Regel
2 Antworten
Wie bringt man eine derartige Regelblutung zum stoppen?

Hallo,ich bin 14 J.a und ich habe momentan meine Tage seit 40 Tagen meine Periode durchgängig. Vor 40 Tagen fing es an und da habe ich den NuvaRing reingetan, weil mein FA meinte, dass man durch Hormone meine starken Regelschmerzen und Blutungen damit lindern könnte, genauso auch die zahlreichen Zysten (bei mir besteht ein V.a Endometriose und es gibt Anzeichen auf PCO). Nach 10 Tagen starker Blutungen( bei mir Normalfall) aber mit nur leichten Schmerzen, danach hat mein FA gemeint, dass warscheinlich der NuvaRing zu niedrig dosiert sei und meinte, ich solle ihn raustun und am gleichen Tag dann die Pille Maxim nehmen. Dies hab ich auch gemacht und die Pille richtig eingenommen und die hat gewirkt, dass die Schmerzen stark werden und die Blutung aber immer leichter bzw leicht. Aber es hat nicht aufgehört. Am ca. Tag 23 hat er mir dann zusätzlich das Gel Gynokadin verschrieben, um es iwie zu stoppen. Das hat auch nicht geholfen und nix hat sich geändert. Bis am Donnerstag, da wurde alles wieder stärker, am Freitag dann beim Termin hat er gemeint, wir machen eine Hormonpause von 5 Tagen und danach fang ich an mit dem Cyclo Progynova, um damit einen natürlichen Zyklus zu bringen mit natürlicher Hormongabe und es hoffentlich zum Stoppen zu bringen. Jetzt hab ich seit Anfang der Puase sehr starke Blutungen mit Schleimhaut dabei und starke Schmerzen, so wie ich sie normal kenne. Im Ultraschall war bisher nur zu sehen, dass ich trotzdem noch eine leicht aufegebaute Gebärmutterschleimhaut habe, obwohl ich durchgängig welche abgegeben habe. Zysten sind keine mehr zu sehen. Ich bin echt verzweifelt, hat eine von euch schonmal sowas erlebt und kann mir helfen? Danke Im Vorraus.

P.S Eine Blutgerrinungsstörung kann ich ausschließen.

Gesundheit, Mädchen, Schwangerschaft, Frauen, Arzt, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Menstruation, Periode, Regelblutung
8 Antworten
Sollte ich zu einem anderen Arzt oder noch abwarten? Was habe ich?

Hey! Ich wurde gestern Nacht von einem Oberbauch/Flankenschmerz geweckt, der damals noch leicht war. Am Morgen dann, wurde er viel stärker und dann hatte ich so ein schmerzhaftes Gefühl im rechten Oberbauch und Flanken/Rückenschmerzen beidseitig, rechts aber viel schlimmer. Ich hab mich deshalb krank gemeldet und bin Zuhause geblieben um mich auszukurieren ( bin nämlich noch dazu erkältet und dachte, ich hätt mich vil. im Schlaf verlegt) die Schmerzen aber wurden viel schlimmer und aus dem Druckgefühl im rechten Oberbauch sind jetzt richtig dumpfe, ziehende, beim massieren auch stechende Schmerzen/Krämpfe. Dazu gekommen ist auch so ne krasse Übelkeit, Fieber und ich hab gar kein Appetit und Ekel mich teils jetzt auch vor Essen, was bei mir sehr komisch ist. Heute war ich beim Arzt also, um es mal abklären zu lassen und etwas dagegen zu bekommen, aber der meinte nur, nachdem er mir max. 1min zugehört hat, dass es sicherlich Wachstumsschmerzen sind (ich bin aber seit über 1/2 Jahr nicht mehr gewachsen) und hat nach mehreren Anforderungen meinerseits mein Oberbauch abgetastet und sagte dann, wieder nach max 1. min, dass es da Rippen sind und ich mir den Schmerz einbilde und das man die Ursache nicht finden kann. Ich hab aber dennoch starke Schmerzen! Was kann es sein, was sollte ich machen? Jemanden anderen aufsuchen kann ich ja theoetisch nicht mehr, weil es ja Wochenende ist und in die Klinik will ich ungern, bzw nur wenn es notfallmäßig ist.

Auf Tipps und gute Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

Danke im Vorraus!

Lg

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3 Antworten
Was sollte ich zunächst tun, bin am Rande des Verzweifeln?

Hallo!

Ich, w13, habe seit ca. 3 Wochen, eine Wölbung im Unterbauch, die sich immer weiter vergrößert (fing erst nur klein links über die Blase ca. an; jetzt ist es teilweise schon von ganz links im Unterbauch bis rechts über die Blase) Die Wölbung schmerzt, ich kann nichts heben, weil es dann zu stark ziehen tut. Manchmal rötet die Wölbung sich, wird hart, aber eig. kann man sie immer eindrücken. Ich bin vor 1 Woche zu meinem Hausarzt deswegen gegangen, dieser sah die Wölbung, die klein war, weil er es nach langem sitzen und liegen sich im Stehen ansah. Trotzdem stellte er den Verdacht auf eine Bauchwandhernie, ausgemacht haben wir, dass ich mich dann bei ihm nach ein paar Tagen wieder vorstellen sollte, und er mich dann, gegebenenfalls einem Chirurgen überweist. Heute also, ging ich, weil die Wölbung sehr hart war. schmerzte, rötlich war und ich auch erbrach. Der Arzt schaute es sich auch heute an, meinte aber diesesmal (meine Mutter war diesesmal dabei), dass er keine Wölbung sehen könnte. Er schallte dann mein Bauchnabel, und meinte Ultraschall wär ok, genauso auch der Urin. Daraufhin überwies er mich zum Chirurgen, dieser hingegen, tastete mein Bauchnabel ab, und meinte nur ,,Verstopfung''. Ich bat ihn dann, er solle sich doch mal die lange, große Wölbung im Unterbauch ansehen, da es dort am meisten schmerzt. Er tat es aber nicht.Er meinte, er hat ne Wölbung gespürt (Bauchnabel, einzige Stelle, die er abtastete), aber ich soll mir keine Sorgen drum machen. .Jetzt habe ich, nachdem ich ein Klisma machte, trotzdem eine größere Wölbung, die von meinen Eltern, Freundinnen und Frauen-bzw. Hausarzt gesehen wurde, die weh tut. Ich hocke hier mit starken Druckgefühl und ziehenden, stechenden Schmerzen und weiß nicht, was ich als nächstes tun soll. Meine Mutter glaubt mir jetzt nichtmal mehr, dass ich Beschwerden habe, und das ich es mir einfallen ließ, dass mein Hausarzt eine Bauchwandhernie als Erstes vermutete. Ich würde jetzt tatsächlich als Einziger Ausweg nur noch eine Notaufnahme sehen, traue mich aber nicht, alleine hinzugehen. Was soll ich tun? Ich fühle mich alleinegelssen und verarscht...

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6 Antworten
Was könnte ich haben, das mir solche Bauchschmerzen zubereitet?

Hallo!

Leide nun seit ca. 2 Wochen wieder unter starken Schmerzen, die jetzt schon wieder sehr sehr stark sind. Wurde am 15.10.17 wegen einer rupturierten Zyste operiert, hatte damals plötzliche, starke, stechende Schmerzen im linken Unterbauch. Dann, am 11.11.17 wieder operiert, hatte eine Blinddarmentzündung, Verwachsungen im Bauchraum und eine torquierte Zyste. Damals waren meine Beschwerden wieder links und rechts im Unterbauch und am Bauchnabel. Jetzt, habe ich wieder Schmerzen links und rechts im Unterbauch, und rechts im Oberbauch. Unten sind die Schmerzen stechend und bohrend, oben eher stark drückend. Nach einer Magenspiegelung stellte es sich heraus, dass ich eine Gastritis habe. Bei mir wurden Ultraschalls, MRTs usw. gemacht, sogar psychosomatische Schmerzen sind es nicht, da ich auch mit mehreren Psychologen redete, und die es halt nicht als möglich halten, dass meine Bauchschmerzen psychisch bedingt sind. Ich habe derzeit zusätzlich sehr hellen und weichen Stuhl. Die Schmerzen sind sehr stark, und kommen meistens qie Schmerzattacken, aber die sind dennoch ständig zu spüren, die verstärken sich aber urplötzlich dann und in den starken Phasen muss ich wegen den Schmerz auch weinen. Die Ärzte denken, dass ich verstopft sei, aber ich habe halt täglich Stuhlgang, und im linken Unterbauch habe ich auch eine Walze, die beim eindrücken schmerzt, dazu ist mein Bauchnabel rechts auch teils gewölbt.Es würde mich echt freuen, wär ich diese Schmerzen endlich los. Auf einen guten Rat würde ich mich sehr freuen.

Danke im Vorraus

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