Prinzipiell: bei Rechtsdrehung hinten zyklisch links und vorne zyklisch rechts, nennt man dann differentiell zyklisch. Bei Linksdrehung entsprechend umgekehrt.

Wirkung: Hinten seitlicher Versatz links, vorne rechts, daher Drehung des Rumpfes um die Hochachse nach rechts.

Bedienung ist wir im Ein-Rotor-Heli mit Heckrotor durch Fußpedale, Umsetzung auf die beiden Taumelscheiben erfolgt durch mechanische Mischer.

Mit Fliegergruß Bernsteinbernie

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Wenn die Frage lautete, ob es TECHNISCH möglich ist, will ich gerne antworten. Also es geht nicht darum, ob es Passagiere gut fänden.
Es ist unabhängig von der Masse (Größe des Flugzeuges), ob das geht, es ist auch unabhängig vom Antrieb (Segelflugzeuge können es ja auch).
Zudem ist der Looping (wenn er positiv geflogen wird, d.h. beim Einleiten gezogen wird) eine der einfachsten und am wenigsten belastenden Kunstflugfigur, sowohl für Gerät als auch für Pilot. Die "scheinbare Gewichtskraft" wirkt bei sauber geflogenen Looping immer relativ nach "unten", d.h. in Richtung des Kabinenbodens, hat im oberen Punkt des Loopings immer noch um die 1g, jedenfalls aber größer null. Die Größe des Abfangbogens (d.h. auch des gesamten Kreisdurchmessers) ist bestimmt durch die zulässige Geschwindigkeitsbandbreite zwischen maximaler und minimaler Geschwindigkeit (bei der gerade herrschenden g-Belastung). Die zulässigen Lastvielfache (die Last, bei der der Flügel überlastet wird) werden bei richtiger Ausnutzung dieser Geschwindigkeitsbandbreite bei weitem NICHT überschritten.

Zusammengefasst: Ja, es geht technisch, und zwar ohne besondere Belastungen und Klimmzüge.

(Aber es gehört nicht zum Flugerprobungsprogramm, wie schon mal jemand geschrieben hat...)

Gruß Bernsteinbernie

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Die Flugzeit ist in beiden Richtungen etwa gleich, ca. 3h30. Die Differenz in den Ankunftszeiten kommt durch die Unterschiede in der Lokalzeit (2 Stunden Differenz, Du fliegst nach Westen, also "mit der Sonne", und zurück eben gegen die Sonne bzw. Erddrehung).

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Bei ebenem und geraden Boden ist das Anschrauben nicht notwendig (Du sagst ja, Du hast keine Kinder und willst keine schweren Türen anschrauben).

Der Hersteller MUSS aber die Vorrichtung (Band mit Schrauben) unbedingt mit verkaufen und auch dringend anraten, sie zu verwenden, weil er sich andernfalls schadenersatzpflichtig macht im Falle eines Unfalles. Du musst es also selbst verantworten, kannst im Ernstfall also niemanden haftbar machen.

ja ja, man muss sogar sein Leben selbst verantworten, nicht wie in USA.....

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Diese Frage mit dem Argument "Autopiloten" zu beantworten, führt ein bisschen in die Irre.
Passagierflüge von Fluggesellschaften werden nach IFR (Instrumentenfluregeln) und alleiniger Kontrolle der Luftraumüberwachung (und außerhalb dieser Bereiche z.B. über dem Ozean auf vorbestimmten Routen) durchgeführt. Die Piloten haben keine freie Wahl der Strecke, die Verantwortung für Kollisionsfreiheit liegt bei der Luftraumkontrolle, den "Controllern".
Die Frage müsste also in die Richtung gestellt und auch beantwortet werden, ob die Controller bei Nacht genauso aufmerksam sind wie am Tag. Die Beantwortung spare ich mir mal hier, da das ja selbstverständlich sein sollte. Ein blödes Gefühl bleibt jedoch bei manchen, da der damalige Zusammenstoß über dem Bodensee nun bei Nacht passierte und fast die alleinige Schuld der schweizerischen Luftraumkontrolle war.
Mit Fliegergruß
Bernsteinbernie

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Ich kann einige Vorredner definitiv bestätigen, dass Gepäck von "no-shows" ganz sicher ausgeladen wird.

Aber für die 1300 Euro, die (zur Hälfte wohl) ungenutzt bleiben, läßt sich (je nach Fluggesellschaft und Ticket-Tarif) eine Cargo-Verbilligung raushandeln, vielleicht sogar gegen Null. Also Kommunikation mit der Fluggesellschaft unbedingt anzuraten.

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Die Frage lautete doch, ob es TECHNISCH möglich ist..... Also ging es nicht darum, ob es Passagiere gut fänden. Es ist unabhängig von der Masse, ob das geht, es ist auch unabhängig vom Antrieb (Segelflugzeuge könnes es technisch ja auch). Zudem ist der Looping (wenn er positiv geflogen wird, d.h. beim Einleiten gezogen wird) eine der einfachsten und am wenigsten belastenden Kunstflugfigur, sowohl für Gerät als auch für Pilot. Die "scheinbare Gewichtskraft" wirkt bei sauber geflogenen Looping immer relativ nach "unten", d.h. in Richtung des Kabinenbodens, hat im oberen Punkt des Loopings immer noch um die 1g, jedenfalls aber größer null. Die Größe des Abfangbogens (d.h. auch des gesamten Kreisdurchmessers) ist bestimmt durch die zulässige Geschwindigkeitsbandbreite zwischen maximaler und minimaler Geschwindigkeit (bei der gerade herrschenden g-Belastung). Die zulässigen Lastvielfache (die Last, bei der der Flügel überlastet wird) werden bei richtiger Ausnutzung dieser Geschwindigkeitsbandbreite bei weitem nicht überschritten.

Zusammengefasst: Ja, es geht technisch, und zwar ohne besondere Belastungen und Klimmzüge.

(Aber es gehört nicht zum Flugerprobungsprogramm, wie jemand geschrieben hat...)

Gruß Bernsteinbernie

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