Noten in der 10. Klasse Latein?

Hallo.

Ich gehe seit kurzem in die 10. Klasse eines Gymnasiums in Bayern.

Bisher war es in Latein immer so, dass es neben den Schulaufgaben und Exen auch Abfragen gab. Da wurde immer zufällig eine Person pro Stunde drangenommen.

Es gab da die Vokabel-Abfragen und die Wiederholungs-Abfragen.

Bei der Wiederholung (WH) musste man einen bereits übersetzten (und im Unterricht verbesserten) Text nochmal "übersetzen" und grammatische Fragen beantworten.

Nun haben wir aber eine neue Lehrerin, die sagt das ist "viel zu einfach" weil man den Text ja einfach auswendig lernen kann. Deswegen will sie den Text zwar inhaltlich ähnlich halten, aber die Wörter komplett verändern.

Das lustige daran ist, dass es eben die grammatischen Fragen gibt - Also muss man den Text/die Übersetzung trotzdem nachvollziehen können. Außerdem lernt man Vokabeln ja auch nur Auswendig.

Die Argumentation von ihr ist halt ziemlich bescheiden, sie sagt auch es ist dann nur Glück oder Pech ob der, der Abgefragt wird, den Text auswendig gelernt hat. Aber bei den Vokabeln ist es ja auch Glück oder Pech ob man gelernt hat oder nicht - Und man muss ja lernen, ansonsten hat man eben Pech.

Ich frag mich jetzt ob das überhaupt "rechtlich" gesehen (Schulrecht oder so?) erlaubt ist - Immerhin war die WH bis jetzt immer so, und alle anderen Lehrer machen es auch immer noch so. Und es sollte ja fair sein - Kann ja nicht sein, dass wir viel schwerere Abfragen haben als die anderen - die Noten müssen ja alle fair sein und miteinander vergleichbar.

Außerdem weigert sie sich auch, Übersetzungen (wie bisher) langsam vorzulesen, damit wir sie mitschreiben können. Sie liest es einfach einmal schnell vor und mitschreiben kann keiner, wie sollen wir dann auch zu Hause unsere Fehler sehen, bzw. so wird die Wiederholung ja noch schwerer, wenn wir nicht nur den Text nicht auswendig lernen können, sondern nichtmal den Inhalt grob im Heft mit der richten Übersetzung haben.

Zwar hab ich den Lehrplan im Internet gefunden, wie die Noten zustande kommen aber nicht. Trotzdem muss das doch irgendwie geregelt sein, sodass alle die gleichen Bedienungen haben, oder nicht?

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Außerdem hab ich dazu nochmal eine Frage 

- Laut Lehrplan dürfen wir für Übersetzungen ab der 10. Klasse ein Wörterbuch benutzen. 

Die Wiederholung war bisher keine richtige neue Übersetzung, wenn dies aber jetzt so ist, dürfen wir dann auch in der Abfrage unser Wörterbuch benutzen? (In der Schulaufgabe dürfen wir das auch) 

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Er wächst nicht unbedingt an anderen Stellen, aber er wächst schneller nach.

Deswegen muss man sich teilweise auch täglich rasieren, das Wort "3-Tage bart" kommt auch davon, dass man schon nach 3 Tagen wieder einen Bart hat

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Uhm, ich verstehe nicht wirklich was du erwartest, der 2. Weltkrieg an sich ist ein riesiges Stoffgebiet. 

Die Diktatur war so, dass es den Führer (Hitler) gab, unter dem Führer gab es wieder "kleinere Führer" die für bestimmte Bereiche zuständig waren, diese Bereiche waren wieder aufgeteilt, usw... 

Und je nachdem wie hoch so eine Person in der Rangordnung war, konnte er andere Überstimmen. z.B hatte Hitler immer mehr Macht als die unteren, die unteren mehr als die wieder unteren.

Musst du die wie eine Pyramide vorstellen, ganz oben hitler, danach wieder welche, danach wieder, und durch die Aufteilung werden es immer mehr, aber je höher man war desto mehr Macht hatte man, bzw. man hatte die Macht über alles unter einem. 

So war die Diktatur, also die Staatsform, aufgebaut.

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