Das liegt daran, dass die Mittelleitplanken aus Metall zwar für einen PKW eine Wirkung haben aber nicht für einen LKW. Zu oft durchbrechen LKW diese Blechplanken und geraten in den Gegenverkehr, wodurch verheerende Unfälle passieren. Die Betonleitplanken halten das ganz gut ab... so hat mans jedenfalls getestet.

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Das nennt sich Berganfahrhilfe. Hält den Wagen nach Lösen der Bremse 3 Sekunden bzw. löst beim Anfahren automatisch.

Gibt diverse Bezeichnungen wie Hill Holder, Berganfahrhilfe, Berganfahrassistent usw.

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Du musst einfach nur die Motorsteuerung im Steuergerät ändern. Das kann sogar der VW-Händler machen. Von "nachgeahmten" Chiptunings halte ich nichts. Die Hersteller werden schon ihren Grund haben warum die Motorsteuerung genau so ist wie es ist.

Die Bremsanlage muss nicht zwingend erneuert werden. Aber es empfiehlt sich natürlich immer die Bremsanlage der Leistung oder dem Gewicht anzupassen. Auf jeden Fall musst Du das in die Papiere eintragen lassen und auf jeden Fall der Versicherung Bescheid geben! Wird ggf. teurer...

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Bei vielen Herstellern kommst Du gar nicht mehr rein, da nur Zeitarbeiter angestellt werden. Bei dieser komischen BMW-Bude ist das schon lange so. Die machen ihre Rekordgewinne auf dem Rücken der Zeitarbeiter.

Ich weiß, dass bei Daimler sehr gut gezahlt wird. Da kannst Du evtl. auch noch fest reinkommen (also ohne Zeitarbeit). Die zahlen 13 Monatsgehälter und zusätzlich noch Boni, wenn die Geschäfte gut gelaufen sind. Und das tun sie ja (fast) immer...

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Ich gehe mal davon aus, dass Du einen Tachograf meinst. Wenn Du einen Kastenwagen bis 3,5t zGG hast, brauchst Du keinen Tachograf und musst nur die sogenannten "Tageskontrollblätter" führen. Das ist wichtig, denn ansonsten kostet das bis 1000 Euro Bußgeld.

Wenn Dein Kastenwagen jedoch mit einer Anhängerkupplung ausgestattet ist, muss er auch mit Tachograf ausgerüstet sein, da Du mit Anhänger folglich über die 3,5t-Grenze kommst! Und nochwas ist wichtig: Wenn Du einen Sprinter mit AHK hast, aber ohne Anhänger fährst musst Du den Tachograf immer benutzen.

Ich war auch unsicher und habe mal beim BAG angerufen. Die meinten, dass sofern ein Tachograf vorhanden ist dieser unbedingt benutzt werden muss (bei gewerblichen Fahrten).

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Grundsätzlich "nein" zu sagen ist natürlich völliger Unfug. Wenns ein Baustellenfahrzeug ist, hats unter Umständen ein Nebenaggregat welches das Laufen des Motors erfordert.

Man sollte sich aber auch nicht über jede Nichtigkeit aufregen. Wenn ein LKW mal ne halbe Stunde die Maschine laufen lässt ist das kein Beinbruch. Die Baustelle ist dort sicher nicht umsonst...

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Wenn der Container kürzer als 20ft ist, wirds nicht passen. Der Container ist ja mittels "Twist-Locks" auf dem Containerchassis gesichert. Die Aussparungen dafür sind beim 20ft Container immer an den Ecken. Wenn Dein Container kürzer ist, dann kann der nicht gesichert werden. Ich habe aber schon oft gesehen, dass Bürocontainer auf Pritschen-LKW mit Ladekran transportiert wurden. Das ist vielleicht auch eine Option für Dich, denn ein Containerchassis wird Dir ja höchstwahrscheinlich nicht viel nützen...

https://www.palfinger.com/emea/-/media/Germany/gmbh/Pictures/NEWS/2012/Presse02-ELA-PK34002-SH.jpg?la=de&mw=276

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Nach Deiner Bescheibung gehe ich davon aus, dass es ein steuerbegünstigtes Kennzeichen/Fahrzeug aus NORWEGEN handelt. Blaue Kennzeichen gibts viele in Europa, aber eben meist mit Wappen oder nicht mit schwarzer Schrift.

In Norwegen ist es hellblau mit schwarzer Schrift. Hier in Deutschland gibts auch sowas, dann ist es aber ein weisses Schild mit grüner Beschriftung. Wird meist für Fahrzeuge des öffentlichen Dienstes oder Land bzw. Forstwirtschaftliche Fahrzeuge ausgegeben. Wer das in Norwegen bekommt, weiss ich nicht.

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Sämtliche Kleinigkeiten (Hundehaare, Ultraschall, Maschendraht usw.) helfen eigentlich nicht. Nach gewisser Zeit gewöhnt sich der Marder dran.

Eine Option ist tatsächlich wirkungsvoll. Elektroschocker im Motorraum. Die Montage und das Teil kostet je nach Modell zw. 150-300 Euro. Der MArder erhält ähnlich wie bei einem Weidezaun einen elektrischen Schlag und haut ab. Das Problem ist aber, dass wenn jemand nicht weiss dass sowas verbaut ist und in den Motorraum geht (z. B. Mechaniker) bekommt er auch nen Schlag ;o)

Ansonsten hilft wohl nur ne Garage.

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50 Meter sind doch keine Entfernung. Für sowas tut es auch ein normaler zusätzlicher Fern- bzw. Arbeitsscheinwerfer.

Schau mal auf die Internetseite www.truck-line.de. Dort werden diverse Fernscheinwerfer angeboten, u. a. auch mit Xenon-Technik.

Falls Du Zweifel bezüglich der Reichweite hast, kannst Du dort auch anrufen und Dich beraten lassen. Die wissen dort eigentlich ganz gut Bescheid...!

Wofür brauchst Du die eigentlich auf nem Pick-Up?

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Der PSA Konzern hat damals nur ca. 1000 Stück für die französische Post produziert.

Auf dem normalen Markt hätte sich das Modell sicher nicht verkauft. Zu schwer, zu wenig Reichweite, zu langsam, zu teuer.

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Der 1,4er 16V Benziner ist eigentlich ein wirklich guter Motor. Er ist langlebig, drehfreudig und belastbar. Allerdings ist er eher für Kleinwagen konzipiert. Eines Tages kamen die VW-Ingenieure darauf, den Motor in VW Bora und Škoda Octavia einzubauen.

Für diese Fahrzeuge ist der Motor aber nicht wirklich praktisch, da die Modelle zu schwer sind für den Motor. Dadurch wirkt der sonst so quirlige 1,4er immer etwas zäh und setzt die Autos nur träge in Bewegung. Besser ist der 1,4er geeignet für Fabia, Polo & Co.

Wenn Du allerdings ohnehin ein sehr (sehr sehr) entspannter und gelasener Fahrer bist, dann kannst Du Dich vielleicht auch mit dieser Motor-Fahrzeug-Kombination anfreunden. Einfach mal Probefahrt vereinbaren.

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Hast Du schon mal in den gängigsten Shops für LKW-Zubehör nachgesehen? Z. B. Pero, Autohof Berg, Truckstyler-Shop nachgeschaut? Ggf. auch auf holländischen Seiten, die sind wirklich LKW-verrückt z. B. truck-accessoires.nl oder Ben´s Kabinemeubels.

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Umzugsunternehmen - Beschädigungen

Ich habe mal eine Frage, ob es Euch schon ähnlich ergangen ist, und ob ihr etwas dagegen unternehmen konntet: Ich bin innerhalb der letzten 2 Jahre 3 mal umgezogen. Jedesmal hatte ich eine andere Spedition. Jetzt beim dritten Mal hatte ich irgendeinen Typen aus der Zeitung genommen, der PKW und Anhänger hatte. Alle drei haben mir meine Möbel und auch die Bausubstanz am Haus mehrfach beschädigt. Bei diesem Umzug wurde der Rahmen meines besten Bildes stark beschädigt, mein Kühlgefrierkombi stark verdellt, mein Ledersessel eingerissen und von der Tischplatte ist ein großes Stück abgeschlagen worden. Die letzten zwei Umzüge mit "Profis" waren nicht besser. An Schadensersatz war in keinem aller drei Fälle zu denken. Aggressiv waren alle Packer und stritten umgehend die Schäden ab. Zudem muß man bei offiziellen Speditionen sofort nach Abladen des LKWs,...manchmal ist er noch gar nicht leer, unterschreiben, dass durch das Unternehmen keine Schäden entstanden sind. Man hat nichtmal Zeit, sich die Möbel anzusehen. Ich frage mal einen Anwalt nach dieser Angelegenheit, der leider meinte, dass man bei solchen Transporten immer schlechte Karten hat, außer man hat nonstop Zeugen. Die müssen dann aber wirklich nonstop neben den Packern stehen. Toll...so wie ich das sehe, kann man sich dann halt keinen Umzug mehr erlauben, alleine deswegen, weil die Schäden zu hoch sind. Wie bitte, kann man noch einigermaßen sicher umziehen, ohne 100 Zeugen an der Hand zu haben? Da die Speditionen die Schäden nicht zugeben, können auch deren Versicherungen dafür nicht eintreten. Das ist ja immer der Spruch, den ich höre: die sind doch versichert!!! So wie die arbeiten müßten die wirklich nach jedem Umzug ihre Versicherung anzapfen.

Hat noch jemand solche extrem schlechen Umzugserfahrungen gemacht?

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Die Haftungsregelung sieht eigentlich folgendes vor:

Offensichtliche Beschädigungen müssen unverzüglich angezeigt werden. Versteckte Beschädigungen können binnen 14 Tagen nach Lieferung angezeigt werden. Das gilt aber nur, wenn die Spedition Sachen nicht ausgepackt hat, die sie eingepackt hat!

Vor dem Umzug kannst Du auch eine Kopie der Versicherungspolice anfordern, denn jeder Umzugsspediteur muss eine Haftpflichtversicherung haben.

Bitte beim nächsten Mal nicht den billigsten Fritzen beauftragen. Auch Portale wie myhammer.de machen die richtigen Umzugsfirmen kaputt. Dumping kann nicht für gut geheißen werden.

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Ja, warum sollte es nicht erlaubt sein? Das einzige was Du in Deutschland brauchst ist eine offizielle Meldeadresse an die im Zweifelsfall irgendwelche Vorladungen verschickt werden können.

Der Campingplatz muss zudem über Briefkästen verfügen. Ich meine gehört zu haben, dass der Campingplatz eine Genehmigung für die Aufnahme von Dauercampern braucht, aber da bin ich mir nicht sicher ob es sich um "Camperlatein" handelt ;o)

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Ja, sehr viele Anhänger werden heute noch mit 7-Pol. Stecker gebaut. Vor allem Nutzanhänger wie diese kleinen Pritschen- oder Planenanhänger.

Neue Wohnwagen haben aber zu 90% einen 13-Pol. Stecker... Anhänger mit z. B. Kippfunktion die über die Steckdose vom Zugfahrzeug funktioniert haben immer nen 13er Stecker.

Am einfachsten erkennst Du es, wenn Du die Rücklichter anschaust. Wenn der Nebelschlusslicht und Rückfahrlicht hat, hat er einen 13-Pol. Stecker, sonst nur einen 7-Poligen.

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Ja, da gibt es sehr viele Unterschiede:

1) In France hast Du ein Mautsystem. Das bedeutet, dass die "Autoroute" von privaten Investoren finanziert und instand gehalten wird. Alle Fahrzeuge (außer Militär usw.) müssen dort Maut zahlen. Dafür sind an allen Auf- und Ausfahrten, sowie Schnittstellen an den Autobahnen Mautterminals eingerichtet. Meistens fährt man an ein Terminal ran, zieht ein Ticket und zahlt beim nächsten Terminal auf der "Autoroute" bzw. an der nächsten Ausfahrt.

In Deutschland müssen Kfz. bis 11,99 Tonnen keine Maut zahlen. Es zahlen nur schwerere Fahrzeuge eine kilometerabhängige Maut. Diese wird entweder im Voraus an einem Mautautomat (in der Tankstelle) bezahlt oder per Mautgerät im LKW abgebucht. Es gibt keine Mautterminals an denen man anhalten muss, wie in Frankreich.

2) Die Französische Autobahn ist von der HAltbarkeit her schlechter als die Deutsche Autobahn. In Frankreich ist die Fahrbahn nicht so dick und aufwändig. Deshalb sind Baustellen dort auch schneller fertig.

Die Fahrbahndecke der Deutschen Autobahn ist wesentlich dicker und haltbarer kostruiert. Ähnlich wie eine Flugzeuglandebahn. Die hält höhere Belastungen aus und muss nicht so oft "geflickt" werden. Dadurch ist sie aber viel teurer als die Französische. Außerdem dauert der Bau einer deutschen Autobahn länger.

3) Auf der Französischen Autobahn herrscht ein generelles Tempolimit für PKW von 130 kmh, während es in Deutschland kein generelles Tempolimit gibt (außer Schilder schreiben das anders vor). Das Tempolimit für LKW liegt in Frankreich bei 90 kmh, in Deutschland bei 80 kmh.

4) In Frankreich gibt es weniger Überholverbote für LKW als in Deutschland.

5) Das französische Autobahnnetz ist nicht so dicht wie das Deutsche. Es gibt ferner weniger Auf- und Abfahrten und auch nicht so viele Rasthöfe in Frankreich. Dafür sind die Rastplätze in Frankreich wesentlich sauberer und besser in schuss als in Deutschland.

6) Die Beschilderung in Frankreich hat ein bisschen anderes Aussehen als in Deutschland. Auch die Geschwindigkeitsschilder sind teilweise anders abgestuft. Dort gibt es nämlich Schilder mit Limit 50 / 70 / 90 / 110 / 130, bei uns hingegen sind die Abstufungen 50 / 60 / 80 / 100 / 120 / 130 kmh.

7) An Französischen Autobahnen in / um Metropolen (wie z. B. Paris, siehe beigefügtes Foto) gibt es elektronische Anzeigetafeln die Dir sagen, wie lange man bis zur nächsten Ortschaft oder Autobahnanbindung braucht. Das gibts in Deutschland nicht.

8) In Frankreich hast Du vor bzw. an den meisten Steigungen Kriechspuren für langsame LKW. Gibts in Deutschland auch nicht. Stattdessen ist in Deutschland am Berg meist LKW-Überholverbot, damit alle LKW langsam fahren müssen. Das ist also in Frankreich besser gelöst.

Mehr fällt mir jetzt auf die Schnelle nicht ein...

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Gilt das als Lärmbelästigung?

Hallo zusammen,

ich wohne in einer kleinen Seitenstraße und mein Nachbar arbeitet in einer Spedition. Er kommt jeden Abend mit einem alten klapprigen LKW nach Hause, den er in seiner Garagenzufahrt abstellt. Zur Gesamtsituation ist zu sagen, dass es vorne an der Kreuzung, ca. 50Meter von seiner Haustür entfernt ein großer Parkplatz ist, wo immer viel Platz frei ist. Jetzt zu dem Problem, wenn er Abends (gegen 18Uhr) zurückkommt ist die Lautstärke kein Problem, aber er fährt morgens um 4Uhr zur arbeit. Und wenn er dann den LKW startet ist es teilweise so laut, dass man das gefühl hat, er würde einem gleich damit durch's zimmer fahren. der lkw scheint auch technisch nicht mehr ganz auf der höhe zu sein, weil wenn es draußen kalt ist startet der erst beim 5. oder 6. startvorgang und hat fehlzündungen ohne ende, und knallt ohrenbetäubend. bevor er losfährt tritt er mehrmals kräftig auf das gaspedal, was dementsprechend auch für lärm sorgt. wäre es möglich ihn dazu zu verpflichten, dass er den lkw außerhalb der straße auf den parklplatz stellt um den lärm morgens in der straße zu vermeiden? ich bin auch nicht der einzige, den es stört, meine ganze familie ist mittlerweile davon genervt, weil morgens um 4 immer mindestens einer davon wach wird. die anderen nachbarn sind total genervt von dem lärm den er am frühen morgen produziert. er wurde da schon mehrmals darauf hingewiesen aber zeigt sich uneinsichtig. wäre solcher lärm ein grund ihn wegen lärmbelästigung anzuzeigen oder gehört das zu straßenlärm den man ertragen muss?

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Frage: Wie groß/schwer ist der LKW? Hier mal ein Auzug aus §12 der StVO (Halten und Parken):

(3a) Mit Kraftfahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t sowie mit Kraftfahrzeuganhängern über 2 t zulässiges Gesamtgewicht ist innerhalb geschlossener Ortschaften

  1. in reinen und allgemeinen Wohngebieten,
  2. in Sondergebieten, die der Erholung dienen,
  3. in Kurgebieten und
  4. in Klinikgebieten das regelmäßige Parken in der Zeit von 22.00 bis 06.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen unzulässig. Das gilt nicht auf entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen sowie für das Parken von Linienomnibussen an Endhaltestellen.
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Das kommt ganz darauf an welche Transporte Du durchführst. 1600 Euro sind für meine Begriffe ein Sittenwidriger Lohn für einen LKW-Fahrer im Fernverkehr. Auch wenn Spesen noch on top kämen. Für eine 60-70 Stundenwoche ohne nach Hause zu kommen empfinde ich einen solchen Lohn wahrlich als Hohn.

Leider sind die Gehälter in dieser BRanche bereits seit vielen Jahren am sinken. Schade, dass LKW-Fahrer keine ausreichende Lobby haben, sonst hätte man schon lange etwas bewirken können. Vorbild: Frankreich (z.B.).

Als gutverdienenden LKW-Fahrer würde ich einen Fahrer bezeichnen, welcher ab 2800 Euro brutto + länderübliche Spesen + Wochenendzuschlag verdient (D.h. bei einer 3 Wochentour ca EUR 4000). Aber in Deutschland dürfte es nur eine Hand voll Spediteure geben die ein solches Gehalt zahlen. Ausgenommen Spezialtransporte...

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Es stellt sich von Beginn an erstmal die Frage warum es denn in aller Welt ein Diesel sein muss? Da fehlt mir leider das Verständnis. Besonders beim Fabia dürfte sich ein Diesel kaum lohnen. Im aktuellen Skoda Fabia werden derart sparsame Benziner verbaut, dass der Diesel völlig in den Hintergrund gedrängt wird. Sich einen Diesel zu kaufen ist oft rausgeschmissenes Geld. Da könnte man sich mitunter noch einen schönen Urlaub finanzieren.

Zum Fahrzeug: Außen kompakt, innen riesengroß. Der Skoda Fabia II Combi ist der größte Kombi seiner Klasse. Er Überragt seine Konkurrenten beispielsweise aus dem Hause Peugeot bei weitem. Auch ist er größer als der gerade erst neu erschienene Seat Ibiza SW. Der Kofferraum ist sehr gut nutzbar, wird durch die schräge HEckscheibe jedoch etwas eingeschränkt. Mittelgroße Fondpassagiere sitzen im Fond des Fabia Combi kommod, während Großgewachsene in der ersten Sitzreihe immer Platz finden dürften. Der Sitzverstellbereich ist wirklich üppig.

Durch seine kompakten Außenmaße lässt er in der Innenstadt dennoch nicht an Wendigkeit missen. Auch die Übersicht ist hervorragend. BEsonders nach hinten kann man noch wirklich gut herausschauen. Klassenprimus? Vielleicht. Auf jeden Fall macht das der Großteil der Konkurrenz nicht so gut.

Die Verarbeitung ist, wie nicht anders zu erwarten, in einem Wort zu umschreiben: Hervorragend! Nichts klappert oder knarzt. Auch bei älteren Modellen ist die Verarbeitung noch immer tadellos. Sicher spielt die die strenge Qualitätskontrolle der Konzernmutter Volkswagen eine Rolle.

Kurzum: Der Skoda Fabia II Combi ist ein hervorragender Begleiter der jungen, kostenbewussten Familie. Er fühlt sich auf der Autobahn genauso wohl wie in der Stadt. Dabei kann er als Familientaxi oder Umzugshelfer eingesetzt werden. Zuverlässigkeit und ein günstiger Preis. Das Steckenpferd des kleinen Tschechen. Nicht umsonst fand er in der Vergangenheit immer mehr Freunde.

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Die deutschen Hersteller hatten bereits Hybridmotoren in Entwicklung (und Produktion!!!), da wussten die kleinen Japaner noch nichteinmal wie "Hybrid" überhaupt ausgesprochen wird. Es stellte sich heraus, dass die Hybridtechnologie zu wenig kann, dafür aber zu viel kostet. Dank der vehementen Werbetrommel der Japaner stieg die Nachfrage dieser Fahrzeuge plötzlich an. Wie man aus Schei..e Bonbons macht? Frag nen Japaner!! ;o) Da die Idee bereits bei Daimler in der Schublade lag, war es für Mercedes-Benz vor wenigen Jahren ein leichtes aus einer 6-Zylinderversion der S-Klasse einen Hybriden zu machen. Immerhin lässt sich dieser für einige Zehntausender mehr verkaufen. Auch VW/Audi hatte ende der 1980er Ansätze in dieser Hinsicht. Damals gab es jedoch keinen Markt für solche Autos. Das Projekt, welches es bis in die Serienfertigung schaffte (Stichwort: Audi Duo) wurde nach knapp zwei Produktionsjahren eingestellt.

Immer mehr große "Spritschlucker" sind nun auch als Hybrid erhältlich. Z.B. die großen BMWs á la 7er oder X6 beispielsweise oder eben S bzw ML-Klasse.

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Das Sitzpaket "Alcantara (Matinal)" kostet EUR 1.100,00 (1.300,00 für den Grand Picasso).

Das Sitzpaket "Leder Claudia (schwarz)" kostet EUR 2.120,00 (2.420,00 für den Grand Picasso). Es ist nur in Verbindung mit der Ausstattungsvariante Exclusive erhältlich.

Das Sitzpaket "Vollleder Yellowstone (hellbraun)" kostet EUR 3.760,00 (4.060,00 für den Grand Picasso). Dies ist das umfangreichste Paket mit Ledersitzen und Armaturenbrett bzw. Innenverkleidungen in Leder. Die Sitze sind elektrisch verstellbar. Der Fahrersitz hat eine Memoryfunktion. Nur in Verbindung mit den Motorisierungen THP 150 EGS 6, HDI 135 FAP EGS 6 und HDI 135 FAB Automatik.

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Mit 3500 Euro solltest Du für C+CE hinkommen. Natürlich kommt es darauf an wie Du dich anstellst ;o) Um gewerblich fahren zu dürfen, müsstest Du allerdings noch in die Grundqualifikation investieren. Es macht sich ebenfalls nicht schlecht, wenn man ADR und Staplerschein hat.

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Hat es einen bestimmten Hintergrund, dass Du einen Heckträger suchst? Diese sind oftmals etwas teurer als Dachträger. Fürs HEck würde ich ein Paar Euro drauflegen und einen Heckmittelträger von Paulchen nehmen. Dieser ist qualitativ kaum zu toppen und die Räder sind absolut fest. Leider kinterlassen Heckträger ärgerliche Spuren. Ich lege Dir deshalb einen Dachträger von Thule ans Herz. Mit dem Outride-System bin ich sehr zufrieden. Die Ladung hält auch bei höheren Geschwindigkeiten sehr fest und wackelt nicht.

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Das dürfte ein Chevrolet Nova aus den späten 1960er Jahren sein. Tippe mal auf 1967/68. Das ist der einstige "Volkswagen" der Amerikaner. War ein sehr beliebtes Modell. Viele sind damit aufgewachsen. Wahrscheinlich hat er sich deshalb dieses Modell zugelegt.

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In Guinea gibt es eine Behörde namens "SGS". Dort musst Du erstmal erfragen, ob das Auto überhaupt eingeführt werden darf! Generell kann ich Dich vorwarnen, dass Geschäfte mit afrikanischen Ländern sehr bürokratisch und teuer sind.

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Wenn die Geschichte in den USA spielt würde ich ein amerikanisches Auto nehmen oder ein solches was nur in den USA erhältlich ist. Wenn er handwerklich geschickt sein sollte, würde sich auch ein sogenanntes Muscle Car anbieten. Wie wär´s z.B. mit einem 1968er Pontiac GTO? Oder ein 1969er Dodge Charger? Schöne Autos :o) Alternativ kanns natürlich auch was modernes sein. So zum Beispiel ein Acura Integra oder ein Infiniti G37. Bildchen habe ich mal angehängt :o)

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HEckträger sind natürlich zulässig. Vielleicht hat nur das von OBI angebotene Teil schlechte Kritiken gehabt. Könnte ein Grund sein, warum sie es nicht mehr verkaufen. Aber mal ehrlich: Einen Fahrradträger kauft man sich doch nicht im Baumarkt! Mal davon abgesehen, dass die gar nicht darauf spezialisiert sind, wird oft nur Billigzeug verkauft und das auch noch ohne eingehende BEratung. Schau mal bei www.thule.de nach einem Fachhändler in Deiner Nähe. Der berät Dich intensiv und kann oft auch am Preis noch was machen. Mit Thule bin ich jedenfalls schon seit Jahren hochzufrieden.

P.S.: Warum eigentlich kein Dachträger? Wenn Du die Fahrräder hinten drauf hast und mal in den Kofferraum musst, hast Du ganz schön zu wirtschaften!

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Der Wagen ist grundsätzlich in Ordnung. Der Motor ist ein Dauerläufer, das Automatikgetriebe zuverlässig. Leider hat diese Generation der E-Klassen ein arges Rostproblem. Ein Exemplar ohne Rost zu finden gleicht der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Ansonsten ist das Fahrzeug ein super Familienauto. Platz ohne Ende, hohe Anhängelast und sehr zuverlässig. Die Kosten für Wartung halten sich in Grenzen. VW dürfte teurer sein. Einzig die (Original-)Ersatzteile sind recht teuer.

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Das KdF Bad Prora. Einst längstes Gebäude der Welt. Bietet einige Museen. Es werden auch Führungen angeboten.

Die Störtebeker Festspiele in Ralswiek sind immer eine Reise wert. Du solltest Dich allerdings im Voraus um Karten kümmern und nicht gerade ganz hinten sitzen.

Sassnitz bietet ein Museumsschiff der DDR-Fischfangflotte. Ebenfalls liegt dort ein britisches U-Boot welches besichtigt werden kann. Ist auch für die Kinder eine interessante Sache. Außerdem kannst Du in Sassnitz wunderbar frischen Fisch zu supergünstigen Preisen erstehen. Direkt vom Kutter! Für Fischfangfans werden außerdem Angeltouren auf der Ostsee angeboten. Da muss man allerdings früh aufstehen.

Der Königsstuhl mit Blick auf die nicht mehr allzu weißen Kreidefelsen lädt auf einen Besuch ein. Das nahegelegene Fischerdörfchen Vitte ist idyllisch, bietet aber keinen Sandstrand. Der dortige Leuchtturm kann besichtigt werden.

Für Naturfreunde empfiehlt sich ein Besuch der Inseln Hiddensee und Vilm. Die Insel Vilm war zu DDR-Zeiten für Besucher gesperrt und nur für Honeckers Erholung gedacht. Führungen werden auf beiden Inseln angeboten.

Puttbus mit seinem einzigartigen Stadtkern ist sehr sehenswert. Die Umgebung eignet sich zum wandern. Leider gibt es wenige Möglichkeiten einzukehren.

Fast fertig..aber da wären noch Sellin mit seinem berühmten Seehaus. Dort kann man fein speisen. Der künstliche Strand ist leider sehr überlaufen. Zumindest zur Hauptsaison. In Binz bietet sich ein ähnliches Bild, jedoch ist hier der Strand "echt" und auch weitläufiger. Es gibt viele Einkaufsmöglichkeiten.

Rügen ist ein herrliches Reiseziel. Ich wünsche Dir viel Spaß!

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Wenn Du keine Kühlbox hast, kannst Du die sachen in nasse Leintücher einwickeln. Die wiederum in einen nassen Stoffbeutel. Das kannst Du auf eine Plastikmatte legen. Wichtig ist nur, dass diese Stelle ausreichend belüftet ist. Sonst entsteht zu wenig Verdunstungskälte...

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Schau doch mal den linken Lenkstockhebel an. Der León hat meines wissens nach die GRA in den Blinkerhebel integriert und keinen zweiten Lenkstockhebel links.

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Verbaut werden solche Motoren soweit ich weiß nicht mehr (außer der SDI beim Caddy KaWa). Früher hatten Berlingo/Partner solche Diesel im Programm. Ist aber bestimmt schon 5 Jahre her.

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Hersteller solcher Autos wäre zum Beispiel die Firma LIGIER

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Kann man anhand der wenigen Infos leider schlecht beantworten.

  • Wieviele Kilometer wirst Du vsl. in einem Jahr zurücklegen?

  • Nimmst Du oft Deine Freundinnen mit? Wenn ja, wieviele?

  • Ist eine Umweltplakette in Deiner Region bzw. in Deinem Fahrtgebiet wichtig?

  • Bist Du Frischluftfan (Faltdach, Cabriolet) oder stehst Du eher auf eine Klimaanlage?

  • Welches Budget steht Dir zur Verfügung?

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Leider muss ich Dich enttäuschen. Gute Diesel mit grüner Plakette und mind. 6 Sitzen gibt es nicht für 7500 Euro. Da musst Du mindestens noch 2000 Euro drauflegen und bekämst sogar einen "richtigen" Siebensitzer á la Renault Trafic bzw. Opel Vivaro. Die bieten reichlich Platz. Mit 7 Litern wirst Du jedoch nur bei sehr gemäßigter Fahrweise hinkommen. Weniger Verbraucht haben dann eher VW Caddy/Touran. Allerdings warten diese nur mit zwei Notsitzen in der dritten Reihe auf, welche man eigentlich nur (Klein)Kindern zumuten darf.

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Dritte Durchsicht bei 20000km nach 2 Jahren? Kann ich mir kaum vorstellen. Dürfte eigentlich nur eine kleine Durchsicht sein. Da werden Flüssigkeiten wieder aufgefüllt und Verschleißteile geprüft. Kostet je nach Werkstatt zwischen 200-350 Euro. (Inkl. Ölwechsel)

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Mit den Büchern und Lernmitteln des Heinrich Vogel Verlags bin ich sehr gut klargekommen. Kann ich nur empfehlen!

In vielen Kursen wird Dir leider nur die Kohle aus den Taschen gezogen. Kenne einen Kollegen, dem der Kurs absolut nichts brachte. Er hat dann selbständig gelernt und die Prüfung gemeistert!

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Wichtig ist: Toilettenpapier! :o)

Ansonsten solltest Du Waschzeug, Kleidung, Schüsseln (für Abwasch), Hand-/Duschtücher, Küchenrollen, Küchenzubehör (Messer, ggf. Töpfe, Pfannen, Schneidebrett usw.), Bettzeug, Kerzen oder Lampen, Lappen und ggf. Gartenstühle mit einplanen.

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Fahrzeuge von MErcedes-Benz (vor allem ältere Modelle) sind nahezu unkaputtbar. Nicht umsonst kommen die meisten Taxis aus diesem Hause. Laufleistungen von 800.000km und mehr sind absolut keine Seltenheit. Man kann sagen: ein (richtiger) Benz hält 1.000.000 km und mehr.

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Fahr halt langsamer!

Das ist übrigens auch der Grund, warum ich den Tempomat erst bei 250 km/h einstelle. Dann kann man auf der linken Spur verharren ;o)

Nein, im Ernst. Ich dachte immer, dass sich das Rechtsfahrgebot nicht nach der Fahrbahnbeschaffenheit oder dem Verschleißgrad der Stoßdämpfer richtet. Doch dann fand ich diesen Text für Dich: § 7 (1) StVO - Auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung dürfen Kraftfahrzeuge von dem Gebot, möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Abs. 2), abweichen, wenn die Verkehrsdichte das rechtfertigt. Fahrstreifen ist der Teil einer Fahrbahn, den ein mehrspuriges Fahrzeug zum ungehinderten Fahren im Verlauf der Fahrbahn benötigt.

§42 (6) 1d StVO - sind außerhalb geschlossener Ortschaften für eine Richtung drei Fahrstreifen so markiert, dann darf der mittlere Fahrstreifen dort durchgängig befahren werden, wo - auch nur hin und wieder - rechts davon ein Fahrzeug hält oder fährt. Dasselbe gilt auf Fahrbahnen mit mehr als drei so markierten Fahrstreifen für eine Richtung für den zweiten Fahrstreifen von rechts.

Diese Gummiparagraphen heben das Rechtsfahrgebot teilweise auf. Eine Unverschämtheit, oder? Wenigstens wäre es Deinem Auto in diesem Fall dienlich :P Denkste!

Folgende Gerichtsurteile dazu machen wieder einen Schritt in Richtung rechts fahren! Bereits für den früheren Rechtszustand hatte das OLG Celle (vgl DAR 1968, 278 ff) in Übereinstimmung mit der damaligen Rechtsprechung anerkannt, dass eine Fahrzeuglücke zum Einscheren in die äußerste rechte Fahrspur erst verpflichte, wenn der schneller Fahrende die Möglichkeit hat, innerhalb der vorhandenen Lücke 20 Sekunden mit gleicher Geschwindigkeit weiterzufahren. Weiterhin urteilte das OLG Düsseldorf, Beschluss vom 06.09.1989 - 2 Ss (OWi) 318/89 - (OWi) 93/89 II wie folgt: Sind außerhalb geschlossener Ortschaften für eine Richtung drei Fahrstreifen durch Zeichen 340 (Strichellinie) markiert, so entfällt das Rechtsfahrgebot für den Benutzer des mittleren Fahrstreifens nicht schon dann, wenn vor ihm auf der rechten Fahrbahn ein Fahrzeug "irgendwo in Sicht" ist. Vielmehr ist dem Rechtsfahrgebot nachzukommen, wenn der Abstand zu dem rechts haltenden oder vorausfahrenden Fahrzeug so groß ist, daß der Benutzer des mittleren Fahrstreifens nach Einscheren auf die rechte Fahrbahn dort längere Zeit mit gleicher Geschwindigkeit weiterfahren könnte.

Wir halten also fest:

Ein Gebot ist eine Rechtsnorm, die den Adressaten zur Vornahme einer Handlung verpflichtet.

Und siehe da, es ist eine Pflicht, rechts zu fahren.

Rechtsfahrgebot bedeutet Rechtsfahrpflicht, also die Verpflichtung, grundsätzlich so weit wie möglich rechts zu fahren.

Wann es als möglich und zumutbar gilt, das muss nun jeder für sich selbst entscheiden, die Rechtsprechung hat darüber bereits grundlegende Urteile gefällt, die auch kaum jemand kennt. Leider. Da nun im Gesetz nicht steht "der Fahrzeugführer ist verpflichtet, einen Spurwechsel nach rechts zu machen, sobald er dort mit seiner gewählten Geschwindigkeit für mindestens 20 Sekunden ohne erneuten Spurwechsel fahren kann", muss immer weiter mit der Unwissenheit der Verkehrsteilnehmer, der geringen Ahndung der Delikte und vielen unnötigen Einzelfallentscheidungen der Gerichte gerechnet werden. Dies ist ein klarer und unnötiger Mangel in der Gesetzgebung.

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  • Welche Ansprüche hast Du denn?

  • Wie groß sollte der Kleintransporter sein (z.B. eher VW Caddy oder T5 oder doch größer?)?

  • Hast Du oft Lasten zu ziehen?

  • Kastenwagen oder Kombi?

  • Benötigst Du eine hohe Nutzlast?

  • Ist Dir ein Allradantrieb für den Winter wichtig?

  • Erdgas, Benziner oder doch ein Diesel?

  • Ist das Ladevolumen entscheidend bzw. muss der Laderaum bestimmte Mindestmaße erfüllen?

  • Über welches Budget reden wir?

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Bevor ich mir ein Auto kaufe, suche ich mir verschiedene Modelle heraus. Dann mache ich eine Kostenaufstellung "pro Jahr" bzw. "über Gesamtlaufzeit" (i. d. R. 3 Jahre). In die Aufstellung fließen u. a. folgende Posten ein: Anschaffung, Versicherung, Steuer, ca. Kosten für Kundendienste, Treibstoffkosten.

Ab BEsten machst Du das tabellarisch, dann hast Du einen super Überblick und kannst gut vergleichen!

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In der REgel wird Dir der Allgemeinarzt nur einige Fragen stellen und den von der Führerscheinstelle zur Verfügung gestellten Fragebogen ausfüllen. Der Augenarzt führt diverse Sehtests durch. Diese sind mit dem Test für Klasse B/BE nicht vergleichbar. Zwar wird Deine Sicht auf Schärfe überprüft, jedoch auch mit Blendwirkung. Außerdem wirs die Breite Deines Sichtfeldes ermittelt. Beide Untersuchungen musst Du privat bezahlen. D.h. Du bekommst einfacher einen Termin und musst i.d.R. nicht warten! :o)

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Ein VW T3 oder gar T4 für unter 1000 Euro?? Das müsste schon eine ziemliche Möhre sein. Vielleicht gibts in diesem Segment einen alten Fiat Ducato (oder baugleich: Peugeot Boxer bzw. Citroen Jumper) oder alternativ einen Renault Trafic. Die sind etwas größer als ein VW Bus und die Motoren sind sehr robust. Nur das "Drumherum" ist eher anfällig. Mit ein wenig handwerklicher Begabung kann aber viel selbst repariert werden.

Wenns auch etwas kleiner sein darf, wäre ein Renault Rapid vielleicht nicht schlecht. Wenn Du jedoch beladen bist, kannst Du in diesem Vehikel nicht mehr schlafen. Ich denke aber, dass ihr das wohl vorhabt. Es ist ja nicht immer schönes Wetter ;o) Wenn ihr ein halbes Jahre rumtouren wollt, solltet ihr ein Paar Ersatzteile mitnehmen. Vor allem solche, die schnell mal kaputt gehen können. Z.B. Keilriemen, Dichtungen, ggf. Zündkerzen und Zündkabel usw.

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Wir haben den Fabia Combi als Zweitwagen. Die Motorisierung (1,4 16V / 86PS) ist ausreichend für dieses leichte Gefährt. Wie bei einem Saugmotor üblich benötigt man eben etwas Drehzahl, wenn es abgehen soll...und das tut es auch. Ein BMW 116i sieht schlechter aus! Dennoch lässt sich der Fabia auch gut bei niedrigen Drehzahlen (um 1200 U/Min) problemlos und sehr sparsam (5,5-6,5l / 100km) bewegen. Die Höchstgeschwindigkeit in der Ebene kann sich mit 190km/h durchaus sehen lassen. Dann verlangt der kleine Tscheche aber auch nach mehr Treibstoff (9,5l / 100km unter Volllast).

Die Verarbeitung ist sehr gut. Nach zwei Jahren und knapp 60000km klappert nichts. Außerplanmäßige Werkstattaufenthalte kennt der Fabia nicht. Die Kosten für Kundendienste variieren sehr stark. In Großstädten wird Dir meist nur das Geld aus der Tasche gezogen. Den großen Service habe ich bei einem Skoda Händler auf dem Land machen lassen. Der war sage und schreibe 150 Euro billiger!

Leider ist die Versicherungsprämie gestiegen, seitdem die Verkaufszahlen mit der Abwrackprämie in die Höhe schossen.

Plastikteile bedürfen regelmäßiger Pflege, da sie leider sehr schnell ausbleichen. Silikonspray oder ähnliche Kunststoffpflegemittel schaffen Abhilfe.

In Sachen Platz sucht der Fabia Combi in seiner Klasse nach seinesgleichen. Dennoch ist er außen angenehm kompakt! Lediglich die Beinfreiheit im Fond dürfte für Erwachsene etwas mehr sein. Man darf aber auch nicht vergessen, dass man in einem Kleinwagen sitzt.

Der Skoda Fabia Combi ist uneingeschränkt empfehlenswert. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist einfach super. Die neue Motorengeneration soll dank "Downsizing" noch sparsamer sein. Ich bin gespannt...

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Bin im letzten Jahr ebenfalls mit geringfügiger Mehrgeschwindigkeit geblitzt worden. Bis heute ist nichts gekommen. Ich gehe mal davon aus, dass nur "lohnende" Bußgelder im Ausland eingetrieben werden.

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Damit hast Du schlichtweg den Nagel auf den Kopf getroffen! Insbesondere durch Mittelspurschleicher kommt es auf Autobahnen immer wieder zu sehr gefährlichen Situationen. In einem solchen Fall empfehle ich stets Licht- und Tonsignale abzugeben um den Mittelspurschleicher aus seinem Tiefschlaf zu befreien. Leider sitzen viel zu viele sogenannte "Kraftfahrer" einfach nur auf dem Stuhl und sehen aus dem Fenster. Was links und recht und vor allem dahinter passiert, interessiert leider nicht. Leider sind die Strafen für derartige Vergehen viel zu gering...

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Im ersten Lehrjahr werden üblicherweise Kraftfahrzeugtechnik und Lagerei vermittelt. Evtl. kannst Du in dieser Zeit schon den Staplerschein machen. Im zweiten Lehrjahr macht man üblicherweise den Führerschein C+CE um dann mit alten Hasen auf Tour zu gehen, damit man im dritten Lehrjahr allein auf die Straße geschickt werden kann. Für mich ist das Ausbeuterei, aber da wird ja gern mal ein Auge zugedrückt...

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Die Regelung für Gespanne in Verbindung mit Klasse B sieht folgendermaßen aus:

Regel 1

Das zulässige Gesamtzuggewicht darf 3,5t nicht überschreiten. (Vorsicht: hier gibt es eine Gesetzeslücke)

Regel 2

Ein Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 750kg darf immer gezogen werden. Hier hätten wir dann auch die Gesetzeslücke entdeckt, denn auch ein 3,5t Zugfahrzeug darf einen 750kg Anhänger ziehen (mit Klasse B).

Regel 3

Das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers darf die Leermasse des Zugfahrzeuges nicht überschreiten.

Wenn Du bei dieser Lernaufgabe also die Regel Nr. 3 anwendest, weisst Du, dass Du nur den 850kg leichten Anhänger ziehen darfst (max. 900kg).

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Das Jobcenter schaut nicht darauf, welches Unternehmen ein Angebot abgibt. Einzig der Preis ist entscheidend. Deshalb solltest Du bereits bei Angebotsanfrage auf gute Umzugsunternehmen achten. Einen super Service zum guten Preis bietet die Firma Wink Umzüge aus Berlin. Ebenfalls ist die Firma Ihr Team aus Taufkirchen bei München empfehlenswert. Allerdings sind deren Preise oftmals etwas hoch. Besonders in BErlin solltest Du genau abwägen, welche Firma Du anfragst. Dort treiben sich die meisten schwarzen Schafe herum.

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  • kein Image bzw. Überholprestige

  • miserable Grundausstattung

  • schlechte Dämmung, dadurch hoher Geräuschpegel

  • Sicherheitsausstattung lässt zu wünschen übrig

  • schlechte, teilw. gar keine Rostvorsorge

  • teilw. hohe Reparaturkosten aufgrund von veralteter Montagetechnik

  • schlechte Verarbeitung

  • kommt aus Rumänien ;o)

Das sind leider nur acht Argumente. Die positiven Sachen mal außer acht gelassen. . .

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Das ist im Prinzip ein Opel Corsa mit nem Grill vom Vauxhall Corsa. Vauxhall ist das britische Pendant zu Opel. Absolut baugleich, nur das Emblem ist anders. Da dieser Wagen aber das Lenkrad auf der "falschen" Seite hat, handelt es sich um einen Vauxhall.

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Auf der ADAC-Homapage kannst Du das machen. Auf der BMW-Seite habe ichs vor kurzem versucht (Vorteilsrechner), jedoch funktionierte es nicht mehr...

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Dienstag

Wer Montags tankt, legt drauf. Meist wird der Sprit erst wieder ab Dienstags billiger. Dies hält dann bis Donnerstags an. Zum Freitag erhöht sich der Preis wieder merklich um bereits des Abends oder am Samstag leicht zu fallen.

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Bei Abenteuer-Auto (Kabel 1) wurde vor einigen Jahren mal ein LandRover Defender mit einem Chromlack versehen. Dieser hatte dann auch ein Kennzeichen dran, drum gehe ich davon aus dass dies im Ausnahmefall akzeptiert wird. Dennoch würde ich direkt beim Tüv oder Dekra nachfragen.

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Och die gibts wie Sand am Meer. BLG Bremerhaven beispielsweise ist immer froh eine Rückladung aus dem Süden zu bekommen. Entsprechend niedrig dürfte der Frachtpreis ausfallen. ATI Bremerhaven ist ein Broker, bekommt jedoch bessere Frachtraten. Auch das kann sich lohnen. Für den Transport solltest Du ca. EUR 400,00 - 500,00 veranschlagen.

Wie schnell transportiert werden kann, hängt von der Disposition ab. Nächste Woche dürfte es schwer werden, da am Donnerstag Fahrverbot ist...

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Die richtige Verpackung ist die beste Transportversicherung.

  • eine Lage Packseide

  • zwei bis drei Lagen papierkaschierte Luftpolsterfolie

  • danach Kartonage drumherum

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DHL hat auch einen Sperrgutservice. Hierbei werden große und schwere Gegenstände wie z.B. Spülmaschinen oder Sofas kostengünstig transportiert. Die Abholung bzw. Zustellung erfolgt mit zwei Mann. Du musst also nicht mit anpacken.

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Nebelscheinwerfer dürfen jederzeit bei schlechter Sicht eingeschaltet werden. Schlechte Sicht kann bei Regen, Schnee oder Nebel vorliegen.

Warum machst Du nicht einfach das Standlicht an, während Du bei Helligkeit fährst? Das wäre wohl die preiswerteste Option.

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Citroen AX: Lichtmaschine nach Werkstattbesuch (Reparatur+TÜV) defekt, dummer Zufall, EV od. Pfusch?

Problem: Auto war in Vertragswerkstatt zur Reparatur & TÜV (Vorderreifen+Bremsanlage gewechselt; linke Achskopfmanschette vorn ausgetauscht + Getriebeöl; neuer Keilriemen (war angebl. nach Getrieberep. nötig). TÜV ohne Beanstandungen erteilt.

Nach ca. 50km Fahrt (Radio & Lüfter lief auf höchster Stufe) fiel mir die schwache Batterie auf. Alle Geräte aus und weitergefahren, 10km später stand ich. ADAC sagt: Lima gibt keinen Strom mehr (Messung). Keilriemen auf den ersten Blick i.O. Lima war vor der Reparatur definitiv noch intakt, da ich an dem Tag ca. 90km gefahren bin und die Tage davor viel Stadtverkehr!

Fragen:

  • hat die Werkstatt gepfuscht? ist das irgendwie feststellenbar und kann ich ggf. dagegen vorgehen?
  • war der Keilriemenwechsel wirklich nötig? was kann alles falsch gemacht werden, um die Lima zu zerstören/ausfallen zu lassen?
  • komme ich überhaupt bei def. Lima mit so hohem Stromverbrauch (Radio + Lüftung) so weit? (Batterie hat 45Ah)
  • hätte der TÜV gemerkt, dass Lima defekt ist (Kontrollleuchten)?
  • die Batterie könnte auch bereits fast leer gewesen sein (Schrauber haben Radio gehört, da Sender eingestellt); könnte durch den hohen Verbrauch von Radio, Lüftung und Batterieladung die Lima überlastet worden sein und während der Fahrt ausgefallen sein?

Vielen Dank für eure Hilfe, ich zerbrech mir echt schon den Kopf und mach mir Vorwürfe :-(

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Hallo Highend,

erstmal Glückwunsch zu dem feinen Wagen. Auch ich hatte viele Jahre das Vergnügen mit diesem Sparwunder fahren zu dürfen. Alle 50tkm ließ ich das Getriebeöl wechseln. Der Keilriemen musste nicht getauscht werden. Wäre auch unlogisch.

Wenn die LiMa direkt nach der Reparatur defekt gewesen wäre, hätte das Batteriesymbol aufgeleuchtet. Diese rote Kontrollleuchte ist eigentlich nicht übersehbar und fällt sofort auf.

Tipp: Manchmal hilft es mit einem handelsüblichen Hammer gefühlvoll auf die LiMa zu klopfen. Oftmals nimmt sie ihren Dienst dann wieder auf.

Eine intakte LiMa ist mit Lüftung und Radio nicht überfordert. Auf meinen Reisen mit dem AX durch Südfrankreich und das Baskenland hatte ich die Lüftung fast immer auf voller Stufe eingestellt, das Radio und teilweise auch das Licht an. Die LiMa hat das alles mitgemacht, ohne dass die Batterie darunter litt.

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Was meinst Du wie Neufahrzeuge aus Polen, der Slowakei oder Frankreich nach Deutschland kommen?

Genau für diese Bedürfnisse gibt es Logistikunternehmen, welche sich auf Autotransporte spezialisiert haben. Die Transporte erfolgen in aller REgel mit einem offenen Autotransporter, welcher 8-10 PKW auf einmal transportieren kann. Solche Unternehmen nehmen auch Beiladungen von Privatkunden an. In dem Fall wird wohl allerdings Vorkasse verlangt werden.

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Farbpartikel gehören nicht in den Innenraum. Da hat der LAckierer beim abkleben geschlampt. Du kannst zum Lackierer gehen und eine kostenlose Innenraumreinigung verlangen. Warum sollte das schließlich an Dir hängen bleiben?

Alternativ würde ich den Wagen über Nacht mit offenen Fenstern in der Garage stehen lassen. Wenn Du keine Garage hast, stell jeweils einen Teller mit Kafeepulver in den Fußraum des Fahrers und des Beifahrers. Am nächsten Morgen sollte der Gestank halbwegs weg sein. Falls nicht, musst Du die Stoffe gründlich mit einem Nasssauger reinigen.

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Vielleicht kann Dir diese Website am meisten weiterhelfen: http://www.grosseleute.de/autos/

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Liebe Leute, die Zeiten in denen Motoren nur 150tkm hielten sind endgültig vorbei. Und das schon seit über zwanzig Jahren. Wenn ein Motor vorher den Dienst versagt liegt oft schlechte Wartung oder ein Montagefehler zugrunde.

Erfahrungsgemäß halten Dieselmotoren länger, als Ottomotoren. PSA verbaute in den 90ern die gleiche Motoren in Citroen AX und Peugeot 106. Die Diesel halten nicht selten >500tkm und mehr. Obwohl sie "nur" 1400ccm an Volumen haben. Auch die Benziner kann man locker 300tkm fahren. Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass nahezu jeder Motor die Karosserie überlebt.

Der Grund, warum man hier selten Fahrzeuge mit 300tkm und mehr findet ist, dass diese Autos vornehmlich in Osteuropa ihren Dienst ableisten.

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Das kommt darauf an wo und wie oft Du das Auto einsetzen willst. Kann Dir mal folgende Beispielrechnung machen:

Kaufpreis Citroen AX 14D, 150.000km, Baujahr 1991 - EUR 900,00

Kfz-Steuer für ein Jahr - EUR 400,00

Haftpflichtversicherung bas. auf SF 1/2, 20000km / Jahr - EUR 1200,00

Dieselkosten für 20000km / Jahr - EUR 960,00

Wartung (2 x Inspektion mit Ölwechsel) - EUR 250,00

Ggf. neue Bereifung (inkl. Montage, ohne Felge) - EUR 160,00

Man sollte jedoch immer noch etwas Geld beiseite legen, um unerwartete Reparaturen finanzieren zu können.

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Dür BE musst Du, sofern Du den Test für B bestanden hast, nur den spezifischen Teil machen.

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Die Ösis fahren doch ohnehin nicht schnell. Polizeifahrzeuge sind allerdings grundsätzlich modifiziert. (Fahrwerk, BRemsen, Leistung)

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Das mit dem Bild hat wohl nicht geklappt, was? ;o)

Lass Dir hier von den Mädchen nichts erzählen wie "bäh Schwanzverlängerung" oder "steh ich überhaupt nicht drauf". Ein sehr großer Teil der Frauen steht auf Porschefahrer, solange sie nicht allzu hässlich sind. Ein Porsche suggeriert dem Gegenüber Erfolg, Geld und guten Geschmack. Denn all das besitzen die meisten Porschefahrer! :o) Natürlich hängt das aber auch von Deiner Zielgruppe ab. Jesuslatschentragende Rastagirls mit Greenpeace-Mitgliedskarte werden wohl tatsächlich nich so sehr auf den Porsche abfahren. Aber auch nur weil sie noch nie Porsche gefahren sind ;o)

Grundsätzlich ist es jedoch schwierig sich ein Auto mit zwei weiteren Freunden zu teilen. Freundschaften zerbrechen irgendwann, das kommt schon vor. Dann ist der Ärger groß. Spar lieber solange, bis Du Dir einen eigenen Porsche leisten kannst. BEstenfall noch einen Luftgekühlten!

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Auch ich bin Pendler. Zum Büro habe ich ca. 40km. An der Miete spare ich mir nichts, allerdings ist die Lebensqualität auf dem Land wesentlich besser. Man hat seine Ruhe, es gibt viel frische Luft und Ausflugsmöglichkeiten in der nahen Umgebung, man findet immer einen Parkplatz und das wichtigste überhaupt: Man hat nachts einen schönen Sternenhimmel. Das kann man mit Geld gar nicht bezahlen. Auch wenn es sich nicht lohnt, in die Stadt würde ich nicht ziehen. Schon allein des Hundes wegen :o)

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Im Internet gibt es einige Abzockerfirmen. Vorsicht ist geboten. Geh doch lieber zum Arbeitsamt. Dort kostets sicherlich nichts und das Ergebnis wird wohl wesentlich solider ausfallen.

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Der Citroen AX ist für einen Anfänger nicht verkehrt. Die allesamt kleinen Motorisierungen lassen keinen richtigen Übermut aufkommen. In der Anschaffung sind Citoen AX sehr preiswert, da es bereits zwei Nachfolgermodelle (Saxo und C1) gegeben hat. Durch sein sehr geringes Eigengewicht ist der Verbrauch sehr niedrig (Diesel: 3,5-4,5l / 100 km; Benziner: 5-6l / 100 km). Die Versicherungseinstufung ist ebenfalls niedrig. Die Steuer ist für die Dieselversionen recht hoch, da der AX Diesel nur E1 (14D) bzw. E2 (15D) erfüllt. Für die Benziner ist die Steuereinstufung allerdings günstig. Ersatzteile für den AX sind sehr preiswert.

Kurzum: Für den kostenbewussten Fahranfänger kann der AX das richtige sein. Er frisst einem die Haare nicht vom Kopf und ist ein zuverlässiger Begleiter.

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