Hallo,

die Ursachen von Depressionen können sehr vielseitig sein.

Die Krankheit Depression und allgemein psychische Krankheiten nehmen in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr zu. Deswegen ist es wichtig darüber aufgeklärt zu sein.

Heutige Forschungen zeigen, dass sich Depressionen vererben können, oder besser gesagt: die Wahrscheinlichkeit an einer Depression zu erkranken steigt um 30%, wenn eines der Elternteile auch bereits an einer (schwereren) Depression erkrankt waren.

Weitere Ursachen können traumatische oder belastende Situationen sein; vor allem die Kindheit spielt da eine große Rolle.

In der Pubertät stehen Jugendliche in einer Zeit voller Veränderungen und neuen Eindrücken. Dir Umwelt kann in der Zeit sowohl positiv als auch negativ auf sie einwirken. Im negativen Fall kann das ein Grund für eine Erkrankung sein.

Aber: wie bereits gesagt, Depressionen haben viele verschiedene Ursachen und meist ist es ein Zusammenspiel aus unterschiedlichen Begebenheiten.

mfg

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Hallo,

ja ein Psychologe unterliegt genauso wie ein Arzt der Schweigepflicht.

lg

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Hallo,

Selbstmord ist ein sehr schwieriges und umfangreiches Thema. Die Suizidalität nimmt gerade bei jüngeren Menschen immer mehr zu.

Ich würde nicht unbedingt von Pro und Kontra Argumenten bei dem Thema Suizid sprechen.

Schwer kranke Menschen, die keine Heilungschancen mehr haben, können durch eine aktive Sterbehilfe von Leid und Schmerzen erlöst werden. Das wird aber nicht ohne Grund in vielen Ländern nicht praktiziert.

Das ist für mich so ziemlich der einige „PRO“ Aspekt, den ich für akzeptabel halte.

Hier einige „Kontra“ Argumente:

  • Das unbeschreibliche Leid der Hinterbliebenen;
  • Schuldgefühle der Angehörigen, die sich u.a für den Tod verantwortlich fühlen 
  • Je noch Art des Suizides wie bei einem „Bahnsuizid“, können dritte Personen involviert werden, die dann möglicherweise schwere psychische Folgen davon tragen können (Bsp. Zugführer, die oft nicht mehr in der Lage sind den Beruf weiter auszuführen.)
  • Verantwortung für andere Mitmenschen: der Suizid kann zur Nachahmung führen 
  • Und nun ja, der Tod! Alles ist aus und vorbei
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Hallo Justus,

wie du bereits selber festgestellt hast stehen die psychoseartigen Momente meist im Zusammenhang mit Stress.

Stress kann einige Symptome auslösen.

Ich denke, dass der Schwindel aus den irrationalen Gedankengängen resultiert. Vergleichbar mit einem Teufelskreis.

In einer Stressituation verspürst du den eigenartigen Zustand, du fragst dich daraufhin warum dieser gerade existiert und folglich breitet sich ein Schwindelgefühl aus.

Wie würdest du denn diesen Zustand charakterisieren ? Eher wie ein Traum oder so als ob du neben dir stehst und nicht mehr das Gefühl hast du zu sein ?

Oder möglicherweise ganz anders ?

Ps: Ein Hirntumor wirst du mit einer hohen Wahrscheinlichkeit (hier würden sich eindeutige Symptome bemerkbar machen: Sterne sehen, Schwindel, Übelkeit, Doppelbildrr etc.)nicht haben. Es ist verständlich, dass du dir Sorgen machst und Krankheiten als eine mögliche Ursache ansiehst.

  • Versuche in Stressituationen ruhig zu bleiben
  • Erkenne die Auslöser für deine eigenartigen Zustände
  • Falls die Symptome schlimmer werden, ist es ratsam einen Besuch beim Arzt wahrzunehmen
  • möglicherweise können auch („leichte“) organische Ursachen vorliegen

Lg

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Hallo,

nein, dass ist selbstverständlich nicht möglich.

Nahezu jeder Mensch hat nach seinen Milchzähnen nur jeweils eine Ausführung der „bleibenden“ Zähne.

Ist ein bleibender Zahn ersteinmal kaputt oder durch verschiedene andere Gründe nicht mehr im Kiefer, so wächst auch kein anderer Zahn mehr nach.

Heutztage können jedoch durch Operationen, Zähne künstlich eingesetzt werden.

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Hallo,

belastende Ereignisse in der Kindheit können zu Symptomen in den späteren Lebensjahren führen.

Häufig ist es so, dass Kinder mit belastenden Situation wie z.B Traumata nicht richtig umgehen können bzw. diese nicht verarbeiten können.

Aus der Sicht der Tiefenpsychologie nach Sigmund Freud resultiert daraus ein Abwehrmechanismus des ICH, die Verdrängung.

Diese tritt ein, wenn mit der Situation/ dem Ereignis nicht richtig umgegangen werden kann. Mit anderen Worten: es kann nicht verbreitet werden.

Als Reaktion darauf wird es in das Unbewusste verdrängt und ist so nicht mehr bewusst zugänglich.

Diese inneren, unbewussten Konflikte, Traumata, etc. können sich dann in den späteren Lebensjahren durch Symptome bemerkbar machen. Bei dir sind es beispielsweise die Panikattacken.

Was es natürlich schwer macht ist die Tatsache, dass du die Erlebnisse nicht mehr bewusst vor dir hast. Dazu gibt es aber einige Techniken, die das ermöglichen können. Dein Therapeut kennt sich da sicher auch aus.

ABER:

Das ist natürlich nur eine Theorie. Es kann viele andere Ursachen haben.

Panikattacken können auch auf Familiäre oder Situative Gründe zurückzuführen sein.

Wichtig ich auch zu wissen, wann und warum die Panikattacken auftreten.

Lg

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Hallo,

Zigarettenqualm enthält rund 4000 Giftige Substanzen.

Jede Zigarette schadet! Als Schwangere solltest du versuchen, komplett auf Zigaretten zu verzichten. Meide auch Passivrauchen, weil du dabei ebenfalls schädliche Substanzen aufnimmst. Die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken sind im Extremfall vergleichbar mit den Risiken, die aktives Rauchen in der Schwangerschaft birgt. Somit ist auch der werdende Vater gefordert: Dein Mann sollte dich unterstützen, indem er in deiner Gegenwart nicht raucht oder – noch besser – es ganz lässt. Rauchpartikel und Schadstoffe lagern sich nämlich auf Tisch, Bett, Couch oder Teppich ab und können auch später noch eingeatmet werden. Sorge deshalb für eine rauchfreie Wohnung.

Risiken für Mutter und Kind:

Frauen, die in der Schwangerschaft rauchen, haben im Vergleich zu Nichtraucherinnen ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Herz-Kreislauf-Probleme, hohen Blutdruck und Schwangerschaftskomplikationen. Zu letzteren zählen:

  • Früh-, Fehl-, oder Todgeburt (im Schnitt doppelt so häufig)
  • Vorzeitiger Blasensprung
  • Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft
  • vorzeitiges ablösen der Plazenta
  • ...

mfg

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116117 rufen

Schwindel alleine bietet meist keinen Grund den Rettungsdienst zu kontaktieren.

Ein plötzlicher Hörverlust oder ein plötzliches Nachlassen der Hörfähigkeit mit/ohne Taubheitsgefühlen sollte allerdings ärztlich abgeklärt werden. Derartige Symptome können auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen.

Ich würde derzeit ersteinmal Ruhe bewahren !

Leg deine Beine hoch und beobachte die auftretenden Symptome

Sollten sich die Symptome verschlimmern und/oder bleiben, dann wäre ein Arzt Besuch definitiv zu empfehlen.

PS: Ich wollte eigentlich „morgen zum Hausarzt“anklicken, hat aber nicht ganz geklappt :-(

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Hallo Roselovee,

du hast in dem letzten Jahr leider mehrere schlimme Dinge miterleben müssen.

Interne Familienerlebnisse sind oft sehr belastend für alle nahen Angehörigen, aber vorallem belastend für die Kinder.

Es ist ist oft so, dass sich „Kinder“ (du bist sicherlich älter als ein Kind :-) ) für die Geschehnisse in der Familie verantwortlich fühlen.

Du solltest jedoch wissen, dass du für die Depressionen deines Vaters nichts kannst.

Hier ein paar (hoffentlich) hilfreiche Tipps:

  • Sprich, sofern es geht, mit deinen Eltern über deine Probleme, Sorgen und Ängste. Falls das nicht gehen sollte;
  • rede mit Personen über deine Probleme, denen du vertraust. Das können z.B Freunde, Lehrer oder andere Personen sein
  • Mach dich nicht für die Probleme deiner Eltern verantwortlich; du kannst da nichts für !
  • Bleibe aktiv und schaffe dir einen guten Ausgleich
  • Bleib stark !

Wenn alle Stricke reißen kannst du dir auch psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.

Ansonsten findest du u.a hier auch Hilfe:

https://www.nummergegenkummer.de/

Lg !

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Hallo,

Augenkontakt zu halten ist für viele Leute ein Problem. Der Umstand das du ihn auch noch sehr magst, macht es leider nicht unbedingt einfacher für dich.

Es gibt einen Trick, der auch bei Vorträgen angewendet werden kann, da hier Augenkontakt ebenso sehr wichtig ist.

Schaue ihm einfach zwischen die Augen ! Das klingt vielleicht komisch, aber so wirkt es auch für dein Gesprächspartner so, als ob du ihm in die Augen gucken würdest. Und du hast keine Probleme (mehr) mit dem Augenkontakt.

Du meintest ja auch bereits, dass du eigentlich gar nicht so schüchtern bist. Das - verliebt sein macht da so einiges aus und mit dir Zeit wird sich das bei euch schon legen.

Zeig Interesse an ihm ! Männer verstehen viele Signale nicht, oder eben komplett falsch.

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Hallo,

Blut im Stuhl sollte immer ärztlich abgeklärt werden, da es verschiedene Ursachen haben kann.

Häufige Ursachen für Blut im Stuhl sind Hämorriden. Diese treten zwar meist erst im höheren Alter auf, können aber auch in deinem Alter vorkommen. Typisch hierfür ist u.a das brennen am After.

Vielleicht lag es bei dir an gelegentlichen Verstopfungen die zu einem starken „Pressen“ geführt haben.

Ich rate dir an, fortan dein Stuhlgang zu kontrollieren. Auch ein Besuch beim Arzt wäre definitiv sinnvoll.

mfg

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Hallo,

Selbstmord ist ein sehr schwieriges und umfangreiches Thema. Die Suizidalität nimmt bei jüngeren Menschen immer mehr zu.

Ich würde nicht unbedingt von PRO und Kontra Argumenten bei dem Thema Suizid sprechen.

Für schwer kranke Menschen, denen keine Heilungschancen mehr zustehen, können durch eine aktive Sterbehilfe von Leid und Schmerzen erlöst werden. Das wird aber nicht ohne Grund in vielen Ländern nicht praktiziert.

Das ist für mich so ziemlich der einige „PRO“ Aspekt, den ich für akzeptabel halte.

Hier einige „Kontra“ Argumente:

  • Das unbeschreibliche Leid der Hinterbliebenen;
  • Schuldgefühle der Angehörigen, die sich u.a für den Tod verantwortlich fühlen
  • Je noch Art des Suizides wie bei einem „Bahnsuizid“, können dritte Personen involviert werden, die dann möglicherweise schwere psychische Folgen davon tragen können (Bsp. Zugführer, die oft nicht mehr in der Lage sind den Beruf weiter auszuführen.)
  • Verantwortung für andere Mitmenschen: der Suizid kann zur Nachahmung führen
  • Und nun ja, der Tod! Alles ist aus und vorbei
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Hallo Live1996,

viele, häufige junge Menschen haben Probleme mit dem eigenen Selbstbewusstsein.

Ich habe aus deinem Text schnell bemerkt, dass du bereits sehr viele Dinge ausprobiert hast, um dein SV zu stärken. Leider hat es anscheinend nicht richtig funktioniert.

Du solltest dich fragen, warum dein SV überhaupt so gering ist. Liegt es nur an der Vergangenheit mit den negativen Erfahrungen ? Oder hat das noch andere Gründe?

Besonders „schädlich“ für das männliche SV sind negative Reaktionen bezüglich Frauen. Abweisungen oder ein scheinbar universelles Desinteresse haben eine enorme Auswirkung auf das eigene Selbstbewusstsein.

Eine stabile Liebes-Beziehung bewirkt oft ein besseres SV und -Bewusstsein. Durch die Beziehung wird sich gegenseitig Wertschätzung und Akzeptanz vermittelt, was sich auf das gesamte Leben auswirken kann.

Ein weiterer Grund für ein geringes SV ist die Art wie Signale des Gegenübers verstanden werden. Wenn ich will, dann kann ich aus jedem Gespräch negative Aspekte heraus filtern, obwohl sie so eigentlich gar nicht gemeint waren.

Du musst lernen und verstehen, dass deine Mitmenschen dir meist nichts Böses wollen.

Tiefenpsychologen würden den Grund ganz klar in der Kindheit sehen. Du hast dort scheinbar viel Desinteresse an deiner eigenen Person von anderen erfahren. Diese Gefühle konntest du in deinem Alter wohl möglich nicht verarbeiten und so verschoben sie sich in das Unbewusste.

Diese unbewussten Gefühle machen sich nun durch Symptome in deinem Leben bemerkbar.

Selbstvertrauen kann erlernt und trainiert werden. Du kannst dich aber auch an einen Psychologen wenden, der nach möglichen Ursachen forschen kann.

Gerede aufgrund der Tatsache das du schon so lange Probleme damit hast würde ich diesen Schritt wagen.

Lg

und viel Glück

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Nein, keinerlei Wirkung festgestellt.

Hallo Jacqueline,

ich will nun nicht auf die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel eingehen. Das habe hier ja schon einige getan und daraus wurde sehr schnell deutlich, dass diese keine Wirkung haben.

Die konventionelle Medizin, so wie sie im Medizinstudium gelehrt und von Ärzten praktiziert wird, hat aus aktueller Sicht (meine Sicht) einige Probleme und Schwachstellen.

Hausärzte haben für den Patienten kaum noch Zeit. Er wird nicht als Mensch, sondern vielmehr nur als Patient angesehen. Das liegt nicht an den mangelnden Fähigkeiten der Ärzte, eher liegt es an dem herrschenden Druck und der fehlenden Zeit. Patienten müssen in wenigen Minuten „abgearbeitet“ werden, da im Wartezimmer meist sehr viele andere Patienten warten.

Da ist es natürlich klar, dass der Aspekt „Mensch“(Emphatie, Beachtung...) wegefällt. Ich will keineswegs sagen das es immer so ist, ich will nur sagen das es immer mehr zu diesem Szenario kommen wird.

Es gibt kaum noch Ärzte, vor allem auf dem Land.

Deswegen sehe ich einen großen Vorteil im Bereich der Homöopathie: der Patient wird dort als Mensch gesehen, ihm wird ebenso Zeit und Empathie entgegen gebracht. Hier -kann der Patient sich verstanden und beachtet fühlen.

Abschließend will ich noch sagen:

auch wenn es keine wissenschaftliche Grundlage für die Wirkung der Mittel/Homöopathie gibt, kann man die Homöopathie doch verwenden, wenn man selber die Erfahrung gemacht hat, dass es hilft ?

...Wenn es Leuten hilft, warum nicht ?

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Hallo girl22girl,

eine einfache Antwort auf deine Frage zu geben wird gar nicht so einfach sein.

Das Leben ist wie ein Pendel, es schwingt auf und ab. Es gibt gute, schlechte, schöne, traurige, hoffnungslose und hoffnungsvolle Zeiten.

Gerade im ersten Abschnitt des Lebens, der Pubertät, gerät alles schnell aus dem Ruder. Es ist die Zeit der Veränderung, der Selbstfindung und natürlich noch vieles mehr.

Wenn aber die negative, schlechte Zeit einfach nicht vorbei gehen will, kann es sein, dass es Gründe dafür gibt.

Leider ist man in deinem Alter relativ anfällig für psychische Erkrankungen wie z.B Depressionen.

Mögliche Symptome einer Depression können sein:

  • ständige Müdigkeit, Energiemangel
  • Fehlende Motivation oder Hoffnungslosigkeit
  • Trauer ohne ersichtliche Gründe, oftmals verbunden mit „Wein-Attacken
  • Reizbarkeit
  • Ängste
  • Zunehmende Lustlosigkeit; Aphatie
  • missmutige Stimmungslage
  • Appetitlosigkeit

Da einige dieser typischen Merkmale einer Depression auch auf dich zutreffen, vermute ich, dass du vielleicht an einer Depression erkrankt bist. Auch die Beschreibung mit der Ausgebrannten Kerze trifft es ziemlich gut.

Natürlich ist das jetzt keine Diagnose und es ist auch keineswegs eine schlimme „Diagnose“. Ich will dir lediglich sagen, dass es eben eine mögliche Erklärung für deine Symptome sein könnte.

Sprich mit Menschen denen du vertraust über deine Probleme und Sorgen. Auch ein Besuch beim Hausarzt kann dir helfen. Er wird dich dann eventuell weiter zu einem Psychologen schicken

Liebe Grüße

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Hallo Mausi479,

Liebe und Hass stehen in einer sehr engen Verbindung zueinander.

Jemanden zu lieben heißt, sich zu öffnen, dem anderen zu vertrauen, die guten und die schlechten Seiten zu zeigen und jemanden bedingungslos zu lieben.

Das alles führt dazu, dass dein Partner in der Lage ist, dich, durch seine Taten und Handlungen sehr zu verletzen. Du hast ihn sehr in dein Herz geschlossen, du hast dich ihm anvertraut und vllt dachtest du auch, dass ihr für immer zusammenbleibt.

Doch das alles ist nun vorbei.

Viele Paare gehen nach der Trennung nicht in „Freundschaft“ auseinander. Der Hass, so wie bei dir sind häufige Begleiterscheinungen.

Er hat dich sehr verletzt und Menschen die einen verletzen sind tendenziell „Böse“ oder negativ zu bewerten.

Es ist ganz normal, dass du ihn noch liebst. Schließlich warst du 4 Jahre mit ihm zusammen und da waren sicherlich viele, echte Gefühle mit im Spiel.

Doch all das wird vorbei gehen. Du bist eine von vielen die so etwas durchmachen muss und du wirst eine von sehr vielen sein, die das auch schafft.

Liebe kann so unbeschreiblich schön und so unbeschreiblich schlimm sein.

PS: Ich hoffe, dass ich dir halbwegs „helfen“ konnte.

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Hallo,

sog.Tumormarker sind Substanzen, die bei einer bösartigen Tumorerkrankung vermehrt im Körper anfallen können. Daher werden sie auch als „Krebsmarker“ bezeichnet. Sie werden vor allem bei der Verlaufskontrolle einer Krebserkrankung bestimmt und sind nur selten hilfreich bei der Diagnose.

Der Tumormarker CA-72-4 bis 4,6 U/ml stellt ein Normalwert dar.

Er kann ein Indiz für Magenkrebs sein. (Auch Entzündungen können erhöhte Werte auslösen)

Ein MRT, CT oder am besten eine Magenspieglung kann für deutlich mehr Klarheit sorgen.

Mit freundlichen Grüßen

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Hallo Jenny,

eine Trennung kann psychisch sehr belastend sein. Da ist es gar nicht mal so selten, dass der Appetit für ein paar Tage ausbleibt. Kummer und sorgen schlagen bei vielen Menschen auf den Magen.

Oftmals kann man bei Trennungen zwei Typen beobachten: die einen, die plötzlich anfangen Unmengen an Nahrungsmitteln zu essen, oftmals leider ungesund; und die anderen, die plötzlich aufhören zu essen und nur der Gedanke daran sorgt für Übelkeit.

Ich glaube, der letzte Type bist du.

Das hat natürlich zur Folge das deine Verdauung nicht mehr so stattfinden kann wie vorher. Wie soll deine Verdauung es jetzt auch hinkriegen, einen „normalen“ Stuhlgang zu vollziehen ?

Früher oder später wirst du wieder normal anfangen zu essen. Dann wird der Stuhl auch wieder ganz „normal“, wobei es ein „normal“ da gern ich gibt.

Das Leben geht für dich weiter. Bleibe aktiv und Triff dich mit Freunden. Trenne dich von dem alten und sei offen für Neues.

Lg

und du schaffst das !

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Hallo FurryTrash,

ein Selbstmordversuch stellt unabhängig von deinen Eltern einen Grund dar, dich in eine Psychatrie einweisen zu lassen. Vor allem dann, wenn eine akute Selbsttötungs-Gefahr besteht. In einem solchen Fall kann jede Person per Notruf dich vor einen Selbsttötung schützen.

Deine Eltern haben eine Verantwortung für dich und deine Gesundheit. Wenn sie trotz einer akuten Selbsttötungs-Gefahr keine Hilfe leisten, kann theoretisch gegen Sie Anzeige erstattet werden.

Das alles nur mal am Rande.

Du solltest dir aber bewusst sein, dass du die Hilfe einer stationären Behandlung brauchst. Ein Selbstmordversuch ist keine Kleinigkeit.

Auch die Gründe für das selbstverletzende Verhalten müssen aufgeklärt werden:

Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen ist häufig Ausdruck einer starken seelischen Belastung und manchmal ein ernst zu nehmendes Zeichen einer zugrunde liegenden psychischen Erkrankung. SVV entsteht häufig als Reaktion auf belastende Umstände und daraus hervorgehende Gefühlszustände, die die Jugendlichen nicht anders kontrollieren können. Jugendliche, die sich selbst verletzen, scheinen zum großen Teil Schwierigkeiten zu haben, mit ihren Gefühlen umzugehen bzw. diese zu kontrollieren.

Als Motiv für SVV steht an erster Stelle der Wunsch, innere Spannung abzubauen, häufig wird auch Selbstbestrafung als Funktion von SVV beschrieben. Betroffene berichten davon negative Gefühle wie Einsamkeit, Angst oder Aggression durch Selbstverletzungen abschwächen zu können. Es ist für manche die subjektiv einzige Möglichkeit, mit Problemen oder schmerzlichen Erlebnissen umzugehen - eine Art Bewältigungsstrategie.

Ich rate dir dringend an, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sprich auch mit Leuten über deine Probleme, denen du vertraust. Du hast dein ganzes Leben noch vor dir.

Hier noch ein paar hilfreiche Links für dich:

https://www.nummergegenkummer.de/

https://www.irrsinnig-menschlich.de/hilfe/suizid/

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Hallo,

jeder Mensch geht mit belastenden oder traumatischen Erlebnissen anders um. Ebenso muss in der schwere das Traums unterschieden werden.

Eine häufige psychische Erkrankung nach einem traumatischen Vorfall ist die sog. Posttraumatische Belastungsstörung.

Diese Störung kann durch viele intensive Gespräche ( z.B KVT etc.) behandelt werden.

So lernen Betroffene mit ihren schlimmen Erfahrungen umzugehen.

Die Erinnerungen werden immer bleiben, aber die Art und weise -wie- damit umgegangen werden soll, kann behandelt bzw erlernt werden.

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