Im Normalfall muss man die Schamhaare gar nicht rasieren. Wenn sie einem selbst unangenehm werden oder man sie gar nicht leiden kann, kann man sie rasieren, aber sollte vorsichtig dabei sein, denn ein Rasierer ist sehr scharf, und das Bluten, wenn man sich geschnitten hat, dauert sehr lange. Ähnlich ist es bei den Ohrläppchen. Da diese genau wie die Geschlechtteile stark durchblutet sind, dann dauert es sehr lange, bis die Wunde verheilt.

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Zu 1.: Binden sollten in der Regel reichen und auch mit Tampons sollte man nicht unbedingt zu früh anfangen. Die Binden fangen auch zähe Blutpfropfen auf, die Tampons nicht aufsaugen können.

zu 2. Nein, definitiv nicht!

zu 3. Selbstbefriedigung ist völlig normal aber man sollte keine Gegenstände dafür verwenden, die dafür nicht gedacht sind! Das kann (beim Frauenarzt) peinliche und schmerzhafte Erfahrungen mit sich bringen! Die Ärzte haben schon viel gesehen!

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Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es mir nicht geschadet hat. Als ich 1984 mit 6 Jahren in die erste Klasse kam, konnte ich auch bereits lesen und auch ein paar Buchstaben in Druckschrift schreiben.

Am Ende des Schuljahres wurde im Zeugnistext sogar lobend erwähnt, dass ich kindgerechte Texte mit sinnvoller Betonung vorlesen konnte.

Wahrscheinlich gab es aber bei mir auch nicht diese Haltung mich einfach zurücklehnen zu können, da ich ja schon alles konnte. Dem war ja auch nicht so.

Es war für mich trotzdem spannend genug noch mehr zu lernen. Es hat mich auch ein wenig mit Stolz erfüllt und gab mir Selbstvertrauen und Ehrgeiz.

Fazit: Bestimmt gibt es bei einigen Kindern Schwierigkeiten wenn sie der Schule vorgreifen, aber wenn, dann liegt es wahrscheinlich auch mit am Charakter des Kindes. Aber grundsätzlich würde ich behaupten, dass es den Kindern eher nicht schadet.

Man gibt den Kindern ja nur einen kleinen Anreiz was die Schule einem bieten kann und lehrt Sie ja nicht gleich das komplette Wissen.

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Ein Stimmgerät z. B.

Oder wenn man es traditionell mag, dann eine 440Hz Stimmgabel mit dem Kammerton A.

Aber damit eine Gitarre zu stimmen will gelernt sein. Aber dann ist sie perfekt gestimmt.

Ein Kapodaster ist auch manchmal ganz hilfreich. Das ist eine Klemme mit der man alle Gitarrensaiten auf einmal abdrückt, damit der Grundton höher ist.

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Unten steht eine verwandte Frage, die schonmal gestellt wurde. Da herrscht eigentlich die Meinung vor, dass er einen Hauptschulabschluss haben müsste.

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Trinken könnte man Regenwasser schon. Sollte man aber nicht. 1. weil wie schon erwähnt durch die Abgase von Autos und sonstiger Schmutz in der Luft im Regen bleibt.

und 2. weil Regen ja eigentlich destilliertes Wasser ist. Also verdampft und dann kondensiert. Das bedeutet: Es befinden sich keine Mineralien mehr im Wasser, die aber dein Körper braucht.

Wenn du also destilliertes Wasser trinkst (gilt auch für Schnee, aber nicht den gelben), dann entzieht das Wasser deinem Körper noch die Mineralien, die der Körper eigentlich vom Wasser erwartet. Die Folgen können unterschiedlich sein: Müdigkeit, Schwindel, geschwächtes Immunsystem.

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Es geht mir tatsächlich nicht um einen Rat. Aber ebensowenig um eine Meinung. Es geht um eine Verständnisfrage. Und dafür ist das Forum nicht geeignet.

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Soweit ich das mal gelesen habe, ist mit dem Blasen das Löschen der Straßenlaternen, die früher noch Öllampen waren, gemeint. Man findet solche Rohre mit Blasebalg heute noch in einigen Kirchen, wenn der Küster damit nach dem Gottesdienst durch die Kirche läuft, um die Kerzen zu löschen. Das musste früher auch ein Nachtwächter in den Straßen machen und zu einer bestimmten Uhrzeit auf seiner Tröte tuten um die Sperrstunde anzukündigen. Wenn jemand diesen einfachen Job nicht auf die Reihe bekam, dann hatte er selbst von "Tuten und Blasen keine Ahnung"!

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Man könnte es auch damit begründen, dass man sich mit der Anrede grundsätzlich von dem Angesprochenen distanziert. Gerade in geschäftlichen Briefen ist es wichtig, Distanz zum Adressaten zu wahren um nicht auf die persönliche Schiene abzugleiten.

Wenn man einen Geschäftsbrief mit "Sie blöder Affe" beginnen würde, weil man vielleicht über vorangegangenen Schriftverkehr erbost ist, dann zeugte das nur von charakterlicher Schwäche und würde beim Empfänger nur ein müdes Lächeln hervorlocken.

Viel "cooler" und professioneller dagegen ist es, dann mit einem aufgesetzten Grinsen "Sehr geehrte(r) ..." zu schreiben.

Um seinem Missfallen Ausdruck zu verleihen kann man am Ende des Briefes anstatt mit der sonst üblichen Grußfloskel "Mit freundlichen Grüßen" auch mit "Hochachtungsvoll" unterschreiben.

Wörtlich bedeutet es zwar, dass man dem Gegenüber seine volle Hochachtung (Respekt) ausspricht, aber im übertragenen Sinne wird dies in der Geschäftswelt als "Leck' mich am A..." gewertet.

Ich denke, dies ist der gleiche Grund für aufgesetzte Höflichkeit wie in der Anrede.

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